# taz.de -- Alle Artikel von Rahel Bueb
       
 (DIR) Plakatausstellung in Berlin: Die Container sind immer grüner auf der anderen Seite
       
       Der Berliner Projektraum Schneeeule hat Plakatwände in Charlottenburg
       angemietet. Die Frage „Wem gehört die Stadt?“ verbindet die Motive. 
       
 (DIR) Unesco und Waldsiedlung Zehlendorf: Bunt wie ein Papagei zwischen Kiefern und Weltkulturerbe
       
       Mit der Waldsiedlung in Berlin-Zehlendorf wollte man nach dem Ersten
       Weltkrieg sozialen Wohnraum schaffen. Heute genießt sie Kultstatus. Ein
       Spaziergang.
       
 (DIR) Netflix-Film „23.000 Leben“: Hinschauen, wo andere wegsehen
       
       Der Netflix-Film „23.000 Leben“ zeichnet ein eindrückliches Porträt der
       „Iuventa“-Crew. Doch bleibt die größere politische Dimension auffallend
       blass.
       
 (DIR)  Kinder fragen, die taz antwortet: Sind Korallen Tiere?
       
       Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
       beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Yara, 7 Jahre alt.
       
 (DIR) Kunstraum in Berlin-Charlottenburg: Formen bestimmter Negationen
       
       In der Galerie ADAMA untersucht der Maler Velimir Ilišević, was nicht zu
       sehen ist. Ebenfalls auf den ersten Blick nicht zu finden: das kleine
       Theater im Keller.
       
 (DIR) Lesung junger Autor:innen in Berlin: Ein Bienennest summt in der Brust
       
       „Die Zeit heilt alle Hündchen“ lautete der Titel einer Lesung im
       Literarischen Colloquium Berlin, auf der junge Autor:innen eigene Texte
       vorstellten.
       
 (DIR) herzensort: Zugang zu einer anderen Welt
       
 (DIR) Kunstkollektiv Kunzten in Berlin: Sie winden sich wie Würmer
       
       Junge Kunst an der Spree: Bis Ende der Woche noch kann man in Berlin eine
       Ausstellung des Kollektivs „Kunzten“ am Flutgraben anschauen.
       
 (DIR) Ausstellung in der Gropius-Schule: Zurück zum Ursprung
       
       Die sanierungsbedürftige Schule in Gropiusstadt beherbergte einst eine
       Bauhaus-Werkstatt. Im Rahmen einer Austellung sind Spuren wieder sichtbar
       gemacht worden.
       
 (DIR) Internationaler Literaturpreis des HKW: Weine nicht, Mama, ich werde über alles schreiben
       
       András Visky und Übersetzerin Timea Tankó erhalten den Internationalen
       Literaturpreis. Verliehen wird er vom Haus der Kulturen der Welt in Berlin.
       
 (DIR) Ausstellung über Migration und Mobiliar: Existenzen im Dazwischen
       
       Eine Berliner Ausstellung erzählt Migrationsgeschichte über Radios und
       provisorische Betten. Wohnen wird Ausdruck von Ankommen, Ausharren,
       Träumen. 
       
 (DIR) herzensort: Hühnerwiese in Schwindelhöhe
       
 (DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Wie hieß die Farbe Orange um das Jahr 1200?
       
       Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
       beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Tabita, 10 Jahre alt.
       
 (DIR) Poesiefestival Berlin: Häuser für Liebeskummer
       
       Auf der Wiese vor dem Silent Green in Berlin kann man mit Poesie auf den
       Ohren verweilen. Es ist eine Reise durch Sprachen, Orte und Erfahrungen. 
       
 (DIR) Beginn des Frauenstudiums: Als Frauen Doktorinnen wurden
       
       Als erste Frau im deutschen Sprachraum wurde Nadeschda Suslowa 1867 an der
       Universität Zürich im Fach Medizin promoviert. Tausende weitere folgten.
       
 (DIR) Im Improtheaterkurs: Meckerndes Meerschweinchen
       
       Zwischen Gruppentherapie und Hubschrauberimprovisation: Ein Neuköllner
       Volkshochschulkurs zeigt, wie leicht die schwersten drei Worte fallen
       können.
       
 (DIR) Tanz in der Berliner Staatsoper: Ein Abend zwischen Ordnung und Unruhe
       
       In der Berliner Staatsoper treffen ein Klassiker und eine Uraufführung
       aufeinander. Die Freude der Tänzer:innen überträgt sich aufs Publikum.
       
 (DIR) Lost in Salzwasser und Räucherstäbchen: Das Leben passiert gerade woanders
       
       Nach einer Nacht im Club wächst das Bedürfnis nach Ruhe und
       Schwerelosigkeit. Diese in Berlin zu finden, ist jedoch komplizierter als
       gedacht. 
       
 (DIR) Gedenkabend in Berlin: Musik für ungedrehte Filme
       
       Melancholie im „Alten Schweden“: Ein Abend zu Ehren des verstorbenen
       Regisseurs Béla Tarr und des Autors László Krasznahorkai.