# taz.de -- Diplomatie
(DIR) Kooperation trotz Moskau-Nähe Belgrads: Warum Selenskyj bei Vučić war
Premiere in Belgrad: Erstmals besucht der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selenskyj seinen serbischen Amtskollegen Aleksandar Vučić. Der gilt als
Freund Russlands. Was verbindet die beiden Länder dennoch?
(DIR) Deutsch-französische Beziehungen: Darum geht es bei dem Treffen zwischen Merz und Macron
Deutschlands Kanzler und Frankreichs Präsident treffen sich zu
Regierungsgesprächen in der Nähe von Köln. Ein großes Thema ist die
Zusammenarbeit bei der atomaren Aufrüstung.
(DIR) +++Nachrichten im Irankrieg+++: Trump kündigt erneute Blockade iranischer Häfen an
Sicherheitspolitiker warnen vor iranischen Anschlägen in Deutschland. Der
US-Präsident hat eine weitere Blockade in der Straße von Hormus
angekündigt.
(DIR) Ukraine-Gipfel in London: Russland an den Verhandlungstisch zwingen
Bislang will Putin nicht mit, sondern nur über die Ukraine reden. Um das zu
ändern, ist weiterer militärischer Druck nötig.
(DIR) Iraner Reza Pahlavi in Berlin: Viele Appelle, keine Lösungsvorschläge
Am Donnerstag war Reza Pahlavi in Berlin, der exilierte Sohn des gestürzten
iranischen Schahs. Die Bundesregierung empfing ihn nicht. Er war sauer.
(DIR) +++ Nachrichten im Irankrieg +++: Pakistan erwartet Unterhändler für Mittwoch
In Islamabad werden die Sicherheitsvorkehrungen für Verhandlungen zwischen
den USA und Iran verschärft. US-Präsident Trump steckt im Umfragetief.
(DIR) Peking und der Irankrieg: Ist China der heimliche Sieger im Irankrieg?
Während die USA es sich diplomatisch mit allen verscherzen, tritt China als
ruhiger Vermittler auf. Was verspricht sich das Land davon?
(DIR) Streit um Foto im Westjordanland: Zu echt für die Diplomatie
Israels Botschafter nennt ein Magazincover mit einem israelischen Siedler
„manipulativ“. Dabei zeigt das Foto schlicht die Realität im
Westjordanland.
(DIR) Gespräche zwischen Israel und Libanon: Historischer Smalltalk
Die Nachbarstaaten Israel und Libanon führen erstmals seit Jahrzehnten
direkte Gespräche. Worum geht es dabei? Und können sie mehr sein als ein
Symbol?
(DIR) Nach Verhandlungen im Iran-Krieg: Was wir jetzt wissen
Am Wochenende verhandelten die USA und Iran über ein Ende der
Kampfhandlungen – ohne Ergebnis. Eine FAQ.
(DIR) Kosten des Kriegs mit Iran: Der Preis des Wegsehens
Der Krieg gegen Iran ist gefährlich. Ebenso hat die jahrelange
Zurückhaltung gegenüber dem islamistischen Regime einen hohen Preis.
(DIR) Ungarisch-russische Beziehungen: Eine Hand wäscht die andere
Ungarns Außenminister kabelt EU-Interna an seinen russischen Amtskollegen
Lawrow. Moskau schickt „Wahlkampfhelfer“ für Premier Orbán nach Budapest.
(DIR) „Verhandlungen“ zwischen USA und Iran: Vage Diplomatie, konkreter Militäraufmarsch
Die US-Regierung behauptet weiterhin, Iran habe großes Interesse an einem
Deal. Iran dementiert. Die USA schicken Fallschirmjägertruppen.
(DIR) Raisina Dialogue in Delhi: Indiens Bühne für die neue Weltordnung
In Delhi sprechen Israel, Iran, Russland und der Westen – wenn auch nicht
immer miteinander. Die Konferenz zeigt Indiens widersprüchliche
Partnerschaften.
(DIR) Machtverhältnisse in Iran: „Dieses Regime hat seine Basis“
Politikwissenschaftler Volker Perthes sieht vor allem negative Szenarien
für Iran. Einen „regime change“ hält er für so gut wie ausgeschlossen.
(DIR) USA und Venezuela: Aufnahme diplomatischer Beziehungen vereinbart
Anfang des Jahres haben die USA Venezuelas autoritären Machthaber Maduro
gefangen genommen. Nun zeichnet sich ein Wandel in den Beziehungen der
beiden Länder ab.
(DIR) Auf ins Hinterzimmer: Geheim, geheim, geheim
Für erfolgreiche Verhandlungen ist viel Fingerspitzengefühl, Geduld und
Geschick nötig. Und ein Plätzchen, zu dem nicht jeder Zugang hat.
(DIR) Atomgespräche zwischen USA und Iran: Die Kriegsgefahr bleibt bestehen
Eine dritte indirekte Verhandlungsrunde zwischen Vertretern aus Washington
und Teheran endet ohne Durchbruch. Kommende Woche ist der nächste Termin
angesetzt.
(DIR) Gäste bei Münchner Sicherheitskonferenz: Von Club bis Diplomatie – wer wo wie dabei sein darf
Familienfeier, Nachtclub, Weltpolitik: Die Gästeliste ist ein Politikum und
Scheitern eingepreist.
(DIR) Epstein-Files: Jeffrey Epstein und seine norwegischen Freunde
Norwegen ist wegen der Verstrickungen wichtiger Landsleute in Aufruhr.
Zuletzt trat Topdiplomatin Juul zurück. Ihre Kinder standen in Epsteins
Testament.
(DIR) Neue Weltordnung: Trumps „Friedensrat“ wird etwas konkreter
Das vom US-Präsidenten ins Leben gerufene Gremium nimmt Form an: als Imitat
der Vereinten Nationen, bloß mit weniger Demokratien.
(DIR) Zugang zu kritischen Rohstoffen: Seltene Erden und neue Partner
Wenn die Amerikaner einladen, kommen die Deutschen angeflogen. Aber die
Gefahr, zum Spielball amerikanischer Interessen zu werden, ist groß.
(DIR) Trainer im diplomatischen Dienst: Nur Fußball, bitte!
Urs Fischer hat bei seiner Rückkehr zu Union seine Emotionen natürlich im
Griff. Und auch Leverkusens Coach Kasper Hjulmand lässt sich nicht locken.
(DIR) Donald Trump kündigt massenhaft Verträge: Per Executive Order gegen den Klimaschutz
Donald Trump kündigt 66 internationalen Organisationen die Zusammenarbeit
auf. Besonders auf den Klimaschutz hat es der US-Präsident dabei abgesehen.
(DIR) Krieg in der Ukraine: Bedenken gegen Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine
Bundeskanzler Merz hat eine Beteiligung der Bundeswehr bei der Absicherung
eines Waffenstillstands angedeutet. Bedenken kommen nicht nur aus der SPD.
(DIR) UN-Vermittlung im Käsestreit: Wie Halloumi dem Frieden auf Zypern helfen soll
Der grillfeste Käse ist Zyperns zweitwichtigstes Exportgut – und könnte die
geteilte Insel zusammenbringen. Doch dafür ist Diplomatie gefragt.
(DIR) Japanisch-chinesische Beziehungen: Das Geheimnis der Panda-Diplomatie
Die letzten beiden Pandas verlassen den Zoo von Tokio. Denn China verleiht
sie nur auf Zeit und gegen Gebühr. Ihr Abschied erzeugt Wehmut und
Zynismus.
(DIR) Diplomatin über gelungenes Verhandeln: Die Temperatur spüren
Lohnt sich Diplomatie in Zeiten von Trump und Putin noch? Ein Gespräch mit
der ehemaligen OSZE-Beauftragten für die Ukraine Heidi Tagliavini.
(DIR) Französische Telefondiplomatie: Macron will wieder mit Putin sprechen
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron möchte mit Russlands Staatschef
Wladimir Putin telefonieren. Derlei Versuche waren zuvor nicht gerade
erfolgreich.
(DIR) Verhandlungen in Berlin: Treffen sich ein Amerikaner, ein Russe und ein Ukrainer…
Klingt wie ein Witz, aber ist bitterernst: Der US-Sonderbeauftragte Steve
Witkoff, russischer Unterhändler, Selenskyj und EU-Regierungschefs
verhandeln in Deutschland über die Ukraine.
(DIR) Die Wahrheit: „Lass dich bloß nicht mit Putin ein, Stevie!“
Das Wahrheit-Exklusiv-Interview der Woche: Die taz-Auslandsredaktion im
Gespräch mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff.
(DIR) Federica Mogherini wieder frei: Staatsanwaltschaft sieht keine Fluchtgefahr
Am Dienstag war die ehemalige höchste EU-Diplomatin Mogherini festgenommen
worden. Nun listet die Staatsanwaltschaft die Vorwürfe gegen die
Italienerin auf.
(DIR) Deutschland und Polen: Freundschaft mit Fallstricken
Russland und Ukraine – das werden wichtige Themen der deutsch-polnischen
Regierungskonsultationen sein. Es dürfte aber auch um
Vergangenheitsbewältigung gehen.
(DIR) Diplomatie der Ukraine-Verhandlungen: Fortsetzung des Kriegs mit anderen Mitteln
Putin ist sehr gerne zu Friedensverhandlungen bereit, wenn seine
Maximalforderungen erfüllt werden. Kurzum: Die derzeitigen Bemühungen sind
ein Witz.
(DIR) Diplomatie oder Nötigung?: USA wollen andere Länder zu Einwanderungsgegnern machen
Die US-Regierung hat Diplomaten angewiesen, bei EU-Regierungen für
strengere Migrationspolitik zu werben. Bundeskanzler Merz verbittet sich
Einmischung.
(DIR) Stellenabbau und neue Abteilungen: Wadephul baut das Außenministerium um
Anpassung an die neue Lage: Im Auswärtigen Amt sollen Sicherheits- und
Wirtschaftspolitik künftig Vorrang haben. Außerdem muss gespart werden.
(DIR) US-Positionen in Kriegsverhandlungen: Republikaner streiten über Ukraine-Plan
Der US-Sondergesandte Witkoff soll kommende Woche nach Moskau reisen. In
einem Telefonat gab er der russischen Seite wohl Tipps zum Umgang mit
Trump.
(DIR) Die Wahrheit: Für mich soll’s rote Linien regnen
Vom Verhandlungstisch zur industriellen Verwertung: Die EU will das nächste
große Ding nach KI nicht verpassen und setzt auf neueste Technologie.
(DIR) Reaktionen auf US-Plan zur Ukraine: Verwirrung in Washington, Gespräche in Genf
Die Ukraine und Europa erarbeiten Gegenvorschläge zum Ukraine-Plan der USA.
Derweil streitet die US-Politik, ob es überhaupt ein Plan der USA ist.
(DIR) Fehde zwischen China und Japan: Peking spricht De-facto-Reisewarnung für Tokio aus
Im Streit mit Japan sendet China eine Botschaft an die Welt: Wer sich
solidarisch mit Taiwan erklärt, muss mit wirtschaftlichen Maßnahmen
rechnen.
(DIR) Reden auf der UN-Vollversammlung: Selenskyj warnt vor einer Ausweitung des Krieges
Am zweiten Tag der UN-Vollversammlung traten der ukrainische Präsident
Wolodymyr Selenskyj und der iranische Präsident Masoud Pezeshkian vor das
Podium.
(DIR) Die Wahrheit: Das Leben des O’Brien
Der irische Verkehrsminister kann sich einfach keine Namen merken, nicht
einmal den eines guten Freundes aus Großbritannien.
(DIR) Shanghaier Organisation für Kooperation: Autoritäre Internationale trifft sich in China
Xi Jinping und Wladimir Putin versprechen beim SCO-Gipfel eine neue
Weltordnung und demonstrieren Einigkeit gegenüber dem politischen Westen.
(DIR) Weltweites Plastikabkommen: Jeder Vertrag ist besser als kein Vertrag
Berge und winzige Partikel von Kunststoffen verschmutzen Meere und Natur.
Jetzt muss sich zeigen, ob die internationale Diplomatie noch funktioniert.
(DIR) Weniger US-Diplomaten: Außenministerium entlässt mehr als 1.300 Mitarbeiter
Die Entlassungen sind Teil einer weitreichenden Umstrukturierung von
Präsident Donald Trump. Der Personalabbau sei „umsichtig“ gestaltet worden.
(DIR) Hohe Verteidigungsausgaben: SPD-Linke warnen vor Rüstungswettlauf
Ein Manifest fordert Abrüstung und stellt das Ziel von fünf Prozent für
Verteidigung infrage. Die Debatte dürfte auch den SPD-Parteitag
beschäftigen.
(DIR) Nach Anschlag in Kaschmir: Indien startet Diplomatieoffensive
Überparteiliche Delegationen reisen um die Welt, um Indiens Position zu
Terrorismus und Pakistan darzulegen. In Deutschland soll die Mission enden.
(DIR) Vorfall im Westjordanland: „Warnschüsse“ auf Delegation im Flüchtlingslager Dschenin
Israelische Soldat*innen feuern bei einem Besuch von Diplomat*innen
Schüsse ab. Israel entschuldigt sich für die „Unannehmlichkeit“.
(DIR) Krieg in der Ukraine: Zwei Stunden telefonieren und alles bleibt unklar
Nur ein Gespräch zwischen ihm und Putin werde den Weg zum Frieden ebnen,
hatte Trump gesagt. Jetzt haben sie gesprochen – und der Krieg geht weiter.
(DIR) Vorsitz der UN-Vollversammlung: Und jetzt alle zusammen: Annalena Baerbock for President!
Die scheidende Bundesaußenministerin strebt nach den miesen Wahlergebnissen
der Grünen einen neuen Posten in New York an. Warum eigentlich nicht?