# taz.de -- Alle Artikel von Leila van Rinsum
       
 (DIR) EU-Mercosur-Deal als Antwort auf Trump: Eben mal die Demokratie umgehen
       
       Auch wenn Mercosur für die EU nützlich ist, bleibt der Deal problematisch.
       Dass die Kommission ihn am Parlament vorbei durchdrückt, ist ein Skandal.
       
 (DIR) Deutsche Entwicklungspolitik: Nur noch im beidseitigen Interesse
       
       Ökonomen des Kiel Instituts für Weltwirtschaft schlagen vor,
       Entwicklungspolitik systematischer an Reformbereitschaft und Interessen zu
       orientieren.
       
 (DIR) Finanzkrise der Vereinten Nationen: UN-Organisation zieht um
       
       Deutschlands UN-Standort Bonn erhält mit dem Entwicklungsprogramm UNDP
       prominenten Zuwachs. Der Grund dafür sind Sparzwänge.
       
 (DIR) Deutsche Entwicklungspolitik: Mehr Geopolitik, mehr Wirtschaft
       
       Ministerin Alabali Radovan will die Entwicklungspolitik reformieren. Sie
       soll interessengeleiteter sein und weniger Themen in den Fokus nehmen.
       
 (DIR) Rüstungstransport nach Israel: Frachtschiff Holger G in der völkerrechtlichen Grauzone
       
       Amnesty International ruft die deutsche Reederei Gerdes dazu auf, ihr
       Frachtschiff „Holger G“ zu stoppen. Das Schiff bringt Rüstungsgüter nach
       Israel.
       
 (DIR) Geplatzter Abschluss vom Mercosur-Deal: Kein gutes Abkommen
       
       Dass der Handelsdeal vorerst geplatzt ist, geht auf die Kappe von Ursula
       von der Leyen. Das ist peinlich, aber auch gut – denn der Deal ist
       schlecht.
       
 (DIR) EU-Parlament schwächt Lieferkettengesetz: Jetzt muss die SPD standhaft bleiben
       
       Brüssel hat der Entkernung der Lieferkettenrichtlinie zugestimmt. Nun ist
       es an der SPD, eine Schwächung des deutschen Gesetzes zu verhindern.
       
 (DIR) EU-Handelsabkommen mit Mercosur: Frankreich schießt quer
       
       Am Samstag will die EU das Freihandelsabkommen mit südamerikanischen
       Staaten nach 26 Jahren Verhandlungen abschließen. Doch es gibt weiter
       Kritik.
       
 (DIR) Haushalt des Entwicklungsministeriums: Wo der Rotstift angelegt wird
       
       Trotz Kritik sinkt der Etat für Entwicklungspolitik weiter. Für politische
       Stiftungen und wirtschaftliche Zusammenarbeit gibt es mehr als bisher.
       
 (DIR) Familienunternehmer und AfD: Kuscheln mit Rechtsextremen
       
       Der Lobbyverband Die Familienunternehmer will sich der AfD öffnen. Erste
       Mitglieder treten aus. Gemeinsame Interessen sind aber offensichtlich.
       
 (DIR) Humanitärer Helfer über Krise in Sudan: „Das Leben hat keine Bedeutung mehr“
       
       Sudan erlebt derzeit die schlimmste humanitäre Krise der Welt, sagt der
       Helfer Samy Guessabi. Die Politisierung von humanitärer Hilfe sei
       gefährlich.
       
 (DIR) Beschwerde gegen BASF: Zerstörerisches Platin
       
       BASF bezieht Platin aus Südafrika, doch der Abbau durch den Zulieferer
       schadet Umwelt und Gesundheit. Verletzt der Chemiekonzern
       Sorgfaltspflichten?
       
 (DIR) EU-Parlament schwächt Lieferkettengesetz: In Brüssel bricht die Brandmauer
       
       Union und AfD stimmen im EU-Parlament zusammen ab, um das
       Lieferkettengesetz zu schwächen. Das könnte auch Auswirkungen auf die
       Bundespolitik haben.
       
 (DIR) Globale Steuerpolitik: Nairobi soll Belém finanzieren
       
       Auf der Klimakonferenz wird Geld für Klimaschutz gesucht. Währenddessen
       verhandeln die UN in Nairobi globale Regeln, die Steuerkassen füllen
       sollen.
       
 (DIR) Klagerechte für Konzerne gegen Politik: Kritik an Investitionsabkommen mit Singapur und Vietnam
       
       Der Bundestag soll EU-Verträge mit zwei asiatischen Ländern ratifizieren.
       Unter Robert Habeck hielt das Wirtschaftsministerium das noch für
       „riskant“.
       
 (DIR) Bundeshaushalt 2026: Hilfsorganisationen fordern mehr Geld für Entwicklung
       
       Zuletzt wurde bei humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit stetig
       gekürzt. Das will auch die aktuelle Regierung nicht rückgängig machen.
       
 (DIR) BMZ-Ministerin vor der UN-Klimakonferenz: „Wir ziehen uns nicht zurück“
       
       Ihre Mittel wurden gekürzt. Doch laut Entwicklungsministerin Alabali
       Radovan steht Deutschland zu seiner Verantwortung im Kampf gegen den
       Klimawandel.
       
 (DIR) Heidelberg Materials: Tochterfirma will illegalen Steinbruch ausweiten
       
       Die UN werfen Heidelberg Materials völkerrechtswidrige Geschäfte im
       Westjordanland vor. Der Konzern dementiert – und verstrickt sich in
       Widersprüche.
       
 (DIR) Menschenrechte in der Lieferkette: Erpressung gescheitert
       
       EU-Abgeordnete verhindern das Manöver der konservativen EVP, Abschwächungen
       bei der Lieferkettenrichtlinie durchzusetzen. Nun wird erneut abgestimmt.
       
 (DIR) Gewerkschaft vs. Adidas: Lieferkettengesetz gilt für Vietnam – und Herzogenaurach
       
       Die Gewerkschaft IGBCE will das Lieferkettengesetz gegen Adidas auspacken.
       Der Dax-Konzern weist die Vorwürfe zurück.