# taz.de -- Alle Artikel von Ulrich Gutmair
(DIR) Gedenksäule für Hildegard Knef in Ulm: In dieser Stadt war ich mal zuhaus
In ihrem Geburtsort Ulm erinnert eine Stele an Hildegard Knef. Sie ist Teil
einer Reihe von Denkmälern, die an wichtige Frauen der Stadt erinnern.
(DIR) Ballsport und Weltordnung: Regelbasierter Fußball war gestern
Fußball war ein utopischer Ort für mich – bis Donald Trump wegen einer
Roten Karte bei Gianni Infantino anrief.
(DIR) Was es heißt, in Gaza aufzuwachsen: Mit väterlicher Skepsis und mütterlicher Rebellion
„Muscheln am Strand von Gaza“: Hamza Abu Howidy hat ein berührendes Buch
über das Leben in Gaza und seinen Weg zum Friedensaktivisten geschrieben.
(DIR) Die USA in sechs Romanen: Oh, say can you see?
Die USA werden 250 Jahre alt: Das literarische Amerika ist mehr als Moby
Dick, Walden und Manhattaner Geldadel. Ein kleiner taz-Gegenkanon.
(DIR) Was wir von Madonna gelernt haben: Sie ist ein heller Lichtstrahl
Am 3. Juli erscheint das erste neue Album von US-Superstar Madonna seit
2019. Ein guter Anlass, um die Verdienste der Queen of Pop herauszustellen.
(DIR) Zwischen Gerhard und Olaf: Was Angela Merkel von diesem jungen Mann will
Über vier Jahre nach Ende ihrer Amtszeit fehlt in der Kanzlergalerie noch
immer die Kanzlerin. Das soll sich nun ändern.
(DIR) Neuer Punk aus Berlin: Angeschaltet, ausgeschaltet, ferngesteuert
Cosey Mueller macht Musik gegen die falschen Gefühle, die Social Media
generiert. Jetzt ist ihr viertes Album „Embodiment of Denial“ erschienen.
(DIR) Deutscher Sachbuchpreis: Ausgezeichnetes Auslaufmodell
Der Deutsche Sachbuchpreis geht an Konstantin Richter und seine
„Dreihundert Männer“. Er schreibt über Kapitänstypen, die westdeutschen
Wohlstand begründeten.
(DIR) Linkspartei und Antizionismus: Antisemitismus vergessen
In Berlin macht die Linkspartei eine Gedenkveranstaltung zur
NS-Bücherverbrennung. Aber warum fehlen im Ankündigungstext entscheidende
Begriffe?
(DIR) Umgang mit Kritik: Wird die Meinungsfreiheit zu sehr eingeschränkt?
Ob beim Nahostkonflikt, Kritik an Politikern oder dem Umgang mit Rechten,
viele haben das Gefühl, nicht mehr sagen zu dürfen, was sie wollen. Stimmt
das?
(DIR) Jacob-Grimm-Preis für Annette Humpe: „Da bleib ich kühl, kein Gefühl“
Annette Humpe erhält den Jacob-Grimm-Preis für ihre Verdienste um die
deutsche Sprache. Songs wie „Berlin“ und „Blaue Augen“ machten sie bekannt.
(DIR) Buch über Haltung im Nahostkonflikt: Wem steht Solidarität zu?
Steffi Hentschke erzählt in „Manchmal würde ich gern schreien“ über ihr
Ringen um die „richtige“ Haltung im Nahostkonflikt.
(DIR) Judenfeindliche Codes und Slogans: Der Antisemitismus kennt keine Parteien
An Berliner Hauswänden finden sich Graffiti, die zum Mord an Juden
aufrufen. Solcher Hass gedeiht nicht nur im rechtsextremistischen Lager.
(DIR) Die Letzten ihrer Zunft
(DIR) Drohnen im russischen Angriffskrieg: Unterschätze die ukrainische Hausfrau nicht
Ukrainische Drohnen seien Kinderkram, sagt Rheinmetall-Chef Armin
Papperger. Die Verteidigung aus der Hausfrauen-Küche schmeckt Russland
jedenfalls gar nicht.
(DIR) Nina Hagen über Gott und Punk: „Ich bin Gottes Lautsprecher“
Nina Hagen hat ein Gospel-Album aufgenommen: „Highway to Heaven“. Im
Gespräch erzählt sie, wie sie Gott gefunden hat und warum Punk so wichtig
war.
(DIR) Ronen Steinkes Buch „Meinungsfreiheit“: Niemand hat das Recht, nicht kritisiert zu werden
Ronen Steinke zeigt in seinem gleichnamigen Sachbuch, dass es in
Deutschland zunehmend schlecht um die Meinungsfreiheit bestellt ist – trotz
aller guten Absichten.
(DIR) 50 Jahre Punk in Hannover: Als Punks in die Blumenbeete der Landesmutter pinkelten
Die Toten Hosen spielten 1987 im Haus des Ministerpräsidenten von
Niedersachsen. Das Buch „Hey Ho! Let’s Go!“ erzählt aus 50 Jahren Punk in
Hannover.
(DIR) Friedrich Merz alkoholfrei: Der Disziplinator
Fehlende Arbeitsmoral will Kanzler Merz gerade der CDU nicht vorwerfen
lassen. Für deren Parteitag lautet das Credo folglich: Gefeiert wird
später!
(DIR) Widerständige Punk-Frauen in der DDR: Nur wer sich bewegt, hört seine Ketten rasseln
Die Organe der DDR ahnten, dass Punk ihnen gefährlich werden konnte. Sie
antworteten mit Terror. Jetzt erzählen Punk-Frauen ihre Geschichten.