# taz.de -- Alle Artikel von Uwe Rada
(DIR) Umfrage sieht Linke in Berlin vorn: Noch ein weiter Weg ins Rote Rathaus
Linke vorn, CDU dahinter, SPD ist Schlusslicht: In den Umfragen in Berlin
bewegt sich wenig. Möglich bleiben eine Keniakoalition und ein
Linksbündnis.
(DIR) Sondersitzung der Verkehrsminister: Brandenburg erhöht den Druck auf den Bund
Wegen steigender Trassenpreise prüft Brandenburg, eine Klage gegen den
Netzbetreiber InfraGO zu unterstützen. Grüne fordern mehr Druck vom
Berliner Senat.
(DIR) SPD-Wahlkampf in Berlin: Krach noch viel zu leise
Linke und CDU liefern sich im Wahlkampf ein Wettrennen um Platz eins. Ganz
hinten liegt die SPD. Was heißt das für Spitzenkandidat Steffen Krach?
(DIR) Neue Umfrage für Berlin: Linke bleibt vorne, CDU holt auf
Linkspartei und CDU sind die Gewinnerinnen des neuen Berlin-Trends. Grüne,
AfD und SPD verlieren. Vonovia-Studie: Mehrheit ist für Vergesellschaftung.
(DIR) Neuorientierung in Berliner CDU vor Wahl: Fliehender Wechsel
Mitten im Wahlkampf wechselt die Berliner CDU ihren Spitzenkandidaten. Kai
Wegner zieht zurück. Nachfolger Evers setzt auf einen Rechtsruck.
(DIR) Wahlen in Berlin: Wer dreimal lügt…
Die Berliner CDU tauscht nach mehreren Skandalen kurz vor der Wahl ihren
Spitzenkandidaten aus. Was heißt das für das enge Rennen in der Hauptstadt?
(DIR) CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers: Der Mann mit den zwei Gesichtern
Seit Freitag ist klar: Die CDU geht mit Stefan Evers in den Wahlkampf ums
Berliner Abgeordnetenhaus. Er gilt als Liberaler – doch er kann auch
anders.
(DIR) momentaufnahmen: Wenn der Bahnmitarbeiter die Karte zückt
(DIR) CDU-Spitzenkandidat in Berlin: Kai Wegner schmeißt hin
Paukenschlag in Berlins CDU: Noch vor der Krisensitzung hat der Regierende
Bürgermeister Kai Wegner die Reißleine gezogen. Er gibt seine
Spitzenkandidatur auf.
(DIR) Krisensitzung der Berliner CDU: Steht Kai Wegner vor der Ablösung?
Am Freitag beraten die Kreischefs der CDU über die Zukunft von Kai Wegner.
Zuvor hat die SPD erklärt, eine Senatsbeteiligung gebe es nur ohne Wegner.
(DIR) Berliner Bürgermeister Kai Wegner: Für einen Rücktritt ist es nie zu spät
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat am Morgen des
Stromausfalls am 3. Januar doch nicht telefoniert. Selbst hatte er mehrfach
das Gegenteil behauptet.
(DIR) Schwarz-Rot in Berlin zieht Bilanz: Viel Selbstlob statt Selbstkritik
Wenige Monate vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus stellen CDU und SPD ihre
Erfolge ins Schaufenster. Ihre miserablen Umfragewerte lächeln sie weg.
(DIR) Der Berlin-Trend und das grüne Dilemma: Zwischen Linksbündnis und Rotem Rathaus
Nach der neuesten Umfrage haben die Grünen zwei Möglichkeiten: ein
Linksbündnis unter Elif Eralp. Oder mit der CDU erstmals ins Rote Rathaus
ziehen.
(DIR) Wechselstimmung in Berlin: Die Zeit von Kai Wegner ist abgelaufen
Nur noch 17 Prozent der Berlinerinnen und Berliner wollen CDU wählen. Wer
auf ein Linksbündnis hofft, sollte sich trotzdem nicht zu früh freuen.
(DIR) Neue Umfrage für Berlin: „Die SPD sollte in die Opposition“
Linke und Grüne vorne, CDU und SPD ganz hinten. Für den Politologen Nils
Diederich hat das mit einer allgemeinen Unzufriedenheit mit Schwarz-Rot zu
tun.
(DIR) Internationale Bauausstellung in Berlin: Von Brüssel lernen
Mit einer Ausstellung im Flughafen Tempelhof startet die neue Berliner IBA
in ihre erste Phase. Vorbild ist ein Stadtentwicklungsprojekt in Brüssel.
(DIR) Gespräch mit Katrin Göring-Eckardt: Reden gegen die Verbitterung
In Frankfurt (Oder) stellt die grüne Bundestagsabgeordnete ihr Buch
„Deutschland, lass uns reden vor“. Darin überschreitet sie gleich mehrere
Grenzen.
(DIR) Pläne für den Neustart des ICC: Unlauteres Spiel über Bande
Mit Spannung wurden die Pläne des Senats für die Neunutzung des ICC
erwartet. Doch dann die Enttäuschung: Nicht einmal die Finanzierung steht.
(DIR) Hochhäuser am Gleisdreieck: Mal eben die SPD hinters Licht führen
2.000 zusätzliche Wohnungen soll der Investor versprochen haben. Daraufhin
gab die SPD grünes Licht. Doch die Rechnung geht nicht auf, sagt Matthias
Bauer.
(DIR) Kapitän über sein Fahrgastboot: „Der Fluss hat so viel gesehen“
Dirk Triebler betreibt auf der Oder ein Fahrgastboot, als Einziger auf der
deutschen Seite. Musik hat er nicht an Bord, die Gäste sollen den Fluss
genießen.