# taz.de -- Alle Artikel von Barbara Oertel
(DIR) Politische Gefangene in Belarus: 250 gerettete Leben
Die USA vermitteln die Freilassung von 250 politischen Gefangenen. Im
Gegenzug hebt Washington Sanktionen gegen das Regime in Minsk auf.
(DIR) Tod des georgischen Patriarchen: Oberhirte mit vielen Gesichtern
Ilia II. ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Kritisiert wurde er für
seine Nähe zu Moskau. Mit Gebeten rief er zum Frieden für die Ukraine auf.
(DIR) Referendum in Kasachstan: Noch mehr Macht für Tokajew
Eine deutliche Mehrheit der Kasach*innen stimmt am Sonntag für eine
Verfassungsreform. Der Präsident kann jetzt noch effektiver durchregieren.
(DIR) LGBTQIA in der Ukraine : Justiz stärkt schwulem Paar den Rücken
Das Oberste Gericht der Ukraine erkennt eine Beziehung zweier Männer als
Familie an. Die Entscheidung dürfte weitere Klagen auslösen.
(DIR) Konflikt zwischen Ungarn und der Ukraine: Selenskyjs verbale Entgleisungen
Wolodymyr Selenskyj droht Viktor Orbán, ein paar seiner Soldaten bei ihm
vorbeizuschicken. Das könnte dem ungarischen Premier gerade gelegen kommen.
(DIR) Beziehungen zwischen Kyjiw und Budapest: Ein Tiefpunkt nach dem anderen
Budapest lässt sieben Mitarbeiter einer ukrainischen Bank festnehmen. Zuvor
war Präsident Selenskyj gegenüber Premier Viktor Orbán verbal entgleist.
(DIR) Südkaukasus und der Krieg gegen Iran: Angriffe auf Nachitschewan
In der Autonomen Republik Nachitschewan, die zu Aserbaidschan gehört,
schlagen Drohnen ein. Baku droht Teheran mit Vergeltung. Iran beschuldigt
Israel.
(DIR) Angriff vor libyscher Küste: Rätsel um Frachter der russischen Schattenflotte
Vor der libyschen Küste wird der russische Flüssigerdgas-Frachter „Arctic
Metagaz“ angegriffen – von wem, ist allerdings noch ungeklärt.
(DIR) Kyjiw und der Krieg gegen Iran: Risiken und Chancen
In der Ukraine werden Ängste laut, der Krieg in Nahost könnte sich auf
Waffenlieferungen auswirken. Selenskyj bietet die Entsendung von
Drohnenexperten an.
(DIR) taz🐾lage: So lange es eben dauert
(DIR) Soldat über vier Jahre Krieg : „Wir sprechen jetzt anders über Angst, Hoffnung oder Wut“
Serhij Zhadan ist Autor und Soldat. Ein Gespräch darüber, wie der Krieg
Gesellschaft und Zeitwahrnehmung verändert – und die Sprache präzisiert.
(DIR) Festnahmen bei Nawalny-Gedenken: Angst vor einem toten Mann
Mindestens 19 Personen wurden festgenommen, weil sie des Oppositionellen
Nawalny gedachten. Selbst im Jenseits sieht der Kreml in ihm eine
Bedrohung.
(DIR) Ukraine-Verhandlungen in Genf: Knallhart auf Kreml-Linie
Zwei Tage lang wollen die USA erneut zwischen Russland und der Ukraine
vermitteln. Russlands Delegation führt Putins Hardliner Wladimir Medinski
an.
(DIR) Verfassungsreform in Kasachstan: Präsident Tokajews autoritärer Durchmarsch
Kasachstan stimmt am 15. März über eine neue Verfassung ab. Sie stärkt
die Befugnisse des Präsidenten deutlich und schwächt das Parlament.
(DIR) Trump und die Ukraine: Schlecht getarnter Erpressungsversuch
Der US-Präsident droht der Ukraine mit dem Verlust von
Sicherheitsgarantien, sollte das Land nicht zeitnah Präsidentschaftswahlen
abhalten. Ein Irrsinn.
(DIR) Eurovision Song Contest: Darf der Storch für die Ukraine singen?
Die ukrainische Musikerin Viktoria Leléka lebt seit Jahren in Deutschland
und soll ihr Herkunftsland beim ESC vertreten. Das löst Diskussionen aus.
(DIR) Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi: Überschaubare Ergebnisse
Die sogenannten Friedensgespräche in Abu Dhabi sehen zunächst positiv aus.
Aber tatsächlicher Frieden in der Ukraine bleibt in weiter Ferne.
(DIR) Kriegswinter in der Ukraine: Kälte, Hoffnung und Kultur
Es ist kalt, Russland verschärft seine Angriffe. Fünf Ukrainer*innen
haben uns erzählt, wie sie mit kaputter Heizung und fehlendem Strom
umgehen.
(DIR) Friedensgespräche für die Ukraine: Erweiterte Kampfstrategie
Russland erreicht nicht wie gewünscht seine Kampfziele – und wählt seine
Angriffsziele gezielter aus. Zusätzlich zu den üblichen Bombardierungen.
(DIR) Werner-Schulz-Preis: Menschenrechte als Realpolitik
Der Schriftsteller und Publizist Marko Martin erhält in Leipzig den
Werner-Schulz-Preis. Erinnern und Aufarbeiten ist ihm ein besonderes
Anliegen.