# taz.de -- Alle Artikel von Tim Caspar Boehme
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Bitte recht freundlich meckern!
Diese Woche gibt es viel Musik von Frauen. Das Festival MaerzMusik würdigt
gleich mehrere Komponistinnen.
(DIR) Kulturgeschichte des Aufwachens: Sofort gibt’s Krawall und Radau
Der Wecker als Störenfried: Christoph Ribbat betrachtet das Aufwachen aus
kultureller Perspektive.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Musik zum Nachdenken
Diese Woche gibt es viel zu üben. Auch sind diverse Identitäten zu
erkunden. Und es wird mystisch.
(DIR) Tricia Tuttle bleibt Berlinale-Leiterin: Gewinner und Verlierer der 76. Berlinale
Die Kontroverse um die Berlinale-Leitung ist entschieden, Tricia Tuttle
bleibt im Amt, aber mit Auflagen. Ein Umdenken bei der Berlinale ist
geboten.
(DIR) Staatsoper mit „Das schlaue Füchslein“: Mich abknallen, bloß weil ich Fuchs bin?
An der Berliner Staatsoper inszeniert Ted Huffman „Das schlaue Füchslein“
von Leoš Janáček im Comicstil, mit Artistik und Sir Simon Rattle am Pult.
Passt alles zusammen.
(DIR) Komponistin und Suffragette Ethel Smyth : Kampf um Freiheit
Von männlichen Komponisten ihrer Zeit an den Rand gedrängt, wird die Musik
der Suffragette Ethel Smyth aktuell neu entdeckt. Sie zu hören, lohnt sich.
(DIR) Berlinale-Leitung: Zu viel Schlagseite
Kulturstaatsminister Weimer plante, Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle zu
entassen. Nicht nur in politisch heiklen Fragen ließ sie die nötige Haltung
vermissen.
(DIR) Nachruf auf Komponistin Éliane Radigue: Das Brummen wehen lassen
Die Komponistin Éliane Radigue war eine Drone-Pionierin, die sich gegen
dogmatische Männer durchsetzen musste. Sie wurde 94 Jahre alt.
(DIR) Alfred-Kerr-Preis an Dietmar Dath: Viel Schreib, viel Ehr
Der Schriftsteller und „FAZ“-Redakteur Dietmar Dath erhält den
Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik.
(DIR) Politik auf der 76. Berlinale: Leitung ohne Haltung
Zu Recht ehrt die Berlinale den politischen Spielfilm „Gelbe Briefe“ von
İlker Çatak. Doch sonst fehlt Mut zum Widerspruch bei unhaltbaren
Statements.
(DIR) Abschluss der Berlinale: Macht das Festival seine Arbeit?
Die 76. Berlinale endete mit dem Goldenen Bären für İlker Çatak und seinen
Film „Gelbe Briefe“. Unter den politischen Statements auf der Gala gab es
diesmal auch Drohungen.
(DIR) Spielfilm „The Day She Returns“: Sie hätte jetzt wirklich gern ein Bier
„The Day She Returns“ von Hong Sang-soo zeigt ein Interview in mehreren
Variationen. Mit einfachen Mitteln entsteht etwas Komplexes.
(DIR) Sandra Hüller in Berlinale-Film „Rose“: Sie will ihren Mann stehen
Das Historiendrama „Rose“ von Markus Schleinzer erzählt von einem
ungewöhnlichen Betrug. Sandra Hüller überzeugt in einer Hosenrolle.
(DIR) Horror auf der Berlinale: Gesellschaftskritik mit viel Kunstblut
Auf der 76. Berlinale gibt es unter den Filmen aus asiatischen Ländern
diverse Horrorkomödien. Für politische Themen wählen sie drastische Mittel.
(DIR) „No Good Men“ auf der Berlinale: Liebe im Schatten der Taliban
Zum Auftakt blickt die Berlinale zurück nach Kabul. Der Eröffnungsfilm „No
Good Men“ von Shahrbanoo Sadat erzählt vom Abzug der USA aus Afghanistan.
(DIR) 76. Berlinale beginnt: Aus Liebe zum Kino
Die am Donnerstag beginnende 76. Berlinale ist die zweite unter der Leitung
von Tricia Tuttle. Leichter scheint es das Filmfestival diesmal nicht zu
haben.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Unerwartetes in schön
Diese Woche kann man sich musikalisch mit der Ukraine solidarisieren,
ungewohnte Kombinationen von Klang und Geräusch oder die „Gurre-Lieder“
hören.
(DIR) Postumer Grammy für Musiker Fela Kuti: Später Lohn für bleibenden Einfluss
Der Afrobeat-Pionier Fela Kuti hat postum einen Grammy für sein Lebenswerk
erhalten. Er ist der erste afrikanische Musiker, der diese Auszeichnung
bekommt.
(DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Was das Gehirn befriedigt
In der Deutschen Oper geschehen unnütze Dinge, das RSB schließt Jazz und
Klassik kurz, und Johannes Brahms trifft fast auf die zweite Wiener Schule.
(DIR) Pressekonferenz der Berlinale: Auf in die Schlacht
Die 76. Berlinale zeigt Filme aus 80 Ländern. Internationaler Glanz strahlt
jedoch in diesem Jahr nur vereinzelt.