# taz.de -- Alle Artikel von Heike Holdinghausen
(DIR) Unterwegs im Park Babelsberg: Wir fragen, die Robinie antwortet
Fürst Pückler warnte einst, der Mensch sei furchtbar im Zerstören und
gebrechlich im Aufbauen. Dabei übersah er das Wichtigste: das
Geschehenlassen.
(DIR) EU-Recht auf Reparatur: „Reparaturkosten müssen runter“
Kaputte Geräte instandsetzen zu lassen, ist nicht allen möglich, sagt
Katrin Meyer vom Verein Runden Tisch Reparatur – trotz neuem EU-Recht auf
Reparatur.
(DIR) Mehr Störche in Deutschland: Der Storch lebt nicht vom Frosch allein
Mehr als 15.000 Paare brüten in diesem Jahr laut Nabu in Deutschland. Sie
finden mehr Nahrung und profitieren von kürzeren Reiserouten.
(DIR) Klima- und Transformationsfonds: Von wegen Dorfverschönerungs-Programm
Als Mittel, um Ententeiche hübsch zu machen, stellt die Union den Klima-
und Transformationsfonds dar. Experten sehen ein grundsätzliches Problem.
(DIR) Dokumentarfilmer über „Insekten“: „Für Ameisen reicht eine Schreibtischlampe“
Der Film „Insekten – Helden im Verborgenen“ schwankt zwischen Spielfilm und
Naturdoku. „Insekten sind gar nicht so anders als wir“, sagt der Regisseur
Nepomuk Pfaff.
(DIR) Entwurf des Umweltministeriums: Unklarer Zeitplan für Gesetz zum Schutz von Moor und Wald
Umweltminister Schneider legt einen Gesetzentwurf zur Stärkung der
natürlichen Infrastruktur vor. Ob die Regeln in Kraft treten, ist ungewiss.
(DIR) Buch über die Umweltbewegung: Alles egal ist auch keine Haltung
Die „Bekenntnisse eines genesenden Umweltschützers“ von Paul Kingsnorth
sind Wutreden eines Gescheiterten, der es sich gedanklich zu leicht macht.
(DIR) Umgang mit der Naturkrise: Der Umweltminister groovt mit dem Zeitgeist
In Zeiten des Bürokratieabbaus gilt Umweltpolitik als nervig. Das
Umweltministerium will mit 50 Maßnahmen für mehr Effizienz in die Offensive
kommen.
(DIR) Demokratie und Wissenschaftsfreiheit: Geistes- und Sozialwissenschaftler im Kampf gegen Faschismus
Unter den Unterstützer:innen der Aktionswoche der Studis gegen rechts
sind kaum Naturwissenschaftler:innen. Dabei haben sie das Problem erkannt.
(DIR) Manager über Rohstoffkrise: „Der westliche Markt trocknet aus“
Karlheinz Wex, Chef des Werkzeugherstellers Plansee Group, spricht über
Chinas Vormacht auf dem Markt für Wolfram – und Wege aus der Abhängigkeit.
(DIR) Nationaler Wiederherstellungsplan: Forschende wollen Landwirtschaft und Naturschutz versöhnen
Eine EU-Verordnung soll den Zustand von Gewässern und Wäldern verbessern.
Nun veröffentlichen Berater des Agrarministeriums Vorschläge für eine
naturgemäße Landwirtschaft.
(DIR) Achtung von Menschenrechten: Misereor kritisiert Heidelberg Materials
Das katholische Hilfswerk Misereor wirft dem Weltkonzern Heidelberg
Materials vor, gegen Sorgfaltspflichten des Lieferkettengesetzes zu
verstoßen.
(DIR) Nur 10 Tage nach „Timmys“ Verschwinden: Unternehmen will 2.000 Tonnen Walfleisch erjagen
Japan und Norwegen haben die kommerzielle Jagd auf Meeressäuger gestartet.
Ostsee-Schweinswale sterben sogar nur als Kollateralschaden.
(DIR) Zukunft des Heizens: Großstädte setzen auf Wärmepumpen und Fernwärme
Die Umweltorganisation BUND hat die Wärmepläne von 38 Großstädten
untersucht. Die Mehrheit hat sich in Richtung Erneuerbare aufgemacht.
(DIR) Minister über den Umgang mit der Natur: „Eines der schlechtesten Gesetze, das uns je erreicht hat“
Schnelle Planung braucht frühe Bürgerbeteiligung und gut gemachte
Genehmigungsverfahren, sagt Schleswig-Holsteins grüner Umweltminister
Tobias Goldschmidt.
(DIR) Schwarz-Rot will auf die Tube drücken: Infrastruktur in Zukunft ohne Naturschutz
Um schneller Straßen, Brücken und Schienen zu bauen, will die
Bundesregierung die Beteiligungsrechte von Umweltverbänden beschneiden. Die
sind besorgt.
(DIR) Bericht des Biodiversitätsrates: Weiterschnarchen führt zum Tod
Die Klimakrise ist leichter zu verstehen als das Artensterben.
Überschwemmungen sind sichtbar, aber Pflanzen und Tiere verschwinden meist
unsichtbar.
(DIR) Unternehmen und Artensterben: Denn sie wissen nicht so genau, was sie tun
Der neue Bericht des Weltbiodiversitätsrats schaut auf die Wirtschaft.
Demnach ignorieren Unternehmen oft ihren Einfluss auf die biologische
Vielfalt.
(DIR) Artenvielfalt und Unternehmen: Vogelzählen als Geschäftsmodell
Wissenschaftler arbeiten intensiv an besseren Methoden, um Biodiversität zu
messen. Daraus entstehen erste Geschäftsmodelle für Start-ups.
(DIR) Phosphor-Recycling: Wer nicht fertig ist, soll zahlen
Ab 2029 müssen die Kommunen den Nährstoff Phosphor aus Klärschlamm
zurückgewinnen. Nach Debatten hat der Umweltminister jetzt betont: Die
Frist gilt.