# taz.de -- Tanz
       
 (DIR) Festival Tanz im August: Gegen Angst und Hoffnungslosigkeit
       
       Es ging nach Portugal, Griechenland, Taiwan, Rumänien. Weit konnte man mit
       den Tanzstücken der ersten Woche des Festivals „Tanz im August“ reisen.
       
 (DIR) Filmklassiker und Buch über Graffiti: Ganze Züge von der Writer's Bench aus gesehen
       
       Als die ersten Graffiti durch die New Yorker Bronx rollten – und ihren Weg
       fanden: HipHop-Pionier Fab 5 Freddy veröffentlicht seine Memoiren. Der Film
       „Wild Style“ setzte dieser Szene ein Denkmal.
       
 (DIR) Tanzperformances im Wiener Burgtheater: Störe meine Kreise nicht
       
       ImPulsTanz Wien: Das Tao Dance Theater begeistert mit „feinster Mathematik“
       der Körper und die Choreografin Eun-Me Ahn narrt westliche Blicke.
       
 (DIR) Queer-migrantische Räume: Eine tanzende Gemeinde
       
       In einem Berliner Kulturzentrum schafft ein kurdischer Tanzworkshop einen
       Raum, in dem sich Herkunft, Kultur und Queerness treffen – ohne Angst.
       
 (DIR) Festival Tanztriennale in Hamburg: Sie tanzen auch bei Regen
       
       Straßenparade, ein Einhorn-Solo und viele Möglichkeitsräume: Hamburgs erste
       Tanztriennale feiert die Vielfalt des zeitgenössischen Tanzes.
       
 (DIR) Übers Glück des Tanzens: Morgens, nach dem Rausch
       
       Mit Bewegungen in den Tag zu starten beglückt das Gemüt und schärft die
       Sinne für Neues und Altes in der eigenen Stadt.
       
 (DIR) Tanz in der Berliner Staatsoper: Ein Abend zwischen Ordnung und Unruhe
       
       In der Berliner Staatsoper treffen ein Klassiker und eine Uraufführung
       aufeinander. Die Freude der Tänzer:innen überträgt sich aufs Publikum.
       
 (DIR) Germaine Acogny im Radialsystem Berlin: Den Blick auf die Seele lenken
       
       Der Körper als Ort der Neuerfindung: Germaine Acogny, Pionierin des
       zeitgenössischen afrikanischen Tanzes, zeigte in Berlin eine
       Soloperformance.
       
 (DIR) Performance für Rollstühle und andere: Rasende Interaktion
       
       Bei der „Wheelie Show“ fahren Menschen im Rollstuhl und auf Rollschuhen
       gemeinsam über die Bühne. Eine Performance, die man so noch nicht gesehen
       hat.
       
 (DIR) Choreografin Zufit Simon: Scharf konturierte Bewegungen
       
       Zufit Simon seziert Protestformen und setzt sie wieder neu zusammen. Ihr
       neustes Stück „The Fight Club“ eröffnet das Best OFF Festival Freier
       Theater.
       
 (DIR) Die Choreographin Manja Chmièl: Neue Formen gesucht
       
       Irene Sieben erinnert mit ihrem Buch „Manja Chmièl – Rebellin des Neuen
       Tanzes“ an eine vergessene Choreografin aus Berlin.
       
 (DIR) Tanztheater in München: Die perfekte Welle
       
       Mit „Tide“ premiert das Münchener Volkstheater sein zweites Tanztheater, in
       dem die Tänzer:innen zu einem Meer aus Breakdance und Contemporary
       verschmelzen.
       
 (DIR) Nurejew im Staatsballett Berlin: Ein Leben aus Tanz
       
       Jahrhunderttänzer Rudolf Nurejew ist selbst Gegenstand eines Balletts. In
       Russland darf es nicht mehr gezeigt werden. In Berlin wird es nun gefeiert.
       
 (DIR) Tanzplattform Deutschland 2026: Ist es ok? Ist es wirklich ok? Oder nur ok-ok?
       
       Wo geht es hin mit dem zeitgenössischen Tanz? In Hellerau trafen dreizehn
       Inszenierungen auf ein interessiertes Fachpublikum.
       
 (DIR) Performance über reale trans Künstlerin: Die Sonne, die nicht scheinen durfte
       
       „Tänze fast vergessener Geister“ ist eine Hommage an die 1943 ermordete
       trans Künstlerin Liddy Bacroff – und die Einladung, sich einzulassen.
       
 (DIR) Olympiasieger im Eistanzen: Es hätte drei Mal Gold geben müssen
       
       Gleich drei Favoritenpaare gab es beim Eistanz-Wettbewerb. Am Ende gewann
       Frankreich mit einer Kür, die in die Eiskunstlaufgeschichte eingehen wird.
       
 (DIR) Festival Modaperf in Kamerun: Raum für soziale Bewegung
       
       In Kamerun, wo seit Jahren ein kaum beachteter Bürgerkrieg stattfindet,
       organisiert der international gefeierte Performer Zora Snake das Festival
       Modaperf.
       
 (DIR) 30 Jahre Tanztage Berlin: Alles aus Liebe
       
       Seit 30 Jahren präsentiert sich bei den Tanztagen Berlin der
       choreografische Nachwuchs. Viele der Produktionen thematisieren den Alltag
       auf der Bühne.
       
 (DIR) Expertin über Trumps Kriegs-Choreografie: „Tanz dient hier als Machtdemonstration“
       
       Ein Traum des choreografischen Theaters war stets, politisch zu wirken: Zum
       Albtraum wird er in den Kriegstänzen von Trump und Maduro.
       
 (DIR) Tanzperformance in Osnabrück: Die diffuse Hektik des Daseins
       
       Ein Tanz um Leben und Tod in der vermuteten Unendlichkeit: Die Dance
       Company Osnabrück schlängelt sich in Johanna Nuutinens „Æon“ durch Zeit und
       Raum.
       
 (DIR) Berlin hat ein Junges Tanzhaus: Zwischen Battle und Berufsberatung
       
       Wände gestrichen, Böden verlegt: Jetzt kann es losgehen im Jungen Tanzhaus
       in Berlin Neukölln.
       
 (DIR) Berliner Premiere der Akram Khan Company: Sie führt in eine Welt vor unserer Zeit
       
       So hinreißend der Tanz, so düster die mythischen Rituale: „Thikra: Night of
       Remembering“ der Akram Khan Company bei den Berliner Festspielen.
       
 (DIR) Tanztheater über das Fremdsein: Gesten der Angst und der Hoffnung
       
       Im Tanzstück „All Our Stories“ am Theater Osnabrück geht es um Aufbrüche,
       Fremdheit, Heimweh. Dazu erklingt Musik des Komponisten Kinan Azmeh.
       
 (DIR) Ein Tanzstück zum Abschied: Am Ende tanzen die Skelette
       
       Constanza Macras und ihr Ensemble Dorky Park nehmen Abschied von der
       Volksbühne. „Goodbye Berlin“ spielt im Berlin der 1930er Jahre und der
       Gegenwart.
       
 (DIR) Probenbesuch bei Marcos Morau: Im Schutzraum der Nacht
       
       Er malt mit den Körpern der Tänzer:innen. Ein Porträt des spanischen
       Choreografen Marcos Morau, der mit dem Staatsballett Berlin arbeitet.
       
 (DIR) Freunde in der Kunst und im Leben: Befreit vom Ideal eines heroischen Künstlertums
       
       Sie waren Freunde und wurden berühmt: Eine Ausstellung über John Cage,
       Merce Cunningham, Jasper Johns, Robert Rauschenberg und „Cy Twombly“ in
       Köln.
       
 (DIR) Choreografin Ursina Tossi: Wege ins Ungewisse
       
       Grenzen ausloten, überschreiten und Exzesse wagen: Die Hamburger
       Choreografin Ursina Tossi setzt das Publikum gern mit auf die Bühne.
       
 (DIR) Tanznacht Berlin: Tüll und Totalzerstörung
       
       Nicht eine, sondern fünf Tage und Nächte ging das Festival „Tanznacht
       Berlin 25“ in den Uferstudios. Viele der Projekte waren selbstfinanziert.
       
 (DIR) Tanzlehrerin über das Forró-Tanzen: „Der erotische und sinnliche Kontext ist Teil des Tanzes“
       
       Sandra Winterbach hat nach einem Burn-out in einem Wirtschaftskonzern zum
       brasilianischen Tanz gefunden. Nun lädt sie zu einer Party in Hamburg.
       
 (DIR) Memoiren der Tänzerin Josephine Baker: „Ich habe getanzt, damit mir warm wurde“
       
       Am Broadway feierte sie Erfolge, in München ließ man sie nicht auftreten.
       Josephine Bakers Memoiren dokumentieren das bewegte Leben der Tänzerin.
       
 (DIR) Eröffnungsstück der Ruhrtriennale: Ein lahmer Lars Eidinger in Watertown
       
       Das Festival war mal ein Fixstern am Theaterhimmel. Dieses Jahr eröffnet es
       mit Ivo van Hoves Musiktheater „I Did It My Way“. Reichen die guten Songs?
       
 (DIR) Konzertempfehlungen für Berlin: Tanz der Finsternis
       
       Das Berghain lädt zu einer Session in totaler Dunkelheit, der Kühlspot
       Social Club zum Tanz, im ZK/U erklingen die Pflanzen, am Kotti Sentimental
       Punk.
       
 (DIR) Auftakt des Festivals Tanz im August: Der Tanz macht die Musik
       
       Tanztheater, Performance oder Konzert? Beim Festival Tanz im August, das
       diese Woche in Berlin gestartet ist, erhält man das meist alles zusammen.
       
 (DIR) Tanzlehrer über Rooted Dance Culture: „Tanz ist ein Türöffner“
       
       Die „Rooted Dance Culture“ verbindet Tanz mit kulturellem Wissen. Der
       Hamburger Tanzlehrer Anam Lukas Lubisia über den Hintergrund der Bewegung.
       
 (DIR) Tanzperformance auf Europatour: Die lange Nacht des Überlebens
       
       Mit der Performance „Nôt“ eröffnet Marlene Monteiro Freitas das Sommerfest
       auf Kampnagel in Hamburg. In Avignon hatte sie für Uneinigkeit gesorgt.
       
 (DIR) Den Mythos von Orpheus befragen: Alles ist sehr klar und unaufgeregt
       
       Vier Eurydices performen, tanzen und singen in Sasha Amayas Interpretation
       von Monteverdis „Orfeo“ im Radialsystem in Berlin.
       
 (DIR) Impulstanz Festival Wien: Schweiß und Pathos
       
       Der Schlüssel zur Gegenwart liegt im Archiv. Um Zeitgenossenschaft zu
       ergründen, blickt das Impulstanz Festival zurück. Geht es ohne Pina Bausch?
       
 (DIR) Choreograf Moritz Ostruschnjak: Jedes Glied auf einem anderen Trip
       
       Mit Copy, Paste und Remix arbeitet der junge Münchner Choreograf Moritz
       Ostruschnjak mit Vorliebe. Fanmassen werden ebenso zum Thema wie Inklusion.
       
 (DIR) Tanzen mit der Hamburger Mai:Company: Zertanzte Diktatoren
       
       Patricia Carolin Mai erfindet die Idee „Tanz-Company“ neu: Vielfalt statt
       Auslese-Körper und Ballettzuchtmeister. Ab Juli werden Plätze verlost.
       
 (DIR) Live Art Festival in Hamburg: Die Dramaturgie eines Car-Crashs
       
       Auf Kampnagel Hamburg bringt ein Live Art Festival am Ende der Saison
       schillernde Bilder, Lapdance und Striptease, Taxifahrten und Unfälle
       zusammen.
       
 (DIR) Tanzperformance in Berlin: „Lets keep playing, until we get it right“
       
       In ihrem Solo „GRIT“ verbindet Milla Koistinen Tanz, Sport und
       gesellschaftliche Resilienz. Was trägt die konzentrierte Choreografie der
       Ausdauer?
       
 (DIR) Choreografin Constanza Macras: „Wir müssen uns verteidigen, vor allem vor uns selbst“
       
       Die argentinische Choreografin Constanza Macras kam 1995 nach Berlin. Ein
       Gespräch über die Stadt, die Welt und die Wiederaufnahme ihres neuen
       Stücks.
       
 (DIR) Emanuel Gat zu Gast in Berlin: Sprint gegen sich selbst
       
       Freiheit nach Regeln: Der Choreograf Emanuel Gat brachte „Freedom Sonata“
       im Haus der Berliner Festspiele als Deutschlandpremiere auf die Bühne.
       
 (DIR) Tanz und Musik für Klein und Groß: Geschrumpft wird nachmittags um drei
       
       Das Format Schrumpf! der Musikerin Daniella Strasfogel richtet sich an
       Familien mit Kindern. Bald feiert es sein fünfjähriges Jubiläum.
       
 (DIR) Die Wahrheit: Samba si, Arbeit no
       
       Das Doppelleben der Kolumnistin: Öffentlich eine normale Autorin, heimlich
       hingegen eine hüftschwingende Sängerin südamerikanischer Weisen.
       
 (DIR) Situation der freien Tanzszene: Passen Sie sich den Gegebenheiten an
       
       Die Berliner Tanzszene ist von Sorgen schwer gebeutelt seit den
       beschlossenen Kürzungen. In der AdK erteilte sie Kultursenator Joe Chialo
       Nachhilfe.
       
 (DIR) Bremen streicht Förderung für Festival: Tanz am Abgrund
       
       Bremen war mal eine Tanzmetropole und das Festival „Tanz Bremen“ war eines
       ihrer Symbole. Nun droht dem Festival nach jahrelanger Hängepartie das Aus.
       
 (DIR) Tanzperformance des Ensembles Dance On: Eine Reise durchs Düstere
       
       Choreografin Meg Stuart, Tänzerin Omagbitse Omagbemi und Klangkünstlerin
       Mieko Suzuki begeben sich im Berliner HAU auf die Suche nach Verbindung.
       
 (DIR) Tanztage Berlin: Allein und auf sich gestellt
       
       Den Kürzungen zum Trotz halten die Sophiensæle an den Tanztagen fest. Die
       Einsamkeit junger Künstler:innen spiegelt sich teils in den
       Produktionen.
       
 (DIR) Inklusion und performative Künste: Lob der Langsamkeit
       
       Das Netzwerk making a difference setzt sich für die Inklusion behinderter
       Künstler*innen ein. Die Berliner Kulturpolitik gefährdet schon
       Erreichtes.