# taz.de -- Alle Artikel von Katharina Wojczenko
(DIR) Nach dem Erdbeben in Kolumbien: Wiederaufbau, Kritik am Staat und mittendrin Shakira
Nach dem Erdbeben in Kolumbien geht es an den Wiederaufbau und die
Regierung steht unter Druck. Wie reagiert die Bevölkerung und warum helfen
Promis?
(DIR) Nach dem Erdbeben in Kolumbien: Krisenmanagement und mangelndes Taktgefühl
Zehn Tage nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien ist die Bilanz für die
neue Regierung durchwachsen. Immerhin: Die Institutionen haben
funktioniert.
(DIR) Erdbeben in Kolumbien: Keine Ruhe nach dem Beben
In Pereira hat das verheerende Erdbeben die meisten Leben gekostet. Immer
noch suchen Menschen ihre Lieben dort im Schutt. Offizielle Helfer*innen
sind rar.
(DIR) Nach dem Erdbeben: Mehr als 180 Tote in Kolumbien
Beim Beben mit der Stärke 7,4 wurden mindestens 900 Menschen verletzt,
mehrere tausend werden vermisst. Der neue Präsident hat den Notstand
ausgerufen.
(DIR) Bedrohter Affe in Kolumbien: Ein Punk für den Urwald
Der Lisztaffe in Kolumbien ist vom Aussterben bedroht. Er braucht den Wald
als Lebensraum. Gibt es eine gemeinsame Zukunft mit dem Menschen?
(DIR) Machtwechsel in Kolumbien: Harte Hand und Bibelsprüche
Kolumbiens ultrarechter Wahlsieger Abelardo de la Espriella legt an diesem
Freitag seinen Amtseid ab – vor sehr ungewöhnlicher Kulisse in Cali.
(DIR) Fußball-WM 2026, alle Spiele: Ein wahrhaft weltmeisterlicher Auftritt
Spanien strahlt im Finale gegen Argentinien pure Dominanz aus und verdient
sich den Titel redlich. Lionel Messis WM-Abschied geht darüber fast unter.
(DIR) Kolumbiens neuer Präsident: Ultrarechts und hochgefährlich
In Kolumbien wird der Hardliner de la Espriella wahrscheinlich der neue
Präsident. Sein Programm verheißt nichts Gutes für den fragilen Frieden im
Land.
(DIR) Stichwahl in Kolumbien: Selbsternannter „Tiger“ macht das Rennen
In Kolumbien gewinnt der rechtsextreme Kandidat Abelardo de la Espriella
die Stichwahl. Er schlägt zunächst versöhnlichere Töne an als im Wahlkampf.
(DIR) Präsidentenwahl in Kolumbien: Die Linke „ausweiden und auslöschen“
In der Stichwahl am Sonntag treffen der Ultrarechte Abelardo de la
Espriella und der Linke Iván Cepeda aufeinander. Der Wahlkampf war
unterirdisch.
(DIR) Kolumbiens Mannschaft bei der WM: Kinder des Konfliktes
9 von 26 kolumbianischen Nationalspielern kommen aus den am stärksten vom
Krieg gezeichneten Regionen. Bei manchen ist die eigene Familie betroffen.
(DIR) Präsidentschaftswahl in Kolumbien: Rechts und Links kommen in die Stichwahl
Der ultrarechte Neuling Abelardo de la Espriella gewinnt den ersten
Wahlgang. Der linke Iván Cepeda wird mit 3 Prozentpunkten Rückstand
Zweiter.
(DIR) Wahlen in Lateinamerika: Links vor rechts
Kolumbien wählt am Sonntag einen neuen Präsidenten. Der progressive Iván
Cepeda liegt in Umfragen vorn. Auch in den Nachbarländern dürfen Linke
hoffen.
(DIR) Drei Wege, ein Land
Am 31. Mai wählt Kolumbien – und die Wahl könnte nicht offener sein. Ein
Linker, eine Hardlinerin und ein Populist kämpfen um die Macht
(DIR) Kolumbien vor den Wahlen: Zwischen Actionfilm und Inklusion
Am Sonntag sind in Kolumbien Präsidentschaftswahlen. Cepeda, Kandidat der
Linken, muss wohl in die Stichwahl – gegen einen Ultrarechten.
(DIR) Repressionen gegen Umweltschützer: Hohe Geldstrafe wegen falscher Buchungsspalte
Ecuador kriminalisiert die Initiator:innen des erfolgreichen
Volksbegehrens gegen Ölförderung im Regenwald. Doch die organisieren
Widerstand.
(DIR) Alternative Klimakonferenz: Wenn es um das Wie geht, statt um das Ob
Um den Klimawandel zu stoppen, muss der Ausstieg aus den Fossilen gelingen.
Wie, das diskutierte in Santa Marta eine Koalition der Willigen.
Erfolgreich?
(DIR) Ausstiegskonferenz in Kolumbien: Jenseits der UN-Klimadiplomatie
Die erste Konferenz zum Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas ist zu Ende
gegangen. Eine neue Arbeitsgruppe soll Pläne entwickeln, um von fossilen
Brennstoffen wegzukommen.
(DIR) Investitionsschutzabkommen: Kolumbien sagt leise Tschüss
Für eine schnelle Energiewende fordern Ökonom:innen Kolumbiens Ausstieg
aus einem Handelsabkommen. Und stoßen bei Präsident Petro auf offene Ohren.
(DIR) Invasive Tierart in Kolumbien: Die Nilpferde von Pablo Escobar
Der Drogenboss schmuggelte vier Nilpferde ins Land, seitdem vermehren sich
die Tiere stark und gefährden die Artenvielfalt. Wie Kolumbien sie jetzt
loswerden will.