# taz.de -- Alle Artikel von Martin Krauss
(DIR) Basketball als Entertainment: Mit Dunkings die Welt verändern
Die Harlem Globetrotters gastieren in Berlin. Seit 100 Jahren tourt die
Showtruppe um die Welt. 1951 schrieb sie im Olympiastadion Sportgeschichte.
(DIR) Fußball-WM 2026: Hauptsache, Italien
Ein Sondergesandter von US-Präsident Trump will, dass Iran bei der WM
fehlt. Dafür soll das in der Qualifikation gescheiterte Italien nachrücken.
(DIR) taz🐾lage: Ein Wort zum Sport, der Preis ist heiß
(DIR) Women's Six Nations in Schottland: Ein Sport für Engländerinnen
Im Frauenrugby dominieren die „Red Roses“ alles. Schottland wurde mit 7:84
weggefegt. Besonders ärgerlich, weil der Sport kurz vor einem Boom steht.
(DIR) Trainerinnendebüt im Männerfußball: Frau Eta im Vergleich
Warum die Verpflichtung einer Männer-Cheftrainerin nur eine Etappe in einem
wichtigen Kampf ist. Das lehrt schon die Geschichte des Sports.
(DIR) Kampf gegen Box-Olympiasiegerin Khelif: Die wunderbare Welt der unsichtbaren Wirkungstreffer
Die Deutsche Julia Igel tritt gegen Imane Khelif an, obwohl sie sportlich
nur verlieren kann. Vielleicht, weil sie abseits davon als Siegerin
dasteht?
(DIR) Kritik an sogenannten Geschlechtstests: Männlicher Vorteil
Das IOC verlangt von Sportlerinnen den Nachweis ihrer Weiblichkeit, sonst
werden sie vom Spitzensport ausgeschlossen. Daran gibt es Kritik.
(DIR) Protest zum Jahrestag der Befreiung: Buchenwald als Bühne
Ob Kufijas im KZ oder der Streit um eine Rede Wolfram Weimers: Die Zukunft
des Gedenkens ist ein beängstigendes Thema. Ist da für Juden noch Platz?
(DIR) ZDF-Doku über Mesut Özil: Bundesrepublikanisches Versagen
In seiner 3-teiligen ZDF-Doku „Mesut Özil – zu Gast bei Freunden“ kommt
Florian Opitz dem Supertalent nicht wirklich nah. Trotzdem lohnt sich das
Anschauen.
(DIR) Jüdische Sportler: Tischtennis, um zu überleben
Der Film „Marty Supreme“ ist für neun Oscars nominiert. Es wird an die
jüdische Biografie der Hauptfigur und Auschwitz-überlebende Sportler
erinnert.
(DIR) Frauenboxen in Nigeria: Zur richtigen Zeit zuschlagen
Elizabeth Oshoba ist eine Profiboxerin aus Nigeria. Seit 2024 ist sie
Weltmeisterin, doch nun könnte sie auch zum Weltstar aufsteigen.
(DIR) Fifa-Präsident Infantino im Friedensrat: Scheiße, die Welt ist ein Ball
Der Fifa-Boss Gianni Infantino taucht bei Donald Trumps „Friedensrat“ auf.
Wieso das? Und was will der US-Präsident vom Weltfußballverband?
(DIR) Schwarze Trainer im Fußball: Historischer Handschlag im Weserstadion
Das Spiel zwischen Werder Bremen und Bayern München war mehr als ein
weiteres Bundesligaspiel. Erstmals trafen zwei Schwarze Trainer
aufeinander.
(DIR) Biathlon-Olympiasieg von 2014: Gold muss man horten
Der russische Ex-Biathlet Anton Schipulin will seine Medaille von 2014
behalten. Aberkannt wurde sie ihm wegen Dopings. Nun stellt er Bedingungen.
(DIR) Skibergsteigen vor olympischer Premiere: Mit Fellen hoch, ohne Felle runter
Erstmals wird Skimo als Sprintdisziplin zum olympischen Wettkampf. Im
Deutschen Alpenverein sieht man darin einen Sport mit ökologischem Profil.
(DIR) Drittes Gold für Franjo von Allmen: Ein Held, der es noch nicht so ganz glauben kann
Franjo von Allmen gewinnt bei den Olympischen Spielen in Bormio den
Super-G. Er ist erst der dritte männliche Skifahrer, der dreimal Gold holen
konnte.
(DIR) Kaputte Medaillen bei Olympia: Das Ende der Legende
Bei den Winterspielen gehen reihenweise die Medaillen kaputt. Ein Hinweis
auf die Vergänglichkeit olympischen Ruhms.
(DIR) Verletzte US-Skiikone bei Olympia: Was Lindsey Vonn alles wegsteckt, um ganz oben zu sein
Die US-Amerikanerin prägt schon jetzt die Olympischen Winterspiele. Die
41-Jährige tritt mit gerissenem Kreuzband und Knieprothese zur Abfahrt an.
Als Favoritin.
(DIR) Antisemitismus von Stefan Raab: Im Dschungel der Anfeindungen
Die falschen Antisemitismus-Vorwürfe von Gil Ofarim werden im Dschungelcamp
kaum besprochen. Das macht nun Stefan Raab – mit antisemitischer Häme.
(DIR) Aufstiegschancen im Sport: Sich durchboxen
Der Schwergewichtsboxer Agit Kabayel hat sehr lange gekämpft, um den
Respekt zu erhalten, den er verdient. Doch sein Kampf ist noch nicht zu
Ende.