# taz.de -- Genuss
(DIR) Reisen mit Kindern: Ab zu den Piraten um die Ecke
Wie gelingt Familienurlaub ohne Stress? Am besten mit gemeinsamen
Abenteuern. Unsere Autorin hat das an der spanischen Küste ausprobiert.
(DIR) Thailändische Spezialitäten: „Wie, du magst keine Ameiseneier?“
Wer in Thailand Omelett isst, kommt womöglich mit dem Kaviar des Dschungels
in Berührung. Unser Autor ist skeptisch.
(DIR) Okraschoten: Köstlicher Schleim aus der Schote
Okraschoten sehen aus wie Bohnen, sind aber keine Bohnen. Und der Schleim,
den sie beim Kochen absondern, ist wohltuend.
(DIR) Perfekte Ergänzung: Der Rand einer Pizza gehört mitgegessen!
Wer den Rand seiner Pizza verschmäht, hat die Kontrolle über sein Leben
verloren. Und das Prinzip Pizza nicht verstanden.
(DIR) Wintersport: Langlaufen? Länger laufen!
Beim Weitlanglaufen macht man Strecke und schläft jede Nacht an einem
anderen Ort. Unsere Autorin ist so durch das Engadin geglitten.
(DIR) Grün, knackig, sensibel: Ein Bart, der zu fast allem passt
Der Mönchsbart ist ein salziges Kraut, das gerne an der Küste wächst.
Gourmets schätzen das Kraut für seinen maritimen Geschmack.
(DIR) Kandierte Bergamotte: Biss zum bitteren Ende
Die Bergamotte kennt man als „Earl Grey“-Aroma. Unsere Autorin liebt sie
aber auch als Süßigkeit. Ein Kandierversuch.
(DIR) Australische Küche: Akazienbaumsamen und Emufilets sind zurück auf dem Teller
Die australische Spitzenküche setzt endlich auf die Zutaten und das
kulinarische Wissen der Aborigines – auch dank Koch Mark Olive.
(DIR) Foodimporte aus Australien: Früher Foster’s, heute Flat White
Was kann man kulinarisch von einem Land erwarten, dessen Nationalgericht
streichbare Hefe auf Toast ist? Nun – ein bisschen hat Australien zu
bieten.
(DIR) Australische Austern: Ein elegantes Meereshäppchen
In Australien isst man Austern ohne mondänes Getue. Unsere Autorin hat sich
in eine Sorte verliebt, die überhaupt nicht glibberig schmeckt.
(DIR) So wird das Food-Jahr 2026: Der Trend geht zum Funktionspilz
Der Markt der Foodtrend-Vorhersagen wird immer unübersichtlicher. Unser
Kolumnist hat sich durchgewühlt und weiß jetzt, was Swicy ist.
(DIR) Beten und genießen: „Zwischen Gastronomen und Pfarrern gibt es Gemeinsamkeiten“
Matthias Lasi arbeitet als Gastropfarrer. Hier spricht er über
Burn-out-Sorgen, nächtliche Gottesdienste und gesegnete Spiegeleier.
(DIR) Elisenlebkuchen: Voll auf die Nuss
Der Elisenlebkuchen folgt einem strengen Regelwerk. Doch wieso schmeckt
jedes Exemplar etwas anders? Eine kulinarische Reise nach Mittelfranken.
(DIR) Bretonische Spezialität: Alles in Salzbutter
In der Bretagne ist das Meer nie weit. Und auch die Butter, eine ständig
verwendete Zutat in der Region, schmeckt danach.
(DIR) Sterneköche in deutschen Kliniken: Krankenhausessen zum Nachkochen
Unser Autor hatte keine Erwartungen, was seine Verpflegung im Krankenhaus
anging – und fand sich plötzlich auf „kulinarischer Europareise“ wieder.
(DIR) Starkoch schreibt ein Kochbuch: Der Weg zum Porsche-Eierreis
Mit panasiatischer Küche und zahlreichen Restaurants hat sich der Berliner
Koch The Duc Ngo einen Namen gemacht.
(DIR) Der Mörser und ich: Ganz wunderbar zermürbend
Klack, krtsch, klack, krtsch – minutenlang. Mörsern ist anstrengend, aber
lohnt sich. Eine Ode an den vielleicht meditativsten Küchenhelfer.
(DIR) Foodtouren: In 80 Speisen um die Welt
Wie schmeckt Toronto? Wie Barcelona? Und Hanoi? Kulinarischer Tourismus
liegt weltweit im Trend. Davon profitieren nicht nur große Unternehmen.
(DIR) Foodfluencer Jonathan Stodtmeister: „Die Speisekarten sind eigentlich Geschichtsbücher“
Jonathan Stodtmeister besucht alteingesessene Lokale in ganz Deutschland.
Auf Instagram zeigt er, was fehlt, wenn es nur noch ums schnelle Foto geht.
(DIR) Tee-Zeremonie in Ostfriesland: Wenn Kluntjes ihre Süße verbreiten
Für die „Teetied“ kehrt unsere Autorin gern in ihre Heimat zurück. Was es
damit auf sich hat, erklärt sie hier mundgerecht für Nichtfriesen.
(DIR) „Berlin Döner“-Läden in ganz Europa: Deutschlands heißester Exportschlager
Die Küche der deutschen Hauptstadt hat es zu wenig Ruhm gebracht – mit
einer Ausnahme. Zu Besuch beim „Berlin Döner“ in sechs europäischen
Städten.
(DIR) Zwei Städter und die Hühnerhaltung: Zehn kleine Legehennen
Gasthausbetreiber ist unser Autor schon, jetzt will er auch Hühner halten.
Doch das ist nicht so einfach, wie gedacht.
(DIR) Der Wiener Eissalon Tichy: Für die Omas, die Bros und die Gemeindebaukinder
Im Eissalon Tichy treffen ist eine Institution im bunt gemischten Bezirk
Favoriten. Vor genau 100 Jahren wurde sein Gründer Kurt Tichy geboren.
(DIR) Haferflocken in Kopenhagen: Brei, auf den man bauen kann
Als Jugendlicher ernährt sich Lasse Skjønning Andersen viel von
Haferflocken. Heute betreibt er zehn Cafés, in denen das Getreide die
Hauptrolle spielt.
(DIR) Tanzsport: Es darf auch mal bescheuert aussehen
Wenn unsere Autorin „Gaga“ tanzt, wird sie zu einer Spaghetti im heißen
Wasser. Bei der Tanzpraxis bewegen sich Menschen ohne Spiegel oder
Publikum.
(DIR) Naturwein-Händlerin: „Man muss ein Glas oder eine Flasche nie austrinken“
Surk-ki Schrade ist eine Naturwein-Pionierin in Deutschland. Hier spricht
sie über Schwefel im Glas und das richtige Maß beim Alkoholgenuss.
(DIR) Bananen aus Madeira: Der Geschmack von Sonne und Karamell
Auf der portugiesischen Atlantikinsel Madeira ist man besonders stolz auf
seine Bananen. Die sind zwar kleiner, dafür umso aromatischer.
(DIR) Immer mit der Ruhe: Lob des Mittagsschlafs
Frühjahrsmüde? Ein Nickerchen verändert nicht die Welt, aber den Rest des
Tages. Und: Es ist ein emanzipatorischer Akt.
(DIR) Geschichte des Champignons: They are the Champions
Kein Pilz dominiert Pilzpfannen in deutschen Küchen so sehr wie der
Champignon. Dabei galt er lange als Luxusartikel französischer Adliger.
(DIR) Leckeres aus Radicchio: Ess i Radi, bin i Königin
Manchen ist er zu bitter, dabei kann man so viel Leckeres aus ihm machen.
Unsere Kolumnistin Sarah Wiener hat drei schnelle Radicchio-Rezepte parat.
(DIR) Alkoholfrei und Spaß dabei: „Ich setze mich für Vielfalt im Glas ein“
Wer keinen Alkohol trinken will, hat oft wenig Auswahl. Nicht so bei Benoît
d’Onofrio, der Getränke kreiert und sich selbst als Sobrelier bezeichnet.
(DIR) Foodtrends im neuen Jahr: Weniger Dubai und mehr Malaga wagen!
Unser Kolumnist wirft einen Blick auf Trendprognosen rund ums Essen und
Trinken. Und hat drei große kulinarische Wünsche für 2025.
(DIR) Mandeln: Am besten mit Schale verspeisen!
Unsere Kolumnistin verwendet Mandeln bei den verschiedensten Gerichten. Sie
weiß aber auch um die Nachteile der Zutat.
(DIR) Was einen guten Gastgeber ausmacht: Natural Born Kellner
In der Gastronomie hat ein guter Freund unseres Autors seine Berufung
gefunden. Eine Liebeserklärung an ihn – und an die hohe Kunst des
Servierens.
(DIR) Die Wahrheit: Schrullig wie ein Papagei mit Butler
Der Portweinpapst empfiehlt: Beim Weihnachtsfestmahl braucht es zum Dessert
unbedingt einen Old Tawny 20 Years.
(DIR) Die Wahrheit: Wenn der Pudding brennt
In Irland herrscht derzeit auch saisonaler Überfluss – Essen wird mit
Alkohol konserviert und zum flammenden Schlammhaufen verarbeitet. Mahlzeit!
(DIR) Hyperlokales Fastfood: In Bremen sagt man „der Rollo“
Die gefüllten Fladenbrote aus Bremen sind ein Beispiel für hyperlokales
Essen, das anderswo niemand kennt. Ein kulinarisches Mikrotrendfeld.
(DIR) Influencer entdecken Affogato: Ertrinken in Lebensfreude
Der Affogato ist Getränk und Nachtisch zugleich. Jetzt wurde er von
Influencern entdeckt – und wird dennoch jeden Trend überdauern.
(DIR) Westafrikanische Restaurants in London: Große Legende in kleinen Schalen
Westafrikas Küche war im Fine-Dining-Bereich bisher kaum vertreten. In
London ändert sich das gerade, dank Gastronomen wie Aji Akokomi.
(DIR) Comfort Food zum Nachkochen: Essbare Übergangsobjekte
Kennen Sie den Unterschied zwischen Soul Food, Comfort Food und Convenience
Food? Yotam Ottolenghi tut das – und hat ein Kochbuch draus gemacht.
(DIR) Trinken in Albanien: Make Raki Great Again
Nach dem Fall des Kommunismus kam der Raki in Albanien aus der Mode. Nun
machen ihn zwei Brüder in ihrer Bar zur Cocktailzutat.
(DIR) Die Wahrheit: Nur Sekt. Kein Selters
Stammen konsumierte Vitamine so gar nicht aus der nährstoffreichen
Apfelschale sondern aus der Puddinghaut, ist es hohe Zeit, darüber zu
schreiben.
(DIR) Hype um Naturwein: Getrübte Freude
Für manche ist Naturwein längst kein neuer Trend mehr, für manche noch
völlig unbekannt. Unserem Kolumnisten schmeckt er jedenfalls ausgezeichnet.
(DIR) Abschied vom Konferenzgebäck: Von der Hand in den Mund
Konferenzgebäck gehörte früher zu jedem Meeting, heute kaum noch. Dabei ist
es sehr aufschlussreich: Wer greift wann zu? Und wie oft?
(DIR) Hype um Freibadpommes: Erfolgsrezept vom Beckenrand
Sommer, Sonne, Freibadzeit. Und was da gegessen wird, ist klar. Doch warum
wird um die Fritten vom Schwimmbadkiosk so ein Kult veranstaltet?
(DIR) Schnecken essen: Sie zieht die kleinen Grauen vor
Schnecken gehören zur französischen Küche, werden inzwischen aber oft
importiert. Cassandra Boeuf züchtet sie noch. Ein Farmrundgang.
(DIR) Ausgehen in Antwerpen: Die multikulinarische Brigade
Im Restaurant Instroom in Antwerpen kann man sehr gut essen. Die Köche und
Kellner sind vor Krieg, Terror und Verfolgung geflüchtet.
(DIR) Kinder fragen, die taz antworte: Schmeckt dem Marienkäfer die Blattlaus wie mir das Eis?
Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Terje, 9 Jahre alt.
(DIR) Liebeserklärung an die Latzhose: Die schöne Art von Kindergarten
Wer gerne mal ein paar Millimeter über dem Boden der Tatsachen schweben
will, braucht dafür nur ein einziges Kleidungsstück: die Latzhose.
(DIR) Beschädigte Weinstöcke: Hoffen auf den goldenen Herbst
Der Frost hat Spuren hinterlassen, viele Weinstöcke sind beschädigt. Für
Winzer ist das schlimm, für unseren Autor hat es zumindest einen Vorteil.