# taz.de -- Alle Artikel von Daniel Bax
(DIR) Gen-Z-Proteste: Halbstarke in Turnschuhen
Politiker von Union bis AfD betonen die Herkunft der Krawallmacher vom
Wochenende. Viel wichtiger scheint das Geschlecht der Randalierer zu sein.
(DIR) Widerstand gegen Rot-Grün-Rot in Berlin: Du bist nie gut genug
Linke, Grüne und SPD sollten sich dem medialen Dauerfeuer beugen und ihre
Bemühungen um ein Linksbündnis in Berlin aufgeben. Es ist aussichtslos.
(DIR) „Ali G“-Comeback: Karikaturen, die von Fox News stammen könnten
Sacha Baron Cohens „Ali G“-Comeback erweist sich als Flop. Sein Humor ist
schlecht gealtert.
(DIR) Ausschreitungen in Frankreich: Le Pens nützliche Idioten
Rechte und Konservative erklären die Krawalle in Frankreich zum
Kulturkampf. Derlei rassistische Ferndiagnosen sind wenig hilfreich.
(DIR) „+972 Mag“ aus Israel-Palästina: Das Magazin hinter der Doku „Naza“
Das „+972 Magazine“ ist für seine Recherchen zu israelischen
Kriegsverbrechen bekannt. Wie lange ist derart kritischer Journalismus in
Israel noch möglich?
(DIR) Reaktionen auf Rot-Grün-Rot in Berlin: Als ob das Rote Rathaus brennt
Die Union überschlägt sich vor Empörung über das drohende Linksbündnis und
malt Schreckensszenarien an die Wand. Das ist auch ein Ablenkungsmanöver.
(DIR) Anonyme Interviews in der Doku „Naza“: Netanjahu sucht nach den Quellen
Israels Premier Netanjahu will die Informanten, die im Dokumentarfilm
„Naza“ interviewt wurden, identifizieren und strafrechtlich verfolgen
lassen.
(DIR) Ministerpräsidentenwahl in Magdeburg: Abweichler müssen Farbe bekennen
Die CDU will den Saal verlassen, wenn in Sachsen-Anhalt der neue
Ministerpräsident gewählt wird. Die Partei baut damit einem neuen Skandal
vor.
(DIR) Antisemitismusbeauftragte des Bundes: Eine Adlige für Dobrindt
Die deutsche EU-Beamtin Katharina von Schnurbein soll neue
Antisemitismusbeauftragte des Bundes werden. In Brüssel war sie durchaus
umstritten.
(DIR) Preise für Israel-Kritiker: Zwei Ohrfeigen für Deutschland
Die Buchpreis-Rede von Philippe Sands und der Friedensnobelpreis an Navi
Pillay zeigen: Die Bundesregierung steht zunehmend allein da.
(DIR) Einigung von Rot-Grün-Rot in Berlin: Autoritäre Ausschlussfantasien
Womöglich haben Linke, Grüne und SPD mit ihrer „Berliner Vereinbarung“ den
Streit nur vertagt. Denn der Teufel liegt bekanntlich im Detail.
(DIR) Eralp zeigt Dobrindt an: Überfällige rote Karte
Der inflationäre Missbrauch des Antisemitismus-Vorwurfs zu politischen
Zwecken ist fatal. Nicht nur die Linke sollte sich dagegen wehren.
(DIR) Sondierungsgespräche in Berlin : Zurück auf dem Boden der Realpolitik
In der Hauptstadt nehmen Linke, Grüne und SPD jetzt Kurs auf ein
Linksbündnis. Leicht wird es nicht.
(DIR) Trend zum Linksbündnis in Berlin: SPD-„Ahnengalerie des Abstiegs“ bekommt Gegenwind
Immer mehr Stimmen in der SPD machen sich für eine rot-grün-rote Koalition
in Berlin stark. Nun melden sich auch SPD-Bundestagsabgeordnete zu Wort.
(DIR) Organisierte Kriminalität und Politik: Ungebetene Gäste
Mafia-Bosse und Großkriminelle suchen gerne die Nähe zu Politikern. Darüber
könnte der Berliner Linken-Politiker Ferat Koçak jetzt straucheln.
(DIR) Richtungsstreit nach der Wahl in Berlin: Jüdische Unterstützung für Linksbündnis
In einem offenen Brief fordern 150 Berliner Jüdinnen und Juden eine
rot-rot-grüne Koalition in der Hauptstadt. Sie widersprechen damit dem
Zentralrat der Juden.
(DIR) Berliner Linke: Das Stadtbild hat gewählt
Elif Eralp hat es geschafft, die Stadtgesellschaft in ihrer Breite
anzusprechen. Doch über der Berliner Linken hängt hartnäckig der
Antisemitismusverdacht.
(DIR) Wahl Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: CDU fliegt definitiv erstmals aus einem Landtag raus
Die Linke wird in Berlin klar stärkste Partei. In Mecklenburg bleibt die
CDU unter 5 Prozent. Die AfD steht vor der SPD. Rot-Rot-Grün in beiden
Ländern möglich.
(DIR) Bündnis Sahra Wagenknecht: Wie tickt diese Partei? Und wie hält sie es mit der AfD?
Sahra Wagenknecht bezeichnet die Brandmauer als „Idiotie“. In
Sachsen-Anhalt wird ihr BSW zum Zünglein an der Waage.
(DIR) Streit um Palästina-Statements: Von wegen unpolitischer Hedonismus
Nach dem Macklemore-Rauswurf behauptet Ed Sheeran, es ginge ihm nur um
Musik, nicht um Politik. Das ist unglaubwürdig, wie die Vergangenheit
zeigt.