# taz.de -- Alle Artikel von Tim Caspar Boehme
       
 (DIR) Sci-Fi-Horrorkomödie „Hope“: Das Monster stets im Nacken
       
       Der koreanische Regisseur Na Hong-jin überfällt mit seiner schwarzen
       Komödie „Hope“ das Kino. Rasend schnell geht es in dieser
       Menschen-gegen-Monster-Geschichte zu.
       
 (DIR) Bücher über Apokalypse : Der Weltuntergang ist nicht das Ende
       
       Die Philosophin Alenka Zupančič und der Theologe Florian Baab betrachten
       die Apokalypse in Gegenwart und Geschichte.
       
 (DIR) Spätfolgen einer ersten Liebe
       
 (DIR) Debatte um Dokumentarfilm „Naza“ : Warum tut ihr das?
       
       Über den Dokumentarfilm „Naza“ von Yuval Abraham und Rachel Szor wurde
       schon vor seinem Start erbittert gestritten. Nun kommt er ins Kino.
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Das Universum dehnt sich weiter aus
       
       Diese Woche lässt das Aggregate-Festival automatische Orgeln die Grenzen
       des Möglichen verschieben. Stockhausen ohne Spektakel gibt es auch.
       
 (DIR) Musikfest Berlin: Wo Wiederhören Freude macht
       
       Das Musikfest Berlin bot dieses Jahr neben Orchesterwerken viel
       Musiktheater ganz unterschiedlicher Art. Am Anfang wie am Ende standen
       diesmal Vokalwerke.
       
 (DIR) Stockhausens Oper „Mittwoch“ in Berlin: Da hilft nur noch Hubschraubereinsatz
       
       Zum Auftakt der Intendanz Aviel Cahns stemmt die Deutsche Oper Berlin eine
       Riesenproduktion: „Mittwoch aus Licht“ von Karlheinz Stockhausen bietet
       kosmisches Spektakel.
       
 (DIR) Debatte um den Film „Naza“ über IDF: Öl ins Feuer
       
       Die kritischen Regisseure Yuval Abraham und Rachel Szor haben in Israel
       viel ausgelöst. Hilft der Film womöglich sogar unfreiwillig Netanjahu?
       
 (DIR) Bericht vom Filmfestival in Venedig: Diesem Kino geht es gut
       
       Die 83. Filmfestspiele von Venedig enden mit dem Goldenen Löwen für „Woman
       Unknown“. Für die israelische Doku „NAZA“ gibt es den Spezialpreis.
       
 (DIR) Filmfestspiele in Venedig: Liebe in Zeiten der Revolution
       
       In Venedig versucht sich Regisseur Nicolas Pariser in „Un peu avant minuit“
       an einem Gesellschaftspanorama rund um menschliche Beziehungen.
       
 (DIR) Starke Frauenfiguren in Venedig: In ihrem Körper brennt es
       
       Bei den Fimfestspielen geben Alba Rohrwacher und Vanessa Scalera starke
       Frauenfiguren mit Schwächen. Und Ilja Chrschanowskis „DAU“-Projekt
       irritiert weiter.
       
 (DIR) 4-Stunden-Musk-Doku in Venedig: Hier spricht die Simulation
       
       Dokumentarfilmer Alex Gibney zeichnet bei den Filmfestspielen von Venedig
       ein Porträt von Elon Musk. Es ist unheimlicher als die Gothic-Geschichte
       von Regisseur Casey Affleck.
       
 (DIR) Manganerds und Italien in Venedig: Spiralen, Echos und Comicnerds
       
       Die italienischen Beiträge bei den Filmfestspielen von Venedig lassen einen
       zwiegespalten zurück. Zwei japanische Manganerds hingegen begeistern.
       
 (DIR) Filmfestspiele von Venedig: Liebe ist möglich
       
       Bei den Filmfestspielen von Venedig kommt es zum koreanischen
       Klassen-Clash. Und dänische Nazikollaborateure fürchten, dass sie nach der
       Befreiung auffliegen.
       
 (DIR) Filmfestspiele in Venedig: Verrückte gibt es hier nicht
       
       Die Filmfestspiele von Venedig bieten: Pädophilie, die Arbeit in einer
       Jugendpsychiatrie, Grundlagen der Philosophie und Abgründe von Reality-TV.
       
 (DIR) Martin McDonaghs Film „Wild Horse Nine“: Dinos im Himmel
       
       Bei den Filmfestspielen in Venedig feiert der Regisseur Martin McDonagh
       einen Triumph. In seinem neuen Film schickt er zwei Stars auf die
       Osterinseln.
       
 (DIR) Film „Bucking Fastard“ von Werner Herzog: Was für ein merdammter Vistkerl
       
       Regisseur Werner Herzog bekommt Genugtuung in Venedig mit seinem jüngsten
       Streich, „Bucking Fastard“. Kate und Rooney Mara brillieren darin als
       Schwestern.
       
 (DIR) Venedig-Eröffnungsfilm „Ink“: Männer, die große Räder drehen wollen
       
       Die Filmfestspiele eröffnen mit Danny Boyles Boulevardpressedrama „Ink“.
       Jurypräsidentin Maggie Gyllenhaal beklagt den Mangel an Frauen im
       Wettbewerb.
       
 (DIR) Auftakt der Filmfestspiele von Venedig: Es lebe das Fort-da-Spiel
       
       Die 83. Filmfestspiele von Venedig haben schon für Nervosität gesorgt,
       bevor sie heute überhaupt begonnen haben. Was nicht an den langen Filmen
       liegt.
       
 (DIR) Chormusik zum Gedenken: Singen für die Toten
       
       Wenn der Platz für Nachrufe fehlt, gibt es andere Wege zum Gedenken. Die
       stille Chormusik von Nico Muhly eignet sich sehr gut.