# taz.de -- Alle Artikel von Kaija Kutter
(DIR) HVV-Aktion zum Tag der Zivilcourage: Ein Gag, aber kein so guter
Um für Zivilcourage zu werben, will der Hamburger Verkehrsverbund nur
Fahrgästen mit „Haltung“ Zugang gewähren. Doch die geht das Unternehmen
nichts an.
(DIR) Kinder- und Jugendarbeit in Hamburg: „Die Situation ist wirklich dramatisch“
Hamburgs Jugendklubs und Bauspielplätze laden zu Demo und Tag der offenen
Tür. Der Arbeitsbereich ist bedroht, sagt Fachreferentin Fabienne von
Hohenthal.
(DIR) Sparpolitik in Hamburg: Ganztag bald ganz ohne Lehrer
Hamburgs Senat will 87 Ganztagsgrundschulen die Lehrerstellen für den
Nachmittag streichen. 54 Schulleitungen protestieren mit einem Brandbrief.
(DIR) Schulpflicht wird nicht mehr kontrolliert
Weil Schulbegleitungen fehlten, legte eine Hamburger Sonderschule Eltern
nahe, ihre Kinder zu Hause zu lassen. Dann kam eine Anweisung der
Schulbehörde
(DIR) Sparen an der Bildung: Uni Hamburg baut Studienplätze ab
675 Studienplätze baut die Uni Hamburg ab, weil das Budget nicht reicht.
Dabei steigt die Abiturientenzahl. Im Herbst sind Proteste geplant.
(DIR) Diskriminierung im Nahverkehr: ÖPNV fährt für gehbehinderte Menschen nur rückwärts
Der Rollstuhlfahrer Nikolaus Noak wollte im Bus vorwärts fahren. Die
Busfahrerin ließ das nicht zu und holte die Polizei, die ihn rausschmiss.
(DIR) Verfassungsschutz in Hamburg : Gewerkschafterin eingeschüchtert
Mann, der sich als Innenbehördenmitarbeiter vorstellte, sprach junge Frau
auf ihre politische Aktivität an. Behörde stellt nun selber Strafanzeige.
(DIR) Kommentar zu Polizeidrohnen in Hamburg: Viel mehr Überwachungsdruck
Hamburgs Senat plant ein flächendeckendes Drohnennetz und tut so, als ginge
es ums Einsparen alter Helikopter. Doch hier muss die Stadt gefragt werden.
(DIR) Drohnenüberwachung in Hamburg: Neue Augen in der Luft
Hamburgs Polizeihubschrauber „Libelle“ und „Libelle 1“ werden aussortiert
und durch ein flächendeckendes Drohnennetz ersetzt. Die Drohnen sind:
leise.
(DIR) Kürzungen in Hamburgs Schulen: Viel Verantwortung für eine Senatorin
Hamburgs Schulsenatorin agiert ausweichend im Streit um Schulbegleitung und
verteidigt Kürzungen mit Größe ihres Ressorts. Vielleicht ist es zu groß.
(DIR) Schulstart in Hamburg: Gymnasien als Sparschweine der Stadt
Zu Beginn des Schuljahrs wird klar: Hamburgs Schulbegleitung wurde um 700
Fälle reduziert. Auch die Lehrerversorgung an Gymnasien wird gekürzt.
(DIR) Inklusion an Hamburgs Schulen: „Die Kinder werden dann mehr verwaltet als gefördert“
Vor dem neuen Hamburger Schuljahr: Noch immer wissen viele Eltern nicht,
wie viel Schulbegleitung es geben wird, kritisieren zwei
Elternsprecherinnen.
(DIR) Nahverkehrspläne in Hamburg: Oberirdisch schlägt unterirdisch
Der Hamburger Senat stellt die Fahrgastzahlen der U5 viel zu positiv dar,
kritisiert eine Studie der Linken. Eine Stadtbahn wäre schneller – und
günstiger.
(DIR) Erzieher über Hamburgs Heimpläne: „Diese jungen Menschen haben ja keine Verbrechen begangen“
Ein Mitarbeiter der Kinderschutzhäuser hält das geplante geschlossene Heim
Casa Luna für überflüssig. Hätten sie genug Personal, würden weniger Kinder
ausrasten.
(DIR) Aufklärung über DDR-Jugendhilfe: „Über repressive Heimerziehung ist wenig bekannt“
Die Gedenkstätte Jugendwerkhof Torgau gastiert mit einer Ausstellung in
Hamburg. Sie möchte auch Betroffene erreichen, sagt Sprecherin Manuela
Rummel.
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Ein privater Investor will ein Becken mit stehender Welle an die Elbe
bauen. Zwei taz-Autorinnen streiten, ob das eine gute Idee ist
(DIR) Surfwelle in Hamburg: Irgendwie vergnügen können muss sich der Mensch
Eine Wasserwelle für Surfer hat in Hamburg noch gefehlt. Sie belebt einen
bisher eher öden Abschnitt des Elbufers und schafft Lebensfreude.
(DIR) Erstes Urteil zu Haasenburg-Forderungen: Heimfirma soll im Prinzip entschädigt werden
Das Landgericht sieht Anspruch auf entgangenen Gewinn. 26 Millionen Euro
für den Firmenverlust erhält die GmbH jedoch nicht.
1Hygienemangel in Hamburgs U-Haft: Keine frische Wäsche im Knast
Ein Häftling sagt der taz, dass er trotz Hitzewelle nur ein T-Shirt und
eine Unterhose für eine Woche erhielt. Die Behörde sagt, alles lief
regulär.
(DIR) Mediziner zu Schütteltrauma-Verdacht: „Der emotionale Druck ist enorm“
Haben Babys eine Hirnblutung, informieren Kliniken mitunter zu zügig die
Justiz, sagt Ekkehart Paditz. Dabei gebe es auch medizinische Ursachen.