# taz.de -- Alle Artikel von Kaija Kutter
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Ein privater Investor will ein Becken mit stehender Welle an die Elbe
bauen. Zwei taz-Autorinnen streiten, ob das eine gute Idee ist
(DIR) Surfwelle in Hamburg: Irgendwie vergnügen können muss sich der Mensch
Eine Wasserwelle für Surfer hat in Hamburg noch gefehlt. Sie belebt einen
bisher eher öden Abschnitt des Elbufers und schafft Lebensfreude.
(DIR) Erstes Urteil zu Haasenburg-Forderungen: Heimfirma soll im Prinzip entschädigt werden
Das Landgericht sieht Anspruch auf entgangenen Gewinn. 26 Millionen Euro
für den Firmenverlust erhält die GmbH jedoch nicht.
1Hygienemangel in Hamburgs U-Haft: Keine frische Wäsche im Knast
Ein Häftling sagt der taz, dass er trotz Hitzewelle nur ein T-Shirt und
eine Unterhose für eine Woche erhielt. Die Behörde sagt, alles lief
regulär.
(DIR) Mediziner zu Schütteltrauma-Verdacht: „Der emotionale Druck ist enorm“
Haben Babys eine Hirnblutung, informieren Kliniken mitunter zu zügig die
Justiz, sagt Ekkehart Paditz. Dabei gebe es auch medizinische Ursachen.
(DIR) Bildungspolitik in Hamburg: Sparpläne im Wochentakt
Trotz Ferienbeginns bangen Eltern in Hamburg weiter um die passende
Schulbegleitung für ihre Kinder. Nun werden Kürzungen für Ganztagsschulen
publik.
(DIR) Hamburgs neue Abitur-Ordnung: Kulturelle Bildung wird zum „Nice to have“
Hamburgs Schulbehörde will die Fächer Kunst, Musik und Theater in der
Oberstufe ausdünnen. Kunstverbände wehren sich dagegen – mit viel
Unterstützung.
(DIR) Hamburger Schwimmbäder an Hitzetagen: Schlange stehen bei 39 Grad
Während der Hitzewelle ließen Hamburgs Freibäder viele Gäste nur
„verlangsamt“ ein. Kein Wunder, denn viele Freibäder wurden für immer
geschlossen.
(DIR) Inklusion in der Bildung: Hamburg spart bei Schulbegleitung
Eltern in Sorge: Weil zuletzt die Kosten stiegen, will Hamburg in der
Schulbegleitung Stunden kürzen und hauptsächlich Nichtqualifizierte
einsetzen.
(DIR) Hitze im Norden: Sorge um die Obdachlosen
In Hamburg fehlen kühle Räumen und Trinkwasserbrunnen für Menschen, die auf
der Straße leben. Die Sozialbehörde verspricht, dass sich das ändert.
(DIR) Schülerin über Mitbestimmung: „Demokratie wird in der Praxis an Schulen kaum gelebt“
Hamburgs SchülerInnenkammer will „Schulen demokratisch machen“. Viele
Kinder wissen nicht, welche Rechte sie haben, sagt Kammermitglied Dayana
Lusina.
(DIR) Hamburger Doppelhaushalt: Lauter kleine Bosheiten
Hamburger, die Behörden-Angelegenheiten auch künftig analog erledigen,
sollen hohe Gebühren zahlen. Damit stresst die Stadt unnötig die alten
Menschen.
(DIR) Hamburger Jugendverband VKJH in Not: Geldmangel und Gegenwind
Dem Verband für Kinder- und Jugendarbeit droht das Aus. Er betreibt eine
erfolgreiche Beschwerdestelle. Die möchte die Stadt neu ausschreiben.
(DIR) Städtische Jugendhilfe in Hamburg: Stadt nutzte Flüchtlinge als günstige Betreuer
Hamburg setzte in der Betreuung von Flüchtlingskindern jahrelang angelernte
Sprach- und Kulturmittler ein. Nun werden sie vor die Tür gesetzt.
(DIR) Regelanfrage beim Verfassungsschutz: Grüne haben eine zu fette Kröte geschluckt
Mit der Regelanfrage beim Verfassungsschutz beschloss Rot-Grün in Hamburg
ein Revival des Radikalenerlasses. Das hätte nicht passieren dürfen.
(DIR) Gesinnungsprüfung in Hamburg: Regelanfrage ist beschlossen
Mit Stimmen von SPD, Grünen und CDU wurde die Überprüfung aller Bewerber
durch den Verfassungsschutz Gesetz. Drei Abweichler blieben vor der Tür.
(DIR) Regelabfrage in Hamburg: Rot-Grün beschließt neuen Radikalenerlass
In Hamburg wollen SPD und Grüne am Mittwoch die Regelabfrage beim
Verfassungsschutz beschließen. Ein historischer Fehler, finden Jusos und
Grüne Jugend.
(DIR) Demo gegen Kürzungen : Uni Hamburg „exzellent, aber pleite“
Studierende und Beschäftigte der Uni Hamburg protestieren gegen finanzielle
Engpässe. Bewegt sich die Stadt nicht, drohen zehn Prozent Abbau bis 2032.
(DIR) Krankenhaus-Fusion in Hamburg: Unfallklinik soll umziehen
Das Bergedorfer Unfallkrankenhaus soll zum großen Teil aufs Gelände der
Uniklinik Eppendorf wechseln. Linke fürchtet um Versorgung in Hamburgs
Osten.
(DIR) Schulinspektion in Hamburg: Mütter und Väter nicht mehr gefragt
Weil zu wenig Eltern an Befragungen teilnahmen, will Hamburgs
Schulinspektion künftig darauf verzichten. Die Elternkammer findet das
undemokratisch.