# taz.de -- Erdbeben
       
 (DIR) Nach dem Erdbeben in Kolumbien: Wiederaufbau, Kritik am Staat und mittendrin Shakira
       
       Nach dem Erdbeben in Kolumbien geht es an den Wiederaufbau und die
       Regierung steht unter Druck. Wie reagiert die Bevölkerung und warum helfen
       Promis?
       
 (DIR) Nach dem Erdbeben in Kolumbien: Krisenmanagement und mangelndes Taktgefühl
       
       Zehn Tage nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien ist die Bilanz für die
       neue Regierung durchwachsen. Immerhin: Die Institutionen haben
       funktioniert.
       
 (DIR) Erdbeben in Kolumbien: Keine Ruhe nach dem Beben
       
       In Pereira hat das verheerende Erdbeben die meisten Leben gekostet. Immer
       noch suchen Menschen ihre Lieben dort im Schutt. Offizielle Helfer*innen
       sind rar.
       
 (DIR) Erdbeben mit 265 Toten: Kolumbien vor kritischen Stunden
       
       Angehörige suchen in den Trümmern verzweifelt nach Vermissten. Den Rettern
       bleibt nicht mehr viel Zeit. Kolumbiens Präsident ernennt einen neuen
       Krisenmanager.
       
 (DIR) Nach Erdbeben in Kolumbien: „Sie werden die Situation ausnutzen“
       
       Die vom Erdbeben in Kolumbien schwer getroffene Region Chocó leidet unter
       bewaffneten Gruppen. Das könnte sich nun verschärfen, sagt
       Menschenrechtsaktivistin Juana Corral.
       
 (DIR) Nach dem Erdbeben: Mehr als 180 Tote in Kolumbien
       
       Beim Beben mit der Stärke 7,4 wurden mindestens 900 Menschen verletzt,
       mehrere tausend werden vermisst. Der neue Präsident hat den Notstand
       ausgerufen.
       
 (DIR) Erdbeben in Kolumbien: Retter suchen nach Überlebenden des Erdbebens
       
       Nach dem Erdbeben ruft der neue Präsident den Notstand aus. Mehr als 110
       Menschen sind getötet worden. De la Espriella verspricht schnelle Hilfe.
       
 (DIR) Erdbeben in Kolumbien: Behörden sprechen von mindestens 47 Toten
       
       Ein schweres Erdbeben hat den Westen Kolumbiens erschüttert, Behörden
       bestätigen 47 Todesopfer. Auch in Venezuela war das Beben zu spüren.
       
 (DIR) Erdbeben in Italien: 21 Verletzte, Stromausfälle, Schäden
       
       Ein Erdbeben der Stärke 4,7 schreckt die Menschen bei Neapel auf – der
       stärkste Erdstoß seit Jahrzehnten dort. Am Morgen gibt es weitere
       Nachbeben.
       
 (DIR) Erdbeben in Venezuela: Zahl der Toten steigt auf mehr als 4.400
       
       Vor zweieinhalb Wochen erschütterte ein Erdbeben Venezuela. Nun gab die
       venezolanische Regierung an, dass die Zahl der Todesopfer auf 4.490
       gestiegen ist.
       
 (DIR) Venezuela 11 Tage nach dem Erdbeben: Überleben inmitten der Trümmer
       
       Die internationalen Teams zur Suche nach Überlebenden haben sich aus
       Venezuela zurückgezogen. Angehörige graben weiter selbst nach ihren Toten.
       
 (DIR) Erdbeben in Venezuela: Regierung zählt 2.295 Tote, Zehntausende weiter vermisst
       
       Die offizielle Zahl der Erbebenopfer in Venezuela ist weiter gestiegen.
       Noch immer werden Überlebende entdeckt. Notunterkünfte sind überfüllt.
       
 (DIR) Venezuela nach den Erdbeben: Frust und Verwesungsgeruch
       
       72 Stunden sind die kritische Zeit um unter den beim Erdbeben eingestürzten
       Häusern noch Überlebende zu finden. Diese Zeit ist nun verstrichen.
       
 (DIR) Nach den Erdbeben in Venezuela: Stimmen aus den Trümmern
       
       Internationale Teams suchen in den Trümmern nach Überlebenden. Gleichzeitig
       haben Tausende Venezolaner die Rettungsmaßnahmen selbst in die Hand
       genommen.
       
 (DIR) +++ Erdbeben in Venezuela +++: Neues Beben erschüttert das Land
       
       Laut Behördenangaben sind bei der Naturkatastrophe bisher mindestens 920
       Menschen ums Leben gekommen. An der Nordküste Venezuelas haben in der Nacht
       auf Samstag weitere Erdstöße stattgefunden.
       
 (DIR) Erdbeben in Venezuela: Häuser und Staat liegen in Trümmern
       
       Die Reaktion der venezolanischen Behörden auf das Erdbeben zeigt, wie
       unfähig der Staat inzwischen ist.
       
 (DIR) +++ Erdbeben in Venezuela +++: 50.000 Menschen vermisst
       
       Die Zahl der Erdbebentoten ist in Venezuela auf mindestens 589 gestiegen.
       In den Trümmern werden laut UN-Angaben noch mehr als 50.000 Menschen
       vermisst.
       
 (DIR) Erdbeben in Venezuela: „Wir haben große Angst vor den Nachbeben“
       
       Zwei schwere Erdbeben erschüttern Venezuela. Hochhäuser in mehreren Städten
       stürzen ein, Menschen sind verschüttet, die Zahl der Toten steigt.
       
 (DIR) Doppelerdbeben in Venezuela: Mehr als zehntausend Tote befürchtet
       
       Die heftigsten Beben in Venezuela seit mehr als 100 Jahren lassen
       zahlreiche Häuser einstürzen, vor allem an der Küste. Zahl der
       registrierten Opfer steigt auf 164.
       
 (DIR) Erdbeben auf den Philippinen: Mindestens 32 Tote und viele Verletzte
       
       Im Süden der Philippinen hat sich ein schweres Erdbeben ereignet. Häuser
       stürzten ein, Straßen rissen auf. Eine Tsunamiwarnung wurde aufgehoben.
       
 (DIR) Erdbeben in Indonesien: Tsunamiwarnung aufgehoben
       
       35 Kilometer unter dem Meer hat in Ostindonesien die Erde gebebt und eine
       Tsunamiwarnung ausgelöst. Die Behörden meldeten zunächst ein Todesopfer.
       
 (DIR) Welthungerhilfe über Erdbeben in Myanmar: „Dort überschneiden sich zwei Krisen“
       
       Vor einem Jahr erschütterte ein schweres Erdbeben Myanmar. Der Wiederaufbau
       ginge schleppend voran, berichtet Henry Braun von der Welthungerhilfe.
       
 (DIR) Erdbeben in Japan: Warnungen vor Tsunamis und Evakuierungen
       
       Ein Beben der Stärke 7,6 erschüttert Japan. Einige Regionen wurden
       evakuiert. Die japanische Wetterbehörde erwartet bis zu drei Meter hohe
       Wellen.
       
 (DIR) Erdbeben in Afghanistan: Taliban melden mehr als 1.400 Tote
       
       Nach dem schweren Beben im Osten Afghanistans behindern Taliban-Verbote die
       Rettungsarbeiten. Auch die gekürzte internationale Hilfe ist ein Problem.
       
 (DIR) Afghanistan: Hunderte Tote nach Erdbeben
       
       Ein Erdbeben mit bislang über 800 Toten erschüttert Afghanistan. Bei der
       medizinischen Versorgung könnte sich das Arbeitsverbot für Frauen rächen.
       
 (DIR) Erdstöße nahe Dschalalabad: Hunderte Tote bei Beben im Osten Afghanistans
       
       In der Nacht erschütterte ein schweres Beben die ostafghanische Grenzregion
       zu Pakistan. Es wird mit weiter steigenden Opferzahlen gerechnet.
       
 (DIR) Erdbebenvorhersage: Eine erdbebenartige Veränderung
       
       Bislang werden Erdbeben mit Seismometern gemessen. Ein Schweizer
       Forschungsteam versucht es mit einer anderen Methode: dem Glasfasernetz.
       
 (DIR) Geophysikerin zum Erdbeben in Russland: „Das System ist noch nicht zur Ruhe gekommen“
       
       Das Erdbeben vor Kamtschatka war das stärkste seit Fukushima. Warum
       Schlimmeres trotzdem ausgeblieben ist, erklärt Geophysikerin Charlotte
       Krawczyk.
       
 (DIR) Pazifischer Feuerring: Starkes Erdbeben, schwacher Tsunami
       
       Ein Beben in Russlands Pazifikregion führt in vielen Ländern Asiens und
       Amerikas zu Tsunami-Warnungen. Die befürchtete Katastrophe bleibt aus.
       
 (DIR) +++ Erdbeben im Pazifik +++: Häfen geschlossen, Evakuierungen angeordnet
       
       Hawaii schließt nach dem Erdbeben der Stärke 8,8 Häfen. Russland meldet
       Überschwemmungen. Japan spricht Evakuierungsempfehlung für 900.000 Menschen
       aus.
       
 (DIR) Buch über Italiens Vulkane und Brüche: Italiens Bauch rumort
       
       In „Eine Stimme aus der Tiefe“ spürt der italienische Autor Paolo Rumiz den
       vulkanisch-geologischen und politischen Frakturen seines Landes nach.
       
 (DIR) Eine wahrlich schmackhafte Erdbeere: Die süße Mieze
       
       Als „nicht anbauwürdig“ wurde sie lange beschrieben – dabei mundet die
       Erdbeere „Mieze Schindler“ so gut. In diesem Jahr wird sie 100.
       
 (DIR) Erdbebengefahr in der Türkei: Istanbul fürchtet das große Beben
       
       Nach einem schweren Erdstoß am Mittwoch haben viele Istanbuler die Stadt
       verlassen oder schlafen in Zelten. Die größte Gefahr steht noch bevor.
       
 (DIR) Erdbeben in der Türkei: Schreckmoment in Istanbul
       
       Ein Beben der Stärke 6,2 hat die türkische Metropole Istanbul erschüttert.
       Die erwartete Jahrhundertkatastrophe bleibt jedoch vorerst aus.
       
 (DIR) Nach dem Erdbeben: „Ihr nennt es Myanmar, wir nennen es Hölle“
       
       In Mandalay vergrößert Regen das Leid der Erdbebenopfer. In Trümmern
       Verschüttete haben keine Überlebenschance mehr. Leichengeruch breitet sich
       aus.
       
 (DIR) Erdbebenfolgen im Bürgerkriegsland: Myanmars Militärjunta erklärt doch noch Feuerpause
       
       Ziel der Waffenruhe sei es, nach dem Erdbeben den Wiederaufbau zu fördern.
       Das Regime versucht jedoch, Hilfslieferungen in Rebellengebiete zu
       unterbinden.
       
 (DIR) Bürgerkrieg in Myanmar: Militärjunta ruft Waffenruhe aus
       
       Myanmars Militärregierung will mit der Waffenruhe die Erdbebenhilfe
       erleichtern. Zuvor hatten bewaffnete Gruppen, einseitige Waffenstillstände
       ausgerufen.
       
 (DIR) Erdbebenkatastrophe in Myanmar: Taktisches Manöver der Militärjunta
       
       Es ist erfreulich, dass das Regime in Myanmar um internationale Hilfe
       bittet. Aber es sollte jetzt nicht durch Kooperation aufgewertet werden.
       
 (DIR) Erdbeben in Myanmar und Thailand: Mindestens 1700 Tote
       
       Nach einer schweren Naturkatastrophe am Freitag in Myanmar und Thailand
       läuft die internationale Hilfe an. Am Sonntag bebte auch auf Tonga die
       Erde.
       
 (DIR) Schwere Erdbeben in Südostasien: Mehr als 1.600 Tote in Myanmar bestätigt
       
       Im vom Bürgerkrieg geplagten Myanmar ist die Lage unübersichtlich. Experten
       fürchten, dass die Opferzahlen noch stark steigen werden. In Bangkok bangt
       man um verschüttete Arbeiter unter Hochhaustrümmern.
       
 (DIR) Erdbeben in Südostasien: „Unser Haus ist eingestürzt“
       
       Allein in Myanmar fordert ein Beben mindestens 144 Todesopfer und hunderte
       Verletzte. Experten warnen vor möglichen weiteren Erdstößen.
       
 (DIR) Bergsturz und Klimawandel: Das Pompeji von Peru
       
       Nur 300 der 20.000 Einwohner:innen von Yungay überlebten 1970 eine
       Gerölllawine. Das ist ein Trauma in Peru – und die Kulisse für die
       Klimaklage gegen RWE.
       
 (DIR) Erdbebensorge auf griechischer Insel: „Nur, wenn sie sagen, die Insel geht unter“
       
       Seit Ende Januar bebt die griechische Urlaubsinsel Santorin. Die Angst vor
       einem Megabeben hat viele Bewohner vertrieben. Andere wollen bleiben.
       
 (DIR) Beben auch in Nepal und Indien zu spüren: Tote nach Erdbeben in Tibet
       
       Bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 sind in der bergigen Region bislang 95
       Menschen gestorben. Bereits in den Vorjahren erschütterten schwere Erdstöße
       die Region.
       
 (DIR) Apokalypse in den Sportnachrichten: Krach, bumm, kawumm!
       
       Ein Trainer-, Liga- und TV-Beben! Diese Sportwoche ist wieder einmal
       gefüllt von Katastrophen. Und Rettung ist weit und breit nicht in Sicht!
       
 (DIR) Gletscher und Klima: Das Eis schmilzt, die Erde bebt
       
       Geologen sind sich zunehmend einig, dass es einen Zusammenhang zwischen
       Klimakrise und Erdbeben gibt. Welche Klimaveränderungen sind wirklich
       wichtig?
       
 (DIR) Erdbeben in Neapel: Und was, wenn die Lava kommt?
       
       Bei Neapel sorgt Magma unter der Erde für starke Erdbeben. Irgendwann wird
       der Vulkan ausbrechen. Wie reagieren auf die sich anbahnende Katastrophe?
       
 (DIR) Erdbeben in Taiwan: Stärkste Erdstöße seit 25 Jahren
       
       Mindestens sieben Menschen kamen ums Leben, an Häusern entstanden Schäden,
       der Zugverkehr kam zum Erliegen. Das Beben war bis nach China zu spüren.
       
 (DIR) Nach starkem Erdbeben in Japan: Ein Echo von Fukushima
       
       Wieder treffen ein Erdbeben und ein Tsunami ein japanisches Atomkraftwerk
       hart. Die Ereignisse schüren neue Sicherheitszweifel.
       
 (DIR) Nach dem Erdbeben in Japan: Militär soll bei Rettung helfen
       
       In Japan sind laut Behörden mindestens 48 Menschen beim Beben am Montag
       gestorben. Mit Nachbeben in den betroffenen Gebieten sei weiter zu rechnen.