# taz.de -- Energiekrise: Wie europäische Länder gegen hohe Spritpreise vorgehen
> Trotz des angekündigten Waffenstillstands bleiben die Kraftstoffpreise in
> Europa hoch. Einige Länder führen Preisdeckel ein, andere senken Steuern.
(IMG) Bild: Auch in Italien gehen die Benzin- und Dieselpreise durch die Decke
## Österreichs Spritpreisbremse läuft so gut wie die deutsche
In Österreich gilt seit Anfang April eine sogenannte Spritpreisbremse, die
die Bundesregierung als Reaktion auf die seit Ausbruch des Irankriegs
explodierenden Treibstoffpreise beschlossen hat. Die Koalition aus der
konservativen Volkspartei, den Sozialdemokraten und den liberalen Neos
einigte sich nach wochenlangem Ringen auf ein zweiteiliges Paket.
Einerseits wurde die Mineralölsteuer um 5 Cent pro Liter gesenkt. Dabei
handelt es sich um eine budgetneutrale Maßnahme, weil der Staat durch die
höheren Preise ohnehin deutlich mehr Umsatzsteuer eingenommen hat.
Andererseits wurden die krisenbedingten Gewinnmargen entlang der
Treibstoffwertschöpfungskette um weitere 5 Cent gesenkt. In der Summe soll
das die Preise pro Liter Benzin und Diesel um 10 Cent senken.
Die Realität war jedoch ernüchternd. Schon am ersten Tag nach Inkrafttreten
am 2. April stiegen die Preise, anstatt zu fallen. Das liegt vor allem
daran, dass die internationale Ölpreisentwicklung die ohnehin überschaubare
heimische Maßnahme schlicht überholte. Seit Anfang März ist Diesel in
Österreich um rund 70 Cent teurer geworden. Eine Ersparnis von 10 Cent ist
da vergleichsweise unbedeutend.
Autobahntankstellen fallen zudem ebenso wenig unter die Regelung wie kleine
Betreiber mit weniger als 30 Standorten. Gerade für Pendler und Reisende,
die oft keine Alternative zur Autobahntankstelle haben, bringt die Bremse
damit wenig. Zusätzlich greift die Margenbegrenzung nicht für freie
Tankstellen, die zunächst noch teureren Altbestand abverkaufen dürfen.
Die Einhaltung der Verordnung überwacht die Regulierungsbehörde E-Control,
Verstöße werden mit Geldstrafen geahndet. Kritik kommt von der
oppositionellen FPÖ, die das Paket als unzureichend ablehnte. Sie fordert
stattdessen eine Halbierung der Mineralölsteuer sowie die vollständige
Abschaffung der CO2-Abgabe, die den Spritpreis um rund 16 Cent pro Liter
verteuert.
Weitere Maßnahmen, etwa einen Preisdeckel, plant die Regierung derzeit
nicht, weil sie die angespannte Budgetsituation nicht weiter belasten will.
Die Koalition fordert stattdessen EU-weite Schritte. Ein Tempolimit auf
Autobahnen, das Experten als Beitrag zur Verbrauchssenkung seit Langem
empfehlen, lehnt Wien kategorisch ab. Die Spritpreisbremse gilt bis Ende
April, kann aber monatlich verlängert werden. Ein Treibstoffmangel zeichnet
sich bis dato nicht ab, weil Österreich seinen Bedarf über diversifizierte
Importwege deckt.
## Die Slowakei streitet sich mit Brüssel
Die Slowakei steckt inmitten einer handfesten Energiekrise, die weit über
den Preisschock des Irankriegs hinausreicht. Schon seit Ende Januar fließt
kein russisches Rohöl mehr durch die Druschba-Pipeline über die Ukraine.
Grund sind laut Angaben aus Kyjiw Schäden durch einen russischen
Drohnenangriff, die eine rasche Wiederinbetriebnahme verhindern. Wann die
Reparatur abgeschlossen sein wird, ist unklar. Die EU-Kommission beobachtet
die Lage und drängt auf eine rasche Lösung, auch um die
Versorgungssicherheit in den betroffenen Ländern zu gewährleisten.
Da alternative Lieferwege in die Slowakei über die Adria-Pipeline nur
teilweise Ersatz bieten, rief die Regierung unter Ministerpräsident Robert
Fico bereits im Februar den „Erdöl-Notstand“ aus und gab strategische
Reserven frei, um die Raffinerie Slovnaft in Bratislava am Laufen zu
halten.
Kurz nach Beginn des Irankriegs vereinbarte Bratislava mit Slovnaft zudem
eine freiwillige Preisbremse, die die Treibstoffpreise im Vergleich zu den
Nachbarländern deutlich unter Marktpreis hielt. Das Problem: Die günstigen
Preise zogen massenhaft Autofahrer aus Österreich, Polen und Tschechien an.
In Grenzregionen bildeten sich lange Schlangen, Tankstellen liefen leer.
Der Tanktourismus, der die knappe Versorgung weiter belastete, zwang die
Regierung zum Handeln.
Seit Mitte März dürfen Autofahrer daher pro Fahrzeug nur noch Treibstoff im
Wert von maximal 400 Euro tanken. Zudem ist das Mitführen von mehr als 10
Litern in Kanistern verboten. Gleichzeitig wurde ein Zwei-Klassen-System
eingeführt: Nur wer ein slowakisches Kennzeichen hat, profitiert von den
regulierten Inlandspreisen.
Die Regelung, die vorläufig bis Ende Juni gilt, führte deshalb prompt zum
offenen Streit mit Brüssel. Die EU-Kommission stufte die Ungleichbehandlung
nach Kennzeichen als „in hohem Maße diskriminierend“ ein, da sie gegen den
freien Warenverkehr im europäischen Binnenmarkt verstößt, und drohte mit
einem Vertragsverletzungsverfahren.
Fico wies die Kritik als „absolut inkorrekt gegenüber der Slowakei“ zurück
und schloss eine Verlängerung der Maßnahmen nicht aus. Aus seiner Sicht ist
die Regelung angesichts der nur durch staatliche Notreserven
aufrechtzuerhaltenden Versorgung schlicht alternativlos. Ob Brüssel das
akzeptiert, ist eine andere Frage.
## Die Energiekrise fällt mitten in den ungarischen Wahlkampf
Ungarn gehörte zu den ersten Ländern in Europa, die auf die Ölpreiskrise
infolge des Irankriegs mit einem staatlichen Preisdeckel reagierten.
Bereits am 10. März trat die entsprechende Regierungsverordnung von
Ministerpräsident Viktor Orbán in Kraft: Benzin darf seitdem maximal 595
Forint (rund 1,56 Euro), Diesel höchstens 615 Forint (1,61 Euro) kosten –
damit deutlich unter dem europäischen Marktpreis. Ergänzend gab Budapest
strategische Ölreserven frei, um mögliche Versorgungsengpässe zu
überbrücken. Auch Ungarn leidet wie die Slowakei unter dem Ausfall der
Druschba-Pipeline, über die bislang der Großteil des russischen Öls ins
Land floss.
Dass Orbáns Regierung zu solchen Eingriffen greift, überrascht kaum. Schon
nach der russischen Vollinvasion der Ukraine 2022 hat Budapest mehrfach
phasenweise Preisobergrenzen für die Spritpreise eingeführt. Das Instrument
hat sich seitdem bewährt und sitzt als Krisenreaktion abrufbereit. Zudem
können die Preise getrost auch als Wahlgeschenk Orbáns verstanden werden,
dessen Fidesz-Partei sich am Sonntag der Wiederwahl stellen muss.
Landauf, landab [1][trommelte Orbán im Wahlkampf], dass es die Ukraine und
die EU auf die Energieversorgung Ungarns abgesehen haben, ohne dass es
dafür einen faktischen Beleg gäbe. Sein Herausforderer Péter Magyar wirft
Orbán vor, die Energiekrise gezielt für Wahlkampfpropaganda zu
instrumentalisieren und Panik zu schüren, statt die strukturelle
Abhängigkeit von russischen Energielieferungen endlich ernsthaft anzugehen.
Auch in Ungarn gelten die günstigeren Preise nur für Fahrzeuge mit
ungarischem Kennzeichen. Ausländische Urlauber, Pendler und Lkw-Fahrer
zahlen an ungarischen Zapfsäulen den deutlich höheren Marktpreis. Wie im
Fall Bratislavas reagierte die EU-Kommission auch auf Ungarns Regelung mit
Kritik und leitete ein Verfahren wegen Verstoßes gegen die
Binnenmarktregeln ein. Bereits nach der Ukraine-Invasion hatte die
EU-Kommission eine ähnliche Preisdeckelung als europarechtswidrig
beanstandet. Orbán ließ sich davon bislang wenig beeindrucken.
## Die italienischen Steuersenkungen wirken kaum
„Das ist nicht unser Krieg“ – Italiens Verteidigungsminister Guido Crosetto
fand ungewohnt klare Worte für die Position der Rechtsregierung unter der
postfaschistischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die ja eigentlich
eine gute Freundin Donald Trumps ist.
Italiens Bevölkerung sieht das nicht anders. Nach dem Beginn der Attacke
der USA und Israel auf Iran kommt der US-Präsident in den neuesten Umfragen
auf den Spitzenwert von 81 Prozentpunkten Ablehnung durch die
Italiener*innen. Nein, es ist nicht ihr Krieg – aber es sind [2][auch ihre
Kriegsfolgen], mit steigenden Öl- und Gaspreisen, mit vom ersten Tag an
kräftig anziehenden Tankrechnungen.
Noch im Februar 2026 schlug ein Liter Benzin bei Selbstbedienung an der
Zapfsäule mit 1,63 Euro zu Buche, ein Liter Diesel mit 1,67 Euro. Schon
Mitte März hatte Benzin auf durchschnittlich 1,84 Euro zugelegt, doch vor
allem der Dieselpreis war mit 2,07 Euro durch die Decke gegangen.
Das ist nicht gut für das Renommée der Regierung, sagte sich Giorgia
Meloni, vor allem, weil ja am 22. und 23. März die Italiener*innen in
einem Referendum über ihre verfassungsändernde Justizreform abstimmen
sollten. Also trat sie nur drei Tage vor dem Votum auf die Bremse und
kürzte die Energiesteuer sowohl für Benzin als auch für Diesel.
In Italien sind pro Liter 67,29 Cent Energiesteuer fällig, auf die noch
einmal 22 Prozent Mehrwertsteuer obendrauf kommen – macht summa über 80
Cent. 24,4 Cent Kürzung bei der Energiesteuer sollten nun den Preisauftrieb
erst einmal dämpfen, allerdings nur bis zum Ostermontag. Sofort schäumte
die Opposition, da handele es sich bloß um ein wahltaktisches Manöver mit
Blick auf das Referendum (das übrigens für Meloni verloren ging). Mehr als
20 Millionen Euro pro Tag kostet die Regierung dieser Spaß.
Doch am Karfreitag trat das Kabinett eilends zusammen, um die Verlängerung
zu beschließen, nun bis zum 1. Mai. Damit laufen rund 900 Millionen bis 1
Milliarde Kosten für den Staat auf. Meloni scheint das unverzichtbar in
einem Land, das so hochmotorisiert ist wie kaum ein anderes in Europa. 700
Autos kommen auf 1.000 Einwohner (Greise und Kinder eingerechnet) und
selbst in der Metropole Rom werden 680 Wagen auf 1.000 Köpfe gezählt, auf
die Bevölkerung gerechnet das Doppelte von Berlin.
Viel ausgerichtet hat Melonis Schnitt bei der Energiesteuer übrigens nicht.
Der Benzinpreis stieg, Stand 8. April, leicht auf 1,86 Euro, Diesel zog
sogar auf 2,25 Euro an. Ein paar Tankstellen rund um den Petersdom in Rom
jedoch haben rund 30 bis 40 Cent niedrigere Spritpreise – sie allerdings
sind den Bürger*innen der Vatikanstadt und den Beschäftigten des
Vatikans vorbehalten.
## In Norwegen senkte die Opposition eine Autosteuer
Norwegens Pkw-Neuzulassungen im März: 17.344 E-Autos, 144 Neuwagen mit
Hybrid-Antrieb – und ganze 135 mit Verbrennermotor. In nicht allzu ferner
Zukunft dürften Benzinpreise in Norwegen kaum noch für Aufregung sorgen.
Aber noch fahren selbst im Rekordland der E-Mobilität rund zwei Drittel der
Autos mit Benzin oder Diesel.
Die Zahlen der nationalen Statistikbehörde SBB zeigen auch: Je weiter im
Norden und je weiter weg von den großen Ballungsräumen, desto geringer ist
der Anteil an E-Autos. In Oslo liegt er demnach bei fast 49 Prozent, in der
Provinz Finnmark bei 12.
Das dürfte ein Grund dafür sein, dass Ministerpräsident Jonas Gahr Støre
Ende März eine ziemliche Niederlage einstecken musste. Die Zentrumspartei
(Sp), eigentlich auf der links-grünen Unterstützer-Seite von Støres
Arbeiterpartei, stimmte mit den konservativen bis rechten Parteien – für
schnelle Senkungen von Kraftstoffabgaben.
Es gehe um Menschen, sagte Sp-Chef Trygve Slagsvold Vedum, um alle, die von
ihrem Auto abhängig seien. Seine Partei sieht sich als Vertreterin des
ländlichen Norwegens – wo die Wege oft weit sind und der Wohlstand etwas
weniger dominant.
Eine dieser so hauptsächlich von der Opposition beschlossenen Maßnahmen:
Vom 1. April bis 1. September fallen umgerechnet rund 42 Cent pro Liter
Benzin und etwa 26 Cent pro Liter Diesel weg – die sogenannte
Straßennutzungssteuer. Finanzminister Jens Stoltenberg hatte vor dem
Vorschlag der konservativen Høyre gewarnt – als nicht gegenfinanziertem
Schnellschuss. Die Regierung selbst wollte bis Mitte Mai warten, wenn der
überarbeitete Haushaltsentwurf vorgestellt wird – angekündigt mit Maßnahmen
gegen gestiegene Lebenshaltungskosten.
Bei der Umsetzung weiterer, über ihren Kopf hinweg beschlossener
Sofortmaßnahmen zögert die Regierung – die CO2-Abgabe für Diesel etwa gilt
weiterhin. Sie auszusetzen könne im Hinblick auf das EWR-Abkommen mit der
EU problematisch werden, hieß es. Darüber empört sich nicht nur der Chef
der Zentrumspartei, sondern auch die Reedereien, die für die nationale
Schifffahrt zuständig sind – von der Straßennutzungssteuerpause haben sie
nichts.
## Die schwedische Regierung lobt plötzlich wieder E-Autos
In Schweden wird derweil gemutmaßt, ob denn nun weniger Norweger zum Tanken
rüberkommen. Der Trip lohnte sich in Grenznähe lange – Ende März gab es
laut dem Sender NRK Preisunterschiede von umgerechnet bis zu einem Euro pro
Liter.
Die konservativ-rechte Regierung in Stockholm hatte längst ihr
Wahlversprechen von 2022 eingelöst: Gesenkte Abgaben und die Reduzierung
der Biokraftstoffquote machte das Tanken in Schweden lange auch im
Vergleich zu Deutschland günstig. Aber [3][die jüngste Krise] spüren
Schwedens Benzin- und Dieseltankende natürlich auch.
Jetzt sollen die Abgaben noch einmal gesenkt werden – und plötzlich reden
auch schwedische Regierungsmitglieder wieder verstärkt über Vorteile der
E-Mobilität. Das wiederum war ja eigentlich Norwegens Spezialität.
8 Apr 2026
## LINKS
(DIR) [1] /JD-Vance-in-Budapest/!6169010
(DIR) [2] /Wegen-Energiekrise/!6167825
(DIR) [3] /Alternative-zum-teuren-Tanken/!6168008
## AUTOREN
(DIR) Anne Diekhoff
(DIR) Florian Bayer
(DIR) Michael Braun
## TAGS
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Schwerpunkt Klimawandel
(DIR) Ungarn
(DIR) Slowakei
(DIR) Robert Fico
(DIR) Viktor Orbán
(DIR) Giorgia Meloni
(DIR) Italien
(DIR) Österreich
(DIR) Norwegen
(DIR) Schweden
(DIR) Reden wir darüber
(DIR) Sozialdemokratie
(DIR) Abdul Hamid Dbaiba
(DIR) Schwerpunkt Klimawandel
(DIR) SPD-CDU-Koalition
(DIR) Reden wir darüber
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Kenia
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
(DIR) Schwerpunkt Iran-Krieg
## ARTIKEL ZUM THEMA
(DIR) SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf: „Wir kämpfen sehr entschlossen für eine Übergewinnsteuer“
SPD-Generalsekretär Klüssendorf reist zum Weltkongress progressiver
Parteien, wo man gemeinsame Antworten auf globale Krisen sucht. Eine hat er
schon.
(DIR) Militärübung im Mittelmeer: Die Lunte an Libyens Erdöl
Vor der Küste des geteilten Libyens beginnt die Militärübung Flintlock. Mit
dabei: die USA und Soldaten beider libyscher Seiten. Das ist ein Zeichen
gen Russland.
(DIR) Indiens Energieversorgung im Stresstest: Kohle für kühle Wohnungen
In Indien steigen die Temperaturen schon jetzt auf 40 Grad, wegen des
Irankriegs fehlen Öl und Gas. Um die Energielücke zu schließen, muss das
Land weiter auf Kohle setzen.
(DIR) Tempolimit: Langsam fahren ist billig
Während die Koalition über hohe Spritpreise berät, fordert Greenpeace ein
Tempolimit. Das könnte nicht nur den Geldbeutel der Fahrer:innen
schonen.
(DIR) Steigende Benzinpreise: Es gibt kein Recht auf billigen Sprit
Ein gedeckelter Benzinpreis würde zu unkontrolliert hohen Kosten führen.
Und es würde nicht denen helfen, die dringend Entlastung brauchen.
(DIR) Waffenstillstand im Irankrieg: Fragile Feuerpause
Iran soll die Straße von Hormus wieder öffnen, die USA sollen Iran nicht
mehr angreifen. Was hinter dem Deal steckt und wie es jetzt weitergeht.
(DIR) Preismanipulation in der Energiekrise: Kenias Polizei geht gegen Beamte vor
Die kenianische Regierung fürchtete, dass der Treibstoff ausgeht und kaufte
teuer neuen. Aber die besorgniserregenden Zahlen könnten manipuliert sein.
(DIR) Kindersoldaten im Iran: „Der Junge hatte nicht einmal einen Bart“
In iranischen Städten haben die Revolutionsgarden Checkpoints eingerichtet,
an denen auch bewaffnete Kinder für die Basidschmiliz Autos kontrollieren.
(DIR) Wirtschaftsweise für Tempolimit: Sparen drückt die Preise nicht
Langsamer und überhaupt weniger Auto zu fahren, ist in vieler Hinsicht
sinnvoll. Nur reicht es als Mittel gegen die hohen Spritpreise nicht aus.