# taz.de -- Alle Artikel von Frédéric Valin
(DIR) Fragen nach Ceuta: Die Grenzen der nächsten WM
Marokko, Spanien und Portugal tragen die Männerfußball-WM 2030 aus. Werden
afrikanische Fans ihre Teams in den europäischen Stadien supporten dürfen?
(DIR) Kliniken im Klimawandel: Es krankt am Hitzeschutz
Die Kliniken sind auf Rekordtemperaturen nicht vorbereitet. Überall fehlt
es an Klimaanlagen und Hitzeschutzkonzepten – und natürlich fehlt auch das
Geld.
(DIR) Frankreich vor Halbfinale gegen Spanien: Alles für Kylian Mbappé
Frankreichs Trainer Deschamps lässt Steckpässe statt Flügelspiel
trainieren. Das ist zugeschnitten auf Kylian Mbappé, aber auch andere
profitieren.
(DIR) Zeit der Postnationalmannschaften : Die französische WM
Bei der Weltmeisterschaft sind 99 Spieler im Einsatz, die in Frankreich
geboren wurden. Marokko, das nun auf Frankreich trifft, hat 6 davon.
(DIR) Norwegische Vikings: Kollektive Wahnvorstellung
Der Wikingerjubel der norwegischen Fans entspringt einem popkulturell
verzerrten falschen Geschichtsbild – was prima zur Fifa-WM passt.
(DIR) Die Teams und ihre Zuschreibungen: Wenn Multikulti zu Gegentoren einlädt
Die Identitäten, die der Fußball hervorbringt, sind instabil. Die
französische Mannschaft liefert dafür verlässlich die Pointen.
(DIR) Belgiens Babyproblem: Kein echter Mann
Jérémy Doku, der wichtigste belgische Nationalspieler, kündigt an, zur
Geburt seines Sohnes abzureisen – und wird dafür angefeindet. Geht’s noch?
(DIR) Modezwang für Fußballexpert*innen: Weiß, weiß, weiß sind alle meine Schuhe
Das Schuhwerk ist nicht nur auf dem Rasen von Bedeutung. Unter
Reporter*innen scheint man ohne weiße Sneaker schon verloren zu haben.
Warum eigentlich?
(DIR) Schach-Kandidatenturnier 2026: Mit jugendlicher Unbekümmertheit zum Sieg
Für viele kommt der Gewinner des Schach-Kandidatenturniers überraschend.
Wer ist dieser noch so junge Javokhir Sindarov und wie hat er sich
durchgesetzt?
(DIR) Ehemalige Schachnation Russland: Wenn die Taktik nicht aufgeht
Zu Sowjetunion-Zeiten galt Schach noch als Paradesportart. Doch spätestens
der Überfall auf die Ukraine hat die russische Schachwelt völlig verändert.
(DIR) Kürzungen für Homöopathie: Ungedeckter Redebedarf
Die Kassen sind leer. Statt das System zu reformieren, wird an Details
gespart, wie zum Beispiel an der Homöopathie. Das hilft niemandem.
(DIR) Afrikanischer Fußball : Wichtig is aufm Platz, oder?!
Im Freundschaftsspiel gegen Peru präsentieren die senegalesischen Spieler
die Trophäe des Afrika-Cups. Dabei beansprucht Marokko diese für sich.
(DIR) Kandidat für Schach-WM gesucht: Teutonischer Stil und eine frühe Feuerprobe
Das Kandidatenturnier ist der härteste Wettbewerb im Schach. Auf Zypern
wird der Herausforderer für den Weltmeister Gukesh Dommaraju ermittelt.
(DIR) Fußball in Frankreich: Zinédine Zidane soll französischer Nationaltrainer werden
Der größte Fußballer in der Geschichte Frankreichs steht Medienberichten
zufolge vor einem Comeback im Profifußball: als Coach der Équipe Tricolore.
(DIR) Debatte um Sterbehilfe: Das Gegenteil von Freiheit?
Sterbehilfe wird als fortschrittlich und liberal wahrgenommen. Dass gerade
vulnerable Gruppen das Angebot annehmen, deutet auf einen Missstand hin.
(DIR) Schalke 04 orientiert sich nach oben: Die Schönheit des Hässlichen
Mit dreckigen Siegen und künstlicher Intelligenz hat der
Zweitliga-Spitzenreiter in die Spur gefunden. Sie könnte in die Erste Liga
führen.
(DIR) Betrug bei Masernimpfungen in Bayern: Das Ende des Kollektivs
In Bayern sollen 27 Arztpraxen falsche Impfnachweise ausgestellt haben. Das
zeugt von einer Individualisierung, deren Opfer lediglich als
Kollateralschaden gelten.
(DIR) Buch über den US-Filmemacher Jack Smith: Glitzer und Schimmel
Jack Smith wurde mit rauschhaften Performances und Undergroundfilmen
berühmt. Texte von und über Smith sind jetzt auch auf Deutsch erschienen.
(DIR) Das IOC und Trump: Vor dem Despoten in den Goldstaub schmeißen
Nicht nur die Fifa, auch Kirsty Coventry und ihr IOC geben sich demütig
gegenüber Donald Trump. In politische Dinge könne man sich nicht
einmischen.
(DIR) Eintracht-Trainer muss gehen: Die Quatschköpfe der Nation
Eintracht Frankfurt braucht jetzt mehr als nur einen neuen Trainer. Der
Verein braucht jemanden, der versteht, die Erfolge auch wirklich zu feiern.