# taz.de -- Extremwetter
(DIR) Attributionsstudie: Rekordwärme in Europas Meeren geht auf Klimawandel zurück
Fast überall an Europas Küsten ist das Meerwasser extrem warm. Ohne den
Klimawandel wären solche Temperaturen praktisch unmöglich, betonen
Forscher.
(DIR) Waldbrände in Europa: Die Klimakrise macht’s
Forschende haben berechnet, welchen Anteil die Klimakrise bei den
Großbränden in Spanien und Frankreich spielt. Die Lage ist auch in anderen
Regionen kritisch.
(DIR) Hitzewelle in Europa: Mehr als 10.000 zusätzliche Todesfälle
Die Hitzewelle in Europa im Juni forderte tausende zusätzliche Todesopfer.
Das ergeben Daten der EU-Gesundheitsbehörde.
(DIR) Klimakrise bei der WM: Hauptsache, der Ball rollt
Was diese WM der Rekorde für die weitere Erderhitzung bedeutet, ist trotz
klimatisierter Stadien schon zu spüren. Aber interessiert es jemanden?
(DIR) Hitze in den Ozeanen: Rekordtemperaturen in den Meeren steigern Angst vor El Niño
Heißer als 2026 waren die Ozeane im Juni seit Messbeginn noch nie. Für
Forscher kommt das nicht überraschend: Schuld ist ein Wetterphänomen.
(DIR) Studie zur extremen Hitze: Ohne Klimawandel wäre das unmöglich
Fossile Energienutzung hat die aktuelle Hitzewellen in Europa massiv
verschlimmert, zeigt eine Untersuchung. Der Zusammenhang sei „eindeutig“.
(DIR) Folgen der Klimakrise: Europa gefangen im Hitzedom
In weiten Teilen Europas überschlagen sich die Warnungen vor extremen
Temperaturen. Um die 40 Grad sind in vielen Regionen möglich.
(DIR) WM-Rekord bei Frankreich gegen Irak: 132 Minuten Hydration-Break
Blitze, Regen und Sturm haben für das längste WM-Spiel ever gesorgt. Der
Klimawandel könnte eine Rolle spielen. Mit dem ist die Fifa auf Du und Du.
(DIR) Nach Erdrutschen auf Sumatra: Wie der Klimawandel den seltensten Menschenaffen auslöscht
Der lässige Tapanuli-Orang-Utan ist extrem selten. Wohl jeder zehnte
seiner Art kam bei Erdrutschen um, die der Klimawandel wahrscheinlicher
machte.
(DIR) Extremes Wetter: Versicherung klagt über hohe Hagelschäden
Die harten Körner sind zerstörerisch. Die Klimakrise macht sie teils
häufiger – und auch größer. Besonders Süddeutschland ist stark betroffen.
(DIR) Starker El Niño erwartet: Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche
Die Bundesregierung friert den CO2-Preis ein. Wissenschaftler*innen
warnen vor starkem El Niño. Die EU will Bahnreisen in Europa einfacher
machen.
(DIR) Alternative Klimakonferenz: Wenn es um das Wie geht, statt um das Ob
Um den Klimawandel zu stoppen, muss der Ausstieg aus den Fossilen gelingen.
Wie, das diskutierte in Santa Marta eine Koalition der Willigen.
Erfolgreich?
(DIR) Naturkatastrophen: Wenn „El Niño“ zur Bestie wird
Die Anzeichen verdichten sich, dass das Wetterphänomen El Niño dieses Jahr
besonders heftig wird. Das macht Klimakatastrophen noch gefährlicher.
(DIR) Klimaprognose vom Deutschen Wetterdienst: Trocken im Westen, Regen im Osten
2025 war zwar sehr warm, stellte aber keine neuen Hitzerekorde auf. Kein
Grund zur Entwarnung, wie neue Prognosen des Deutschen Wetterdienstes
zeigen
(DIR) Wetterbilanz 2025: Glück im großen Unglück
In Deutschland war es 2025 nur sehr, nicht extrem heiß. Inmitten der
Klimakrise hat aber auch das Tausende Tote und Milliardenschäden zur Folge.
(DIR) Wegen viel und starkem Regen: So wenig Wein wie seit 2017 nicht mehr
Zu viel Wasser von oben hat die Weinproduktion im vergangenen Jahr vor
allem in Rheinhessen und der Pfalz schrumpfen lassen. Ein Problem war
Fäulnis.
(DIR) Extreme Regenfälle in Brasilien: Wen die Klimakrise trifft
Extreme Regenfälle rissen in einer brasilianischen Region Hügel und Häuser
mit. Eine Studie zeigt den Einfluss der Klimakrise – und wer betroffen ist.
(DIR) Extremwetter in Valencia: Menschengemachter Klimawandel schuld an Flutkatastrophe
Die Klimakrise hat die extremen Niederschläge in Valencia vor anderthalb
Jahren deutlich wahrscheinlicher gemacht. Das zeigt nun eine Studie.
(DIR) Wetter in der Klimakrise: Januar 2026 war trotz Kältewelle fünftheißester Januar
Europa und die US-Ostküste erlebten außergewöhnlichen Frost. In anderen
Teilen der Welt war es hingegen viel zu warm.
(DIR) Verkehr und Wetter in Berlin: Fahren, räumen, repeat
Busse und Bahnen in Berlin sind nach dem Warnstreik bei der BVG wieder
unterwegs. Fragt sich nur wie lange, denn es soll wieder schneien.
(DIR) Wintersturm in den USA: Mehrere Tote, eine Million US-Haushalte ohne Strom
Ein arktischer Wintersturm legt weite Teile der USA lahm: Mindestens 13
Tote, über eine Million Haushalte waren zeitweise ohne Strom.
(DIR) Schneesturm und Extremwetter: Bitte, „Elli“ – schnei mich ein
Das Sturmtief sorgt für Schulausfälle, es droht Chaos auf den Straßen. Was
die einen verängstigt, ist für andere ein Segen.
(DIR) Warnung vor Extremwetter: Sturmtief „Elli“ legt erste Schulen und CDU-Klausur lahm
Heftiger Schneefall bringt schon jetzt das Leben in Teilen Deutschlands
durcheinander. Die Situation dürfte sich am Freitag noch verschärfen.
(DIR) Klimakatastrophen 2025: Erderhitzung macht Welt gefährlicher
Die Klimakrise macht sich immer mehr bemerkbar: Sie hat 2025 viele
Katastrophen heftiger oder wahrscheinlicher gemacht, zeigt ein Bericht.
(DIR) Deutschlands Wetter 2025: Zu trocken und zu nass
Das Wetter des Jahres 2025 war weniger extrem als in den Vorjahren.
Trotzdem fordern Versicherer eine neue Police gegen Elementarschäden.
(DIR) Unwetter in den USA: Jedes Unwetter ist jetzt Teil der Klimakrise
Sturmmeldungen aus den USA mögen in Europa egal erscheinen. Aber mit
steigender Erderhitzung werden alle Wetterextreme Teil der
Klimakrisen-Welt.
(DIR) Klimakrise führt zu mehr Katastrophen: Unwetterschäden in Industrienationen seit 1980 vervielfacht
Warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf als kalte, steigende Temperaturen
ziehen mehr Unwetter nach sich. Die Folgen sind teuer, so eine Analyse.
(DIR) Schnellanalyse zu Hurrikan „Melissa“: Was der Klimawandel mit dem Tropensturm zu tun hat
Stürme wie „Melissa“ treffen Jamaika heute öfter als früher. Forscher
betonen: Anpassung allein reicht nicht gegen die Folgen des Klimawandels.
(DIR) Hurrikan in der Karibik: „Melissa“ bereitet Kubaner*innen eine schlaflose Nacht
Der Supersturm zieht über die sozialistische Insel, die schon unter einer
schweren Wirtschaftskrise leidet. Hunderttausende Menschen suchten Schutz.
(DIR) Anpassung an den Klimawandel: UN-Klimachef wünscht sich mehr Tempo
Die Länder tun etwas, um die Folgen der Erderhitzung abzufedern. Das zeigt
ein UN-Bericht. Besonders im Globalen Süden fehlen aber oft Geld und
Expertise.
(DIR) Unwetter auf dem Mount Everest: Extremste Bedingungen
Auf der tibetischen Seite des Mount Everest sind Hunderte Wanderer in
Lebensgefahr. Grund ist ein unerwarteter Schnee- und Kälteeinbruch.
(DIR) Klimafolgenforschung: Sieben von neun Öko-Limits gesprengt
Die Menschheit reißt immer mehr planetare Grenzen, warnen Forscher*innen.
Soziale Faktoren wie Ungleichheit verschärfen das Risiko.
(DIR) UN-Bericht zu Dürre und Flutkatastrophen: Extremwetter macht Wasserkreislauf immer unberechenbarer
3,6 Milliarden Menschen weltweit haben nach UN-Angaben mindestens einen
Monat pro Jahr unzureichenden Zugang zu Wasser. Grund sind Dürren und
Fluten.
(DIR) Extremhitze in europäischen Städten: Klimawandel verdreifacht Zahl der Hitzetoten
Schon wenige Grad mehr entscheiden in heißen Sommern über Leben und Tod.
Das zeigt eine Studie britischer Forscher:innen.
(DIR) Dürre, Hitze, Fluten: Die Kosten eines Sommers
Extremwetter der letzten Monate könnte die EU-Volkswirtschaften rund 126
Milliarden Euro kosten, schätzen Forscher:innen. Es trifft vor allem drei
Länder.
(DIR) Verschärfte Extremtemperaturen: Wie große Unternehmen tödliche Hitzewellen befeuern
Eine Studie weist den Einfluss des Klimawandels auf Heißperioden nach. Sie
zeigt, wie riesig die Emissionen einzelner Konzerne sind – auch deutscher.
(DIR) Nutella bald nur noch für Reiche?: Die Luxusnuss
Haselnussbauern beklagen Ernteausfälle. Das macht nicht nur Nussnougatcreme
teuer. In den schlimmsten Fällen ist „Climateflation“ lebensgefährlich.
(DIR) Extremtemperaturen in Europa: Deutschland hinkt nur hinterher
In Südeuropa gelten Hitzewarnungen teils bereits flächendeckend, Wälder
brennen. Hierzulande kratzt vermutlich der Mittwoch an den 40 Grad.
(DIR) Inklusion in der Klimakrise: „Keiner spricht über die behinderten Klimatoten“
Behinderte Menschen sind bei Extremwetter besonders gefährdet. Der
Katastrophenschutz beachtet das kaum, kritisiert Expertin Maria-Victoria
Trümper.
(DIR) Erderwärmung: So schnell wie Europa erhitzt sich kein Erdteil
Der Copernicus-Report zeigt, wie dramatisch der Kontinent vom Klimawandel
betroffen ist. Klimaschützende warnen vor der neuen Bundesregierung.
(DIR) Messungen des Deutschen Wetterdienstes: Deutschland erhitzt sich immer schneller
2024 war in Deutschland das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.
Wetterdienst und besorgte Eltern fordern mehr Klimaschutz von der
Regierung.
(DIR) Wetterextreme in Argentinien: Stadtteile wurden zu Inseln in den Fluten
In Argentinien kommt es immer öfter zu ungewöhnlichem Wetter. Tödliche
Überschwemmungen sind teilweise auf den Klimawandel zurückzuführen.
(DIR) Erderhitzung zerstört die Sonnenspiegel: So wenig Meereis wie noch nie
Die Meereis-Decke verkleinert sich an beiden Polen gleichzeitig, zeigt der
Klimadienst Copernicus. Das wird auch das Wetter beeinflussen.
(DIR) Klimaaktivismus: Tausche Kindheit gegen Klimaschutz
Die indische Aktivistin Licypriya Kangujam erlebt die Klimakrise hautnah.
Auf Konferenzen und dem Schulhof kämpft die 13-Jährige für Gerechtigkeit.
(DIR) Studien zu Extremwetter und Waldbränden: Die Klimakrise tötet – auch in L. A.
Eine Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die Klimaerhitzung die Feuer
in Los Angeles um 35 Prozent wahrscheinlicher gemacht hat.
(DIR) Brände in Los Angeles: Klimawandel als Brandförderer
Die verheerenden Brände in Kalifornien wurden durch den Klimawandel
wahrscheinlicher. Das zeigt eine Schnellanalyse, die auch in die Zukunft
schaut.
(DIR) Folgen der Erderhitzung: 2024 war extrem
Der Wasserkreislauf gerät wegen der Erderhitzung aus dem Gleichgewicht. Es
gab 2024 mehr Dürren und Starkregen, weswegen tausende Menschen starben.
(DIR) Versicherer zu Wetterextremen 2024: Stürme und Fluten verursachten 5,5 Milliarden Euro Schaden
Nicht alles, was bei Extremwettern kaputt geht, ist versichert. Aber schon
die ausgeglichenen Kosten pendeln sich auf hohem Niveau ein.
(DIR) 1,5 Grad schon überschritten: 2024 wird das heißeste bislang gemessene Jahr
Das Pariser Abkommen sollte die Klimaerhitzung begrenzen, um
unkontrollierbare Entwicklungen zu verhindern. Das dürfte schwierig werden.
(DIR) Extremwetter und Klimakrise: Köln wird so wie heute San Marino
Starkregen, Fluten, Dürre, Hitze – all das macht die Klimakrise
wahrscheinlicher. Um sich daran anpassen zu können, wäre Klimaschutz umso
wichtiger.