# taz.de -- Schwerpunkt Filmfestspiele Venedig
       
 (DIR) „Naza“ sorgt für Aufruhr: Morddrohungen und rechte Hetze
       
       Der Dokumentarfilm „Naza“ sorgt für Aufregung in Israel. Vor dem Elternhaus
       einer der Regisseur:innen versammeln sich rechtsradikale Aktivisten.
       
 (DIR) Bericht vom Filmfestival in Venedig: Diesem Kino geht es gut
       
       Die 83. Filmfestspiele von Venedig enden mit dem Goldenen Löwen für „Woman
       Unknown“. Für die israelische Doku „NAZA“ gibt es den Spezialpreis.
       
 (DIR) Regisseurin May el-Toukhy: „Woman Unknown“ gewinnt Goldenen Löwen
       
       Die dänische Regisseurin May el-Toukhy war die einzige Solo-Regisseurin im
       Wettbewerb. Für „Woman Unknown“ hat sie den Hauptpreis in Venedig gewonnen.
       
 (DIR) Filmfestspiele in Venedig: Liebe in Zeiten der Revolution
       
       In Venedig versucht sich Regisseur Nicolas Pariser in „Un peu avant minuit“
       an einem Gesellschaftspanorama rund um menschliche Beziehungen.
       
 (DIR) Starke Frauenfiguren in Venedig: In ihrem Körper brennt es
       
       Bei den Fimfestspielen geben Alba Rohrwacher und Vanessa Scalera starke
       Frauenfiguren mit Schwächen. Und Ilja Chrschanowskis „DAU“-Projekt
       irritiert weiter.
       
 (DIR) 4-Stunden-Musk-Doku in Venedig: Hier spricht die Simulation
       
       Dokumentarfilmer Alex Gibney zeichnet bei den Filmfestspielen von Venedig
       ein Porträt von Elon Musk. Es ist unheimlicher als die Gothic-Geschichte
       von Regisseur Casey Affleck.
       
 (DIR) Manganerds und Italien in Venedig: Spiralen, Echos und Comicnerds
       
       Die italienischen Beiträge bei den Filmfestspielen von Venedig lassen einen
       zwiegespalten zurück. Zwei japanische Manganerds hingegen begeistern.
       
 (DIR) Filmfestspiele von Venedig: Liebe ist möglich
       
       Bei den Filmfestspielen von Venedig kommt es zum koreanischen
       Klassen-Clash. Und dänische Nazikollaborateure fürchten, dass sie nach der
       Befreiung auffliegen.
       
 (DIR) Filmfestspiele in Venedig: Verrückte gibt es hier nicht
       
       Die Filmfestspiele von Venedig bieten: Pädophilie, die Arbeit in einer
       Jugendpsychiatrie, Grundlagen der Philosophie und Abgründe von Reality-TV.
       
 (DIR) Martin McDonaghs Film „Wild Horse Nine“: Dinos im Himmel
       
       Bei den Filmfestspielen in Venedig feiert der Regisseur Martin McDonagh
       einen Triumph. In seinem neuen Film schickt er zwei Stars auf die
       Osterinseln.
       
 (DIR) Film „Bucking Fastard“ von Werner Herzog: Was für ein merdammter Vistkerl
       
       Regisseur Werner Herzog bekommt Genugtuung in Venedig mit seinem jüngsten
       Streich, „Bucking Fastard“. Kate und Rooney Mara brillieren darin als
       Schwestern.
       
 (DIR) Venedig-Eröffnungsfilm „Ink“: Männer, die große Räder drehen wollen
       
       Die Filmfestspiele eröffnen mit Danny Boyles Boulevardpressedrama „Ink“.
       Jurypräsidentin Maggie Gyllenhaal beklagt den Mangel an Frauen im
       Wettbewerb.
       
 (DIR) Auftakt der Filmfestspiele von Venedig: Es lebe das Fort-da-Spiel
       
       Die 83. Filmfestspiele von Venedig haben schon für Nervosität gesorgt,
       bevor sie heute überhaupt begonnen haben. Was nicht an den langen Filmen
       liegt.
       
 (DIR) Film „The Smashing Machine“: Die hässliche Seite des Sports
       
       Der Film „The Smashing Machine“ erzählt vom Kampfsportler Mark Kerr. Er
       gibt Dwayne Johnson die Chance, sich als ernsthafter Schauspieler zu
       bewähren.
       
 (DIR) Goldener Löwe in Venedig: Wenn leise Töne siegen
       
       Die 82. Filmfestspiele von Venedig gehen mit dem Goldenen Löwen für Jim
       Jarmusch zu Ende. Bei der Preisverleihung gab es viele Stimmen für Gaza.
       
 (DIR) Filmfestspiele Venedig: Lieber Duse als Duce
       
       Lidokino 9: Regisseur Pietro Marcello verbindet in seinem preiswürdigen
       Film „Duse“ das Leben der Diva Eleonora Duse mit dem Aufstieg des
       Faschismus in Italien.
       
 (DIR) Filmfestspiele Venedig: Wir sind alle verdammt
       
       Lidokino 8: Regisseur Francois Ozon verfilmt Camus in existenzialistischem
       Schwarz-Weiß. Kathryn Bigelow führt mit einem Actionfilm ins Weiße Haus.
       
 (DIR) Filmfestspiele Venedig: Jede Schweißperle zählt
       
       Lidokino 7: Vollkörperkontakt im MMA und Schüttelekstase bei der
       Shaker-Sekte – das Filmfestival von Venedig biegt allmählich auf die
       Zielgerade ein.
       
 (DIR) Filmfestspiele Venedig: Akrobaten turnen im Kreml
       
       Lidokino 6: Regisseur Jim Jarmusch blickt etwas altersmüde auf Familien.
       Olivier Assayas macht dagegen zu gute Unterhaltung über Russland bei den
       Filmfestspielen.
       
 (DIR) Filmfestspiele Venedig: Unter dem Vulkan
       
       Lidokino 5: Einsame Monster und ein umfassend umwölktes Neapel bei den
       Filmfestspielen von Venedig.
       
 (DIR) Filmfestspiele von Venedig: Der Präsident überrascht mit einer untypischen Frage
       
       Lidokino 2: Bei den Filmfestspielen von Venedig gerät zur Eröffnung ein
       Präsident ins Zweifeln und manche Ordensschwester in Not.
       
 (DIR) Filmfestspiele Venedig: Auch Stars sind am Ende Aliens
       
       Lidokino 3: Schauspielprominenz, zerrissenes jüdisches Leben im
       sozialistischen Ungarn und Besuch von Aliens bei den Filmfestspielen von
       Venedig.
       
 (DIR) Filmfestspiele Venedig: Die Stars treffen sich im botanischen Garten
       
       Lidokino 1: Die 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig beginnen.
       Von Zeitgeschichte bis Science-Fiction ist praktisch alles dabei.
       
 (DIR) Pedro Almodóvar gewinnt Goldenen Löwen: Im Zweifel für Bewährtes
       
       Solide Wahl in einem Jahrgang mit wenigen Höhepunkten: Die 81.
       Filmfestspiele von Venedig enden mit dem Goldenen Löwen für Altmeister
       Pedro Almodóvar.
       
 (DIR) Film über Frauenrechte in Georgien: Im Schlamm feststecken
       
       Bei den Filmfestspielen in Venedig ist im Beitrag „April“ ein Georgien zu
       erleben, in dem Frauenrechte noch verbesserungsfähig sind.
       
 (DIR) Daniel Craig in Luca Guadagninos „Queer“: Körpergrenzen lösen sich auf
       
       Ein Ayahuasca Trip in Luca Guadagninos Film „Queer“ und eine
       Landvermessung mit Folgen in „Harvest“. Zwei Literaturverfilmungen gehen
       unter die Haut.
       
 (DIR) Pedro Almodóvars „The Room Next Door“: Die Ordnung des Todes
       
       In Venedig zeigt Pedro Almodóvar Tilda Swinton und Julianne Moore in
       perfekt abgestimmten Farben. Sie bereiten sich gemeinsam auf das Ende vor.
       
 (DIR) Filme über Diktaturen in Venedig: Viel Gegenwart der Vergangenheit
       
       Bei den Filmfestspielen von Venedig werden ein Migrantenschicksal in den
       USA und zweierlei Diktaturen zu unterschiedlichen Kinoereignissen.
       
 (DIR) Nazi-Thriller „The Order“ in Venedig: Der Orden des weißen Hasses
       
       Lidokino 5: In Justin Kurzels Actionthriller „The Order“ geht es um
       Nazi-Terror in den USA. Er basiert auf einem wahren Fall.
       
 (DIR) Frauenrollen beim Filmfestival Venedig: Demütigung vom Praktikanten
       
       Lidokino 4: Die Filmfestspiele bieten starke Frauenrollen in nicht immer
       starken Filmen. Nicole Kidman und Angelina Jolie spielen groß auf.
       
 (DIR) Filmfestspiele in Venedig: In Goebbels’ Villa war sie nicht
       
       Der Regisseur Andres Veiel porträtiert bei den Filmfestspielen in Venedig
       NS-Propagandistin Leni Riefenstahl als widersprüchliche Persönlichkeit.
       
 (DIR) Eröffnungsfilm der Festspiele Venedig: Der Saft ist los
       
       Lidokino 2: Tim Burton eröffnet die Festspiele mit dem lang erwarteten
       zweiten Teil der Geisterkomödie „Beetlejuice“.
       
 (DIR) Beginn der 81. Filmfestspiele in Venedig: Joker, Nazis, Postfaschisten
       
       Am Dienstag beginnt die 81. Ausgabe der Filmfestspiele von Venedig. Diesmal
       wieder mit Hollywoodstars wie Tilda Swinton.
       
 (DIR) Preisverleihung Filmfestspiele Venedig: Ein Herz für Monster
       
       Bei den 80. Filmfestspielen von Venedig gewinnt der Favorit „Poor Things“
       von Yorgos Lanthimos in einem Wettbewerb mit kaum ernsthafter Konkurrenz.
       
 (DIR) Internationale Filmfestspiele Venedig: Die eigene Identität tauschen
       
       Lidokino 10: Lachen mit Dalí und Franz Rogowski als Jenischer. Das Komische
       läuft bei den Filmfestspielen von Venedig hauptsächlich außer Konkurrenz.
       
 (DIR) Internationale Filmfestspiele Venedig: Alles in Kasten
       
       Lidokino 9: Das Beben um die Berlinale-Leitung ist auch bei den
       Filmfestspielen in Venedig Thema. Auf der Leinwand wird postkoloniale
       Theorie unbeholfen bebildert.
       
 (DIR) Filmfestspiele von Venedig: Menschen als Waffen
       
       Lidokino 8: Bei den Filmfestspielen von Venedig ging es um die Realität an
       der polnisch-belarussischen Grenze und einen Philosophiedozenten als
       Auftragsmörder.
       
 (DIR) Filmfestspiele von Venedig: Den Kampf gegen die KI verlieren
       
       Lidokino 6: Bei den Filmfestspielen von Venedig werden die Filme monströser
       und rätselhafter. Gut, dass die Geschichten außer Kontrolle geraten.
       
 (DIR) Filmfestspiele von Venedig: Judo gegen den Feind
       
       Lidokino 5: Eine „israelisch-iranische“ Zusammenarbeit und ein erster
       Höhepunkt bei den Filmfestspielen von Venedig.
       
 (DIR) Filmfestspiele von Venedig: Dressierte Hunde, geölte Motoren
       
       Lidokino 4: Bei den Filmfestspielen von Venedig betreten Penelope Cruz und
       Adam Driver die Bühne. Derweil gibt es Überraschungen bei der Berlinale.
       
 (DIR) Filmfestspiele von Venedig: Pinochet als Vampir
       
       Lidokino 3: Bei den Filmfestspielen von Venedig geht es bei Pablo Larraíns
       „El Conde“ ans Ende der Welt. Es zeichnet den Werdegang des chilenischen
       Diktators Pinochet.
       
 (DIR) Eröffnungsfilm in Venedig: Gnocchi im U-Boot
       
       Lidokino 2: Eigentlich sollte Luca Guadagninos neues Werk die
       Filmfestspiele von Venedig eröffnen. Als Ersatz lief nun das italienische
       Kriegsdrama „Comandante“.
       
 (DIR) Beginn der Filmfestspiele von Venedig: Hollywood ohne Stars
       
       Lidokino 1: Heute beginnen die Filmfestspiele von Venedig. Ein bisschen
       stehen auch sie im Zeichen des Streiks in den USA.
       
 (DIR) Neuer Spielfilm von Emanuele Crialese: Verzweifelte Anrufe ins All
       
       Der Film „L’immensità“ des italienischen Regisseurs Emanuele Crialese mit
       Penélope Cruz erzählt von einer dysfunktionalen Familie.
       
 (DIR) Film „The Whale“: Und der Walfisch, der hat Tränen
       
       In „The Whale“ sieht sich ein schwer adipöser Mann seinem Tod gegenüber.
       Darren Aronofskys Kammerspiel ist eine Parabel über Erlösung und Empathie.
       
 (DIR) „Tár“ mit Cate Blanchett: Sag, was fühlst du?
       
       In „Tár“ lässt Regisseur Todd Field seine Hauptdarstellerin Cate Blanchett
       als Dirigentin eine komplexe Figur ausleben. Man sieht ihr gern dabei zu.
       
 (DIR) Goldener Löwe für Laura Poitras: Filmen für die Toten
       
       Bei den 79. Filmfestspielen von Venedig hat Laura Poitras mit einem
       Dokumentarfilm über die Fotografin Nan Goldin gewonnen. Eine gute Wahl.
       
 (DIR) Vor der Preisverleihung auf dem Lido: Iranische Löwen in Venedig
       
       Lidokino 10: Preisverdächtige iranische Werke auf dem Filmfest in Venedig.
       Und die Verfilmung des tragischen Lebens von Marilyn Monroe.
       
 (DIR) Realitätsferne und -nähe in Venedig: Vororthölle und Kindsmord
       
       Lidokino 9: Ein bewegender Gerichtsprozess aus Frankreich und die rührende
       Geschichte eines wieder veröffentlichten Albums auf den Filmfestspielen.
       
 (DIR) Filme aus Japan und Irland im Wettbewerb: Lieben auf Japanisch
       
       Lidokino 7: Komplizierte Familienverhältnisse inszeniert Kōji Fukada. Den
       Irlandkonflikt als Allegorie zeigt Martin McDonagh in Venedig.