# taz.de -- Alle Artikel von Stefan Alberti
(DIR) Reaktion auf mögliches Linksbündnis: CSU fürchtet „sozialistisches Himmelfahrtskommando“
Die kleinere Unionspartei drängt auf das schon verabredete Verbot von
Wohnungsenteignungen durch die Länder.
(DIR) Wahlen in Berlin: Linke boomt auch in Bezirken
Die Eralp-Partei wird mutmaßlich mindestens fünf Bürgermeister stellen. Die
Grünen dürften nur noch drei statt bisher sechs Chefposten besetzen.
(DIR) Antisemitismus in der Berliner Linken: Grüne setzen Linkspartei unter Druck
Spitzenkandidat Graf und seine Bundesvorsitzenden verlangen, ihr möglicher
Koalitionspartner müsse antisemitische Stimmen „in die Schranken weisen“.
(DIR) Wahlen in Berlin und MV: Eine Volkspartei blickt in den Abgrund
Nie hat die CDU schlechter abgeschnitten: Im Norden verpasst sie den Einzug
in den Landtag, in Berlin liegt sie hinter der Linken. Merz tritt die
Flucht nach vorn an.
(DIR) Berliner Linkspartei: (Fast) alles richtig gemacht
Die Linkspartei etabliert sich als klar stärkste Kraft im linken Lager.
Daran dürfte sich so schnell nichts ändern – selbst wenn sie künftig
regiert.
(DIR) Erdrutschsieg der Linkspartei: Doch zwei Koalitionsoptionen
Das BSW scheitert an der Fünfprozenthürde, Kenia-Koalition bleibt so eine
Option. Grüne verlieren Kreuzberg an die Linken, Giffey hat kein Mandat
mehr.
(DIR) Wahl Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: CDU fliegt definitiv erstmals aus einem Landtag raus
Die Linke wird in Berlin klar stärkste Partei. In Mecklenburg bleibt die
CDU unter 5 Prozent. Die AfD steht vor der SPD. Rot-Rot-Grün in beiden
Ländern möglich.
(DIR) RBB-Wahlarena: „Das schauen wir dann nach dem Sonntagabend“
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach lässt in der TV-Runde die Koalitionsfrage
offen. Der Grüne Werner Graf hingegen spricht sich für ein Linksbündnis
aus.
(DIR) Abgeordnetenhauswahl am Sonntag: Die tragische Gestalt des Wahlkampfs
Steffen Krach hat nicht bloß möglicherweise unschuldig mit der Justiz zu
tun. Auch seine eigene Partei hat ihm das jüngste Jahr nicht leicht
gemacht.
(DIR) Abgeordnetenhauswahl am 20. September: Die doppelte Bürde des Stefan E.
Auf Spitzenkandidat Evers lasten nicht nur die Hoffnungen seiner Berliner
CDU. Das Wahlergebnis wird am Sonntag auch im Bundeskanzleramt mit Spannung
erwartet.
(DIR) Abgeordnetenhauswahl am Sonntag: „Bislang keine Hinweise auf eine Gefährdung“
Landeswahlleiter Stephan Bröchler gibt sich mit Blick auf mögliche
Störversuche zuversichtlich. Er fügt aber ein „nach jetzigem Stand“ hinzu.
(DIR) Steglitz-Zehlendorf vor der Wahl: Abseits von Villen und Seen
Antisemitismus gibt es auch im Berliner Südwesten – genauso wie zu hohe
Mieten, zu wenige Wohnungen und Vermüllung.
(DIR) Wie wählt Berlin?: Das ABC zur Macht
Am 20. September wird in Berlin gewählt. Wahlentscheidend kann die
Mietfrage sein – oder auch Palästina. Blick auf Berliner Befindlichkeiten
von A bis Z.
(DIR) Abgeordnetenhauswahl am 20. September: Ein Elefant namens Beschuldigung
Im Parlament steht ausgerechnet am Tag nach den Durchsuchungen bei
SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach der traditionelle Schlagabtausch vor der
Wahl an.
(DIR) Antisemitismus-Debatte im Wahlkampf: „Dann ist es vorbei, ganz einfach“
Bei einer Diskussion bei der Jüdischen Gemeinde über Antisemitismus stellen
SPD und Grüne Bedingungen für eine Koalition mit der Linkspartei.
(DIR) Sachsen-Anhalt und die Berlin-Wahl: Ein Boost für die Linke – und die AfD
Reaktionen auf das Ergebnis in Sachsen-Anhalt sind für Berlin nur dann
relevant, wenn dadurch ein Kenia-Bündnis als Koalitionsalternative
ausschiede.
(DIR) Berlin-Wahl am 20. September: Das Rennen ums Rote Rathaus
Nach dem Showdown in Sachsen-Anhalt geht nun der Schlussspurt zur
Berlin-Wahl los. Linke und CDU könnten vorne sein und doch verlieren. Ein
Überblick.
(DIR) Berlin-Wahl am 20. September: Krach zeigt Linksbündnis die Rote Karte
In der Hauptstadt liegt die CDU wieder knapp vor der Linken. Die SPD
rutscht weiter ab, aber bei zwei Themen punktet ihr Kandidat Steffen Krach.
(DIR) Hacker-Angriff auf Berliner Verwaltung: „Das Land lässt sich nicht erpressen“
Die schwarz-rote Landesregierung will nicht auf die Forderung nach zwei
Millionen Euro eingehen. Derzeit werden laut Senat alle Systeme untersucht.
(DIR) Debatte im Abgeordnetenhaus: Wiedersehen im Streit
Bei der ersten Parlamentssitzung nach der Sommerpause gehen die Deutungen
über die CDU-Förderaffäre genauso weit auseinander wie davor.