# taz.de -- Alle Artikel von Nina Apin
(DIR) Leben und wählen in Berlin: Die Stadt, der Müll und der Kiez
Nirgendwo in Deutschland prallen Lebensentwürfe so hart aufeinander wie in
Berlin. Was soll bleiben? Was sich ändern? Dazu sechs Anmerkungen.
(DIR) Unsere Antwort auf Helge Schneider: Wir haben auch keine Lust mehr
Helge Schneider hat uns mit seinem Konzertabbruch bei einer
Landesgartenschau inspiriert. Sechs Geschichten über den Moment, in dem
auch für uns Schluss war.
(DIR) Buch über Demokratie und Architektur: Mehrzweckbauten mit Charme
In „Straße, Platz, Palast“ fragt der Politologe Jan-Werner Müller, welche
Bauform der Demokratie angemessen ist. Nüchternheit oder Protz?
(DIR) Strandthriller über den Sommer 1972: Länger werdende Schatten über dem Bagno Stella
Sandro Veronesi entfaltet ein Coming-of-Age-Drama am italienischen
Mittelmeer. Es spielt vor dem historischen Hintergrund des
Olympia-Attentats 1972.
(DIR) Was wir von Madonna gelernt haben: Sie ist ein heller Lichtstrahl
Am 3. Juli erscheint das erste neue Album von US-Superstar Madonna seit
2019. Ein guter Anlass, um die Verdienste der Queen of Pop herauszustellen.
(DIR) Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: Auf Sands gebaut
Mit Philippe Sands gewinnt ein renommierter Völkerrechtler den
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Packend schreiben kann er
obendrein.
(DIR) Zwei Sachbücher zum Männlichkeitsdiskurs: Furcht und Vorurteil
Die Autorin Nicole List schreibt über „Angst vor Männern“, die Journalistin
Eva Ladipo wirbt dafür, die Verlustängste und Wut der Männer zu ergründen.
(DIR) Ruhm und Geld: Non olet – oder doch?
Alle hängen am Geld: Eine Ökoaktivistin klebt sich an einer Münzvitrine
fest, ein Schüler findet Geld und Herr Gold will nicht, dass Trump sein
Lied singt.
(DIR) Kulturpolitik: Schiffschaukelbremser im Maßanzug
Die Schaustellerkultur und Martinsumzüge stehen auf Weimers Liste
immaterieller deutscher Kulturgüter. Interessant ist auch, was nicht drauf
steht.
(DIR) editorial: In dieser literataz
(DIR) Comic über die Wechseljahre: Mitreisende im Hormonkarussell
Aus persönlichem Frust und Wissensdurst wurde ein feministischer Comic über
die Wechseljahre. Ein Atelierbesuch bei der Zeichnerin Rinah Lang.
(DIR) Dokumentarfilm über Brücken: Sind so schlanke Pfeiler
James Benning widmet sich in „Eight Bridges“ (Forum) den Brücken seiner
Heimat. Er tut das so gründlich wie zärtlich und schärft dabei die Sinne.
(DIR) Sexuelle Übergriffe in der Jugendhilfe: Organisierte Verantwortungslosigkeit
Die Doku „Das Kentler-Experiment“ erzählt vom größten Jugendhilfeskandal
des Landes. Sie zeigt, wie Jugendämter pädosexuelle Pflegeväter deckten.
(DIR) Trump und das US-Fernsehen: Eine perfekte Symbiose
In seinem Buch „Alle Scheinwerfer auf mich!“ untersucht „New York
Times“-Journalist James Poniewozik den Aufstieg Trumps im Kabelfernsehen.
Er fragt: Wer kontrolliert hier wen?
(DIR) Antisemitismus-Fördergeldaffäre: Kompetenz egal?
Ein Untersuchungsausschuss soll klären, ob der Berliner Kultursenat
Fördergelder für Antisemitismusprävention irregulär verteilt hat.
(DIR) Green Day beim Superbowl: Die Neunziger haben angerufen
Die US-Punkband Green Day tritt beim diesjährigen Superbowl auf. Ist das
die Nostalgie, jetzt, da die Generation X Geschichte geworden ist?
(DIR) Professorin und Arzt über Psychoanalyse: „Das Unbewusste lernt, sich zu wehren“
Christina von Braun und Tilo Held haben eine Geschichte des Unbewussten
geschrieben. Ein Gespräch über Vertrauen und Vorteile der Psychoanalyse.
(DIR) Liebe als politische Kraft: „Wir brauchen Inseln der Liebe“
Daniel Schreiber ist davon überzeugt, dass Liebe gegen politische
Polarisierung hilft. Ein Gespräch über Härte, Feindbilder und
Schreibworkshops.
(DIR) Pasolini und Carpaccio im Museum: Der Kinomoment
Die Berliner Gemäldegalerie sucht nach künstlerischen Einflüssen auf den
Bürgerschreck Pasolini und findet sie ausgerechnet in der Frührenaissance.
(DIR) Memoiren von Epstein-Opfer Giuffre: Viel Dreck und ein paar Namen
In dem postum erschienen Buch „Nobody's Girl“ belastet Virginia Giuffre
wenige einflussreiche Männer schwer. Viele Ungeheuerlichkeiten nahm sie
wohl mit ins Grab.