# taz.de -- Alle Artikel von Daniel Bax
(DIR) Nahost-Debatte in der Linkspartei: Steilvorlage für Linken-Hasser
Die Linke zofft sich mal wieder um ihre Haltung zu Israel. Das schadet
ihren Wahlchancen. Doch der Streit hat auch etwas Gutes.
(DIR) Meinungsfreiheit in Deutschland: Faesers fatales Vermächtnis
Der Slogan „From the River to the Sea“ ist seit 2023 verboten – mit
massiven Folgen. Die Begründung ist aber dünn, wie eine Anfrage der Linken
zeigt.
(DIR) Debatte um Kunstakademie Düsseldorf: Offene Briefe für und gegen Fioretti
Am Mittwoch soll sich die Direktorin im Landtag zu Antisemitismus-Vorwürfen
äußern. Die Hochschulrektorenkonferenz warnt vor Druck aus der Politik.
(DIR) Evangelikale US-Christen und Irankrieg: Gottes Wille
Der Krieg mit Iran wird von US-Evangelikalen als Kreuzzug gegen die Feinde
Israels gedeutet. Sie geben ihm damit eine religiöse Rechtfertigung.
(DIR) Erster migrantischer Ministerpräsident : Vorbild oder Verräter?
Nicht alle, die mit Cem Özdemir eine Einwanderungsgeschichte teilen, freuen
sich über seinen Wahlsieg. Die Grüne Jugend stellt sogar Forderungen.
(DIR) Wie der Linke-Chef um Stimmen wirbt: Mamdani für Arme
Mit Videos in verschiedenen Sprachen wendet sich Jan van Aken an
migrantische Wähler:innen in Baden-Württemberg. Kann das gutgehen?
(DIR) Mutmaßlicher Angriff in Berlin-Neukölln: Der Geschichtenerzähler
Der Schulleiter Hudhaifa Al-Mashhadani wurde durch einen angeblichen
Mordversuch auf ihn bekannt. An seiner Darstellung kommen nun Zweifel auf.
(DIR) Religiöse Rhetorik im Krieg: Freude über den Tod von „Haman“
Der Angriff auf Iran fällt mit dem jüdischen Purim-Fest zusammen, das heute
beginnt. Viele stellen einen direkten Zusammenhang her.
(DIR) Palästinensische Literatur : Wenn die Sprache versagt
Das langjährige Programm „Goethe-Institut im Exil“ wurde kurzfristig
eingestellt. Eine gecancelte Lesung in Berlin fand deshalb an anderem Ort
statt.
(DIR) Empörung über Festival-Preisträger: Wer der Berlinale wirklich schadet
Die klugen Entscheidungen der Jury und kritische Filmemacher haben die
diesjährige Berlinale gerettet. Deutsche Politiker beschädigen sie mit
ihren Reaktionen.
(DIR) Iran-Proteste: Linke sind solidarisch – nur nicht mit Reza Pahlavi
Schweigt „die“ Linke zum Iran? Diese Behauptung wird vor allem von Leuten
verbreitet, die zum Grauen in Gaza geschwiegen haben. Sie ist falsch.
(DIR) Iranische Opposition: Der Schah-Sohn ist kein Hoffnungsträger
Die Menschen in Iran brauchen unsere Solidarität. Auf Reza Pahlavi zu
setzen, der von rechtsextremen Kräften unterstützt wird, ist der falsche
Weg.
(DIR) Deutschland und Israel : Wir Komplizen
Julia Klöckner ist eine von Netanjahus besten PR-Botschafterinnen. Deshalb
durfte sie in den Gazastreifen fahren: ein Privileg, das anderen verwehrt
wurde.
(DIR) Fördermittelaffäre der Berliner CDU: Staatlich geförderte Hasspredigerin
Die Aktivistin Maral Salmassi soll im Auftrag des Senats Antisemitismus
bekämpfen. Dabei hetzt sie selbst gegen Juden, kritisiert ein
Grünen-Politiker.
(DIR) Auszeichnung für iranische Aktivistin: Erster Paulskirchenpreis geht an Masih Alinejad
Einem Mordversuch entgangen, als Hardlinerin umstritten: Jetzt würdigt
Frankfurt die prominente Regime-Gegnerin aus dem Iran mit einem neuen
Preis.
(DIR) Einladung palästinensischer Künstlerin: Grundsatzstreit um Hochschulautonomie
Die Einladung der Künstlerin Basma al-Sharif an die Kunstakademie
Düsseldorf bewegt die Landespolitik. Einige fordern den Rücktritt der
Rektorin.
(DIR) Zahl der Todesopfer in Gaza: Leugnen, bis es nicht mehr geht
Die israelische Armee räumt nun die Zahl 70.000 Getöteter in Gaza ein. Die
Kommunikationsstrategie der IDF folgt einer Propagandalogik.
(DIR) Tödliche Schüsse in Minneapolis: Auch Deutschland ist im Abschiebewahn
Deutsche Politiker empören sich über das Vorgehen der ICE-Beamten in den
USA. Aber so sehr unterscheidet sich die deutsche Abschiebepolitik nicht.
(DIR) Linke und BSW im Superwahljahr 2026: Wagenknecht verliert, die Linkspartei gewinnt
Das BSW zerstört sich gerade selbst. Die Linkspartei ist erstaunlich stabil
– und kann bei den Wahlen 2026 einiges erreichen. Vielleicht.
(DIR) Angedrohter Militärschlag gegen Iran: Zu viele Tote
Sollten die USA in Iran militärisch eingreifen, um das Mullah-Regime zu
stürzen und die Demonstrant:innen zu schützen? Ein Pro & Contra.