# taz.de -- Anschlag
(DIR) Kolumne Stadtgespräch aus Tel Aviv: Was der gescheiterte Fly-Dubai-Anschlag mit Israelis macht
Nach dem Vorfall in der Flydubai-Maschine ziehen viele Israelis Parallelen
zum Behördenversagen am 7. Oktober. Politiker hingegen machen damit
Wahlkampf.
(DIR) Gedenken an Anschlag von Halle: Wo die Solidarität schwindet
Beim Gedenken in Halle thematisieren Überlebende des Anschlags ihre Ängste.
Es geht um die Wahl in Sachsen-Anhalt, den 7. Oktober und fehlenden
Zusammenhalt.
(DIR) Verfassungsschützer zu CSD-Anschlag: „Da geht es um Menschenfeindlichkeit.“
Rechtsextremisten und Islamisten sind eine Gefahr für queere Menschen. Der
Verfassungsschützer Thorge Koehler erklärt, welche Strategien sie nutzen.
(DIR) Nach Terrorangriff im Westjordanland: Steht Israel vor der ersten Hinrichtung seit 1962?
Der rechtsextreme Minister Ben-Gvir drängt auf die Todesstrafe für einen
palästinensischen Attentäter. Das Gesetz richtet sich nur gegen
Palästinenser.
(DIR) Brandanschlag auf Synagoge: Wuppertaler Polizei geht von Alleintäter aus
Nach dem Attentat auf die jüdische Gemeinde wird in Wuppertal mit
Mahnwachen gegen Antisemitismus demonstriert. Solidarität von Kirchen und
Ditib.
(DIR) Attacken auf Kraftwerke: Mutmaßlicher Strom-Terrorist Daniel V. gefasst
Die Polizei hat den 48-Jährigen verhaftet, der für eine Kette von
Anschlägen auf Kraftwerke verantwortlich sein soll. Viele Fragen sind noch
offen.
(DIR) Angriffe auf deutsches Stromnetz: Noch mehr Raketen – aber weiter keine Spur von Daniel V.
In Sachsen haben die Behörden weitere Sprengkörper nahe einem Umspannwerk
gefunden. Der mutmaßliche Täter ist weiter flüchtig.
(DIR) Anschlagserie auf das Stromnetz: Fahndung nach Daniel V. läuft auf Hochtouren
Auch nördlich von Bautzen wurden am Freitagabend „unbekannte
Sprengvorrichtungen“ gefunden. Zudem kam es im Zuge der Suche nach dem
Verdächtigen zu einem Polizeieinsatz bei einer Stromanlage nahe Hamm.
(DIR) Angriffe auf Umspannwerke: Polizei findet Truck von Verdächtigen am Hambacher Forst
Die Polizei fahndet nach dem Gevelsberger Daniel V. Sein LKW wird am
Hambacher Forst entdeckt. Er hatte ein Bekennerschreiben an die taz
geschickt.
(DIR) Anschläge auf Umspannwerke: „Daniel, ruf mich zurück, es ist dringend“
In Gevelsberg schält eine Frau Kartoffeln, als die taz klingelt. Auf dem
Bekennerschreiben erkennt sie die Handschrift ihres Sohns – und spricht auf
die Mailbox.
(DIR) Anschlag auf Münchner Firmen: Drei Anschläge, zwei Verdächtige, viele Fragen
Rüstungsunternehmen stehen verstärkt im Visier russischer und linker
Attentäter. Im Münchner Osten flogen jetzt Brandsätze.
(DIR) Sabotage an Umspannwerk Jänschwalde: Bekennerschreiben zu Anschlag aufgetaucht
Nach dem Anschlag auf das Umspannwerk bei Jänschwalde erreicht die taz ein
Bekennerschreiben. Ist es authentisch? Das lässt sich nicht zweifelsfrei
klären.
(DIR) Rüstungskonzern in München angegriffen: LKA vermutet Anschlag
Nach einer Brandattacke auf eine Münchner Baustelle vermuten Ermittler,
dass ein Rüstungsunternehmen das Ziel war. Zwei Menschen wurden
festgenommen.
(DIR) Sanktionen gegen Russland: Viel Druck, wenig Wirkung
Nach dem Drohnenfund in Leipzig möchte Deutschland den Druck auf Putins
Schattenflotte erhöhen. Bisher blieb der Druck auf Russlands
Energiegeschäft begrenzt.
(DIR) Anschläge in NRW und Brandenburg: Angriff auf das Stromnetz vor den Wahlen
Die Angriffe auf zwei Kraftwerke in Deutschland liefen wohl nach dem
gleichen Muster ab. Das spricht gegen die „Vulkangruppe“ und für staatliche
Auftraggeber.
(DIR) Großeinsatz der Polizei: Möglicher Anschlag auf Umspannwerk bei Köln
In der Nacht hat es Störungen bei einem Umspannwerk in Bergheim in NRW
gegeben, mehrere Leitungen seien ausgefallen. Die Polizei spricht von einer
vorsätzlichen Tat.
(DIR) Solidarität nach CSD-Anschlag: Straight für Queer
Heterosexuelle zeigen nach dem Anschlag auf den Berliner CSD Solidarität
mit der Queer-Community. Aber wo bleibt die Mehrheit?
(DIR) Justizdrama „Staatsschutz“: Sie will nicht Ausländerin genannt werden
Im Justizdrama „Staatsschutz“ lässt Regisseur Faraz Shariat eine
Staatsanwältin zum Opfer rechter Gewalt werden. Wie stark ist der Apparat
selbst unterwandert?
(DIR) Sprengungen im Berliner Grunewald: Keine Panik
Wer Explosionen im Grunewald hört, soll dahinter keinen Anschlag vermuten:
Die Polizei erklärt das mit einer Fortbildung auf dem Sprengplatz.
(DIR) Benefizkonzert nach CSD-Anschlag: Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität
Nach dem Angriff auf den CSD wird die Berliner Columbiahalle zum Ort
queerer Wut auf Rechtsextreme, LGBTQIA*-Feindlichkeit und Friedrich Merz.
(DIR) Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD: „Wir haben spontan angeboten, die Gegenstände zu sichern“
Trauernde hatten Blumen und Kerzen, aber auch persönliche Dinge am Tatort
und am Brandenburger Tor abgelegt. Die sind jetzt erst mal im Schwulen
Museum.
(DIR) Anschlag auf Journalist in Italien: Kein Erzfeind, sondern Busenfreund
Vor 10 Monaten explodierte eine Bombe vor dem Haus des italienischen
Investigativjournalisten Sigfrido Ranucci. Nun wurde ein mutmaßlicher
Auftraggeber festgenommen.
(DIR) Anschlag auf den CSD in Berlin: Sonnenallee For Queers
Entlang der Sonnenallee leben viele queere Menschen. Wie wäre es, wenn nach
dem CSD-Anschlag dort überall Regenbogenflaggen gehangen hätten?
(DIR) Angriffe in Bremen: Vier Tage, zwei Brandanschläge, ein Haus
Nach zwei Anschlägen auf das Haus geflüchteter Familien haben diese Angst
vor weiteren Angriffen. Die Solidarität vor Ort macht ihnen Hoffnung.
(DIR) Prozess gegen Letzte Verteidigungswelle: Bis zu fünf Jahre Haft für Jungnazis
Die rechtsextreme Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ plante tödliche
Anschläge. Nun wurden acht Nachwuchsfaschisten in Hamburg verurteilt.
(DIR) Anschläge mit Autos: „Wir können Software entwickeln, die so eine Tat verhindert“
Lassen sich Auto-Anschläge und Amokfahrten verhindern? Ja, sagt ein
Unfallforscher. Aber das könne dauern.
(DIR) Anschlag in Moskau: Tödliches Geburtstagspräsent
Bei einer Bombenexplosion in einem Moskauer Edelrestaurant sterben fünf
Menschen, 21 werden verletzt. Der Anschlag könnte einem General gegolten
haben.
(DIR) Anschlag auf den CSD in Berlin: „Dann haben die gewonnen“
Christian Specht war beim Berliner CSD, auf dem taz-Wagen. Diese Erfahrung
war schön – dann kam der Terror. Einschüchtern lassen will er sich nicht.
(DIR) CSD in Sachsen-Anhalt: „Polizeipräsenz, weil man uns schützen muss“
Auch beim Naumburger CSD ist Sicherheit ein Thema. Die Polizei läuft hier
schon seit Jahren mit – weil früher Rechte Jagd auf Teilnehmende gemacht
haben.
(DIR) Wehrhafte Demokratie und AfD-Verbot: Umgang mit identifizierten Gefährdern
Niemand kommt auf die Idee, man müsse den radikalen Islamismus „politisch
stellen“ – was beim Umgang mit der AfD noch immer empfohlen wird. Wie
absurd.
(DIR) Trauer nach dem CSD-Anschlag: Die mit uns durch die Apokalypse gehen
Vom Anschlag auf den CSD in Berlin hat unsere Kolumnistin erst erfahren,
als die ersten Fragen kamen, ob sie okay sei. Über die schwierige Zeit
danach.
(DIR) Queerfeindlicher Anschlag: Was folgt nach dem Attentat auf den CSD?
Nach dem Anschlag in Berlin werden die unterschiedlichsten Debatten
geführt. Welche führen nach vorne? Und was wünscht sich die queere
Community?
(DIR) Nach dem CSD-Anschlag: Blumenmeer am Brandenburger Tor
Auch drei Tage nach dem Anschlag trauern Menschen am Tatort und am
Brandenburger Tor. Viele sorgen sich zudem um die Auswirkungen auf die
Gesellschaft.
(DIR) Reaktionen auf den CSD-Anschlag: Hauptsache, die anderen sind schuld
CDU und Linkspartei zeigen mit dem Finger aufeinander und versuchen, aus
dem Terror Kapital zu schlagen. Dem Schutz queeren Lebens ist damit nicht
gedient.
(DIR) Mutmaßlicher CSD-Attentäter: Radikalisierung mit Ansage
Abdul B. ist in Berlin geboren und aufgewachsen – und wollte für den IS
kämpfen. Was über den Radikalisierungsweg des CSD-Attentäters bekannt ist.
(DIR) Christopher Street Day in Berlin: Islamverbände verurteilen Anschlag
Deutsche Islamverbände äußern über den Anschlag auf den CSD in Berlin ihr
Entsetzen. Hass und Gewalt könnten nicht durch Religion gerechtfertigt
werden.
(DIR) Anschlag auf den CSD: Wenn es um Hass geht, sind sich Rechtsextreme und Islamisten einig
Diesmal kam der Angriff auf unsere offene Gesellschaft von einem
Islamisten. Wir dürfen uns von diesem Hass nicht blenden lassen, egal woher
er kommt.
(DIR) Anschlag auf Berliner CSD: Ausgenutztes Leid
Über den Anschlag auf den CSD in Berlin ist noch längst nicht alles klar.
Und trotzdem wird queeres Leid bereits instrumentalisiert.
(DIR) Anschlag auf Berliner CSD: Tränen, Trauer und Widerstand
Am Tag nach dem Anschlag kommt die Community zu einer großen Mahnwache am
Brandenburger Tor zusammen. Ein Gefühl, das eint: nicht einschüchtern
lassen.
(DIR) Extremismusforscher über Islamismus: „IS rät, bei Anschlägen mit Autos zweite Waffe mitzuführen“
Der Täter von Berlin soll einen islamistischen Hintergrund haben.
Extremismusforscher Schindler hält es für möglich, dass er sich im Netz
radikalisiert hat.
(DIR) Anschlag auf CSD in Berlin: Sommernachtstrauma
Zum Zeitpunkt des Angriffs auf den CSD war unser Autor im Tiergarten. Mit
einem Freund, der schon mehrere Anschläge erlebt hat. Was macht das mit den
beiden?
(DIR) Anschlag auf den CSD: Dobrindt stuft Tat als „islamistischen Terroranschlag“ ein
Ein Mann fährt in während des CSD am Samstagabend in die Menschenmenge.
Laut Innenminister Dobrindt soll er als Waffe nicht nur das Auto, sondern
auch eine Machete verwendet haben.
(DIR) Gedenken an Nizza-Attentat: Feier- und Trauertag in einem
In Frankreich werden im Andenken an die Opfer des Attentats von Nizza 2016
einige Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag auf den Vorabend verschoben.
(DIR) Vor dem Jahrestag des OEZ-Anschlags: Angehörige fühlen sich in Deutschland nicht sicher
Zehn Jahre nach dem rassistischen Anschlag in München fühlen sich
Hinterbliebene unsicher. Der Hauptgrund: die AfD, Alltagsrassismus und
Hetze.
(DIR) Terror in Syrien: Tote und Verletzte in Damaskus
Bei einem Anschlag auf ein Café sterben mindestens neun Menschen, 20 werden
verletzt. Der „Islamische Staat“ könnte für die Tat verantwortlich sein.
(DIR) Schüsse in Jugendeinrichtung: Motiv für Tode in Stade vermutlich Sorgerechtsstreit
Bei Schüssen in einer Jugendeinrichtung in Stade westlich von Hamburg sind
mehrere Menschen gestorben. Die Polizei spricht von einer
„Familientragödie“.
(DIR) Anschläge auf Autos in Hamburg: „Feuer und Flamme der Repression“
Auf die Pkws von Staatssekretär Christoph de Vries und den Leiter eines
Polizeikommissariats wurden Anschläge verübt. Auch ein Bekennerschreiben
gibt es.
(DIR) Wegen mutmaßlicher Terrorpläne: Palästinenser auf Kreta festgenommen
Möglicherweise war israelisches Kreuzfahrtschiff sein Ziel: Polizei nahm
Mann fest, der Anschläge geplant haben soll. Er wird verdächtigt, der Hamas
anzugehören.
(DIR) Offensichtlich rechtsextrem motiviert: Rechte verunstalten schon wieder Göttingen
In Göttingen wurden eine Treppe in Regenbogenfarben und eine Tafel im
Gedenken an die Bücherverbrennungen beschmiert. Solche Taten häufen sich
hier.
(DIR) Wachsende Islamfeindlichkeit: Schweineköpfe und Spuckattacken
Antimuslimische Angriffe wie in San Diego am Montag haben in den letzten
beiden Jahren weltweit zugenommen – auch in Deutschland.