# taz.de -- Alle Artikel von Florian Bayer
(DIR) Restauration der ungarischen Demokratie: Hundert Tage Fegefeuer
Rundfunk, Justiz, Präsidentenamt – Ungarns neuer Regierungschef Péter
Magyar fackelt das System Orbán schneller ab als erwartet.
(DIR) Ungarn auf Reformkurs: Next step in der Post-Orbán-Ära
András Baka war Viktor Orbán einst zu kritisch und wurde abgesetzt. Das
zahlt sich nun aus: Baka soll am Dienstag neuer Staatspräsident werden
(DIR) Niedrigwasser in Mittel- und Osteuropa: Stromkrise mit Ansage
Die Trockenheit zeigt Europa die neue Realität in Zeiten des Klimawandels.
Es muss dringend gehandelt werden, nicht nur bei der Energiepolitik.
(DIR) Keine Klimapolitik in Österreich : Wien im Hitzestau
Österreich bricht Hitzerekorde, doch beim Klimaschutz herrscht Stillstand.
Bürgerliche Parteien blockieren. Auch FPÖ-Forderungen sind wenig glaubhaft.
(DIR) Der gefährliche Erfolg der Rechten: Die Wahlergebnisse geben ihnen recht
Die FPÖ treibt seit Jahren die österreichische Politik vor sich her. Hier
zeigt sich, wie Anbiederung den Rechtsextremen in die Hände spielt.
(DIR) Wassermangel in der Donau : Ungarn schaltet AKW Paks komplett ab
Da die Kühlung des Kraftwerks nicht mehr gesichert ist, gibt es Probleme
bei der Stromversorgung in Ungarn. Auch andere Donauanrainer kämpfen mit
den Folgen.
(DIR) Medizinstudium im Ausland: Ab nach Wien
Wer in Deutschland keinen Medizinstudienplatz ergattert, geht gerne an eine
Uni in Österreich. Doch hier wartet ein knackiger Aufnahmetest.
(DIR) Wehrpflichtreform in Österreich: Mehr Wehrdienst, weniger Reform
In Österreich wird der Grundwehrdienst um drei Monate mit Wehrübungen
verlängert. Der Kompromiss bleibt hinter den Empfehlungen der
Expertenkommission zurück.
(DIR) Verfassungsreform in Ungarn: Justiz im Fegefeuer
Das ungarische Parlament wählt einen Nachfolger für den ersten von mehreren
Verfassungsrichtern, die gehen müssen. Ex-Premier Orbán spricht von
„Willkürherrschaft“.
(DIR) Entschuldigung des ÖRR in Ungarn: Sendeschluss für die Propaganda
Der ungarische Staatssender M1 wurde am Dienstagabend vorübergehend
abgeschaltet. Der neue Regierungschef Péter Magyar will Orbáns ÖRR neu
aufsetzen.
(DIR) Justiz in Österreich: Strache vom Vorwurf der Untreue freigesprochen
Im Streit um seine Lebensversicherung sieht das Gericht keinen Vorsatz des
langjährigen FPÖ-Parteichefs Heinz-Christian Strache, seine Partei zu
schädigen.
(DIR) Comedian gegen Zeitung: Nuhr gedroht
Der Kabarettist Dieter Nuhr wollte Kritik an seinem Femizid-Witz zum
Verschwinden bringen – und drohte, die Zeitung „Der Standard“ zu verklagen.
Nun kommen andere Töne.
(DIR) KPÖ-Wahlsieg in Graz: Eine glaubwürdige linke Alternative
Der fulminante Wahlsieg der KPÖ und ihrer Bürgermeisterin Elke Kahr in Graz
lässt viele Linke hoffen. Doch die Stadt ist ein Sonderfall.
(DIR) Korruption in Österreich: Ein halbes verlorenes Jahrzehnt
Fünf Jahre nach dem österreichischen Antikorruptionsvolksbegehren wurde
lediglich ein kleiner Bruchteil der Forderungen umgesetzt.
(DIR) „Befreiung von der Mafia“: Magyar räumt mit der Brechstange auf
Ungarns neuer Premier will mit dem Maßnahmenpaket „Fegefeuer“ das
Orbán-System zerschlagen. Doch für die Art seines Vorgehens erntet er
Kritik.
(DIR) Medien-Generalstreik in Tschechien: Schwarze Fahnen, leere Schreibtische
Tschechiens öffentlich-rechtliche Sender streiken. Die redaktionelle
Unabhängigkeit sei durch die geplante Finanzierung durch den Staat
gefährdet, warnen sie.
(DIR) Verfassungsänderung in Ungarn: Magyar erhöht Hürden für Orbán-Comeback
Die Amtszeit des Ministerpräsidenten wird auf acht Jahre begrenzt, was
rückwirkend für Viktor Orbán gilt wie künftig für Amtsinhaber Péter Magyar.
(DIR) Berlin will in den UN-Sicherheitsrat: Bewerbung vor der Welt
Deutschland will unbedingt einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat
haben. Doch die Konkurrenz ist stark und ein Erfolg keineswegs ausgemacht.
(DIR) Sparprogramm in Österreich: Bildung wird zu Grabe getragen
Tausende Studierende protestierten in Wien gegen geplante Budgetkürzungen
bei den Universitäten. Hochschulvertreter sprechen von einem „Super-GAU“.
(DIR) Motorradhersteller KTM unter Verdacht: Volle Power, falsche Papiere
Geländemotorräder des österreichischen Herstellers KTM sollen illegal
umgebaut und falsch zugelassen worden sein. Das Kraftfahrt-Bundesamt
ermittelt.