# taz.de -- Katastrophenschutz
(DIR) Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten steigt auf mehr als 4.400
Vor zweieinhalb Wochen erschütterte ein Erdbeben Venezuela. Nun gab die
venezolanische Regierung an, dass die Zahl der Todesopfer auf 4.490
gestiegen ist.
(DIR) Hochwasservorsorge: Welche Rolle die Zivilbevölkerung spielen kann
Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut sind die Hilfsgelder verteilt.
Organisationen wie die Diakonie Katastrophenhilfe setzen den Fokus nun auf
Prävention.
(DIR) Lehren aus dem Stromausfall in Berlin: Fachleute kritisieren Mängel beim Katastrophenschutz
Ein halbes Jahr nach dem Blackout fordern Experten Nachbesserungen beim
Schutz der Bevölkerung. Mit ihren Vorschlägen stoßen sie beim Senat nicht
nur auf Gegenliebe.
(DIR) Venezuela nach den Erdbeben: Frust und Verwesungsgeruch
72 Stunden sind die kritische Zeit um unter den beim Erdbeben eingestürzten
Häusern noch Überlebende zu finden. Diese Zeit ist nun verstrichen.
(DIR) +++ Erdbeben in Venezuela +++: Neues Beben erschüttert das Land
Laut Behördenangaben sind bei der Naturkatastrophe bisher mindestens 920
Menschen ums Leben gekommen. An der Nordküste Venezuelas haben in der Nacht
auf Samstag weitere Erdstöße stattgefunden.
(DIR) Extreme Temperaturen in Deutschland: Nicht gewappnet für den Hitzedom
Für Sonntag sind über 40 Grad Celsius angesagt. Doch die Politik erkenne
die Gefahr für viele Menschen nicht ausreichend an, klagen Forscher.
(DIR) Warnsystem bei Luftangriffen: Zu stiller Alarm in Finnland
Finnland gilt als gut auf einen bewaffneten Konflikt vorbereitet. Doch es
gibt eine Schwachstelle – und eine unerwartete Bedrohung.
(DIR) Katastrophenschutz an der Ostflanke: Blaue Dreiecke und Verteidigungsunterricht
In den baltischen Staaten sind Vorbereitungen auf den Angriffsfall viel
extensiver als im Rest Europas. Auch aus Angst vor dem Nachbarn Russland.
(DIR) Zivilschutzpläne der Bundesregierung: Dobrindt versucht es ohne Bratwurst
Die Bedrohungslage ist im Gegensatz zu den östlichen Nachbarn viel
geringer. Dennoch gehen die Pläne des Innenministers in die richtige
Richtung.
(DIR) Beratung im Kabinett: So will Deutschland besser auf Krisen reagieren
Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) will 10 Milliarden Euro in
Bevölkerungsschutz stecken. Die Hilfsorganisation DRK fürchtet, leer
auszugehen.
(DIR) Katastrophenschutz in Schweden: Gesammelte Aufrüstung
Schweden stärkt die Bedeutung der zivilen Verteidigung seit Jahren. Auch
Privatpersonen können im Kriegsfall Aufgaben zugewiesen bekommen.
(DIR) Aufarbeitung des Stromausfalls: Das Stromnetz entflechten
Berlins Innensenatorin warnt vor möglichen weiteren Anschlägen. Stromnetz
Berlin war bereits dabei, die vom Anschlag zerstörte Kabelbrücke umzubauen.
(DIR) Debatte um Prävention für den Krisenfall: Ein Fehler im System
Nach dem Stromausfall im Südwesten Berlins nimmt die Diskussion über
besseren Bevölkerungsschutz Fahrt auf. Ändert sich diesmal wirklich etwas?
(DIR) Nach Stromausfall in Berlin: Mehr Kabelbrücken und Powerbanks
Nach dem Stromausfall in Berlin verschärft sich die Debatte, wie die
Versorgung sicherer werden kann. Fragen und Antworten zum Thema Resilienz.
(DIR) Hilfe beim Berliner Stromausfall: Engagement, das Leben rettet
Dass der Blackout bislang keine Toten forderte, ist kein Zufall. Es liegt
an guter Vorbereitung und dem hohen Einsatz von Hilfs- und Pflegekräften.
(DIR) Stromausfall in Berlin dauert an: Erste Nacht im Dunkeln
Koffer packen, Bleibe suchen: Wegen des Blackouts in Berlin verlassen viele
ihre Wohnungen. Laut Polizei handelt es sich um einen Anschlag von
Linksextremisten.
(DIR) Nicht erschrecken: Bundesweiter Warntag per Sirene und Handy
Gegen 11 Uhr wird der Alarm vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und
Katastrophenhilfe ausgelöst – per Sirene, App und direkt auf Smartphones.
(DIR) Erdbeben in Afghanistan: Taliban melden mehr als 1.400 Tote
Nach dem schweren Beben im Osten Afghanistans behindern Taliban-Verbote die
Rettungsarbeiten. Auch die gekürzte internationale Hilfe ist ein Problem.
(DIR) 20 Jahre Hurrikan Katrina: New Orleans allein gelassen
Im Spätsommer 2005 verwüstete der Hurrikan „Katrina“ die Metropole im Süden
der USA. Die Politik versagte, 1.800 Menschen ertranken oder verdursteten.
(DIR) Die Krankenhäuser und der Ernstfall: Kliniken für die „veränderten Gefährdungslage“ wappnen
Der Rahmenplan „Zivile Verteidigung Krankenhäuser“ des Senates wird den
Berliner Kliniken vorgestellt. Doch wie so oft fehlt Geld zur Umsetzung.
(DIR) Bergsturz in der Schweiz: Klimakatastrophe? Egal
Die Erderhitzung mag beim Bergsturz in der Schweiz nur eine kleine Rolle
gespielt haben. Teil der Klimakrise ist die Katastrophe trotzdem.
(DIR) Gewappnet für den Blackout: Licht aus, Dose auf
Nudeln, Klopapier, Konserven: Wer beim Wort „Vorrat“ nur an Prepper denkt,
irrt. Denn ein bisschen Hamstern hilft bei geopolitischen wie persönlichen
Krisen.
(DIR) Inklusion in der Klimakrise: „Keiner spricht über die behinderten Klimatoten“
Behinderte Menschen sind bei Extremwetter besonders gefährdet. Der
Katastrophenschutz beachtet das kaum, kritisiert Expertin Maria-Victoria
Trümper.
(DIR) Donald Trump haut weitere Erlasse raus: Landesweiter Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen erschwert
Der US-Präsident hebt zwei entsprechende Dekrete seines Vorgängers wieder
auf. Zudem entlässt er 17 Generalinspekteure. Die Einwanderungsbehörde soll
leichter abschieben können.
(DIR) Katastrophenschutz in Berlin: Schlecht gewappnet für den Ernstfall
In Berlin sind von 37 Notanlaufstellen für den Katastrophenschutz gerade
mal 12 betriebsbereit. Ein Bezirk ist immerhin Vorreiter in Sachen
Vorsorge.
(DIR) Kriegsangst in Schweden: Per Postwurfsendung auf Atomschlag vorbereiten
Die schwedische Regierung verteilt eine Broschüre mit Hinweisen, wie sich
Bürger bei Krieg und Krise zu verhalten haben. Die Nachbarn reden darüber
nicht gerne.
(DIR) Hybride Kriegsführung: Angriff auf die Lebensadern
Versorgungswege und Energieanlagen in Deutschland werden immer häufiger zum
Ziel hybrider Kriegsführung. Was tut die Politik, um uns zu schützen?
(DIR) Erneut Hochwasser in Spanien: Kein Ende in Sicht
Nach der Region Valencia ist auch Málaga in Südspanien von heftigen
Regenfällen betroffen. Noch immer fehlt es an Hilfen für die Bevölkerung.
(DIR) Dachgesetz zu kritischer Infrastruktur: Unternehmen sollen sich besser schützen
Schon lange wird gedrängt, kritische Infrastruktur besser zu schützen. Nun
beschließt die Ampel hierzu ein Dachgesetz. Doch Kritik bleibt.
(DIR) Nach Überschwemmungen in Spanien: Tausende werden weiter vermisst
Die Schäden durch die verheerenden Unwetter in Spanien sind größer als
angenommen. Die Zahl der Toten dürfte noch deutlich steigen.
(DIR) Hurrikan „Helene“ in den USA: Von der Welt abgeschnitten
Der Sturm „Helene“ hat die USA mit Wucht getroffen. Mindestens 180 Menschen
starben, viele werden vermisst. North Carolina kämpft mit den Folgen.
(DIR) Starkregen in Europa: Brandenburg vor Wahl und Welle
An der Oder und an der Elbe rechnen sie mit Hochwasser und stellen sich
auch auf den Katastrophenfall ein. Berlin ist vom Spreewald besser
geschützt.
(DIR) Warnung vor Hochwasser: Nachbarländer wappnen sich
Es regnet in östlichen Nachbarländern so viel, dass Überschwemmungen
drohen. Was tun sie, um das zu verhindern? Auch für Deutschland besteht
Gefahr.
(DIR) Lachen über den Warntag 2024: Stresstest für die Bevölkerung
Der Test hat gezeigt, wie wenig ernst politische Entscheider:innen den
Bevölkerungsschutz nehmen. Doch im Klimawandel retten Warnungen Leben.
(DIR) Bundesweiter Warntag: Deutschland wurde verwarnt
Beim bundesweiten Warntag warnten wackere Wecker wartende Bürger. War wohl
weitgehend wirksam.
(DIR) Hochwasser im Süden Deutschlands: Zwei weitere Tote
Insgesamt sind nun vier Menschen beim Hochwasser ums Leben gekommen. Scholz
macht sich in Reichertshofen ein Bild der Lage. Weiterer Starkregen
erwartet.
(DIR) Unwetter in Bayern und Baden-Württemberg: Damm in Augsburg gebrochen
Nach heftigen Niederschlägen im Süden Deutschlands kommt es vielerorts zu
Überschwemmungen. Mehrere Landkreise rufen den Katastrophenfall aus.
(DIR) Hochwasser in Niedersachsen: Zu langsam für den Klimawandel
Die Hochwasserkatastrophe im Norden wird kaum Konsequenzen zeitigen. Denn
deutsche Bürokratie-Dauerschleifen und Klimawandel: Das beißt sich einfach.
(DIR) Schuldenbremsen-Ausnahme bei Hochwasser: Kein „Sesam, öffne dich“
Wegen des Hochwassers diskutiert die Ampel die Aussetzung der
Schuldenbremse. Die Mittel wären dabei aber strengen Regeln unterworfen.
(DIR) DWA-Vizepräsident über Hochwasser: „Ein ‚weiter so‘ kann keiner wollen“
Raus aus dem Risikogebiet, rät Wasserwirtschaftler Uwe Müller. Neben dem
Deichbau mache auch der Klimawandel ganz andere Maßnahmen notwendig.
(DIR) Diskussionen zur Schuldenbremse: Die Flut könnte die Bremse lockern
Ampel-Politiker fordern eine Ausnahme von der Schuldenbremse. Dabei sieht
auch das Grundgesetz Einschränkungen vor.
(DIR) Hochwasserlage bleibt angespannt: Wassermassen bereiten weiter Sorgen
Seit Tagen sind Helfer in den Hochwassergebieten im Einsatz. Nun soll es
erneut Dauerregen geben. Der Krisenschutz könnte besser sein, sagt das DRK.
(DIR) Hochwasser in Niedersachsen: Auf einmal mitten im Gefahrengebiet
In Lilienthal ist ein Deich gerissen, Nachbarn packen mit an. Auch unser
Autor füllt auf Familienbesuch Sandsäcke, allerdings mit mulmigem Gefühl.
(DIR) Brandkatastrophe im Evros: Nach dem Feuer
Im August brannten im Nordosten Griechenlands die Wälder. Es war der größte
Brand, der je in Europa dokumentiert wurde. Wird sich die Region erholen?
(DIR) Europäische Flüchtlingspolitik: Aufbau statt Abschottung
Nicht 8.000 Menschen sind in Not, sondern 8 Millionen suchen nach sicheren
Orten. In Europa wie auch in Afrika wird ihre Arbeitskraft gebraucht.
(DIR) Bundesweiter Warntag: Deutschland schlägt Alarm
Klima, Krieg und Katastrophen: Die Bevölkerung soll besser gewarnt werden.
Doch zugleich müssen die zuständigen Behörden mit weniger Geld rechnen.
(DIR) Bundesweiter Warntag: „Wir wollen keine Angst machen“
Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe,
Ralph Tiesler, über Krisenvorsorge und die Lehren aus der Ahrtalflut.
(DIR) THW-Chefin über den Katastrophenschutz: „Häufiger heftige Situationen“
Sabine Lackner ist die erste Präsidentin des THW. Sie erklärt, wie sie mit
den furchtbaren Eindrücken der Flutkatastrophe im Ahrtal umgegangen ist.
(DIR) Grünen-Co-Chef auf Sommertour: Nouripour und das Wunderfahrzeug
Der Grünen Co-Chef trifft auf GSG9-Polizisten und Frauenhaus-Mitarbeitende.
Die Grünen wollen das Thema Innere Sicherheit stärker besetzen.
(DIR) Gesetzentwurf für kritische Infrastruktur: Kritis kriegen Schutzpanzer
Das Dachgesetz zum Schutz kritischer Infrastruktur soll der große Wurf
werden. Der Entwurf hat jedoch noch Lücken, auch bei der Höhe der
Bußgelder.