# taz.de -- Alle Artikel von Kaija Kutter
(DIR) Flucht in die Teilzeitstelle
Hamburg hat schon seit 20 Jahren ein Modell der Arbeitszeit, das alle
Aufgaben des Schulbetriebs erfassen soll. Es ist nur zu knapp bemessen
(DIR) Nacktkontrolle für Polizist*innen: Wegen Extremismusverdacht zum Arzt
Bei Verdacht auf Verfassungsfeindlichkeit sollen Polizist*innen in
Bremen und Niedersachsen künftig vom Arzt nach verdächtigen Tattoos
abgesucht werden.
(DIR) Obdachlose in Hamburg: Der Tod in der Kälte
Hamburgs Straßenmagazin „Hinz&Kunzt“ zieht eine dramatische Zwischenbilanz:
Im Januar starben schon elf Wohnungslose Menschen in der Stadt.
(DIR) Hamburger Senat fordert Gewissensprüfung: Radikalenerlass im neuen Gewand
In Hamburg dürfen Mitglieder der vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen
nicht mehr bei der Stadt arbeiten. Demokratische Juristen sehen das
kritisch.
(DIR) Altonaer Bezirkspolitiker fordern Gnade: Rentner soll Flaschenpfand trotz Sozialhilfe behalten dürfen
Grüne, SPD und FDP in Altona sehen Ermessensspielraum: Stadt muss dem
Flaschensammler Hans S. Pfandeinnahmen nicht von Sozialhilfe abziehen.
(DIR) Vorbereitung auf den Schneesturm: Brot war ausverkauft
Am Vortag der befürchteten Schneekatastrophe kauften viele Menschen die
Regale leer. Der Staat empfiehlt Vorratskauf auch. Für Arme ist das
schwierig.
(DIR) Gewissensprüfung für Bewerber beim Staat: Hamburger Senat zwingt zur Beichte
In Hamburg müssen Bewerber für den Staatsdienst zusichern, dass sie keiner
der im Verfassungsschutzbericht genannten oder ähnlichen Gruppen angehören.
(DIR) Altersarmut in Hamburg: Sozialamt zieht Flaschenpfand von Sozialhilfe ab
Das Sozialamt Altona zog einem Rentner 58 Euro gesammeltes Pfand von der
Grundsicherung ab. Dabei dürfte er selbst nach strenger Auslegung etwas
behalten.
(DIR) Gewerkschafter über Regelanfrage: „Diese Verunsicherung spüre ich jetzt wieder“
Eine Regelabfrage beim Verfassungsschutz, wie Hamburg es plant, schüchtere
junge Menschen ein. Davor warnt Gewerkschaftssekretär Olaf Schwede.
(DIR) Umgang mit Obdachlosen im Winter: Aus der Notunterkunft in den Frost
Hamburg zwingt Menschen auch bei Minusgraden und Schneefall die
Notunterkünfte tagsüber zu verlassen. Hannover und Bremen gehen einen
anderen Weg.
(DIR) Wenn die Pizza noch etwas Salz verträgt
(DIR) Seniorenticket in Hamburg: Besser eine bequeme Straßenbahn
Hamburg beehrt seine Alten zu Weihnachten mit einem um 14 Euro
vergünstigten Deutschlandticket. Dabei muss der ÖPNV für sie erst mal
zugänglich werden.
(DIR) Gnadengesuch vor Weihnachten: Mutter sitzt im Gefängnis ohne Prozess
Eine Mutter sitzt in Niedersachsen wegen eines Sorgerechtsstreits für 150
Tage in Haft. Sie hatte kein Gerichtsverfahren. Wie kann das sein?
(DIR) Hamburger Jugendhilfe in Not: Kündigung kurz vor Weihnachten
Hamburg kürzt drei Millionen Euro bei Angeboten für Kinder und Familien in
Flüchtlingsunterkünften. Damit dürften rund 50 Stellen wegfallen.
(DIR) Hochschulpolitik in Hamburg: Exzellenz-Uni wird kaputt gespart
Die Uni Hamburg muss die digitale Sicherheit auf Kosten des Lehrangebots
finanzieren. Uni-Präsident schreibt Brandbrief, Asta rät vom Studium ab.
(DIR) Blätter-Entsorgung in Hamburg: Abzocke bei Laubsäcken
Fast eine halbe Million gelbe Säcke verteilt die Stadt im Herbst, damit
Anwohner welke Blätter entsorgen. Eine Abfallexpertin moniert den
Plastikeinsatz.
(DIR) Sorgerechtsstreit in Hannover: Mutter soll fünf Monate im Knast bleiben
Eine Mutter, die ihre Tochter nicht an den Vater herausgab, kam in Haft,
weil sie nicht bei Gericht erschien. Nun sitzt sie bis April in
Ordnungshaft.
(DIR) Hamburger Straßenmagazin geht online: „Wir müssen uns neue Lesergruppen erschließen“
Das Straßenmagazin „Hinz und Kunzt“ erscheint ab sofort auch digital.
Geschäftsführer Jörn Sturm erklärt, warum das für das Hamburger Blatt
sinnvoll ist.
(DIR) Projekte für Integration gekappt: Hamburg spart an geflüchteten Kindern
Drei Millionen Euro sollen in Hamburg bei Angeboten für junge Menschen in
Geflüchtetenunterkünften wegfallen. Nun gibt es eine Anhörung im Rathaus.
(DIR) Wenn an der Schranke was zu erleben ist