# taz.de -- Alle Artikel von Andreas Rüttenauer
(DIR) Die Wahrheit: Lebenslänglich Bayer: Fünf fünfte Jahreszeiten
Das Bier geht in die Füße, heißt es im trink- und torkelseligen München.
Aber was ist eigentlich genau mit der „fünften Jahreszeit“ gemeint?
(DIR) DFB-Testspiele vor der WM: Begeistern zu Kriegszeiten
Julian Nagelsmann mag sich die Vorfreude auf die WM in den USA nicht nehmen
lassen. Mit welchen Spielern er da hinfährt, hat er schon im Kopf.
(DIR) Russisches Paralympics-Team: Mit Dank von und für Putin
Russlands Paralympics-Team kehrt in die Heimat zurück und freut sich über
Geld und Orden. Der erste Schritt zur Rückkehr in den Weltsport ist getan.
(DIR) Uli Hoeneß beschwert sich über Schiri: Der ewige Schuldige
Es gab schon immer schlechte Schiedsrichterleistungen. Und schon immer
haben sich vor allem die darüber beschwert, die am Ende verloren haben.
(DIR) Münchens OB und der FC Bayern: Der rote Reiter zieht die Notbremse
In München diskutiert man über die gut bezahlte Nähe des Oberbürgermeisters
Dieter Reiter zum FC Bayern München.
(DIR) Die Wahrheit: Die scheußliche Goaßmass
Lebenslänglich Bayer: Es ist Kommunalwahlkampf in Bayern, und der hat etwas
mit einem Getränk zu tun, das nicht einmal Ziegen trinken sollten.
(DIR) Abschlussfeier der Winterspiele: Großer Pomp und bald Probleme
Beim letzten olympischen Akt wird die antike Arena in Verona zum Star.
Ansonsten das übliche nationale Gedöns und schauerliche Aussichten.
(DIR) Abschied von Olympia 2026: Doch gar nicht sooo wichtig?
Die Winterspiele sind vorbei. Waren sie wirklich von so großer Bedeutung?
Und welche Rolle könnten bald Skifahrer aus Iran oder Saudi-Arabien
spielen?
(DIR) Hype ums Curling: Bis in vier Jahren wieder
Jede Winterspiele wird Curling Kult, diesmal sogar inklusive
Schummel-Skandal. Als Live-Event gehört das Spiel aber weniger zu den
Olympia-Highlights.
(DIR) Die große Olympia-Bilanz: Ganz viele verschiedene Spiele
So nachhaltig zersplittert waren Olympische Winterspiele noch nie. Das
Event ist zu groß und sehr politisch geworden. Finale Stimmungseindrücke.
(DIR) Sponsoring bei Olympia: Fiese Visa-matenten
Die Hauptsponsoren der Spiele sind umtriebig, helfen aber nicht, da sie
alles andere als inklusiv sind. Warm und hydriert gehen jedenfalls anders.
(DIR) Nationalismus bei Olympia: Plötzlich Italienerin
Die Shorttrackerin Arianna Fontana galt lange als unitalienisch. Nach ihrem
Medaillenrekord aber suchte Regierungschefin Giorgia Meloni ihre Nähe.
(DIR) Nachhaltigkeit der Winterspiele: Falscher Schnee von oben
In Livigno hat man für den Snowpark keine Kosten und Eingriffe gescheut, um
sich von der Natur unabhängig zu machen. Nun schneit es blöderweise.
(DIR) Probleme des Wintersports: Olympias feines Gespür für Schnee
Sportarten stehen vor sehr unterschiedlichen Herausforderungen. Was aber
alle nervt, ist dies: Schnee. Braucht’s den wirklich im Winter?
(DIR) Ukrainischer Olympia-Auftritt: Und dann wieder in den Krieg zurück
Die Freeski-Artistin Kateryna Kotsar ist über ihre Finalteilnahme in
Livigno überglücklich, auch weil sie so an die Lage in der Ukraine erinnern
kann.
(DIR) Olympisches Orga-Komitee: Meet il presidente
Er traf die großen Stars des Wintersports. Der Präsident des italienischen
Orga-Komitees, Giovanni Malagò, versprüht Glamour und gute Laune.
(DIR) Wintersport als Spaßbad: Fun, Fun, Fun
Ist es schon so weit, dass Snowboard altmodisch wirkt? Ja, isso,
schließlich springt hier niemand Pirouetten. Die Snowboarder selbst aber
wehren sich.
(DIR) Ausstellung im Palazzo dell’Arte: Hauptsache, es passt und es ist schön
In Mailand ist während der Winterspiele eine Ausstellung zu sehen. Sie
zeigt Skisport in Zeiten des Klimawandels. Und kennt als Lösung nur:
Design.
(DIR) Jenseits der olympischen Pfade: Die arme Sau im Bus
Ausgestoßen vom Olympiaverkehr und verlacht von der Fratze der
Schadenfreude eröffnet einem die Berglandschaft rund um Bormio neue
Perspektiven.
(DIR) Gold beim Riesenslalom in Bormio: Das schöne Skifahren
Lucas Pinheiro Braathen gewinnt das erste Winter-Gold für Brasilien. Dass
er Norwegen wegen seiner Sponsoren verließ, interessiert da kaum jemanden.