# taz.de -- Alle Artikel von Rahel Bueb
(DIR) Todesstrafe in den USA: Staat und Spektakel
Der fehlgeschlagene Versuch, die Mörderin Christa Pike hinzurichten, zeigt
die ganze Grausamkeit der Todesstrafe. Wir dürfen uns nicht damit abfinden.
(DIR) Von Serien lernen: Wir wissen, was zu tun ist!
Ein Passagier des Flydubai-Flugs konnte durch sein Wissen aus einer Serie
helfen, den Flugzeugabsturz zu verhindern. Davon haben wir uns inspirieren
lassen.
(DIR) Ende des „ZDF Magazin Royale“: Die royale Lücke
Jan Böhmermanns Sendung geht zu Ende. Dutzende verlieren dadurch ihre Jobs
– und der Investigativjournalismus seine Verbindung zur Satire.
(DIR) Kästners „Fabian“ in der Vagantenbühne: Es ist Zeit, für Männerbordelle zu plädieren
Die Berliner Vagantenbühne zeigt Erich Kästners „Fabian“. Der ist etwas
quirlig von Lily Kuhlmann inszeniert, doch die Dialoge sind bedrückend
zeitgemäß.
(DIR) Kultur-Wochenende in Berlin: Erschöpft, aber verzaubert
Der Sommer in Berlin neigt sich dem Ende zu. Dafür drehte die Kultur auf,
etwa beim Tanz im August, der Deutschen Oper und der Langen Nacht der
Museen.
(DIR) Podiumsgespräch zur Goethe-Medaille: An Unmögliches glauben
Bei der Veranstaltung „Europa erzählen über Grenzen hinaus“ im Berliner
Humboldt-Forum sprechen die Preisträger:innen der Goethe-Medaille über
ihr Werk.
(DIR) Museumsdirektorin über Art brut: „Sie entwickelten eigenständige künstlerische Universen“
Die Collection de l’Art Brut zeigt Kunst, die außerhalb des Kunstmarktes
entstand. Jetzt feiert sie ihr 50-jähriges Bestehen. Direktorin Sarah
Lombardi führt durch die Sammlung.
(DIR) Plakatausstellung in Berlin: Die Container sind immer grüner auf der anderen Seite
Der Berliner Projektraum Schneeeule hat Plakatwände in Charlottenburg
angemietet. Die Frage „Wem gehört die Stadt?“ verbindet die Motive.
(DIR) Unesco und Waldsiedlung Zehlendorf: Bunt wie ein Papagei zwischen Kiefern und Weltkulturerbe
Mit der Waldsiedlung in Berlin-Zehlendorf wollte man nach dem Ersten
Weltkrieg sozialen Wohnraum schaffen. Heute genießt sie Kultstatus. Ein
Spaziergang.
(DIR) Netflix-Film „23.000 Leben“: Hinschauen, wo andere wegsehen
Der Netflix-Film „23.000 Leben“ zeichnet ein eindrückliches Porträt der
„Iuventa“-Crew. Doch bleibt die größere politische Dimension auffallend
blass.
(DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Sind Korallen Tiere?
Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Yara, 7 Jahre alt.
(DIR) Kunstraum in Berlin-Charlottenburg: Formen bestimmter Negationen
In der Galerie ADAMA untersucht der Maler Velimir Ilišević, was nicht zu
sehen ist. Ebenfalls auf den ersten Blick nicht zu finden: das kleine
Theater im Keller.
(DIR) Lesung junger Autor:innen in Berlin: Ein Bienennest summt in der Brust
„Die Zeit heilt alle Hündchen“ lautete der Titel einer Lesung im
Literarischen Colloquium Berlin, auf der junge Autor:innen eigene Texte
vorstellten.
(DIR) herzensort: Zugang zu einer anderen Welt
(DIR) Kunstkollektiv Kunzten in Berlin: Sie winden sich wie Würmer
Junge Kunst an der Spree: Bis Ende der Woche noch kann man in Berlin eine
Ausstellung des Kollektivs „Kunzten“ am Flutgraben anschauen.
(DIR) Ausstellung in der Gropius-Schule: Zurück zum Ursprung
Die sanierungsbedürftige Schule in Gropiusstadt beherbergte einst eine
Bauhaus-Werkstatt. Im Rahmen einer Austellung sind Spuren wieder sichtbar
gemacht worden.
(DIR) Internationaler Literaturpreis des HKW: Weine nicht, Mama, ich werde über alles schreiben
András Visky und Übersetzerin Timea Tankó erhalten den Internationalen
Literaturpreis. Verliehen wird er vom Haus der Kulturen der Welt in Berlin.
(DIR) Ausstellung über Migration und Mobiliar: Existenzen im Dazwischen
Eine Berliner Ausstellung erzählt Migrationsgeschichte über Radios und
provisorische Betten. Wohnen wird Ausdruck von Ankommen, Ausharren,
Träumen.
(DIR) herzensort: Hühnerwiese in Schwindelhöhe
(DIR) Kinder fragen, die taz antwortet: Wie hieß die Farbe Orange um das Jahr 1200?
Wir wollen von Kindern wissen, welche Fragen sie beschäftigen. Jede Woche
beantworten wir eine. Diese Frage kommt von Tabita, 10 Jahre alt.