# taz.de -- Alle Artikel von Steffen Grimberg
(DIR) Medienpolitik in Sachsen-Anhalt: Ende einer komplizierten Beziehung
Der Medienpolitiker Rainer Robra hat zehn Jahre den öffentlich-rechtlichen
Rundfunk in Sachsen-Anhalt geprägt. Zeit zu feiern, dass er weg ist.
(DIR) Um- und Abbau im ÖRR: Schall und Rauch
Der WDR will sein Angebot verkleinern. ARD und ZDF setzen auf neue
Dialogformate – doch echte Beteiligung des Publikums bleibt bislang
begrenzt.
(DIR) Funkloch : Weimer spricht, aber antwortet nicht
Wolfram Weimer wird zum 3. Oktober eine Rede halten. Republikanischer wäre,
er ließe sich herab, Rechenschaft über seine kruden Äußerungen abzulegen.
(DIR) Landesmedienanstalt Sachsen-Anhalt: Ein charmanter Hang zum Rechtspopulismus
Sachsen-Anhalts Landesmedienanstalt lädt rechte Kritiker zum Gespräch ein.
Preise gingen aber an alternative Medien, denen die AfD an den Kragen will.
(DIR) 50 Jahre die „Muppet Show“ : Queer, multikulti und verdammt woke
Die „Muppet Show“ war mit ihrem Humor und Gästen ihrer Zeit voraus. Bis
heute ist sie das beste Beispiel dafür, wie progressive Unterhaltung
funktionieren kann.
(DIR) DuMont und Journalismus in Köln: Die Liebe ist sehr geringe
DuMont dominiert Kölns Medienlandschaft, viel Zuneigung ist dabei nicht im
Spiel. Beim „Stadt-Anzeiger“ fallen 57 Stellen weg – Wilhelm Busch wusste,
warum.
(DIR) Sommerinterview mit Chrupalla und Weidel: Doppel-Demagogie in der Infoschiene
Dass die AfD den ÖRR abschaffen will, hält diesen nicht davon ab, sie
weiter einzuladen. Zumindest der MDR scheint aber aufgewacht zu sein.
(DIR) Sommerlochtier ist da: Von bunten Vögeln
Das diesjährige Sommerlochtier kommt spät, ist dafür aber rebellisch: Pfau
Fridolin zerkratzt Autos. Unterstützer*innen schützen das Tattier.
(DIR) Von Ruhs bis Restle: Die üblichen Verdächtigungen
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist zu Ausgewogenheit verpflichtet. Wer
das festhält, kann leichter analysieren, was gerade durcheinandergeht.
(DIR) KI-Firmen vernichten Bücher: Alexandria lässt grüßen
KI-Unternehmen kaufen angeblich massig antike Bücher auf, um sie zu scannen
und anschließend zu schreddern. Kann das stimmen?
(DIR) Rundfunkstaatsverträge: Öffentlich-Rechtliche ohne Sicherheitsanker
Wenn die AfD in Sachsen-Anhalt gewinnt, will sie den Rundfunkstaatsvertrag
kündigen. Die Sender des ÖRR stehen schutzlos da – mit einer kleinen
Ausnahme.
(DIR) Peter Thiel erhält Axel Springer Award: Ein Preis für den Antichristen
Der einflussreiche Tech-Apokalyptiker Peter Thiel wird vom
Axel-Springer-Verlag ausgezeichnet. Dessen CEO Döpfner will endlich bei den
großen Tech-Bros mitspielen.
(DIR) Klaus Siekmann geht in Rente: Er sicherte ab, wo andere Muffensausen bekamen
Bei heiklen Recherchen spielen Medienjustiziare eine oft hintergründige,
aber wichtige Rolle. Ein bedeutender verabschiedet sich nun in den
Ruhestand.
(DIR) „FAZ“-Geschäftsführer geht: Da ist was im Busch
Bei der „Frankfurter Allgemeinen“ geht Geschäftsführer Lindner. Und auch
sonst dreht sich das Personalkarussell unkonservativ schnell. Was ist da
los?
(DIR) Döpfner und die Politik: Die Mauerspechte sitzen in der CDU
Hat Springer-Chef Döpfner versucht, den Kanzler über die Brandmauer nach
rechts zu schubsen? Überraschend wäre das nicht. Aber wem nützt das
Gerücht?
(DIR) Femizid-Äußerung: Nuhr von der Kunstfreiheit gedeckt
Der Comedian Dieter Nuhr ist selbst dran schuld: Er, der Anti-Böhmermann
der ARD, beschwert sich über die mediale Darstellung, die er selbst ändern
könnte.
(DIR) Schwäbische Verlagsgruppe auf Abwegen: Das Ganze hat System
Einst kamen aus Schwaben Zeitungen, die dem christlichen Weltbild
verpflichtet waren. Nun ist der Verlag zur Arena rechter Kulturkämpfer
geworden.
(DIR) Steffen Grimberg über Elon Musks Vorgehen gegen das ZDF: Manipulativ sind andere
(DIR) KI-Vorfälle bei „Welt“ und „FAZ“: Nehmt den Boomern das Internet weg
„Kann Anteile von Referenten oder Pressesprechern enthalten“ müsste als
Disclaimer unter vielen Texten stehen. Was, wenn da auch KI aufgeführt ist?
(DIR) Grimme-Institut und Gaza: Minenfeld bleibt ungeräumt
Mit der Frage „Belohnen Medienpreise zu oft Haltungsjournalismus?“ geht das
Grimme-Institut in den medienpolitischen Diskurs. Relevant geht anders.