# taz.de -- Alle Artikel von Barbara Oertel
(DIR) was für eine woche: „Trump gefallen Gewinner und Selenskyj entspricht zunehmend diesem Bild“
(DIR) Neues Deutsche-Welle-Projekt: Eine georgische Insel in Berlin
Trotz Kürzungen startet die Deutsche Welle ein neues georgisches Programm.
Angesichts der Entwicklungen im Land ist der Blick dorthin bitter nötig.
(DIR) Ukraines Ex-Präsident entdeckt: Drei Hektar in Sotschi
Journalist*innen haben Ukraines vertriebenen Ex-Präsidenten Wiktor
Janukowitsch aufgespürt: Er lebt luxuriös im russischen Sotschi.
(DIR) Neuer Minister in der Ukraine: Selenskyj will die Akte Fedorow schließen
Medienberichten zufolge steht der Nachfolger für den geschassten
Verteidigungsminister fest. Für Freitag sind jetzt wieder Proteste
angekündigt.
(DIR) Ukrainische Armee mit neuer Spitze: General mit Vertrauensvorschuss
Präsident Selenskyj setzt seine Hoffnungen in den neuen Armeechef Mychajlo
Drapatyj. Allerdings gilt er als Unterstützer des gechassten
Verteidigungsministers.
(DIR) Proteste gegen Selenskyj: Es geht um mehr als eine Personalie
Ein Ziel hat die Protestbewegung in Kyjiw erreicht – der Armeechef Syrskyj
muss gehen. Der steht aber für etwas Grundsätzlicheres: den brutalen Umgang
mit Soldaten.
(DIR) Regierungsumbildung in der Ukraine: Schmutzige Wäsche waschen in Kyjiw
Die Absetzung von Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow löst Proteste aus.
Dessen Konflikte mit dem Oberbefehlshaber der Armee werden öffentlich
ausgetragen.
(DIR) Absetzung des ungarischen Präsidenten: Droht ein Orbánismus 2.0?
Der neue ungarische Staatschef Magyar räumt mit dem unsäglichen Erbe der
Orbán-Regierung auf. Die Mittel erinnern jedoch an seinen Vorgänger.
(DIR) Boris Nadeschdin in Haft: „Ich würde in einer Zelle einfach sterben“
Der russische Politiker Boris Nadeschdin wollte bei den Dumawahlen im
September antreten. Dem hat Machthaber Putin nun ein Ende gesetzt.
(DIR) Absetzung des ungarischen Präsidenten: Rabiate Räumungsaktion in Ungarn
Ungarns Regierungschef Péter Magyar will den Orbán-getreuen
Staatspräsidenten Sulyok absetzen. Dafür wurde extra die Verfassung
geändert.
(DIR) Zivilgesellschaft erleben: Mit der taz durch Finnland und Estland reisen
Seit Estlands Nato-Beitritt ist Widerstandsfähigkeit im Land das Gebot der
Stunde. Eine taz-Reise durch Nordosteuropa widmet sich der angespannten
Lage – und besucht Menschen, die Lösungen haben.
(DIR) Religion in Estland: Die Schonfrist ist vorbei
Ein neues Gesetz verpflichtet die Estnische Christliche Orthodoxe Kirche,
ihre Beziehungen zu Moskau zu kappen. Das dürfte nicht einfach werden.
(DIR) Anschlag in Monaco: Mutmaßliche Täterin tot in der Nähe von Kyjiw aufgefunden
Die wegen des Paketbombenanschlags in Monaco gesuchte Ukrainerin ist nahe
Kyjiw tot aufgefunden worden. Die Leiche der 39-Jährigen weist Schusswunden
auf.
(DIR) Kreml rückt ab von „Spezialoperation“: Plötzlich Krieg
Den Krieg gegen die Ukraine als solchen zu bezeichnen, wurde in Russland
bislang hart bestraft. Nun macht der Kreml eine rhetorische Wende – aus
Gründen.
(DIR) „Orbán hat einen Nachfolger gefunden: Rumen Radew, Ministerpräsident Bulgariens“
(DIR) Solidarität mit Protesten in Georgien: Die geistigen Waffen Europas
Die diesjährige „Debatte über Europa“ fand in Tbilissi statt. Karl Schlögel
und Michal Hvorecký riefen dazu auf, der Zivilgesellschaft genau zuzuhören.
(DIR) Lukaschenko will vermitteln: Heiße Luft aus Minsk
Zu Kompromissen ruft der belarussische Präsident die Kriegsparteien auf.
Ein Ende der Kämpfe ist in seinem Interesse. Erreichen wird er es kaum.
(DIR) Erweiterung der Europäischen Union: Montenegro ist auf dem Sprung
2026 will Montenegro die Verhandlungen abschließen und 2028 der EU
beitreten. Die Signale aus Brüssel sind positiv, doch einfach dürfte es
nicht werden.
(DIR) Zweifel an Putin in Russland: Die Macht des Kremlchefs wackelt
Widerspruch aus den eigenen Reihen, die Wirtschaft in der Krise und ein
Krieg ohne Perspektive. Putin durchlebt die schwersten Wochen seiner
Amtszeit.
(DIR) Proteste in Georgien: Entschlossenheit ist nicht genug
40.000 Menschen haben in Tbilissi gegen Georgiens Regierung demonstriert.
Die Frage ist, ob es der Opposition gelingt, an einem Strang zu ziehen.