# taz.de -- Journalismus
       
 (DIR) Die Wahrheit: Deutschland, Deutschland spürst du mich?
       
       Der ehemalige „Welt“-Herausgeber Ulf Poschardt schwurbelt sich um Kopf und
       Kragen und glaubt, ein Punk zu sein.
       
 (DIR) Karen Attiah und die „Washington Post“: Was viele denken
       
       Wegen eines Posts über den Rechtsextremen Charlie Kirk verlor eine
       US-Journalistin ihren Job – zu Unrecht, wie nun entschieden wurde. Der Fall
       verrät viel.
       
 (DIR) Wenn der Eklat zur Taktik wird: Es reicht, ich gehe!
       
       Der Gesprächsabbruch bei zu viel Kritik hat Tradition, nicht nur bei der
       AfD. Es ist ein Zeichen der Schwäche, Fragen nicht aushalten zu können.
       
 (DIR) Anschlag auf Journalist in Italien: Kein Erzfeind, sondern Busenfreund
       
       Vor 10 Monaten explodierte eine Bombe vor dem Haus des italienischen
       Investigativjournalisten Sigfrido Ranucci. Nun wurde ein mutmaßlicher
       Auftraggeber festgenommen.
       
 (DIR) Neues Deutsche-Welle-Projekt: Eine georgische Insel in Berlin
       
       Trotz Kürzungen startet die Deutsche Welle ein neues georgisches Programm.
       Angesichts der Entwicklungen im Land ist der Blick dorthin bitter nötig.
       
 (DIR) Berichterstattung über die Klimakrise: Wir waren doch schon weiter
       
       Extreme Wetterereignisse sind medial präsent. Aber über die Klimakrise, die
       dahinter steht, berichten Medien immer weniger.
       
 (DIR) Gerichtsvorladung zurückgezogen: Erfolg für „New York Times“ bei Streit mit Trump-Regierung
       
       Nach einer unliebsamen Enthüllung über Trumps Flugzeug will die
       US-Regierung Aussagen von Journalisten erzwingen – und nun macht sie einen
       Rückzieher.
       
 (DIR) Mexiko und die Fußball-WM: Wenig Grund zum Feiern
       
       Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum beging das Ende der
       Fußball-WM an Donald Trumps Seite. Allein während der WM wurden in ihrem
       Land drei Journalist*innen ermordet.
       
 (DIR) Bücher von Johanna Sebauer: Wenn du wirklich ich bist, wirst du all das sehen
       
       Johanna Sebauer im Doppelpack: Die österreichische Autorin erzählt vom
       Medienzirkus und vom Sterbenlernen in „Das Gurkerl“ und „Popóm“.
       
 (DIR) KI und Journalismus: Von nun an ohne Stützräder
       
       Für junge Menschen ist künstliche Intelligenz Alltag, ob sie wollen oder
       nicht. Doch es wächst Skepsis. Zwei Nachwuchsjournalist*innen
       berichten.
       
 (DIR) Sarah Zaheer zu Rassismus in Redaktionen: „Hinschauen ist das Wichtigste“
       
       Das Kitt Kollektiv hat eine Befragung zu Rassismus gemacht. 90 Prozent der
       Befragten sind betroffen. Was Kolleg_innen und Chef_innen verändern müssen.
       
 (DIR) Angriff auf Reporter von „Apollo News“: Pressefreiheit gilt auch für Rechte
       
       Am Rande der Anti-AfD-Proteste in Erfurt kam es zu Angriffen auf rechte
       Journalisten. Diese Gewalt zu verurteilen, sollte nicht schwerfallen.
       
 (DIR) „FAZ“-Geschäftsführer geht: Da ist was im Busch
       
       Bei der „Frankfurter Allgemeinen“ geht Geschäftsführer Lindner. Und auch
       sonst dreht sich das Personalkarussell unkonservativ schnell. Was ist da
       los?
       
 (DIR) Journalismus in der Krise: Wege in den wehrhaften Journalismus
       
       Das Erstarken vom Faschismus und der AfD stellt den Journalismus vor
       Herausforderungen. Zu meistern sind diese nur mit antifaschistischem
       Journalismus.
       
 (DIR) KI und Journalismus: Ist da wer?
       
       Mensch oder Maschine – das lässt sich bei Texten immer schwerer
       unterscheiden. Wie die taz mit künstlicher Intelligenz umgehen will.
       
 (DIR) KI-Erkennungssoftware: Die Grenzen der Detektoren
       
       Für die Erkennung KI-generierter Texte werden zunehmend Programme wie
       „Pangram“ eingesetzt. Doch wie verlässlich sind diese Detektoren überhaupt?
       
 (DIR) Öffentlich-Rechtliche in Großbritannien: BBC will 200 Stellen streichen
       
       Der Sender BBC muss sparen. Laut einem Zeitungsbericht sollen in einem
       ersten Schritt 200 Stellen in der Nachrichtenredaktion wegfallen.
       
 (DIR) Künstliche Intelligenz im Journalismus: KI-Checker sind auch nicht die Lösung
       
       Der Fall Casdorff empört. Hinter der Verlockung, im Journalismus KI zu
       verwenden, stecken strukturelle Probleme, die strukturelle Lösungen
       erfordern.
       
 (DIR) KI in Medien, Queerfeindlichkeit, WM: Zwei Schritte vorwärts, einer zurück
       
       Deutschland kommt nicht so recht voran mit den Rechten für Queers. Ein
       WM-Vorrunden-Aus wäre ein Statement. Und dieser Text wurde nicht von einer
       KI geschrieben.
       
 (DIR) Nicht kenntlich gemacht: Ex-„Tagesspiegel“-Chefredakteur wegen KI-Nutzung beurlaubt
       
       Der „Tagesspiegel“ entbindet Ex-Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff von
       seinen Aufgaben. Grund: Er ließ Kommentare von KI schreiben und machte das
       nicht transparent.
       
 (DIR) Lage der Pressefreiheit in Israel: Kritik ist unerwünscht
       
       Die israelische Polizei soll die Arbeit von ausländischen
       Journalist*innen auswerten, die kritisch über Israel berichten – und
       sie dann an der Einreise hindern.
       
 (DIR) Grimme-Institut und Gaza: Minenfeld bleibt ungeräumt
       
       Mit der Frage „Belohnen Medienpreise zu oft Haltungsjournalismus?“ geht das
       Grimme-Institut in den medienpolitischen Diskurs. Relevant geht anders.
       
 (DIR) Dokumentarfilm „Born to Fake“: Blind vom Blick auf die Quote
       
       Bei ihm stimmte gar nichts: Der Dokumentarfilm „Born to Fake“ geht den
       gefälschten Fernsehbeiträgen des Journalisten Michael Born auf den Grund.
       
 (DIR) 40 Jahre „Junge Freiheit“: Außen bürgerlich, innen radikal
       
       Zum Jubiläum zeigt sich, wo die neurechte Zeitung steht: zwischen
       politischem Kulturkampf, Angriffen auf Feminismus und strategischer
       Radikalisierung.
       
 (DIR) Gratulationsschreiben an Epstein: Trump klagt nach Schlappe weiter gegen „Wall Street Journal“
       
       Das „Wall Street Journal“ berichtete über eine Verbindung des
       US-Präsidenten zu Sexualstraftäter Epstein. Trotz einer ersten Schlappe vor
       Gericht gibt Trump nicht auf.
       
 (DIR) Medienkompetenz als Festival: „Die Meinung ins Handy brabbeln, ist kein Journalismus“
       
       Von Zeitung zum Twitch-Stream: Das Jugendmedienfestival in Bad Segeberg
       spiegelt den Wandel der Medienbranche, sagt Crew-Mitglied Katharina Dushe.
       
 (DIR) KI und Journalismus: Ein Monster namens Künstliche Intelligenz
       
       Medienschaffende schaufeln sich mit der Nutzung von KI selbst ein Grab.
       Rette, wer kann, kritisches Urteilsvermögen und Glaubwürdigkeit.
       
 (DIR) Pressefreiheit: Wie man als Korrespondent aus China gegangen wird
       
       taz-Ostasienkorrespondent Fabian Kretschmer erzählt von den „Einladungen
       zum Teetrinken“, die ihn dazu bewogen haben, China zu verlassen.
       
 (DIR) Journalismus im Wandel: Führt die KI zum K.o. der Pressefreiheit?
       
       Künstliche Intelligenz wird im Journalismus zum Hilfsmittel. Gleichzeitig
       erhöht sie den wirtschaftlichen Druck und verändert, wie wir die Realität
       wahrnehmen.
       
 (DIR) Tag der Pressefreiheit: Technik fordert Medien heraus
       
       Medienkompetenz und die Regulierung von IT-Konzernen sind heute wichtiger
       denn je. Derweil hat sich die Situation für Journalisten weltweit
       verschlechtert.
       
 (DIR) Israel tötet Journalistin in Libanon: Die tödlichen Angriffe auf die Presse haben Kalkül
       
       Der Tod der Journalistin Amal Khalil war ein gezielter Mord durch Israels
       Militär. Es braucht internationale Konsequenzen – nicht nur in ihrem Fall.
       
 (DIR) Bitcoin-Erfinder: Kein Blick hinter die Maske
       
       Textanalyse und ein „Verdächtiger“, der sich eben verdächtig bewegt. Die
       Suche der „NYT“ nach dem Erfinder der Bitcoin beruht vor allem auf
       Bauchgefühl.
       
 (DIR) Podcast „hä lol“: Nie an der Oberfläche bleiben
       
       Ein Kultur-und-Internet-Podcast, der leistet, was das konventionelle
       Feuilleton zu oft nicht hinkriegt. Und das Beste: Es darf sogar gelacht
       werden.
       
 (DIR) Pressefreiheit: Ausländische Journalistin in Irak entführt
       
       In Irak ist eine Journalistin entführt worden, bei der es sich um eine
       US-Bürgerin handeln soll. Die Frau soll zuvor mehrfach gewarnt worden sein.
       
 (DIR) Pressefreiheit in Ungarn: Orbáns Feinde
       
       In Ungarn kontrolliert die Regierung die meisten Medien. Doch einige Häuser
       berichten weiterhin kritisch. Zwei Redaktionsbesuche kurz vor der alles
       entscheidenden Wahl.
       
 (DIR) Wer darf berichten?: Pentagon will Journalisten vor die Tür setzen
       
       Das US-Verteidigungsministerium fährt eine Niederlage vor Gericht ein. Und
       entscheidet sich daraufhin, den Zugang für Journalisten weiter zu
       erschweren.
       
 (DIR) 1.492 Tage Krieg in der Ukraine: Als Journalist in den Schützengraben
       
       Unser Autor arbeitet in der gesamten Ukraine mit Medienvertretern aus
       Westeuropa. Wie reagiert er, wenn sie an der Front Soldaten interviewen
       wollen?
       
 (DIR) Journalistin in Syrien verschwunden: Wo ist Eva Maria Michelmann?
       
       Im Januar wurde die Kölner Journalistin in Syrien festgenommen. Seitdem
       fehlt von ihr jede Spur. Das Auswärtige Amt äußert sich nur vage zu dem
       Fall.
       
 (DIR) Presse in Syrien: Deutsche Journalistin vermisst
       
       Eva Maria Michelmann arbeitete in Syrien für kurdische Medien. Im Januar
       wurde sie von Soldaten festgenommen und ist seitdem verschwunden.
       
 (DIR) 40 Jahre taz: Der Frauenstreik 1980: Die nackte historische Wahrheit
       
       Es ist natürlich nicht das erste Mal, dass in der taz Frauen streiken.
       Erinnerungen an 1980, als auch die Frauenquote beschlossen wurde.
       
 (DIR) Streik-Gespräch in der taz: „Es gibt auch in der taz immer noch eine Bro-Culture“
       
       Generalstreik gegen das Patriarchat! Auch in der taz wollen Flinta* die
       Arbeit niederlegen. Zwei taz-Redakteurinnen über Sinn, Soli und Schreiben.
       
 (DIR) Pressefreiheit in Russland: Die große Gefahr
       
       Fast jeden Tag ein schwerer Angriff: Ein neuer Bericht zeigt, wo
       Journalist*innen in Europa besonders gefährdet sind.
       
 (DIR) Neues Comedy-Nachrichten-Format: Faktisch witzig
       
       Prominente Künstler*innen starten gemeinsam mit Journalist*innen das neue
       Comedy-News-Format „Fun Facts“. Täglich soll es eine live-Newssendung
       geben.
       
 (DIR) Neuausrichtung der „NOZ“: Lesermeinungen gelenkt und gefiltert
       
       Die „Neue Osnabrücker Zeitung“ stellt sich neu auf, sagt sie. Eine
       Imagekampagne lobt ihre offene Debattenkultur. Die Realität sieht anders
       aus.
       
 (DIR) Epstein Files: Wenn ein Presseausweis wichtiger ist als die Opfer
       
       Ein deutscher Presseausweis für Ghislaine Maxwell sorgt für Aufregung –
       über die von Epstein ausgebeuteten Frauen und Mädchen wird deutlich weniger
       gesprochen.
       
 (DIR) „Washington Post“ entlässt Redakteure: Die „Post“ wird umgebaut
       
       Jeff Bezos greift erneut ein: Die altehrwürdige Zeitung „Washington Post“
       hat ein Drittel ihrer Redaktion entlassen. Ganze Büros werden geschlossen.
       
 (DIR) Journalisten auf Grönland: Deutscher Humor zündet nicht
       
       Der deutsche Extra-3-Satiriker Maximilian Schafroth wollte in Grönland eine
       US-Flagge hissen – nicht witzig, fanden die Grönländer. Zu Recht.
       
 (DIR) Hausdurchsuchung zur Morgenstunde: Auf dem Kieker
       
       Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat das Haus des Journalisten Lars
       Winkelsdorf durchsuchen lassen. Zur Begründung schiebt sie einen
       taz-Artikel vor.
       
 (DIR) Kämpfe im Gazastreifen: Drei Journalisten bei israelischem Angriff getötet
       
       Bei einem Drohnenangriff in Gaza kommt unter anderem der AFP-Fotojournalist
       Abdul Rauf Schaath um. Israel erklärt, der Angriff habe der Hamas gegolten.
       
 (DIR) Wen Russland für den Krieg rekrutiert: Stanislav weiß nicht, wofür er kämpft
       
       Daten aus dem Moskauer Rathaus zeigen: Potenzielle Rekruten werden – trotz
       dass sie offensichtlich einfache Fragen nicht beantworten können – in den
       Dienst der Armee gestellt.