# taz.de -- Alle Artikel von Barbara Oertel
(DIR) Werner-Schulz-Preis: Menschenrechte als Realpolitik
Der Schriftsteller und Publizist Marko Martin erhält in Leipzig den
Werner-Schulz-Preis. Erinnern und Aufarbeiten ist ihm ein besonderes
Anliegen.
(DIR) Bulgarien in Dauerkrise: Sofia wieder kopflos
Seit 2020 haben die Bulgar:innen sieben Mal gewählt. Im Frühjahr dürfen
sie erneut an die Wahlurne. Sie sind nicht einmal mehr genervt.
(DIR) Rücktritt in Bulgarien: Rumen Radew geht
Der bulgarische Präsident reicht seinen Rücktritt ein. Als Gründer einer
Partei könnte er bei den nächsten Wahlen weiter in der Politik mitmischen.
(DIR) Religion in Russland: Stoßgebete gegen Abtreibungen
Die Russisch-Orthodoxe Kirche predigt neuerdings Mutterfreuden. Das ist
ganz auf Kreml-Linie. Denn auch der bemüht sich, die Geburtenrate zu
steigern.
(DIR) Propaganda in russischen Schulen: Schwere Kost
In der Doku „Ein Nobody gegen Putin“ filmt ein Pädagoge den Alltag in einer
russischen Schule. Er zeichnet ein düsteres Bild der Propaganda-Maschine.
(DIR) Korruption in der Ukraine: Mit Tymoschenko ist kein Staat zu machen
In Kyjiw macht ein erneuter Skandal Schlagzeilen. Die Vorwürfe gegen
Ex-Regierungschefin Tymoschenko sind auch für Selenskyj keine gute
Nachricht.
(DIR) Korruptionsermittlungen in der Ukraine: Razzia bei Julija Tymoschenko
Antikorruptionsbehörden haben Julija Tymoschenkos Büro durchsucht. Sie soll
Abgeordneten im Parlament Geld für ihre Stimmen geboten haben.
(DIR) 1.421 Tage Krieg in der Ukraine: Länger als der Große Vaterländische Krieg
Russland führt jetzt schon länger Krieg gegen die Ukraine als
Nazideutschland gegen die Sowjetunion. Die Menschen sind demoralisiert.
(DIR) Orthodoxe Kirche der Ukraine: „Wenn die Kirche nicht liefert, sind die Menschen enttäuscht“
Der ukrainische Priester Serhiy Dmytriyev fährt oft an die Front, um Trost
zu spenden. Die russisch-orthodoxe Kirche vergleicht er mit der Hisbollah.
(DIR) Friedensverhandlungen für die Ukraine: Verkehrte Welt
Die Verhandlungen für einen Waffenstillstand in der Ukraine scheinen gut
gelaufen zu sein. Doch herausgekommen ist relativ wenig.
(DIR) Freilassungen in Belarus: Lukrativer Menschenhandel
Lukaschenko setzt Inhaftierte als Faustpfand ein. Er lässt Oppositionelle
einkerkern, um ihre Freilassung dann von den USA erkaufen zu lassen.
(DIR) Politische Gefangene in Belarus: Endlich frei
Nach Gesprächen in Minsk lässt Belarus 123 politische Gefangene frei,
darunter Bürgerrechtlerin Kolesnikowa. Die USA hoben Sanktionen gegen
Belarus auf.
(DIR) Marko Martin über Europas Osten: „Unser Friedensbegriff ist verwässert“
Osteuropa kann uns viel lehren, sagt der Schriftsteller Marko Martin. Über
echten Frieden und über Resilienz gegenüber totalitären Bedrohungen.
(DIR) Rücktritt der Regierung in Bulgarien : Kein Ausweg aus der Krise
Der Staat im Balkan fällt immer wieder mit Korruptionsfällen und anderen
politischen Krisen auf. Die aktuelle Regierung ist nun zurückgetreten.
(DIR) Wahlen in der Ukraine: Selenskyis geschickter Schachzug
In der Ukraine könnte es nun zu Neuwahlen kommen. Ob sich der aktuell
amtierende Präsident Wolodymyr Selenskyj noch mal aufstellen lässt, ist
offen.
(DIR) Debatte um Wahlen in Ukraine: Wahlen? Aber sicher
Trump drängt die Ukraine zu Neuwahlen, Präsident Selenskyj spielt den Ball
zurück an die USA und Europa: Wahlen ja, aber nur mit Sicherheitsgarantien.
(DIR) Medienfreiheit in Litauen: „Finger weg von der Meinungsfreiheit!“
Über 10.000 Menschen demonstrieren in Vilnius gegen ein Gesetz der
Regierung, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk LRT an die Kandare
nehmen will.
(DIR) Krieg in der Ukraine: Russland bleibt beim „Njet“
Der Kreml beharrt auf Maximalforderungen. Gespräche zwischen der
US-Delegation und Wladimir Putin bringen in Sachen Friedensplan keinen
Fortschritt.
(DIR) Friedensverhandlungen für die Ukraine: Sprachliche Spezialoperation
Die Verhandlungen zwischen Russlands Präsident Putin und den
US-Unterhändlern verliefen ohne Ergebnisse – und mit einer rhetorischen
Kriegsumdeutung.
(DIR) US-Delegation in Moskau: Der Ton wird schärfer
Ukrainische Militärs dementieren Angaben, wonach Pokrowsk gefallen sein
soll. Derweil sagt Putin, man sei auch für einen Krieg mit Europa bereit.