# taz.de -- Marokko
(DIR) Landwirtschaft in afrikanischen Staaten: Klimafreundlicher Anbau macht Ernährung sicherer
Landwirtschaft muss mit den Folgen des Klimawandels umgehen können. Eine
Studie zeigt, wie das Farmen in Marokko, Senegal und Ägypten gelingen kann.
(DIR) Aberkennung von Senegals Afrikacup-Sieg: „Beispiellos und inakzeptabel“
Senegals Fußballern wird der Sieg des Afrikacups aberkannt und Marokko
nachträglich zum Gewinner erklärt. Vor Gericht wird weiter gekämpft.
(DIR) Klimawandel und Extremwetter: Stürme in Südeuropa und Nordafrika
Regenfälle haben diesen Winter Teile Spaniens, Portugals und Marokkos
verwüstet. Eine neue Studie macht deutlich, was der Klimawandel damit zu
tun hat.
(DIR) Grundsatzurteil Marokko gegen „SZ“: Ehrenlose Staaten
Marokko scheitert mit Klagen gegen „SZ“ und „zeit.de“, weil ein Staat keine
Persönlichkeitsrechte haben kann. Eine Grundsatzentscheidung aus Karlsruhe.
(DIR) Tod im Polizeigewahrsam: Leben und Sterben in Deutschland
Mohamed E. kam zum Arbeiten nach Bayern und starb in Polizeigewahrsam in
Dachau. Die taz hat mit seiner Familie gesprochen. Was über sein Leben und
seinen Tod bekannt ist.
(DIR) Spanien, Portugal, Marokko: Der Süden steht unter Wasser
Im westlichen Mittelmeerraum müssen wegen Überschwemmungen ganze Dörfer
evakuiert werden. In Portugal sind sogar die Präsidentschaftswahlen
betroffen.
(DIR) Neuer Roman von Leïla Slimani: Das Leben der anderen
Drei Generationen: Mit „Trag das Feuer weiter“ beendet Leïla Slimani ihre
Romantrilogie über eine marokkanische Familie mit französischer Großmutter.
(DIR) Finale vom Afrika-Cup: Triumph im Chaos
Senegal siegt in einem von Tumulten geprägten Finale dramatisch über
Gastgeber Marokko. Dessen Star Brahim Diaz wird zum tragischen Helden.
(DIR) Vorschau auf den Afrika-Cup: Geld soll Tore schießen
Der anstehende Afrika-Cup ist für Gastgeber Marokko nur ein
Zwischenschritt, um bei der WM 2030 titeltauglich zu sein. Investiert wird
dafür immens.
(DIR) Afrika-Cup in Marokko: Ruhe vor den Stadien
Im Herbst demonstrierte eine ganze Generation in Marokko gegen irrwitzige
Investitionen in den Fußball. Vor Turnierbeginn sind die Proteste
verstummt.
(DIR) UN-Sicherheitsrat zur Westsahara: „Es geht nicht nur um Ressourcen“
Die Politologin Isabelle Werenfels über Marokkos Autonomie-Plan für die
Region und die geopolitischen Gründe, warum es sich damit durchsetzen
konnte.
(DIR) Einverleibung Westsaharas durch Marokko: Kurzsichtige Interessenpolitik
Selbstbestimmung der Völker – das zählt nicht mehr. Jetzt geht es um
strategische Deals, woran aber nicht nur Donald Trump beteiligt ist.
(DIR) Sahraui über Westsahara-Resolution: „Das wäre eine Annexion“
Der deutsche Vertreter der sahrauischen Unabhängigkeitsbewegung Frente
Polisario kritisiert die UN-Pläne zur Westsahara. Er schlägt etwas anderes
vor.
(DIR) Westsahara: Geraubtes Land mit UN-Segen
Der UN-Sicherheitsrat schafft Fakten: Westsahara soll autonomer Teil
Marokkos werden. Die indigenen Sahrauis warnen vor Verschärfung des
Konflikts.
(DIR) UN-Sicherheitsrat: Westsahara soll autonome Region in Marokko werden
Der UN-Sicherheitsrat unterstützt den marokkanischen Autonomieplan für die
Westsahara. Marokko hält seit 50 Jahren Teile der Westsahara besetzt.
(DIR) Olivenernte und Klimakrise: Unter Olivenbäumen wächst die Freiheit
Die Produktion von Olivenöl im Rif-Gebirge Marokkos bringt 300 Bäuerinnen
Einkommen und Selbstbestimmung. Jetzt bedroht der Klimawandel ihre Ernte.
(DIR) Männerfußball-WM 2030 in Marokko: Viel Glitzer, viel Groll
Marokko investiert Milliarden für die WM. Es geht um wirtschaftliche
Transformation, Tourismus und Außendiplomatie. Im Land wächst der Unmut.
(DIR) Jugend in Marokko: Die „GenZ 212“ protestiert
In der Jugend des nordafrikanischen Landes herrscht große Unzufriedenheit.
Protestierende verlangen Bildung, Rechenschaft und Gesundheit vor Fußball.
(DIR) Bremen feiert Marokko-Tage: Unterdrückung kommt nicht vor
Bei den „Marokko-Tagen“ fällt unter den Tisch, dass das Land die Westsahara
völkerrechtswidrig besetzt hat. Die Jahre davor agierte Bremen solidarisch.
(DIR) Roadmovie in Marokko: Sie wollen bloß den Bass
Die Wüste vibriert: „Sirāt“, ein Roadmovie von Óliver Laxe, schickt eine
Gruppe Raver mit der grummelnden Musik von Kangding Ray ins Atlasgebirge.
(DIR) Aktivistin Ibtissame Lachgar: Die „meistgehasste Frau Marokkos“ wurde festgenommen
Die marokkanische Feministin Ibtissame Lachgar wird der Blasphemie
beschuldigt. Sie hatte ein Shirt mit der Aufschrift „Allah ist lesbisch“
getragen.
(DIR) Afrika-Cup der Frauen: Der König will Siege sehen
Zeitgleich zur Frauen-EM findet in Marokko der Afrika-Cup statt. Dort wird
massiv in den Fußball investiert. Das Heimteam steht unter großem Druck.
(DIR) Fall Mehdi N.: Abschiebung erneut vor Gericht
Ein Gericht verbot die Abschiebung von Mehdi N. Trotzdem flogen ihn die
Behörden nach Marokko. Nun wird der Fall noch mal aufgerollt.
(DIR) EU-Migrationspolitik: Die Menschen, die am Wagen hängen
Unsere Kolumnistin wird an der marokkanischen Mittelmeerküste mit den
Realitäten der EU-Grenzpolitik konfrontiert. Und fühlt sich überfordert.
(DIR) Vertreibung aus Sudan: Die Straßen bei Einbruch der Dunkelheit verlassen
In Marokko werden sudanesische Asylbewerber gerne wieder zurück nach
Algerien geschickt. Sie meiden deshalb die Polizei – und wollen eigentlich
nach Europa.
(DIR) Spätfolgen des Kolonialismus: Kein Asyl für Sahrauis in Spanien
35 Aktivisten aus der ehemaligen spanischen Kolonie Westsahara wird Schutz
verweigert. Sie sitzen am Madrider Flughafen fest.
(DIR) Hohe Temperaturen werden Normalzustand: UNO sieht „Epidemie extremer Hitze“
Die Hitzewelle ist Vergangenheit, sagen die Vereinten Nationen. Künftig
würden Extremtemperaturen im Sommer einfach bleiben.
(DIR) Trotz Gerichtsbeschluss ausgeflogen: Abschiebung um jeden Preis
Ein Gericht hat die Abschiebung von Mehdi Nimzilne verboten – doch Sachsens
Behörden ignorierten den Beschluss offenbar. Jetzt sitzt er in Casablanca
fest.
(DIR) Gnaoua-Festival in Marokko: Tradition durchdringt Moderne
Klangmuster der Gnaoua-Musik finden sich im Flamenco und im Jazz. Ein
Festival im marokkanischen Essaouira verbindet das Kulturerbe mit der
Gegenwart.
(DIR) Marokkanisches Roadmovie „Déserts“: Mehr Traum als Wirklichkeit
Faouzi Bensaïdis poetisches Roadmovie „Déserts“, gedreht im Süden Marokkos,
beginnt als Sozialsatire. Es endet als melodramatische Phantasmagorie.
(DIR) Massaker in spanischer Enklave: Gewalt einen Riegel vorschieben
Zwei Jahre nach dem Tod von 27 Migranten in Melilla bleiben die
Verantwortlichen noch immer unbehelligt. Die Straflosigkeit muss ein Ende
haben.
(DIR) EU-Migrationsprojekt 2024: Die EU-Migrationspolitik überdenken
Pushbacks und Gewalt finden auch an der EU-Grenze statt. Was braucht
solidarische Migrationspolitik, die Menschen statt Grenzen schützt?
(DIR) Pro-Palästina-Demos in Jordanien: Massenhaft in Haft
Jordanien hat im Zusammenhang mit Palästina-Demos Hunderte Menschen
festgenommen. Auch andere arabische Länder unterdrücken Proteste.
(DIR) Alleinerziehende Frauen in Marokko: Paragraf 490 drängt sie an den Rand
Fatiha und Yasmine sind alleinerziehende Mütter in Marokko. Das dortige
Familiengesetz macht ihnen das Leben schwer. Jetzt soll es reformiert
werden.
(DIR) Geflüchtete in Spanien: Zwischenlandung ins Chaos
Immer mehr Flüchtende beantragen bei Landungen in Spanien Asyl. Die
Bedingungen in den Wartesälen seien laut Rotem Kreuz unhaltbar.
(DIR) Fachkräftesuche in Marokko: Ein bisschen Willkommenskultur
Die Bundesregierung sucht weltweit Fachkräfte. In Marokko bemüht sich
Entwicklungsministerin Svenja Schulze, Deutschland als weltoffen
darzustellen.
(DIR) Ministerin reist nach Marokko: Ihr Fachkräfte, kommet
Deutschland braucht Arbeitskräfte. Um die anzulocken, reist
Entwicklungsministerin Schulze nach Marokko. Doch es geht auch um
Abschiebungen.
(DIR) Berichte über Umweltschäden in Marokko: BMW wegen Zulieferer in Bedrängnis
Ein BMW-Zulieferer soll verantwortlich sein, dass in Marokko große Mengen
Arsen in die Umwelt gelangten. Auch Arbeitsbedingungen werden kritisiert.
(DIR) Fußball-WM-Vergabe 2030: Ein schriller Coup der Fifa
Der Fußballweltverband schickt die 48 WM-Teams im Jahr 2030 auf eine weite
Reise über drei Kontinente: Südamerika, Afrika und Europa.
(DIR) Katastrophen in Libyen und Marokko: Diplomatie kann Leben retten
Autoritäre Staaten bringen ihre Einwohner*innen in Gefahr. Noch
gefährlicher aber sind gescheiterte Staaten wie Libyen.
(DIR) Nach dem Erdbeben in Marokko: Auf Zerstörung folgt Solidarität
Die Dörfer im Atlasgebirge wurden besonders hart vom Erdbeben getroffen.
Helfer bringen Medikamente, Decken, Lebensmittel und Räumgeräte.
(DIR) Erdbeben in Marokko: Im Stau ins Katastrophengebiet
In Marokko haben Helfer noch immer nicht alle Bergdörfer im Atlasgebirge
erreicht. In Teilen von Marrakesch kehrt derweil wieder der Alltag ein.
(DIR) Rettungseinsätze nach Marokko-Erdbeben: Gute Hilfe, schlechte Hilfe
In Marokko läuft die Zeit aus, Verschüttete lebendig zu retten. Dennoch
lässt das Land nur wenig Unterstützung rein. Aus politischen Gründen?
(DIR) Rettungseinsätze nach Marokko-Erdbeben: Ein dunkler Fleck auf dem Atlas
Nach dem Erdbeben in Marokko bleiben viele Dörfer von jeder Hilfe
abgeschnitten. Das Zeitfenster für Rettungsaktionen wird immer schmaler.
(DIR) Erdbeben in Marokko: Schleppende Hilfe – Kritik an König
Nach dem Beben steigen die Totenzahlen. Weil Mohammed VI. abwesend war,
verzögerte sich offenbar die Hilfe.
(DIR) Nachbeben in Marokko: Erneute Erschütterungen
Mehr als 2.000 Menschen sind beim Erdbeben in Marokko bisher gestorben. Nur
gab es ein weiteres Beben der Stärke 3,9.
(DIR) Mindestens 1000 Menschen gestorben: Schweres Erdbeben in Marokko
Der Süden Marokkos rund um die Stadt Marrakesh wird von heftigen Erdstößen
erschüttert. Die Folge: Verletzte, Tote und massive Zerstörung.
(DIR) Fußball-WM – der elfte Tag: Lange Gesichter
Die Deutschen verlieren gegen Kolumbien, bleiben aber im Rennen. Neuseeland
verabschiedet sich und ein WM-Neuling feiert den ersten Sieg.
(DIR) Konflikt um die Westsahara: Israel stärkt Marokkos Anspruch
Israel erkennt Marokkos Souveränität über die Westsahara an. Damit folgt es
den USA, die unter Trump diesen umstrittenen Schritt gemacht hatten.
(DIR) Anschläge von Casablanca 2003: Terror, Krieg, Terror
Am 16. Mai 2003 griffen Attentäter zeitgleich mehrere symbolische Orte in
Casablanca an. Nicht nur in Marokko begann damit eine neue Zeitrechnung.