# taz.de -- Alle Artikel von Katharina Wojczenko
(DIR) Propaganda auf der Buchmesse: Kolumbiens Kulturkampf ums Buch
Der offizielle Stand Kolumbiens auf der Frankfurter Buchmesse löst Empörung
aus. Die neue rechtsgerichtete Regierung setzt ihre eigenen Slogans ins
Zentrum.
(DIR) Drohendes Wetterereignis: Die Angst vor „Super-El-Niño“
Überschwemmungen in Uganda, Dürre in Indien, Stromprobleme in Kolumbien:
Besuche in drei Regionen, die vom Wetterdesaster besonders betroffen wären.
(DIR) „Bewaffneter Streik“ in Kolumbien: Stille in Santa Marta – und der Präsident kommt mit Waffe
In Kolumbiens Karibikstadt Santa Marta übt eine Gruppe von Paramilitärs den
„bewaffneten Streik“. Geschäfte und Schulen sind geschlossen, Busse
brennen.
(DIR) Medien in Kolumbien: Verklagen, bedrohen, überfahren
Seit Präsident de la Espriella im Amt ist, ist das Klima für unabhängige
Medien in Kolumbien gefährlich geworden. Und es könnte schlimmer werden.
(DIR) Kürzungen bei Kolumbiens Friedensjustiz: Rotstift trifft auf Aufarbeitung
Die JEP klärt Verbrechen aus Kolumbiens bewaffnetem Konflikt auf. Nun
drohen Budgetkürzungen und neue Kontrollen ihrer Urteile.
(DIR) Kolumbien liberalisiert Waffenrecht: Der bewaffnete „Gute“ und die Sorge vor mehr Selbstjustiz
Der ultrarechte Präsident Kolumbiens de la Espriella lockert das
Waffenrecht. Die Rechte im Parlament feiert, die Opposition kündigt Klagen
an.
(DIR) Hitze in Kolumbien: Feuer, Erdbeben und kaum staatliche Hilfe in Kolumbien
Das schwere Erdbeben im August hat andere Lagen fast verdrängt: die
Waldbrände. Dank „Superniño“ ist es extrem heiß und trocken.
(DIR) US-Außenminister in Südamerika: Rubio besucht Kolumbien
Marco Rubio trifft den neuen ultrarechten kolumbianischen Präsidenten
Abelardo de la Espriella. Kernthemen sind Rohstoffe und militärische
Zusammenarbeit.
(DIR) Venezuelas Abkommen mit den USA: Trumps dubioser Öl-Dealer
Das Parlament stimmt dem Öl-Abkommen mit den USA zu. Die Geschäfte leiten
soll Millionär Alejandro Betancourt, gegen den wegen Geldwäsche ermittelt
wird.
(DIR) Für Fracking, gegen Migrant*innen: Wie der rechte Präsident de la Espriella Kolumbien umbaut
In nur zwei Wochen Amtszeit setzt der neue Hardliner in Bogotá
tiefgreifende Veränderungen durch. Wegen des schweren Erdbebens bleiben sie
fast unbemerkt.
(DIR) Nach dem Erdbeben in Kolumbien: Wiederaufbau, Kritik am Staat und mittendrin Shakira
Nach dem Erdbeben in Kolumbien geht es an den Wiederaufbau und die
Regierung steht unter Druck. Wie reagiert die Bevölkerung und warum helfen
Promis?
(DIR) Nach dem Erdbeben in Kolumbien: Krisenmanagement und mangelndes Taktgefühl
Zehn Tage nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien ist die Bilanz für die
neue Regierung durchwachsen. Immerhin: Die Institutionen haben
funktioniert.
(DIR) Erdbeben in Kolumbien: Keine Ruhe nach dem Beben
In Pereira hat das verheerende Erdbeben die meisten Leben gekostet. Immer
noch suchen Menschen ihre Lieben dort im Schutt. Offizielle Helfer*innen
sind rar.
(DIR) Nach dem Erdbeben: Mehr als 180 Tote in Kolumbien
Beim Beben mit der Stärke 7,4 wurden mindestens 900 Menschen verletzt,
mehrere tausend werden vermisst. Der neue Präsident hat den Notstand
ausgerufen.
(DIR) Bedrohter Affe in Kolumbien: Ein Punk für den Urwald
Der Lisztaffe in Kolumbien ist vom Aussterben bedroht. Er braucht den Wald
als Lebensraum. Gibt es eine gemeinsame Zukunft mit dem Menschen?
(DIR) Machtwechsel in Kolumbien: Harte Hand und Bibelsprüche
Kolumbiens ultrarechter Wahlsieger Abelardo de la Espriella legt an diesem
Freitag seinen Amtseid ab – vor sehr ungewöhnlicher Kulisse in Cali.
(DIR) Fußball-WM 2026, alle Spiele: Ein wahrhaft weltmeisterlicher Auftritt
Spanien strahlt im Finale gegen Argentinien pure Dominanz aus und verdient
sich den Titel redlich. Lionel Messis WM-Abschied geht darüber fast unter.
(DIR) Kolumbiens neuer Präsident: Ultrarechts und hochgefährlich
In Kolumbien wird der Hardliner de la Espriella wahrscheinlich der neue
Präsident. Sein Programm verheißt nichts Gutes für den fragilen Frieden im
Land.
(DIR) Stichwahl in Kolumbien: Selbsternannter „Tiger“ macht das Rennen
In Kolumbien gewinnt der rechtsextreme Kandidat Abelardo de la Espriella
die Stichwahl. Er schlägt zunächst versöhnlichere Töne an als im Wahlkampf.
(DIR) Präsidentenwahl in Kolumbien: Die Linke „ausweiden und auslöschen“
In der Stichwahl am Sonntag treffen der Ultrarechte Abelardo de la
Espriella und der Linke Iván Cepeda aufeinander. Der Wahlkampf war
unterirdisch.