# taz.de -- Alle Artikel von Florian Bayer
(DIR) Politskandale in Österreich: Freunderlwirtschaft vor Gericht
ÖVP-Fraktionschef August Wöginger ist für Postenschacher vom Landesgericht
Linz verurteilt worden. Er tritt zurück. Doch die ÖVP-Spitze zeigt keine
Reue.
(DIR) Ermittlungen gegen den ORF: Ein Sender wehrt sich
Die Staatsanwaltschaft ermittelt, Anwälte streiten um Chats und
Redaktionsgeheimnis: Der ORF steckt in der Krise. Die Mitarbeitenden setzen
sich zur Wehr.
(DIR) Pressefreiheit in Tschechien: Vorbild Ungarn?
Die tschechische Regierung plant, die Rundfunkgebühren abzuschaffen und die
Sender aus dem Haushalt zu finanzieren. Kritiker warnen vor stärkerer
Einflussnahme.
(DIR) Pressefreiheit in Ungarn: Der lange Weg aus der Propaganda
Péter Magyar hat die Wahl gewonnen und verspricht, Ungarns Medienlandschaft
zu befreien. Doch er wäre nicht der Erste, der an einer Reform scheitert.
(DIR) Streit, Versöhnung und viel Diplomatie: Wohin mit der EU?
Krieg mitten in Europa, Rechtsextreme im Parlament und Ratlosigkeit an der
Spitze. Ist das Projekt Europäische Union noch zu retten?
(DIR) Ende der Orban-Ära: Jetzt packt er die Koffer
Der scheidende Ministerpräsident gibt auch sein parlamentarisches Mandat
ab. Bald flüchtet er nach New York und vor seiner bröckelnden Partei.
(DIR) Neues Kabinett in Ungarn: Wissen ist Macht
Ungarns designierter Regierungschef setzt auf Fachleute im Kabinett. Einen
möglichen politischen Erfolg zur Druschba-Pipeline muss er wohl mit Orbán
teilen.
(DIR) Perfider Erpressungsversuch: Rattengift in Babynahrung
Unter anderem in Österreich wurden manipulierte Hipp-Produkte aus dem
Verkehr gezogen. Hinter der Aktion stecken mutmaßlich kriminelle Erpresser.
(DIR) Misstrauensvotum im ORF: Journalisten schlagen Alarm
Die Krise des Österreichische Rundfunks legt strukturelle Probleme offen.
Nun sprach der Redaktionsausschuss vier Mitgliedern des obersten
Kontrollgremiums das Misstrauen aus.
(DIR) Niederlage für die radikale Rechte: Viktor Orbán war ihr Vorbild bis in die USA. Und nun?
Orbán ist weg, sein System wankt. Was heißt das für Europas Rechte, die EU
und die Ukraine? Und kann man illiberale Politik wieder zurückdrehen?
(DIR) Wahlgewinner Magyar: Ungarns Machtwechsel nimmt Form an
Staatspräsident Sulyok will Wahlgewinner Péter Magyar mit der Bildung einer
neuen Regierung betrauen. Diese dürfte bereits im Mai stehen.
(DIR) Nach der Wahl in Ungarn: Was hat Péter Magyar vor?
Auf Péter Magyar ruhen sehr viele Hoffnungen. Jetzt, wo die Wahlen gelaufen
sind, sollte er endlich Klartext reden.
(DIR) Wahlprogramm von Péter Magyar: Frische Luft, dreckige Altlasten
Péter Magyars Wahlprogramm ist ambitioniert. Er will Klimaschutz und weg
von russischer Energie. Zunächst hat der Wahlsieger aber andere
Prioritäten.
(DIR) Wahlsieg von Péter Magyar in Ungarn: Wer sind Magyars Leute?
Nach dem Wahlsieg der Opposition in Ungarn steht bald die Regierungsbildung
an. Offiziell wurden noch keine Minister benannt, doch zwei Namen gelten
als so gut wie sicher.
(DIR) Das System Orbán: Wettlauf gegen die Aktenvernichter
Wie kann der künftige Premier Magyar ein System verändern, das sich 16
Jahre lang in allen Bereiche festgefressen hat? Ein Kampf gegen die Zeit.
(DIR) Wahlparty in Ungarn: Gute Nacht, Donau-Oligarchie
Nach seiner überraschend klaren Niederlage endet in Ungarn die Ära von
Viktor Orbán nach 16 Jahren. Entsprechend historisch fällt der Jubel aus.
(DIR) Ende der Orbán-Ära in Ungarn: Fairer Verlierer
Viktor Orbán hat Ungarn zu einer Autokratie formen wollen. Dass der
Machtwechsel bislang so glatt abläuft, zeigt: Die Demokratie in Ungarn
lebt.
(DIR) Wahl in Ungarn: Historische Wende in Budapest
Mit einer Zweidrittel-Mehrheit beendet Péter Magyar die 16-jährige
Herrschaft von Viktor Orbán. Das Ergebnis läutet eine Wende auch für die EU
ein.
(DIR) Parlamentswahlen in Ungarn: „Wir haben Ungarn befreit“
Viktor Orbáns Herausforderer Péter Magyar gewinnt deutlich– Budapest
feiert. Eindrücke aus der Nacht.
(DIR) Wahltag in Ungarn: Schlangen vor den Wahllokalen
In Ungarn sind viele Menschen unterwegs, eine Rekordwahlbeteiligung deutet
sich an. Bis mittags haben schon 54 Prozent der Berechtigten abgestimmt.