# taz.de -- Alle Artikel von Pascal Beucker
(DIR) Fünf-Prozent-Hürde: Dann lieber „zersplittert“
Die Sperrklausel für die Parlamente abzusenken, ist eine gute Idee. Dann
wären endlich mehr Wähler:innen in den Parlamenten repräsentiert.
(DIR) Fußball-WM 2026, alle Spiele: Ein wahrhaft weltmeisterlicher Auftritt
Spanien strahlt im Finale gegen Argentinien pure Dominanz aus und verdient
sich den Titel redlich. Lionel Messis WM-Abschied geht darüber fast unter.
(DIR) Kampfansage an die Belegschaft: Volkswagen sucht die maximale Konfrontation
VW-Chef Blume will den Konzern schrumpfen, um den Gewinn zu erhöhen. Die
Schließung von Werken steht im Raum. IG Metall rüstet sich zum Abwehrkampf.
(DIR) Linken-Parteitag: Nahost-Kompromiss, Diätendeckel und ein Wahldesaster
Luigi Pantisano wird auf dem Parteitag der Linken mit nur 53,3 Prozent zum
Vorsitzenden gewählt. Debatten gab es zu Nahost und Abgeordnetengehältern.
(DIR) Parteitag der Linkspartei : Krönung mit Schlagschatten
Die GenossInnen bereiten Jan van Aken einen tränenreichen Abschied – und
wählen Luigi Pantisano mit miserablen 53 Prozent zum neuen Co-Parteichef.
(DIR) Diätendeckel-Debatte in der Linkspartei: Mehr Gelassenheit wagen
Der Streit in der Linkspartei über eine Gehaltsbeschränkung für ihre
Abgeordneten zeigt, wie sie sich verändert hat. Er wird unnötig hitzig
geführt.
(DIR) Parteitag in Potsdam: Wohin steuert die Linkspartei?
Beim Linken-Parteitag steht der Streit um Nahost und die Deckelung von
Diäten im Vordergrund. Ist das sinnvoll oder sind nicht andere Themen
drängender?
(DIR) Neue Linken-Spitze über Klassenpolitik: „Die Arbeiter nicht den Rechten überlassen“
Luigi Pantisano will Vorsitzender der Linken werden. Im Gespräch mit der
taz teilt er seine Gedanken zu Migration und kritisiert Cem Özdemir.
(DIR) Linkspartei vor Parteitag: Wo das Rettende war, wächst die Gefahr auch
Auf dem Parteitag der Linken könnte es Krach geben: wegen Nahost und einem
Antrag, der die Abgeordnetendiäten deckeln soll.
(DIR) „Umfragewerte zwischen 10 und 11 Prozent machen schnell übermütig“
(DIR) Linken-Spitze: Pantisano läuft sich warm
Der Parteivorsitzende Jan van Aken wird nicht wieder kandidieren. Der
Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano will sein Nachfolger werden. Es
wirkt, als sei das ausgemachte Sache.
(DIR) Die Linke braucht neuen Co-Vorsitzenden: Jan van Aken zieht sich überraschend zurück
Auf dem Parteitag im Juni wird Jan van Aken nicht mehr für den
Parteivorsitz kandidieren. Aus gesundheitlichen Gründen, wie er jetzt
mitgeteilt hat.
(DIR) Steuerfreie 1.000-Euro-Prämie: Wen Schwarz-Rot entlasten will – und wer leer ausgeht
Die Bundesregierung will Unternehmen ermöglichen, Beschäftigten steuerfrei
eine Prämie auszuzahlen. Zahlreiche Menschen werden davon nichts haben.
(DIR) Koalitionsausschuss zur Energiekrise: Deutsches Erdgas noch ohne Mehrheit
Die Spitzen von Schwarz-Rot wollen mehr heimisches Erdgas fördern. In
Bundestag und Bundesrat wird es bald ernst – im Streit um Bohrungen vor
Borkum.
(DIR) Pflichtübungen für Reservist:innen: Verweigern kann man immer
CDU-Verteidigungspolitiker Thomas Röwekamp will die Freiwilligkeit bei
Wehrübungen abschaffen. Das wäre zumutbar – doch einen Ausweg gibt es noch.
(DIR) Pistorius im Verteidigungsmodus: War alles nicht so gemeint
Männer zwischen 17 und 45 Jahren bräuchten für längere Auslandsaufenthalte
keine Erlaubnis der Bundeswehr, versichert Verteidigungsminister Pistorius.
Das könne sich aber ändern.
(DIR) Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Knapp daneben ist auch vorbei
Die Linkspartei verpasst erneut den Einzug in den rheinland-pfälzischen
Landtag. Parteichef Jan van Aken sieht sie trotzdem „auf einem guten Weg“.
(DIR) Streit über Israel in der Linkspartei: Auf innerparteilicher Friedensmission
Die Linke streitet heftig über Israel und Zionismus. Nun legt die
Parteispitze einen Antrag zum Nahostkonflikt vor, um den Konflikt
einzuhegen.
(DIR) Streit um Israel in der Linkspartei: Parteivorsitzende versuchen, ein Machtwort zu sprechen
Der Konflikt in der Linken über Israel und Zionismus ist heftig. Jetzt
melden sich die Parteivorsitzenden Schwerdtner und van Aken gemeinsam zu
Wort.
(DIR) Deutsche Presse-Agentur wird bestreikt: Die dpa hat kaum etwas zu melden
Erstmals gibt es einen ganztägigen Warnstreik bei Deutschlands führender
Nachrichtenagentur. Den Gewerkschaften ist das Arbeitgeberangebot zu
niedrig.