# taz.de -- Alle Artikel von Nathan Pulver
(DIR) Ein eigenwilliger Chronometer in Berlin: Die verlorene Zukunft der Zeit
Die Berlin-Uhr war mal ein Wahrzeichen im Westen der Stadt. Heute erscheint
sie so sonderbar, dass sich an ihr alles besser als die Zeit ablesen lässt.
(DIR) Medizinisches Cannabis: Grünes in der Grauzone
Medizinalcannabis ist seit der Teillegalisierung von 2024 leicht
erhältlich. Dabei machen Händler von gesetzlichen Grauzonen Gebrauch.
(DIR) Mathematikgebäude der TU Berlin: Universitäres Probewohnen
Wohnungskrise? Der Platz ist schon da, er muss nur bewohnbar gemacht
werden. In der TU Berlin zeigen Studierende modellhaft, wie es gehen kann.
(DIR) KI-Workshop am feministischen Kampftag: Gegen die Vorherrschaft der Tech-Bros
Am 8. März organisieren Frauen einen Workshop für KI-assistierte
App-Entwicklung – irgendwo zwischen Selbstermächtigung und Neoliberalismus.
(DIR) Warnstreik bei Vivantes-Kliniken: Gegen die Zwei-Klassen-Belegschaft
Drei Tage lang streiken die Beschäftigten der Vivantes-Tochterunternehmen.
Sie fordern ein Ende der Ungleichbehandlung in den Krankenhäusern.
(DIR) Obdachlosigkeit in Berlin: Ein Nachleben in Würde
Sozialarbeiter haben am Alex eine Gedenktafel für verstorbene Obdachlose
installiert, um gegen die Unsichtbarkeit eines strukturellen Versagens
anzukämpfen.
(DIR) Senat auf Schlingerkurs: Sozialarbeit kann weiter gehen
Eigentlich wollte der Senat die Streetworker vom Kotti nicht mehr
weiterfinanzieren, nun bekommt der Träger Gangway doch noch Geld.
(DIR) Luftqualität in Berlin: Vorbelastete Luft aus dem Osten
Inversionswetterlage und Ostwind sorgen für kritische Luftwerte in der
Hauptstadt. Betroffen sind alte und lungenkranke Menschen.
(DIR) Berliner Mobilitätsgesetz: Traurige Bilanz
In der Umsetzung des Berliner Mobilitätsgesetzes sieht der Fuss e. V. nach
5 Jahren nur einen Schritt nach vorne: den Rücktritt der Verkehrssenatorin.
(DIR) Sozialarbeit am Kottbusser Tor: Der Senat kürzt, wo das Geld wirklich gebraucht wird
Der Berliner Senat stellt die Finanzierung eines Hilfsprojektes für
konsumierende Jugendliche am Kottbusser Tor ein. Der Verein Gangway ist
empört.
(DIR) Berlin Fashion Week: Raus aus der Bastelecke
Wie rüstet man sich für den nächsten Winter? Die Berliner Fashion Week
lieferte Anregungen. Vier Momentaufnahmen von den Schauen und
Installationen.
(DIR) Start der Berlin Fashion Week: Öko, aber sexy
Die relative Bedeutungslosigkeit der Berlin Fashion Week ist ihr großer
Gewinn. Denn ohne Megalabels haben junge Kreative mehr Platz für ihre
Themen.
(DIR) Berliner Klimapakt 2030 : 15 Milliarden fürs Klima
Der Senat finanziert milliardenschwere Kredite für landeseigene
Unternehmen. Die sollen das Geld einsetzten, um klimafreundlicher zu
werden.
(DIR) Leak bei der Berliner Polizei: How to Schmerz
Ein als vertraulich behandeltes Lehrbuch der Polizei ist nun öffentlich. Es
beinhaltet Anleitungen zu rechtswidrigen Schmerzgriffen.
(DIR) Störaktion auf der Grünen Woche: Gequälte Grüße vom Schlachthof
Aktivistinnen stören den Auftritt des Agrarministers auf der Grünen Woche.
Sie verweisen auf den Widerspruch zwischen Agrarpolitik und Tierwohl.
(DIR) Verfassungsausschuss über Vulkangruppen: „Feuer hinterlässt nur selten Spuren“
Zum Sabotageakt des Stromnetzes in Südberlin äußert sich der
Verfassungsschutz zurückhaltend. Das Ausbleiben von Neuigkeiten schadet
seinem Image.
(DIR) Demo an iranischer Botschaft in Berlin: Polizei schützt Flagge des Iran-Regimes
Demonstranten entfernen erfolgreich die Fahne der Islamischen Republik Iran
auf deren Botschaftsgelände. Vorherige Versuche scheitern.
(DIR) Kunstaktion gegen Springer-Gruppe: 24 auf einen Streich
Aktivist:innen überkleben Bildschirme des BVG als Statement gegen
rechte Hetze. Die taz begleitet sie beim Reigen durch das Berliner
U-Bahn-Netz.
(DIR) Berliner BSW und seine Kandidaten: Wahlkampf unterhalb der 5-Prozent-Hürde
Der BSW-Landesverband stellt seine Spitzenkandidaten zur
Abgeordnetenhauswahl vor. Es hagelt Gemeinplätze. Berlin aber fällt hinten
runter.
(DIR) Hilfe beim Berliner Stromausfall: Engagement, das Leben rettet
Dass der Blackout bislang keine Toten forderte, ist kein Zufall. Es liegt
an guter Vorbereitung und dem hohen Einsatz von Hilfs- und Pflegekräften.