# taz.de -- Alle Artikel von Amira Klute
(DIR) Protest von Geflüchteten in Hamburg: Was bleibt vom Camp Schlachthofstraße?
Hamburg will die umstrittene Unterkunft bis Ende 2026 schließen – zu spät
für den Bewohner, der dort Protest organisiert hatte und nun wieder in
Syrien ist.
(DIR) Omas gegen rechts setzen Zeichen: Trotzdem da
Zwei Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ziehen die Omas gegen
rechts als Karawane durch die Altmark. Die taz war bei einer Etappe dabei.
(DIR) Nach dem Anschlag auf den CSD Berlin: Arsch hoch, Mund auf
Vier queerpolitisch Aktive erklären, worauf es ihnen jetzt ankommt – auf
der Straße, im Netz und in der Nachbarschaft.
(DIR) Aktivist aus Uganda über Hamburger CSD: „Ich habe gemischte Gefühle“
Ivan Kakonge, 28, schwul und Aktivist, kam 2025 nach Hamburg – aus Uganda,
wo Homosexualität verboten ist. So geht es ihm vor seinem ersten CSD.
(DIR) Sternbrückenbaustelle in Hamburg : Es ist die Zeit der Monsterbrücke
Die 100 Jahre alte Sternbrücke in Altona, einst Heim von Subkultur, ist
abgerissen. Jetzt schleicht die Tausende Tonnen schwere Neue Richtung
Kreuzung.
(DIR) Nach der WM ist vor der Senioren-WM: Der alte Mann und das Tor
Im Herbst kicken die Fußballsenioren in Australien. Die taz hat den
Torwart der deutschen Ü75-Nationalmannschaft vor dem Training mit seiner
Heimmannschaft besucht.
(DIR) Antifaschistische Landpartie: Wenn die Kleinstadthütte brennt
Antifas aus der Großstadt fahren gern aufs Land, um die Genoss*innen vor
Ort zu unterstützen. Aber ist das überhaupt eine Hilfe?
(DIR) „Die meisten Dorfbewohner*innen lassen die Jalousien runter“
(DIR) Protest gegen Sozialabbau in Hamburg: „Haushalt saniert, Zukunft ruiniert“
In Hamburg demonstrierten am Freitag viertausend Menschen für den Erhalt
des Sozialstaats – einen Tag nach den Reformplänen der Bundesregierung.
(DIR) Hörsaal an der Uni Göttingen besetzt: Studierende kämpfen um linken Freiraum
In Göttingen haben Studierende einen Hörsaal besetzt. Sie fordern von der
Uni den seit mehr als 20 Jahren selbstverwalteten Raum „Autonomicum“
zurück.
(DIR) Vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt: Der Zukunft zugewandt
In Halle (Saale) will eine Genossenschaft das leer stehende
Stasi-Bezirksamt kaufen, um daraus einen Kulturort zu machen. Ein
Ortsbesuch.
(DIR) Heizungsinstallateure gegen Abschiebung: Fouad darf bleiben
Das Team einer Fußbodenheizungsfirma hat es geschafft, die Abschiebung
eines Kollegen abzuwenden. Er ist in Hamburg geboren und aufgewachsen.
(DIR) Hass nach Stolpersteine-Post: Sandro Kappe geht wider Willen viral
Sonst kommt der Hamburger CDU-Politiker auf Instagram auf ein paar tausend
Klicks. Ein Reel, in dem er Stolpersteine putzt, knackt bald die Million.
(DIR) Wissenschaftlerin über DDR-Literatur: „Niemand wusste besser, zwischen den Zeilen zu schreiben“
Trotz oder gerade wegen des staatlichen Sozialismus hat die Literatur der
DDR queeres Potenzial, sagt die Literaturwissenschaftlerin Franziska Haug.
(DIR) Nachrichten von Protesten am 1. Mai: Demo in Berlin ist komplett zerstreut
Die Demo in Berlin stockt stundenlang wegen Partytrubel. In Hamburg waren
mehr als 10.000 bei „Wer hat, der gibt“, in Essen waren Tausende Antifas
und einige hundert Nazis auf der Straße.
(DIR) Historiker über den 1. Mai in Hamburg: „Prügeleien, weil Linksradikale mitdemonstrieren wollten“
Am Tag der Arbeit am 1. Mai kann man ablesen, wie es jeweils um die
Arbeiter*innenbewegung steht, sagt der Historiker Knud Andresen.
(DIR) Hochfrequenzgeräte in Adelebsen: Jugendliche weggepiept
Der Bürgermeister von Adelebsen bei Göttingen wollte Jugendliche mit
Ultraschall vertreiben. Nach einer Woche hat er die Geräte wieder
abgeschaltet.
(DIR) Vor dem 1. Mai: Alle Jahre wieder
Ein Ritual für Ausdauernde: Selbst unter Linken gilt der Tag der Arbeit als
Relikt aus alten Zeiten. Warum es trotzdem wieder auf die Straße geht.
(DIR) Luftwaffenübung am Flughafen Lübeck: Bundeswehr übt beim AfD-Freund
Die Luftwaffe trainiert am Flughafen Lübeck Starts und Landungen mit
Kampfjets. Wie viel die Armee dem AfD-nahen Eigentümer dafür zahlt, bleibt
unklar.
(DIR) Lokaljournalismus in Großbritannien: Ein Blatt für die Community
Der „Bristol Cable“ gehört seiner Leserschaft – mehreren tausend Menschen
in der britischen Stadt. Ein Modell für die Zukunft des Lokaljournalismus?