# taz.de -- Alle Artikel von Jonas Waack
(DIR) Das bisschen Erdgas
Könnten Gasbohrungen in Deutschland dabei helfen, die Importabhängigkeit zu
verringern? Die Bundesregierung sagt ja, kann das aber nicht beziffern
(DIR) Umweltschützer, Mieterbund, Gewerkschaft: Vielfältiges Bündnis fordert Hitzegipfel
Zahlreiche Organisationen fordern von der Bundesregierung einen Hitzegipfel
und Geld für Klimaanpassung. Auch europäische Gesundheitsverbände mahnen.
(DIR) Folgen der Klimakrise: Wie das Niedrigwasser die Landwirtschaft trifft
Wegen der geringen Pegelstände lädt der neue Verkehrsminister zum
Krisengipfel ein. Aber auch den Äckern setzt der fehlende Regen stark zu.
(DIR) Klimaanpassung in Kitas und Pflegeheimen: Bundesregierung will mehr Geld für Hitzeschutz bereitstellen
Zwei Jahre lang wurde keine neue Förderung für Pflegeheime vergeben. 2027
will das Umweltministerium wieder mehr Geld in Hitzeschutz stecken.
(DIR) Wichtiges Klimaschutzinstrument : EU-Kommission will Emissionshandel schwächen
Die EU-Kommission will auf Druck von Teilen der Industrie die
CO2-Bepreisung schwächen. Klimaschützer üben Kritik – genauso wie die
Chemie-Lobby.
(DIR) Hitzetote: Die Gemeinschaft kann einspringen
Für die Hitzetoten in diesem Juni sind auch die früheren Merkel-Regierungen
verantwortlich. Die Toten lassen sich vermeiden, auch wenn der Staat
versagt.
(DIR) Reform des Emissionshandels: Das wird die Industrie nicht retten
Die EU-Kommission will Unternehmen beim CO2-Preis entlasten. Damit reagiert
sie tatsächlich auf neue Realitäten – aber zieht die falschen Schlüsse.
(DIR) Klima- und Transformationsfonds: Bundesregierung will Einschnitte bei Klima-Geldtopf
Effizienter soll der Fonds werden, wünscht sich das Finanzministerium. Der
Vorschlag sei aber wenig strategisch, kritisiert ein Experte.
(DIR) Folgen der Klimakrise: Wenn Wassermangel normal wird
Flüsse und das Grundwasser haben immer häufiger niedrige Pegelstände. Das
ist nicht nur für die Schifffahrt ein Problem.
(DIR) Tödliche Hitzewelle: Grüne fordert Gedenktag für die Hitzetoten
Die Juni-Hitzewelle tötete mehr Menschen als je eine Naturkatastrophe in
Deutschland. Grünen-Politikerin Badum fordert einen Gedenktag für die
Opfer.
(DIR) Überraschende Erholung: Mangroven feiern ein Comeback
Mangrovenwälder haben sich in den vergangenen 15 Jahren weitgehend erholt,
zeigt eine Studie. Das ist eine gute Nachricht – mit Einschränkungen.
(DIR) Rekordschäden an den Fahrbahnen: Hitzewelle ramponiert Autobahnen
Die deutschen Fahrbahnen kommen mit der Klimakrise nicht klar: 42
Abschnitte wurden im ersten Halbjahr durch Hitze beschädigt. Das sind 32
mehr als im Rekordjahr 2019.
(DIR) Hitze in den Ozeanen: Rekordtemperaturen in den Meeren steigern Angst vor El Niño
Heißer als 2026 waren die Ozeane im Juni seit Messbeginn noch nie. Für
Forscher kommt das nicht überraschend: Schuld ist ein Wetterphänomen.
(DIR) Unterstützung für Klimaschutz: Mehrheit will, dass Industrie für Klimaverschmutzung zahlt
Eine knappe Mehrheit der Deutschen unterstützt den europäischen CO2-Preis
für die Industrie. In Brüssel wird derweil fleißig dagegen lobbyiert.
(DIR) Rekordhitze und Maßnahmen: Kühler Kopf gesucht
Die Rekordtemperaturen treffen auf eine schlechte Vorbereitung gegen die
Hitze. Dabei gibt es Ideen und Vorbilder. Nur halt nicht in Deutschland.
(DIR) /!6190571
Die Partei ist bei der Frage gespalten, wie schnell das Land transformiert
werden soll. Auf die grüne Wirtschaft hört sie dabei nicht
(DIR) Union debattiert über CO₂-Preis: Die CDU beißt sich am Klimaschutz fest
Eine CDU-Veranstaltung zeigte, wie uneins die Partei beim Klimaschutz ist.
Als es konkret wurde, wurde ihre wirtschaftspolitische Schwäche deutlich.
(DIR) Bundesweiter Ausfall der Deutschen Bahn: Sendepause auf der Schiene
Der Ausfall des Funks führte zu einem flächendeckenden Stillstand der
Deutschen Bahn. Den Güterverkehr traf das besonders hart.
(DIR) Ressourcenverbrauch von KI: Nimmersatt
Für jedes Bild, jede Antwort im Chat, die die künstliche Intelligenz
ausspuckt, gräbt sie an Ressourcen. Lässt sich die Gier noch zähmen?
(DIR) Ergebnis der Klima-Verhandlungen der UN: Freiwillige vor – solange es nicht zu viel kostet
Die internationalen Klima-Zwischenverhandlungen in Bonn wurden vom Streit
ums Geld ausgebremst. Es setzt sich aber auch ein positiver Trend fort.