# taz.de -- Alle Artikel von Jens Uthoff
(DIR) Antifaschismus und Militanz: Weckruf zur Wehrhaftigkeit
Mit „Gewaltromantik“ hat die linke Militanzdebatte wenig zu tun. Es braucht
eine Zivilgesellschaft, die notfalls mit ihren Körpern Minderheiten
verteidigt.
(DIR) Unternehmen in Sachsen-Anhalt : Heißes Eisen
Würde die AfD in Sachsen-Anhalt an die Macht kommen, könnte das der
Wirtschaft vor Ort nachhaltig schaden. Wie positionieren sich die
Unternehmen? Eine Spurensuche.
(DIR) Buch über den Sturz Orbáns in Ungarn: Ein Meisterstück politischer Kommunikation
In seinem Buch „Der Sturz Orbáns“ rekonstruiert der ungarische
Politikberater Gergő Papp minutiös, wie es zu Péter Magyars Wahltriumph im
April 2026 kam.
(DIR) Gedenkkultur in der Ukraine : Eine Grünfläche für Roman Ratuschnyj
Der ukrainische Umweltaktivist Roman Ratuschnyj wurde im Krieg getötet. Mit
einem Festival führen seine Familie und Freunde sein Engagement fort.
(DIR) Ukrainischer Autor Andrej Kurkow: „Wir dürfen nicht die sowjetische Methode wiederholen“
Der ukrainische Schriftsteller Andrej Kurkow im Gespräch über sein neues
Kriegstagebuch, seine Familiengeschichte und Boule für Veteranen.
(DIR) Konzert von Danger Dan und Igor Levit: Bedächtig, fast andächtig
Als Reaktion auf die ZDF-Ausladung organisierten Danger Dan und Igor Levit
ein Konzert. Unter dem Motto „Die keine Angstalt“ fand der Abend im
Berliner Columbia Theater statt.
(DIR) Besuch bei der Buchmesse in Kyjiw: Im Hauptquartier der Kulturstreitkräfte
Kyjiw wurde kurz vor dem „Book Arsenal“-Festival massiv beschossen. Die
Kulturszene ist stark davon betroffen, zeigt sich aber unerschütterlich.
(DIR) Harvard-Historiker über Atomwaffen: „Sorge vor einem neuen Tschornobyl“
Der ukrainische Harvard-Historiker Serhii Plokhy über die Risiken atomarer
Abrüstung, die Logik der Abschreckung und die Gefahr eines neuen
Wettrüstens.
(DIR) Nachruf auf Holocaust-Überlebenden : Farewell, Mister Weinberg
Albrecht Weinberg setzte die Freude an allem Lebenden den Abgründen
entgegen, denen er begegnet war. Nun ist der Holocaust-Überlebende mit 101
Jahren gestorben.
(DIR) Editorial männertaz: Über Männer reden, mit Männern reden
Was ist Männlichkeit heute? Warum folgt man rechten Manfluencern? Und warum
ist Frauenhass so anschlussfähig? Der „männertaz“-Schwerpunkt widmet sich
Fragen rund um den Mann.
(DIR) Autoren über gekränkte Männer: „Für viele Frauen und Queers ist Männlichkeit die Krise“
Tobias Haberl und Ole Liebl haben beide Bücher über fragile Männlichkeit
geschrieben – mit unterschiedlichen Thesen. Ein Gespräch.
(DIR) rezensionen: Nordkaukasisches Allerlei
(DIR) Ukrainische Avantgarde
(DIR) Wochentaz-Podcast: 40 Jahre nach dem Super-GAU
Was wurde aus den Kindern von Tschornobyl, die aus verstrahlten Gebieten
ins Ausland verschickt wurden? Und ist Atomkraft wirklich klimafreundlich?
(DIR) 40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe: Die Kinder von Tschornobyl
Mehr als eine Million Kinder aus den kontaminierten Gebieten reisten seit
den Neunzigern zur Erholung ins Ausland. Dieser Ost-West-Austausch hat eine
ganze Generation geprägt.
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(DIR) Maria Kalesnikava über Zeit im Gefängnis: „Wir müssen uns schon selbst retten“
Die belarussische Aktivistin Maria Kalesnikava war über fünf Jahre in Haft.
Im Gespräch erklärt sie, warum die EU auf Machthaber Lukaschenko zugehen
sollte.
(DIR) Rundgang über die Leipziger Buchmesse: Weimer als Symptom
Michal Hvorecký sieht slowakische Verhältnisse in Deutschland, Carla
Hinrichs glaubt nicht an Ausrutscher, Maxim Znak liest 1.596 Bücher. Ein
Rundgang über die Buchmesse.
(DIR) Nato-Expertin über die EU: „Ziel wäre eine Europäisierung der Nato“
Wie umgehen mit Trump? Beraterin Gerlinde Niehus über europäischen
Muskelaufbau, ihr Konzept der „Total Defence“ und die Friedensbewegung.
(DIR) Buch über Ficos Slowakei: Demolieren und demontieren
Der slowakische Autor Michal Hvorecký erzählt in „Dissident“ vom
autoritären Staatsumbau unter Fico. Und aus seiner bewegten Biografie.