# taz.de -- Alle Artikel von Uta Schleiermacher
(DIR) Probleme bei der Ausbildungsplatzsuche : Bei der Jobsuche geghostet
Ausbildungssuchende bekommen auf ihre Bewerbungen oft gar keine Antwort.
Außerdem beklagen sie die Wohnungsnot und mangelnde Mitbestimmung.
(DIR) Schutz für von Gewalt betroffene Frauen : Frauenhäuser ausgebaut, Täterarbeit im Probebetrieb
Während Berlin ein neues Frauenhaus eröffnet, schlagen Träger aus der
Täterarbeit Alarm. Sie fordern mehr Ressourcen für ihre Arbeit.
(DIR) 5 Jahre Taliban in Afghanistan : Enge Zusammenarbeit mit Islamisten
Seit Ende Juli schiebt Deutschland auch nicht straffällige Männer nach
Afghanistan ab. Die Behörden brauchen dafür die Erlaubnis von
Taliban-Vertretern.
(DIR) Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD: „Wir haben spontan angeboten, die Gegenstände zu sichern“
Trauernde hatten Blumen und Kerzen, aber auch persönliche Dinge am Tatort
und am Brandenburger Tor abgelegt. Die sind jetzt erst mal im Schwulen
Museum.
(DIR) Wahlen in Berlin: Abstimmen am Späti
Noch nie waren in Berlin so viele Menschen nicht wahlberechtigt. Mit einer
Symbolwahl in Spätis klärt eine Initiative darüber auf, was das für Folgen
hat.
(DIR) momentaufnahmen: Wenn die Erste Hilfe arg unbeholfen ist
(DIR) Sexualisierte Gewalt : Berlins Pelicot-Fall
Ein 68-Jähriger soll Frauen betäubt, vergewaltigt und dabei gefilmt haben.
Vor Gericht räumt er die Taten ein, doch noch sind gar nicht alle
angeklagt.
(DIR) Antisemitische Diskriminierung : Hummus mit hebräischem Akzent bestellt
Ein Restaurant in Prenzlauer Berg soll einen Besucher abgewiesen haben,
weil er ein Wort hebräisch aussprach. Der Betroffene hat nun Klage erhoben.
(DIR) Queere Menschen in Berlin : Die alltägliche Gewalt
Übergriffe und Beleidigungen treffen diejenigen, die offen schwul, lesbisch
oder trans leben, teils auf der Straße. Berlin guckt dabei auch genau hin.
(DIR) Nach dem CSD-Anschlag : Blumenmeer am Brandenburger Tor
Auch drei Tage nach dem Anschlag trauern Menschen am Tatort und am
Brandenburger Tor. Viele sorgen sich zudem um die Auswirkungen auf die
Gesellschaft.
(DIR) Queere Community nach dem CSD-Attentat: Von Trauer zu Wut zu Widerstand
Nach dem Attentat auf den CSD sitzt der Schock tief. Doch die queere
Community hält dagegen: Drei Menschen erzählen von Solidarität und dem Mut,
weiterzumachen.
(DIR) Anonymität in der Großstadt: Nachbarschaft zum Selbermachen
Das Projekt Gemeinsam Kiez zeigt Berliner*innen, wie sie
Nachbarschaftsgruppen aufbauen können. Die können bei Einsamkeit helfen –
und extremer Hitze.
(DIR) Projekte für Islamismusprävention: Reden hilft
Frühzeitige Prävention kann vor Radikalisierung schützen. Doch viele
Vereine, die diese Arbeit leisten, sind von Kürzungen betroffen.
(DIR) Anschlag auf Berliner CSD: Tränen, Trauer und Widerstand
Am Tag nach dem Anschlag kommt die Community zu einer großen Mahnwache am
Brandenburger Tor zusammen. Ein Gefühl, das eint: nicht einschüchtern
lassen.
(DIR) Wer hier lebt und wer hier wählt
Viele Menschen der ersten und zweiten Einwanderungsgeneration dürfen nicht
wählen
(DIR) Auf dem Weg ins Parlament: Jung, geflüchtet, wählbar
Enad Altaweel floh vor zehn Jahren aus Syrien nach Deutschland. Im
September könnte er Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus werden.
(DIR) Geflüchtete Kinder in Berlin: In der Schule, aber nur unter sich
Obwohl aktuell kaum Kinder in Notunterkünften leben, will der Senat sie
weiter dort beschulen. An der Hasenheide entsteht sogar eine neue
Flüchtlingsschule.
(DIR) Studierendenparlament der Humboldt-Uni: Umfassender Israel-Boykott beschlossen
Mit überwiegender Mehrheit bekennt sich die verfasste Studierendenschaft an
der HU zur BDS-Kampagne. Sie fordert ein Ende aller Uni-Kooperationen mit
Israel.
(DIR) Nahostkonflikt und die Linke: Wie sich ein autonomes Jugendhaus am Rande Berlins zerlegt
Im und um das Hausprojekt La Casa in Berlin-Hellersdorf kam es zu
gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen zwei linken Gruppen. Anlass war
der Nahostkonflikt.
(DIR) Wegen antisemitismuskritischer Besetzung: Antifa-Zentrum in Hellersdorf attackiert
Mit massiver Gewalt sollen Angreifer ein autonomes Zentrum attackiert
haben. Eine Gruppe hatte dort Räume besetzt, um internen Antisemitismus
anzuprangern.