# taz.de -- Alle Artikel von Amelie Sittenauer
(DIR) EVP-Abgeordnete zu „Nur Ja heißt Ja“: „Ich bin dafür, das einzuführen“
Ginge in Deutschland ein „Nur Ja heißt Ja“? EVP-Abgeordnete Verena Mertens
ist einer Reform des Sexualstrafrechts aufgeschlossen – unter Bedingungen.
1Sexualstrafrecht in der EU: Auch europäisches Parlament will „Nur Ja heißt Ja“
In EU-Ländern wird eine Vergewaltigung sehr unterschiedlich definiert.
EU-Abgeordnete wollen Betroffene mit einer einheitlichen Regelung besser
schützen.
(DIR) Grüne wollen „Nur Ja heißt Ja“: Eine Frage der Zustimmung
Wann ist Sex einvernehmlich? Die Grünen wollen, dass alle Beteiligten
ausdrücklich zustimmen. Das könnte Vergewaltigungsopfer besser schützen.
(DIR) Zunahme der Sexualstraftaten: Weit hinter der Realität zurück
Obwohl die Zahl der angezeigten Sexualdelikte gestiegen ist – über die
reale Gewalt sagt das nur wenig aus. Es braucht noch viel mehr Licht im
Dunklen.
(DIR) Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen: Gottes Gewissen im Klinikkonzern
Kliniken sollen ihren Angestellten nicht verbieten dürfen, Abtreibungen
durchzuführen, fordern die Grünen. Im Bundestag wird das kontrovers
debattiert.
(DIR) Finanzlücke im Gesundheitssystem: Warken nennt Details zu Krankenkassenreform
Die Gesundheitsministerin wird konkreter. Die beitragsfreie Mitversicherung
von Ehepartnern soll modifiziert, die Zuzahlung erhöht werden.
(DIR) Klingbeil will Steuerreform: Ehegattensplitting light
Ökonom:innen und Sozialverbände fordern seit Langem, das
Ehegattensplitting zu reformieren. Lars Klingbeil will das nun machen. Was
plant er genau?
(DIR) Forscherin über Netzwerke: „Wir sind anderen viel näher, als wir denken“
Im Wissen über Netzwerke steckt viel Macht, sagt die Datenwissenschaftlerin
Fariba Karimi. Wie die Geflechte funktionieren und wie sie diverser werden.
(DIR) Müttersterblichkeit in Somaliland: „Meine Klinik ist unter einem Baum“
In Somaliland hat Ifrah Yousuf schon viele Frauen sterben sehen. Die
Hebamme arbeitet daran, das zu verändern.
(DIR) Feministisches Netzwerk in Sambia: „Wenn eine Frau spricht, dann verändert das alles“
Choolwe Nkwemu Jacobs ist Professorin für Gesundheitswissenschaften in
Sambia. Sie hat eine Plattform gegründet, auf der sich Frauen vernetzen
können.
(DIR) Editorial der feministaz: Die Macht eines solidarischen Netzwerks
In Zeiten, in denen Kriege und Krisen wie eine unausweichliche Folge von
Ereignissen erscheinen, gilt es die zu stärken, die dem entgegenwirken.
(DIR) Schwangerschaftsabbrüche: Kliniken haben kein Recht auf „Gewissensfreiheit“
Der Chefarzt eines katholischen Krankenhauses darf Abtreibungen
durchführen. Trotzdem bleibt: Schwangerschaftsabbrüche müssen raus aus dem
Strafrecht.
(DIR) Reform des Sozialstaats: „Mit einem System, das keiner durchschaut, steigt nur der Frust“
Der Sozialstaat ist bürokratisch und ineffizient. Eine Kommission soll nun
Reformpläne vorstellen. Juristin Franziska Vollmer hat dafür eine Vision.
(DIR) Buch „Das Patriarchat im Uterus“: Your body, their choice
Die Ärztin und Feministin Alicia Baier fordert seit Jahren die
Entkriminalisierung von Abtreibungen. Ihr Buch ist ein streitbarer Beitrag
zur Debatte.
(DIR) Vorschlag für eine neue Praxisgebühr: Lieber über die Honorare der Ärzteschaft diskutieren
Das Gesundheitssystem braucht strukturelle Reformen statt provokativer
Vorschläge. Doch Schwarz-Rot tut wenig dafür, echte Veränderungen
anzuschieben.
(DIR) Kontaktgebühr bei Arztbesuch: Eintrittsgelder für die Arztpraxis?
Wie sind steigende Kosten für die medizinische Versorgung unter Kontrolle
zu bekommen? Verbandsvertreter fordern neue Gebühren, Patientenschützer
warnen.
(DIR) Suizidprävention in Deutschland: Sinkende Zahlen, bleibende Herausforderung
Suizid zählt zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland. Trotz
Fortschritten bleibt die Prävention eine dauerhafte Aufgabe.
(DIR) Zugang zu Arztterminen: Krankenkassen fordern einheitliches Portal
Eine zentrale Plattform könnte Wartezeiten verkürzen. Das könnte Vorteile
für Patient:innen bringen – wenn einige grundsätzliche Fragen geklärt
sind.
(DIR) Nina Warkens Streit mit Krankenkassen: Sie verschleppt die Probleme
Die Zusatzbeiträge der Krankenversicherungen werden steigen, Kritik daran
ist angemessen. Nur weiß Gesundheitsministerin Warken nicht damit umzugehen
– und vermeidet notwendige Reformen.
(DIR) Streit zwischen Warken und Krankenkassen: Für Millionen Versicherte steigen 2026 die Beiträge
Die Bundesregierung hatte versprochen, dass die Krankenkassenbeiträge
stabil bleiben. Jetzt beschuldigen sich Krankenkassen und Politik
gegenseitig.