# taz.de -- Greenpeace
(DIR) Tempolimit-Aktion von Greenpeace: Dann machen sie es eben selbst
Greenpeace-Aktivist:innen haben an deutschen Autobahngrenzübergängen
Schilder zur Richtgeschwindigkeit überklebt. So lange galten dort 100 statt
130 Kilometer pro Stunde.
(DIR) Krisengewinne der Ölkonzerne: Klingbeil tut nichts für eine Abschöpfung der Übergewinne
Bei Ölkonzernen klingeln durch den Irankrieg die Kassen. Der Finanzminister
zeigt keinen Ehrgeiz beim versprochenen Kampf für die Übergewinnsteuer.
(DIR) Greenpeace-Analyse: Ölkonzerne haben im Mai 700 Millionen Übergewinn gemacht
Der Tankrabatt soll Autofahrer*innen mit Verbrenner vor hohen
Spritpreisen schützen. Teilweise haben davon auch die Ölkonzerne
profitiert.
(DIR) Greenpeace-Studie: Verteidigung in Europa besser als angenommen
Forscher von Greenpeace sehen die Verteidigung in Europa stärker
aufgestellt als gemeinhin gedacht. Sie verweisen auf den Zahlenvergleich
mit Russland.
(DIR) Keine Öl-, Gas- und Waffenkonzerne: Aus der Cloud schmeißen, bitte!
Greenpeace fordert Tech-Konzerne auf, ihre Rechenzentren nicht allen zur
Verfügung zu stellen. Stattdessen sollen deren Kunden Ethikstandards
einhalten müssen.
(DIR) Kritik an Reiches Heizungsgesetz-Reform: Klimaschädlich – und teuer für Mieter
Wirtschaftsministerin Reiches Heizungsgesetz-Reform begrabe Klimaziele im
Gebäudesektor, so Umweltschützer. Mieter müssten für Biomethan mehr zahlen.
(DIR) Forderung von Bundesagrarminister Rainer: Umweltschützer gegen Steuerbefreiung von Biosprit
Solarstrom für E-Autos sei klimafreundlicher als Sprit aus Pflanzen für
Verbrennungsmotoren, so die Deutsche Umwelthilfe. Die Anbauflächen sind
knapp.
(DIR) Unklares Ende der Rettungsaktion: Wo ist der Wal?
Die privat finanzierte Rettungsaktion von „Timmy“ endet im Eklat: Es ist
unklar, ob das Tier in Freiheit schwimmt – oder schlicht verklappt wurde.
(DIR) Ölkonzerne kassieren ab: 37 Millionen Euro Zusatzgewinn pro Tag
Nach einer Studie von Greenpeace bauen die Ölkonzerne ihre Übergewinne
während der Waffenruhe im Nahen Osten aus. Der Lobbyverband bestreitet das.
(DIR) Tempolimit: Langsam fahren ist billig
Während die Koalition über hohe Spritpreise berät, fordert Greenpeace ein
Tempolimit. Das könnte nicht nur den Geldbeutel der Fahrer:innen
schonen.
(DIR) Gestrandeter Buckelwal: Anzeige ist raus
Umweltminister Till Backhaus, Greenpeace und weitere Beteiligte wurden
wegen des Umgangs mit dem Wal angezeigt. Der wird derweil mit Salzwasser
benetzt.
(DIR) Muss Greenpeace USA Insolvenz anmelden?: Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche
Reiche will kleine Solaranlagen nicht mehr fördern. Ein Ölkonzern hat
Greenpeace auf Schadensersatz verklagt. Der Meeresspiegel wird
unterschätzt.
(DIR) Argentinien hebelt Gletscherschutz aus: Alles für den Bergbau
Argentiniens Präsident Milei will das Gletscherschutzgesetz ändern, um
Großinvestitionen im Bergbau zu erleichtern. Umweltschützer protestieren.
(DIR) Greenpeace-Klage erfolgreich: Niederlande dürfen Karibik-Insel nicht einfach absaufen lassen
Die Niederlande müssen ihre Karibikinsel Bonaire besser vor dem Klimawandel
schützen. Ein Gericht sah eine Ungleichbehandlung gegenüber dem Festland.
(DIR) Thilo Bode über das Mercosur-Abkommen: „Aus der Zeit gefallen“
Der Welthandel kann neu gestaltet werden, so Foodwatch-Gründer und
langjähriger Greenpeace-Chef Thilo Bode. Nachhaltiger Wettbewerb sei
möglich, trotz Trump.
(DIR) CO₂-Reduktion muss schneller werden: Hohe Erwartungen ans Klimaschutzprogramm
Verbände und Opposition fordern eine Einhaltung der Klimaziele der
Bundesregierung. Die Hürden dafür sind hoch, die Erwartungen ebenso.
(DIR) Klima-Politik und autoritäre Systeme: Stiller Gemeinschaftsgeist
Saubere Energie ist trotz der regressiv agierenden US-Administration und
anderer autoritärer Regierungen nötig – und durchaus möglich.
(DIR) Umstrittenes Gutachten zur Energiewende: Greenpeace wirft Reiche Manipulation vor
Nach Recherchen der Organisation hat das Ministerium den Bericht in 28
Punkten geändert. Kritische Aussagen seien abgeschwächt worden.
(DIR) Aktivisten-Urgestein Thilo Bode: „Es geht nicht ohne Konflikte“
Foodwatch-Gründer Thilo Bode rechnet beim taz Talk mit NGOs und
Zivilgesellschaft ab. Staat und Wirtschaft hätten von ihnen nichts mehr zu
befürchten.
(DIR) Fast Fashion: Brandenburger Tor nur Kulisse
Greenpeace baut eine Figur aus Kleidermüll vor dem Brandenburger Tor. Die
Gruppe fordert ein Anti-Fast-Fashion Gesetz.
(DIR) Fleisch von Eigenmarken: Aldi Süd setzt auf mehr Tierschutz
Die Supermarktkette Aldi Süd schmeißt Fleisch aus der schlechtesten
Tierhaltung ab Januar weitgehend aus dem Sortiment. Das begrüßt sogar
Greenpeace.
(DIR) Schädliche PFAS in Meerestieren: Fischbrötchen mit Ewigkeitschemikalien
Greenpeace hat in Meerestieren aus Nord- und Ostsee schädliche Chemikalien
gefunden. Schon eine Speise pro Woche gefährdet die Gesundheit laut NGO.
(DIR) Gutachten zur Wehrpflicht: Ein Gesetz ist Pflicht
Die Wiedereinführung der Wehrpflicht geht nur per Gesetz, sagt ein
Gutachten im Auftrag von Greenpeace. Eine Rechtsverordnung der Regierung
reicht nicht.
(DIR) Bergbau unter dem Meeresgrund: Verpasste Einigung bei Tiefseebergbau-Regeln schürt Hoffnung
Der Rat der Internationalen Meeresbodenbehörde kommt beim Mining Code nicht
voran. Für Umweltorganisationen ist das ein Erfolg.
(DIR) Ex-Foodwatch-Chef zu Entwicklungshilfe: „Ich war Teil der Zerstörung“
Am Beispiel Tunesiens zieht Ex-Foodwatch-Chef Thilo Bode eine ernüchternde
Bilanz der EU-Entwicklungszusammenarbeit. Auch aus eigener Erfahrung.
(DIR) Atommüllfunde im Atlantik: Aus der Versenkung geholt
Forscher kartieren Atommüll im Atlantik. Damit bringen sie ein längst
vergessenes Thema zurück auf die Tagesordnung.
(DIR) Gläubigerschutz für Lausitz-Bundesländer: Greenpeace fürchtet Drückebergerei bei Braunkohle-Tagebau
Die Nachsorge für Lausitzer Tagebaue wird teuer. Greenpeace warnt davor,
sich auf den zuständigen Konzern zu verlassen, und fordert Gläubigerschutz.
(DIR) Ukrainisches Atomkraftwerk: Gefahr durch besetztes AKW Saporischschja
Die Internationale Atomenergiebehörde warnt – ebenso die Umweltorganisation
Greenpeace. Diese arbeitet derweil am ökologischen Wiederaufbau der
Ukraine.
(DIR) Umstrittener Tiefseebergbau: Das Norwegen-Paradoxon
Immer mehr Länder rufen auf der UN-Konferenz in Nizza zum Schutz der Ozeane
auf. Doch die Regierung in Oslo verfolgt weiter andere Ziele.
(DIR) Greenpeace-Moderatorin über Klimawandel: „Wir haben noch eine Chance, die Klimakrise zu überwinden“
Die Live-Show „Grad° Jetzt – Gegen die Angst“ von Greenpeace informiert
über Handlungsmöglichkeiten gegen die Klimakrise. Sie möchte Hoffnung
machen.
(DIR) Lausitzer Braunkohlerevier: Grüne Zukunft auf der Kippe
Deutschlands zweitgrößter Kohleverstromer strukturiert sich neu. Will sich
der tschechische Eigentümer die teure Renaturierung seiner Tagebaue sparen?
(DIR) Abholzen schwedischer Wälder: Holzkonzern greift Nachhaltigkeit an
Europas größter privater Waldbesitzer SCA verzichtet in Schweden auf die
anerkannte FSC-Zertifizierung. Die lege zu viel Wert auf Artenschutz.
(DIR) Klimakläger über Prozess in Frankreich: „Wir beginnen ein neues Kapitel in der Klimadebatte“
In Frankreich verklagen Opfer von Klimafolgen die Regierung. Jérémie Suissa
von der Umweltorganisation Notre Affaire à Tous über die Bedeutung dieses
Prozesses.
(DIR) Immer größere Molkereien: Die Macht über die Milch
Wegen der Fusionspläne der landesgrößten Molkerei warnen
Agrarvertreter*innen vor Monopolisierung. Darunter leiden vor allem
die Bäuer*innen.
(DIR) Deutsche Bahn in der Krise: Wie der Staatskonzern wieder fit wird
Die Bahn verkündet erneut tiefrote Zahlen und der Bund will sie mit
Milliardeninvestitionen retten. Drei Aufgaben sind dabei zentral.
(DIR) US-Urteil gegen Greenpeace: Gefährliche Botschaft
Auf das Urteil in den USA gegen die Umweltorganisation Greenpeace blicken
Aktivsten mit einer Mischung aus Ernüchterung und Aufruf zum Widerstand.
(DIR) Greenpeace-Chef zur 660-Millionen-Strafe: „Wir wussten, dass uns kein gerechter Prozess erwartet“
Ein US-Gericht hat Greenpeace dazu verurteilt, einer Ölfirma hunderte
Millionen US-Dollar zu zahlen. Greenpeace-Chef Mads Christensen wehrt sich.
(DIR) US-Urteil gegen Greenpeace: Auf das Recht ist kein Verlass
Greenpeace muss wegen Rufschädigung eines Erdölkonzerns eine happige Strafe
zahlen. Der Fall zeigt die Risiken des Rechts für die Klimabewegung.
(DIR) Urteil gegen Greenpeace: Signalwirkung gegen die Meinungsfreiheit
Eine Jury in North Dakota verurteilt Greenpeace dazu, 660 Millionen Dollar
an eine Ölfirma zu zahlen. Die Umweltorganisation will sich wehren.
(DIR) Gerichtsurteil in den USA: Greenpeace soll 660 Millionen Dollar an Ölfirma zahlen
Lange sorgte die umstrittene Öl-Pipeline Dakota Access Pipeline in den USA
für wütende Proteste. Jahre später fällt nun ein aufsehenerregendes Urteil.
(DIR) Union und SPD: Klimaschutz ins Grundgesetz
Umweltverbände fordern mehr Geld für Maßnahmen gegen Erderhitzung – der
Klimaschutz käme im Sondierungspapier der künftigen Koalition kaum vor.
(DIR) Hybrider Krieg: Greenpeace warnt vor Schattenflotte
Putin treibt mit russischer Schattenflotte sein Unwesen auch im Mittelmeer.
Italiens Behörden zeigen wenig Aufklärungseifer.
(DIR) Kritik an Staatszuschüssen für Verbände: CDU und CSU – Meister der Doppelmoral
Die Union kritisiert Zuschüsse für Gruppen, die Demos gegen Rechts
organisieren. Kein Problem hat sie mit Geld für Initiatoren der
Bauernproteste.
(DIR) Klima-Juristin über Hoffnung: „Irgendwann war in diesem Paradies plötzlich Müll“
Baro Vicenta Ra Gabbert setzt sich bei Greenpeace für eine gerechtere Welt
ein. Trotz aller Rückschläge will sie sich die Hoffnung bewahren.
(DIR) Kundgebung „Wir haben es satt“: Agrardemo für Umweltschutz am 18. Januar in Berlin
Mit Traktoren, aber nicht gegen Umweltschutz: Die „Wir haben es
satt“-Kundgebung kämpft für mehr Naturschutz – und faire Preise für die
Bauern.
(DIR) Klimaschützer zu Wahlprogrammen: CDU/CSU und SPD fallen durch, Grüne punkten nur wenig
Mit keinem Wahlprogramm sind Umweltschützer wirklich zufrieden. Besonders
enttäuscht sie die Union, aber auch die Grünen werden gerüffelt.
(DIR) Greenpeace-Mitarbeiter über Aufrüstung: „Das 2-Prozent-Ziel ist willkürlich gesetzt“
Die Nato ist Russland um ein Vielfaches überlegen, sagt der Historiker
Alexander Lurz. Zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung
auszugeben, hält er für übertrieben.
(DIR) Verhandlungen über Plastikabkommen: Greenpeace warnt vor unverbindlichem Abkommen
Ein Abkommen soll die globale Plastikverschmutzung stoppen. Doch die
Verhandlungen drohen aufgrund offener Streitfragen zu scheitern.
(DIR) Klimafreundliches Heizen: NGOs legen Empfehlungen für kommunale Wärmeplanung vor
Neun Umweltorganisationen warnen in einem Positionspapier vor
Scheinlösungen wie Wasserstoff. Sie fordern die soziale Abfederung der
Wärmewende.
(DIR) +++ Nachrichten im Ukraine-Krieg +++: Greenpeace warnt vor russischer Schattenflotte
Russland nutzt für seine Öltransporte oft alte Schiffe, auch auf der
Ostsee, warnt Greenpeace. Schleswig-Holstein: Thema für
Umweltministerkonferenz.