# taz.de -- Alle Artikel von Svenja Bergt
(DIR) Wer zahlt für den Internetausbau?: Auf der Überholspur
Soll Big Tech Netzgebühren zahlen? Davon rückt die EU-Kommission in ihren
aktuellen Plänen ab. Zum Glück. Denn es gibt eine bessere Lösung.
(DIR) US-Geschäft wird abgespalten: Dreiteilung bei Tiktok
Die Video-Plattform ist dabei, ihr US-Geschäft abzuspalten. Beruhigend ist
das nicht. Die Auswirkungen könnten bis nach Europa reichen.
(DIR) Mindestalter für Social Media: Zu jung für Insta?
Die politischen Forderungen nach einer Altersbeschränkung für die Nutzung
von Social Media werden lauter. Doch Wissenschaftler:innen sind
uneins.
(DIR) Schwierige Suche nach Arztterminen: Vermittlungsplattform Doctolib verurteilt
Ein Verbraucherschutzverband hat wegen Irreführung von Patient:innen
geklagt – und in erster Instanz recht bekommen.
(DIR) Kritik an geplanter Digital-Reform: Big Techs Einfluss auf die EU
Zwei NGOs werfen der EU-Kommission vor, Lobbypositionen übernommen zu
haben. Die widerspricht. Doch es gibt noch ein anderes Problem.
(DIR) Schulfach Jura: „Rechtsbildung lässt Populisten unattraktiver werden“
Juristische Grundlagen müssen zum Schulfach werden, fordert der Anwalt und
Hochschullehrer Andreas Gran. Das würde auch helfen im Kampf gegen die AfD.
(DIR) Datenschutz: Warum Whatsapp wie ein offenes Telefonbuch mit Fotos ist
Forscher fanden für eine Studie rund 3,5 Milliarden bei Whatsapp
registrierte Telefonnummern heraus – zum Teil mit Bild und persönlichen
Informationen.
(DIR) Küstenort will mehr Tourismus: Ein neuer Name für die Suchmaschinen
Ein italienischer Küstenort wird von Suchmaschinen übersehen – und will
jetzt handeln. Der Fall könnte Schule machen, findet unsere Autorin.
(DIR) US-Sanktionen gegen HateAid: Von wegen selbstständig
US-Einreiseverbote für Personen, welche die USA in Sachen digitaler Regeln
bedrohen? Für Europa muss das Anlass sein, digital unabhängig zu werden.
(DIR) Social Media ab 16 Jahren: Ein Mindestalter schont die Plattformen
Die Nutzung von Social Media wird heute vielfach mit dem Konsum von Alkohol
und Tabak verglichen. Eine Gefahr, die auch für Erwachsene gilt.
(DIR) Probleme mit neuer Empfängerüberprüfung: Verwirrung beim Banking
Geldinstitute überprüfen seit zwei Monaten vor einer Überweisung den Namen
des Empfängers. Was Sicherheit schaffen sollte, sorgt auch für Probleme.
(DIR) EU geht gegen X vor: Es geht um mehr als ums Geld
Die EU verhängt eine Geldbuße gegen die Social-Media-Plattform X. Die Summe
ist überschaubar – doch das darf nicht täuschen. Denn es geht um mehr.
(DIR) Verkehrswende: Hocheffiziente Mogelpackungen
Die Bundesregierung will Hybrid-Autos fördern. Das könnte eine Chance sein
– hätte Schwarz-Rot nicht noch eine andere Mogelpackung parat.
(DIR) Jugend ohne Social Media: So wird das nichts, Alter!
Die EU steuert auf Altersgrenzen unter anderem für Social Media zu. Warum
das keine gute Idee ist – und was besser wäre.
(DIR) Pläne der EU-Kommission: Digitalrechte im Schredder
Die EU-Kommission will mehrere Digitalgesetze ändern und spricht von einer
Vereinfachung. Doch für Nutzer:innen gibt es schlechte Nachrichten.
(DIR) Digitale Abhängigkeit von den USA: Wie Europa sich auf den Kill Switch vorbereitet
Hätte Trump die Macht, unsere digitale Versorgung zu kappen wie Putin die
Gasleitungen? Europa will unabhängiger von Google, Microsoft und Co.
werden.
(DIR) Weg von Google, Microsoft und Whatsapp: „Wer jetzt wechselt, macht das selbstbestimmt“
Die digitale Abhängigkeit von US-Konzernen fällt uns bereits auf die Füße,
sagt die Wissenschaftlerin Julia Pohle. Doch sie sieht Lösungen.
(DIR) Ergebnis des Digitalgipfels: Abhängigkeit ist Mist
Trotz vieler wahrer Worte ist die Bilanz des europäischen Gipfels in Sachen
digitale Souveränität mau. Absehbar ist eine deutliche Deregulierung.
(DIR) Abhängigkeit von US-Techfirmen: Europa braucht dringend ein Back-up
Meta, Microsoft, Google. Im Digitalen sind die EU-Staaten abhängig von
US-Unternehmen. Nun wollen sie mit einer Offensive gegensteuern.
(DIR) Selbstverpflichtung von NGOs: Künstliche Intelligenz, aber mit Bedacht
Anwendungen mit KI nehmen in Alltag und Arbeitswelt immer mehr Raum ein.
Mehrere Organisationen haben sich nun Regeln zur Nutzung auferlegt.