# taz.de -- Alle Artikel von Anna Fastabend
(DIR) Mit dem Rauchen aufhören: Diese Lust daran, mich schleichend zu vergiften
Als Kind hat unsere Autorin Zigaretten zerbrochen, mit 15 angefangen, sie
zu lieben. Und jetzt? Macht sie per Brief Schluss.
(DIR) Premiere von „Automatenbüfett“ am DT: Angel dir einen
Jan Bosse inszeniert „Automatenbüfett“ von Anna Gmeyner am Deutschen
Theater in Berlin als liebevolles Trash-Spektakel, das aber auch nervt.
(DIR) Abgesang auf das Internet: Offline ist das neue Online
Das Internet, das uns verbinden sollte, hat uns erschöpft, vereinzelt,
überdreht. Vielleicht ist Abschalten kein Verlust, sondern der Anfang.
(DIR) „Dorian Gray“ am Berliner Ensemble: Ein Zauber, der viele erfasst
Heiki Riipinen inszeniert Oscar Wildes ewigen Bestseller am Berliner
Ensemble als Feier queeren Lebens. Die dürfte gerne länger dauern.
(DIR) Positiv bleiben im Negativen: Im Störmodus
Manchmal ist es richtig, sich wie eine kaputte Heizung zu verhalten. Denn
was sich nicht sofort ändern lässt, kann wenigstens gestört werden.
(DIR) „Lonely Hearts“ am DT Berlin: Mit dem Gefühl nicht alleine
Ist Einsamkeit ein Strukturproblem? Im Deutschen Theater Berlin ging man in
„Lonely Hearts“ den Gründen fürs Alleinsein nach.
(DIR) Premiere „Böses Glück“ in der Volksbühne: Die Kindfrau sitzt schweigend da
In „Böses Glück/Cult of the Daughter“ fällt Regisseur Benny Claessens zu
den Werken von Tove Ditlevsen und Olga Ravn bloß unemanzipativer Klamauk
ein.
(DIR) Altern und Gesundheit: Wenn die Bandscheibe zum Vorfall wird
Müssen wir uns im mittleren Alter von der Sport- und Rockstarattitüde
verabschieden? Was können wir wirklich tun gegen gesundheitliches
Zerbröseln?
(DIR) Theaterstück über Frauen in der Kunst: Wenn die Muse rebelliert
Abwechslungsreich inszeniert: Im Ballhaus Prinzenallee hinterfragt Elli
Treptow in „Ich liebe dich nicht“ die Rolle der Frau als bloße
Inspirationsquelle.
(DIR) Obdachlosigkeit: Kein Dach über dem Kopf und nirgendwo erwünscht
Unsere Autorin findet, dass der Wind der sozialen Kälte gerade besonders
eisig weht. Doch einige lassen sich nicht unterkriegen. Richtig so!
(DIR) Love Interests im Laufe des Lebens: Paddy Kelly und die Crushes danach
Während einige sich nach Sicherheit statt Gefühlschaos sehnen, liebt unsere
Autorin den Rausch des Verknalltseins. Eine Geschichte ihrer Schwärmereien.
(DIR) Augenlasern mit 40 : Ich bin einfach nicht der Brillentyp
Unsere Kolumnistin wünscht sich neue Augen und damit endlich ein Leben ohne
Brille. Doch je konkreter das Vorhaben wird, desto unsicherer wird sie.
(DIR) Urlaub in Ostfriesland: Streifzüge durch den Schnee
Ein romantischer Aufenthalt im Schnee lässt unsere Kolumnistin entspannen.
Doch nicht immer lässt sich die Zweisamkeit genießen.
(DIR) Süße Teigwaren: Waffeln für den Weltfrieden!
Ob Waffeln, Pfannkuchen oder Kaiserschmarrn: Unsere Kolumnistin liebt süßen
Teig. Und glaubt außerdem, dass er zu einer besseren Welt beitragen kann.
(DIR) Schuften in der Leistungsgesellschaft: In die Nacht schauen und an Christian Lindner denken
Bei zwölf Stunden Arbeit und einem leeren Büro kommt Wut auf: Warum
schuften wir so viel, während die „Leistungselite“ längst schläft?
(DIR) Ein Besuch in der Therme: Entspannung im Nilpferdbecken
Unsere Kolumnistin verbringt ihre Feierabende manchmal in einem
Wellnesstempel in Wien. Der fünfte Aufguss ist ihr liebster.
(DIR) Nonnen beim Skaten: Ave Halfpipe
Plötzlich sind sie überall: Nonnen! Woher die neue Faszination kommt und
was sie über uns aussagt.
(DIR) Der Partner und seine Wohnung: Gardine oder Nichtgardine, das ist hier die Frage
Unsere Autorin stört sich an der spärlichen Einrichtung ihres Partners.
Aber ist der gemeinsame Gang ins schwedische Möbelhaus wirklich die Lösung?
(DIR) Ein Gespräch mit der Mutter: Im Midlife geht das Leben los
In dem Alter unserer Kolumnistin hatte ihre Mutter drei Kinder und einen
viel beschäftigten Mann. Trotzdem empfand sie die Zeit als Neuanfang.
(DIR) Anderen das Essen vergönnen: Bei Kuchen verstehe ich keinen Spaß
Falafel teilen, Steak verteidigen, Pudding beschriften: Futterneid ist eine
Familienkrankheit – und ein treuer Begleiter bis ins Erwachsenenleben.