# taz.de -- Alle Artikel von Nicholas Potter
(DIR) Sexualisierte Gewalt gegen Palästinenser: Meinung mit Methode
Ein Meinungsbeitrag der „New York Times“ erhebt sensationelle Vorwürfe
gegen Israel. Doch die Quellen sind dubios – und die Form des Textes
falsch.
(DIR) China-Politik der Luxemburg-Stiftung: Auf Maos Spuren
Die Rosa-Luxemburg-Stiftung bietet eine Bildungsreise nach China an.
Reiseleiter sollte ein Mann sein, der seit Jahren unkritisch mit dem Regime
ist.
(DIR) Neues Lagebild des Zentralrats der Juden: Das Vertrauen schwindet
Antisemitische Anschläge verstärken das Unsicherheitsgefühl, warnt der
Zentralrat der Juden. Jüdisches Leben wird aus dem öffentlichen Raum
verdrängt.
(DIR) PressTV: Das Auslandsmedium der Mullahs
PressTV ist der internationale Propagandasender Irans. Zum Programm gehören
Verschwörungsmythen, Holocaustleugnung und erzwungene Zugeständnisse.
(DIR) Neue schiitische Terrororganisation: Täter im Auftrag Teherans
Hinter einer Anschlagsserie gegen jüdische Einrichtungen soll die
„Islamische Rechtschaffenheitsbewegung“ stehen. Eine neue Frontgruppe
Irans?
(DIR) Ein Massaker überleben: „Das war der schlimmste Moment meines Lebens“
Ela Shani ist 14 und genießt das Leben im Kibbuz Be’eri in Israel. Am 7.
Oktober 2023 überlebt sie den Angriff der Hamas. Ein Gespräch.
(DIR) Genossen von Mullahs und Mördern: Die neue autoritäre Linke
Wenn die Linke es nicht schafft, Grenzen gegen den Autoritarismus in den
eigenen Reihen aufzuzeigen, wird sie selbst zur Gefahr. Und das zur Unzeit.
(DIR) Wachsender Antisemitismus bei den Linken: Auf dem Weg ins politische Abseits
Der Antisemitismusbeauftragte in Brandenburg, Andreas Büttner, tritt aus
der Linkspartei aus. Der Grund: zunehmender Antizionismus.
(DIR) Washington Post in der Krise: Im freien Fall
Vor 13 Jahren übernahm Jeff Bezos die „Washington Post“. Nun steckt die
renommierte Zeitung in einer tiefen Krise. Das Protokoll eines Scheiterns.
(DIR) Massenentlassungen bei „Washington Post“: Der Letzte macht das Licht aus
Die „Washington Post“ kündigt reihenweise und weltweit Redakteure. Das ist
nicht nur schlecht für die US-Zeitung, sondern auch für die Demokratie.
(DIR) Abdel-Samad über sein Verbot in Ägypten: „Bei Tabus muss ich intervenieren“
In „Was darf Israel?“ streitet Hamed Abdel-Samad mit einem Juden über den
Genozid-Begriff. In Kairo konnte er das Buch nicht wie geplant vorstellen.
(DIR) Neuer taz-Podcast: Mit Vollgas gegen die Brandmauer
Springer macht Schlagzeilen – und nicht alle sind gut für den Verlag. In
der Ukraine entwickeln sich neue Formen, mit dem Tod umzugehen.
(DIR) Springers Welt: Mit Vollgas gegen die Brandmauer
Springer macht Schlagzeilen – und nicht alle sind gut für den Verlag. Ein
Treffen mit Ulf Poschardt, seit einem Jahr Herausgeber der „Premiummarke“.
(DIR) Schoah-Kurzfilm „Storia di Sergio“: Animiertes Gedenken gegen das Vergessen
Der animierte Kurzfilm von Rosalba Vitellaro feierte am Holocaust-Gedenktag
im EU-Parlament Premiere. Er dokumentiert eine vergessene Geschichte.
(DIR) Russische Neonazi-Einheit: Putins Schlächter
Die paramilitärische Gruppe Rusitsch kämpft gegen die Ukraine, an der Front
und im Netz. Mit Fotos von Hinrichtungen führt sie einen digitalen Krieg.
(DIR) Lage in Iran: Die Mullahs außer Gefecht setzen
Die Stütze des Mullah-Regimes sind die Revolutionsgarden. Das ist ein
Terrornetzwerk, das auf die Terrorliste der EU und Deutschlands gehört.
(DIR) Massenproteste in Iran: Fragen und Antworten zur Internet-Sperre
In Iran sollen tausende Menschen getötet worden sein. Seit Donnerstag ist
das Netz dort blockiert. Was bedeutet der Internet-Blackout für die
Menschen?
(DIR) Veranstaltungsort in Berlin: Eine Bühne für Terrorversteher
Der Berliner Eventort bUm wurde mit Unterstützung von Betterplace und
Google gegründet. Inzwischen ist er ein Szeneobjekt extremistischer
Palästina-Aktivisten.
(DIR) Russische Techplattform Yandex/Dzen: Eine Startseite für Kreml-Propaganda
Russische Kriegspropaganda wird in Deutschland trotz EU-Verbot
weiterverbreitet. Über Yandex/Dzen erreichen kremlnahe Medien ein großes
Publikum.
(DIR) Vorgetäuschter Tod von Denis Kapustin: Keine geniale Spezialoperation
Der ukrainische Geheimdienst soll den Tod des russischen Neonazis Denis
Kapustin fingiert haben, um Kopfgeld zu kassieren. Eine misslungene
PR-Aktion.