# taz.de -- Anschlag
       
 (DIR) Justizdrama „Staatsschutz“: Sie will nicht Ausländerin genannt werden
       
       Im Justizdrama „Staatsschutz“ lässt Regisseur Faraz Shariat eine
       Staatsanwältin zum Opfer rechter Gewalt werden. Wie stark ist der Apparat
       selbst unterwandert?
       
 (DIR) Sprengungen im Berliner Grunewald: Keine Panik
       
       Wer Explosionen im Grunewald hört, soll dahinter keinen Anschlag vermuten:
       Die Polizei erklärt das mit einer Fortbildung auf dem Sprengplatz.
       
 (DIR) Benefizkonzert nach CSD-Anschlag: Baran Kok, Ikkimel und Grönemeyer twerken für Solidarität
       
       Nach dem Angriff auf den CSD wird die Berliner Columbiahalle zum Ort
       queerer Wut auf Rechtsextreme, LGBTQIA*-Feindlichkeit und Friedrich Merz.
       
 (DIR) Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD: „Wir haben spontan angeboten, die Gegenstände zu sichern“
       
       Trauernde hatten Blumen und Kerzen, aber auch persönliche Dinge am Tatort
       und am Brandenburger Tor abgelegt. Die sind jetzt erst mal im Schwulen
       Museum.
       
 (DIR) Anschlag auf Journalist in Italien: Kein Erzfeind, sondern Busenfreund
       
       Vor 10 Monaten explodierte eine Bombe vor dem Haus des italienischen
       Investigativjournalisten Sigfrido Ranucci. Nun wurde ein mutmaßlicher
       Auftraggeber festgenommen.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD in Berlin: Sonnenallee For Queers
       
       Entlang der Sonnenallee leben viele queere Menschen. Wie wäre es, wenn nach
       dem CSD-Anschlag dort überall Regenbogenflaggen gehangen hätten?
       
 (DIR) Angriffe in Bremen: Vier Tage, zwei Brandanschläge, ein Haus
       
       Nach zwei Anschlägen auf das Haus geflüchteter Familien haben diese Angst
       vor weiteren Angriffen. Die Solidarität vor Ort macht ihnen Hoffnung.
       
 (DIR) Prozess gegen Letzte Verteidigungswelle: Bis zu fünf Jahre Haft für Jungnazis
       
       Die rechtsextreme Terrorgruppe „Letzte Verteidigungswelle“ plante tödliche
       Anschläge. Nun wurden acht Nachwuchsfaschisten in Hamburg verurteilt.
       
 (DIR) Anschläge mit Autos: „Wir können Software entwickeln, die so eine Tat verhindert“
       
       Lassen sich Auto-Anschläge und Amokfahrten verhindern? Ja, sagt ein
       Unfallforscher. Aber das könne dauern.
       
 (DIR) Anschlag in Moskau: Tödliches Geburtstagspräsent
       
       Bei einer Bombenexplosion in einem Moskauer Edelrestaurant sterben fünf
       Menschen, 21 werden verletzt. Der Anschlag könnte einem General gegolten
       haben.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD in Berlin: „Dann haben die gewonnen“
       
       Christian Specht war beim Berliner CSD, auf dem taz-Wagen. Diese Erfahrung
       war schön – dann kam der Terror. Einschüchtern lassen will er sich nicht.
       
 (DIR) CSD in Sachsen-Anhalt: „Polizeipräsenz, weil man uns schützen muss“
       
       Auch beim Naumburger CSD ist Sicherheit ein Thema. Die Polizei läuft hier
       schon seit Jahren mit – weil früher Rechte Jagd auf Teilnehmende gemacht
       haben.
       
 (DIR) Wehrhafte Demokratie und AfD-Verbot: Umgang mit identifizierten Gefährdern​
       
       Niemand kommt auf die Idee, man müsse den radikalen Islamismus „politisch
       stellen“ – was beim Umgang mit der AfD noch immer empfohlen wird. Wie
       absurd.
       
 (DIR) Trauer nach dem CSD-Anschlag: Die mit uns durch die Apokalypse gehen
       
       Vom Anschlag auf den CSD in Berlin hat unsere Kolumnistin erst erfahren,
       als die ersten Fragen kamen, ob sie okay sei. Über die schwierige Zeit
       danach.
       
 (DIR) Queerfeindlicher Anschlag: Was folgt nach dem Attentat auf den CSD?
       
       Nach dem Anschlag in Berlin werden die unterschiedlichsten Debatten
       geführt. Welche führen nach vorne? Und was wünscht sich die queere
       Community?
       
 (DIR) Nach dem CSD-Anschlag: Blumenmeer am Brandenburger Tor
       
       Auch drei Tage nach dem Anschlag trauern Menschen am Tatort und am
       Brandenburger Tor. Viele sorgen sich zudem um die Auswirkungen auf die
       Gesellschaft.
       
 (DIR) Reaktionen auf den CSD-Anschlag: Hauptsache, die anderen sind schuld
       
       CDU und Linkspartei zeigen mit dem Finger aufeinander und versuchen, aus
       dem Terror Kapital zu schlagen. Dem Schutz queeren Lebens ist damit nicht
       gedient.
       
 (DIR) Mutmaßlicher CSD-Attentäter: Radikalisierung mit Ansage
       
       Abdul B. ist in Berlin geboren und aufgewachsen – und wollte für den IS
       kämpfen. Was über den Radikalisierungsweg des CSD-Attentäters bekannt ist.
       
 (DIR) Christopher Street Day in Berlin: Islamverbände verurteilen Anschlag
       
       Deutsche Islamverbände äußern über den Anschlag auf den CSD in Berlin ihr
       Entsetzen. Hass und Gewalt könnten nicht durch Religion gerechtfertigt
       werden.
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD: Wenn es um Hass geht, sind sich Rechtsextreme und Islamisten einig
       
       Diesmal kam der Angriff auf unsere offene Gesellschaft von einem
       Islamisten. Wir dürfen uns von diesem Hass nicht blenden lassen, egal woher
       er kommt.
       
 (DIR) Anschlag auf Berliner CSD: Ausgenutztes Leid
       
       Über den Anschlag auf den CSD in Berlin ist noch längst nicht alles klar.
       Und trotzdem wird queeres Leid bereits instrumentalisiert.
       
 (DIR) Anschlag auf Berliner CSD: Tränen, Trauer und Widerstand
       
       Am Tag nach dem Anschlag kommt die Community zu einer großen Mahnwache am
       Brandenburger Tor zusammen. Ein Gefühl, das eint: nicht einschüchtern
       lassen.
       
 (DIR) Extremismusforscher über Islamismus: „IS rät, bei Anschlägen mit Autos zweite Waffe mitzuführen“
       
       Der Täter von Berlin soll einen islamistischen Hintergrund haben.
       Extremismusforscher Schindler hält es für möglich, dass er sich im Netz
       radikalisiert hat.
       
 (DIR) Anschlag auf CSD in Berlin: Sommernachtstrauma
       
       Zum Zeitpunkt des Angriffs auf den CSD war unser Autor im Tiergarten. Mit
       einem Freund, der schon mehrere Anschläge erlebt hat. Was macht das mit
       uns?
       
 (DIR) Anschlag auf den CSD: Dobrindt stuft Tat als „islamistischen Terroranschlag“ ein
       
       Ein Mann fährt in während des CSD am Samstagabend in die Menschenmenge.
       Laut Innenminister Dobrindt soll er als Waffe nicht nur das Auto, sondern
       auch eine Machete verwendet haben.
       
 (DIR) Gedenken an Nizza-Attentat: Feier- und Trauertag in einem
       
       In Frankreich werden im Andenken an die Opfer des Attentats von Nizza 2016
       einige Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag auf den Vorabend verschoben.
       
 (DIR) Vor dem Jahrestag des OEZ-Anschlags: Angehörige fühlen sich in Deutschland nicht sicher
       
       Zehn Jahre nach dem rassistischen Anschlag in München fühlen sich
       Hinterbliebene unsicher. Der Hauptgrund: die AfD, Alltagsrassismus und
       Hetze.
       
 (DIR) Terror in Syrien: Tote und Verletzte in Damaskus
       
       Bei einem Anschlag auf ein Café sterben mindestens neun Menschen, 20 werden
       verletzt. Der „Islamische Staat“ könnte für die Tat verantwortlich sein.
       
 (DIR) Schüsse in Jugendeinrichtung: Motiv für Tode in Stade vermutlich Sorgerechtsstreit
       
       Bei Schüssen in einer Jugendeinrichtung in Stade westlich von Hamburg sind
       mehrere Menschen gestorben. Die Polizei spricht von einer
       „Familientragödie“.
       
 (DIR) Anschläge auf Autos in Hamburg: „Feuer und Flamme der Repression“
       
       Auf die Pkws von Staatssekretär Christoph de Vries und den Leiter eines
       Polizeikommissariats wurden Anschläge verübt. Auch ein Bekennerschreiben
       gibt es.
       
 (DIR) Wegen mutmaßlicher Terrorpläne: Palästinenser auf Kreta festgenommen
       
       Möglicherweise war israelisches Kreuzfahrtschiff sein Ziel: Polizei nahm
       Mann fest, der Anschläge geplant haben soll. Er wird verdächtigt, der Hamas
       anzugehören.
       
 (DIR) Offensichtlich rechtsextrem motiviert: Rechte verunstalten schon wieder Göttingen
       
       In Göttingen wurden eine Treppe in Regenbogenfarben und eine Tafel im
       Gedenken an die Bücherverbrennungen beschmiert. Solche Taten häufen sich
       hier.
       
 (DIR) Wachsende Islamfeindlichkeit: Schweineköpfe und Spuckattacken
       
       Antimuslimische Angriffe wie in San Diego am Montag haben in den letzten
       beiden Jahren weltweit zugenommen – auch in Deutschland.
       
 (DIR) Neues Lagebild des Zentralrats der Juden: Das Vertrauen schwindet
       
       Antisemitische Anschläge verstärken das Unsicherheitsgefühl, warnt der
       Zentralrat der Juden. Jüdisches Leben wird aus dem öffentlichen Raum
       verdrängt.
       
 (DIR) Anschlag auf israelisches Lokal: Angriff nach Ladenschluss
       
       Ein Restaurant jüdischer Betreiber in München wird in der Nacht mit
       Feuerwerkskörpern attackiert. Der Wirt will sich nicht einschüchtern
       lassen.
       
 (DIR) Vorwurf Vulkangruppen-Vordenker: „Im engeren Sinne ist das Bullshitting“
       
       Der Wissenschaftler und Aktivist Guido Arnold wird von rechten Medien als
       Vordenker der „Vulkangruppe“ bezeichnet. Der taz erklärt er, wie es
       wirklich ist.
       
 (DIR) Mutmaßlicher Anschlagsversuch in NRW: Möglicherweise politisches Motiv für Sprengsätze im ICE
       
       Nachdem ein 20-Jähriger mit einer Attacke im Zug gescheitert war, prüfen
       die Behörden ein politisches Motiv. Angeblich ist der Festgenommene
       rechtsextrem.
       
 (DIR) Nach den Anschlägen auf Strommasten: Autoritäres Gebaren
       
       Um die kritische Infrastruktur zu schützen, schränkt der Senat die
       Informationsfreiheit ein. Dabei hat das eine mit dem anderen nicht viel zu
       tun.
       
 (DIR) Antisemitischer Messerangriff in Berlin: 13 Jahre Haft für Attacke am Holocaust-Mahnmal
       
       Weil er ihn für einen Juden hielt, brachte Wassim Al M. einen spanischen
       Touristen in Berlin fast um. Für die Tat muss er jetzt lange ins Gefängnis.
       
 (DIR) Tote nach Schusswechsel vor Kuba: Vereitelter Terrorangriff oder perfide Provokation?
       
       Kubanische Soldaten haben bewaffnete Männer auf einem in den USA gemeldeten
       Schnellboot getötet. Das dürfte die Krise zwischen den Ländern verschärfen.
       
 (DIR) Die Wahrheit: „Wir wissen, wer die Vulkanier sind!“
       
       Trotz der Millionenbelohnung gibt es keine entscheidenden Hinweise auf die
       Vulkangruppe. Oder doch? Ein wahres Interview mit Kommissar Zufall.
       
 (DIR) Prozess um Anschlagspläne in Bremerhaven: Ein Dschihadist, der kein Muslim ist
       
       Zwei Männer aus Bremerhaven sollen einen Sprengstoffanschlag geplant haben.
       Die Staatsanwaltschaft geht von einem dschihadistischen Motiv aus.
       
 (DIR) Üppige Belohnung ausgelobt: 25.000 Tacken für einen Farbbeutelwerfer
       
       Der Bremer Staatsanwaltschaft will wissen, wer das Haus des Chefs vom
       Verfassungsschutz angegriffen hat.
       
 (DIR) Schwere Kämpfe in Pakistan: Aufständische Separatisten greifen in Belutschistan an
       
       Die Regierung Pakistans will die schwersten Angriffe seit Jahren
       erfolgreich zurückgeschlagen haben. Verantwortlich sei – wie üblich –
       Indien.
       
 (DIR) Das neue Kritis-Dachgesetz: Schutz vor Sabotage
       
       Der Bundestag hat ein neues Gesetz verabschiedet, um kritische
       Infrastruktur zu schützen. Wie effektiv das Gesetz sein wird, ist
       umstritten.
       
 (DIR) IS-Terror in Afghanistan: Viele Verletzte, sieben Tote
       
       Der IS hat einen Anschlag auf ein China-Restaurant in Kabul verübt. Das ist
       nicht der erste Angriff auf chinesische Staatsbürger in Afghanistan.
       
 (DIR) Anschlag auf Verdi-Demo in München: Angeklagter zeigt Tauhīd-Finger vor Gericht
       
       Nach dem Anschlag in München mit zwei Toten und vielen Verletzten wurde
       Farhad N. angeklagt. Vor Gericht schweigt er. 17 Nebenkläger sind
       zugelassen.
       
 (DIR) Anschläge auf Linke und Migranten: Farbe, Öl und zerbrochene Fenster
       
       Am Wochenende hat es in Bremen mehrere antilinke und rassistische Anschläge
       gegeben. Ein Fall hat eine Vorgeschichte mit einem bekannten Rechten.
       
 (DIR) Blackout-Tagebuch eines taz-Redakteurs 2: Ein paar Tage ohne Strom – und was davon bleibt
       
       Der Strom im Südwesten von Berlin ist wieder da, einen Tag früher als
       angekündigt. Ein Rückblick auf die Erfahrungen der kalten Tage ohne
       Energie.
       
 (DIR) Anschlag auf das Stromnetz in Berlin: Ohne Beweise keine Täter
       
       Zum Anschlag gibt es drei sich zum Teil widersprechende Bekennerschreiben.
       Was daraus folgt? Bei Schlussfolgerung über die Täter die Klappe halten!