# taz.de -- Alle Artikel von Dominic Johnson
(DIR) Ausbreitung von Ebola in der DR Kongo: Außer Kontrolle
In der Demokratischen Republik Kongo steigen die Ebola-Todeszahlen
dramatisch. Die Seuchenbekämpfer brauchen mehr Hilfe – trotz aller
Schwierigkeiten.
(DIR) Neue Regierung in Großbritannien: Keine Schonfrist für Andy Burnham
Schon gleich zu Amtsantritt muss die neue Labour-Regierung in London
gewaltige Probleme angehen. Ein Überblick über einige der größten
Baustellen.
(DIR) Neuer britischer Premier Andy Burnham: In London kommt der Weihnachtsmann
Großbritannien bekommt seinen sechsten Premierminister innerhalb von zehn
Jahren. Der ständige Wechsel in 10 Downing Street hat aber auch sein Gutes.
(DIR) Premierministerwechsel in Großbritannien: Andy Burnham verspricht „die größten Veränderungen“
„Stolz auf das Geleistete“ ist der scheidende britische Premierminister
Keir Starmer. „Wir waren nicht gut genug“, sagt Nachfolger Andy Burnham.
(DIR) afrobeat: Heutzutage ist alles erlaubt
Im Sommer 2006 sicherte die Bundeswehr in der DR Kongo freie Wahlen ab.
Heute wird Kongos Verfassung abgeräumt und die Welt schaut weg
(DIR) Angriffe auf die Hauptstadt der Ukraine: „Dann kommt der nächste Einschlag. Und der nächste“
Im Minutentakt feuert Russland in der Nacht Raketen auf Kyjiw. Die Ukraine
meldet zunehmend effektive Drohnenangriffe gegen Russlands Schattenflotte.
(DIR) Kampf um die Verfassung der DR Kongo: Heutzutage ist alles erlaubt
Im Sommer 2006 sicherte die Bundeswehr in der DR Kongo freie Wahlen ab.
Heute wird Kongos Verfassung abgeräumt und die Welt schaut weg.
(DIR) Andy Burnham, neuer Labour-Chef: Andy who?
Vom Bürgermeister zum Regierungschef – Großbritannien bekommt einen neuen
Premierminister. Wofür steht Andy Burnham?
(DIR) Regierung in Großbritannien: Keir Starmers persönliches Finale
Der scheidende britische Premier lässt sich in Paris feiern. Die
Labour-Partei bestätigt derweil Andy Burnham als seinen Nachfolger. Das
Parlament wird nicht beteiligt.
(DIR) Islamistischer Terror in Nigeria: Nigerias Armee beendet Massengeiselnahme von Kindern
Mitte Mai hat die islamistische Terrorgruppe Boko Haram in drei Schulen
weit weg von ihrem Kerngebiet zugeschlagen. Nun greift Nigerias Armee
erfolgreich ein.
(DIR) Krieg gegen Islamisten in Mali: Malis Hauptstadt ohne fließendes Wasser
Ein mutmaßlicher Rebellenangriff verursacht eine „technische Störung“ an
Malis größtem Staudamm. Das trifft die Versorgung der Hauptstadt Bamako.
(DIR) Macron in Syrien: Strategischer Weitblick
Als erster europäischer Staatschef besucht Macron Damaskus. Er hat erkannt,
dass das „neue Syrien“ der natürliche Partner für Europa ist.
(DIR) Schwere Kämpfe im Norden Malis: Rebellenoffensive gegen Russlands Präsenz
Die Koalition von Tuareg-Rebellen und Islamisten geht erneut in die
Offensive. Sie will die Russen aus deren letzten Bastionen vertreiben.
(DIR) Mandat in Großbritannien niedergelegt: Der schillernde Populist Farage will es noch einmal wissen
Nigel Farage, Chef der britischen Rechtspopulistenpartei Reform UK,
provoziert eine Nachwahl in seinem Wahlkreis Clacton-on-Sea. Es ist eine
Kampfansage.
(DIR) „Ausländer raus“ in Südafrika: Massenproteste und vereinzelte Übergriffe
Aktivisten gegen „illegale“ Migranten in Südafrika bringen Zehntausende
Menschen auf die Straßen. Weitere Aktionen sind geplant.
(DIR) Fremdenfeindlichkeit in Südafrika: Eine Schande für die einstige Regenbogennation
Bis zum 30. Juni sollen Ausländer ohne gültige Papiere Südafrika verlassen.
Aus dem Land der Freiheit ist eins der Remigration geworden.
(DIR) Repression in Uganda: Armee schließt die wichtigsten unabhängigen Medien
Auf Befehl von Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba stürmt Ugandas Armee das
größte Medienhaus. Es ist der neueste von vielen schweren Übergriffen.
(DIR) Politischer Wechsel in London: Applaus für den „König des Nordens“
Großbritanniens glückloser Premier Keir Starmer hat den Rücktritt
angekündigt. Was Nachfolgefavorit Andy Burnham will, ist selbst seiner
Partei ein Rätsel.
(DIR) Zehn Jahre Brexit: Weniger Wachstum, aber kein Absturz
Der EU-Austritt hat die britische Wirtschaft verändert – mit spürbaren
Kosten, aber ohne den oft vorhergesagten Kollaps.
(DIR) 10 Jahre Brexit-Votum in Großbritannien: Zeit der Abrechnung
Die Mehrheit der Briten hält den Brexit heute für einen Fehler. Neue
Kampagnen werben für die Rückkehr in die EU. Doch der Weg ist schwer zu
finden.