# taz.de -- Alle Artikel von Uta Schleiermacher
(DIR) Jahrestag 7. Oktober in Berlin : „Das jüdisch-arabische Gespräch ist verloren gegangen“
Der Schriftsteller Mati Shemoelof hat arabische, israelische,
palästinensische und deutsche Positionen zusammengebracht. Heute, so sagt
er, sei das schwerer als je zuvor.
(DIR) Sprechen über Nahost in Berlin: Es braucht die Bereitschaft, zuzuhören
In der Diskussion um den Nahostkonflikt sind produktive Gespräche häufig
nicht mehr möglich. Da kann es helfen, sich von verbrauchten Begriffen zu
lösen.
(DIR) Antisemitismus bei Protesten: Demos verschärfen Bedrohungslage für jüdische Menschen
Eine neue Studie zeigt: In Teilen der propalästinensischen Protestszene
verschärfen sich antisemitische Narrative und die Akzeptanz politischer
Gewalt.
(DIR) Sichtbarkeit von jüdischem Leben : Chanukka in Neukölln
Der Verein Hillel wehrt sich gegen die Darstellung, dass sie ihren
Chanukka-Leuchter aufgrund der Wahlergebnisse aus dem Rathaus Neukölln
abholen wollen.
(DIR) Berliner Linke unter Druck: Antisemitismus, Gaza und die Machtfrage
Seit ihrem Wahlsieg streitet die Republik über Antisemitismus in der
Berliner Linken. Was ist dran an den Vorwürfen und hat Rot-Grün-Rot eine
Zukunft?
(DIR) Linken-Mitglied zu Antisemitismus: „Die Partei ist keine antisemitische Partei“
Die queer-jüdische Aktivistin Rosa Jellinek verteidigt die Linke – fordert
aber von Genoss*innen, die Sorgen jüdischer Menschen ernster zu nehmen.
(DIR) Berliner Linke: Das Stadtbild hat gewählt
Elif Eralp hat es geschafft, die Stadtgesellschaft in ihrer Breite
anzusprechen. Doch über der Berliner Linken hängt hartnäckig der
Antisemitismusverdacht.
(DIR) Ehemalige Grünen-Hochburg: Selbst Berlin-Kreuzberg ist jetzt pink
Die Berliner Grünen haben bei der Wahl in ihrem Kernbezirk
Friedrichshain-Kreuzberg kein einziges Direktmandat erreicht. Prominente
Politiker*innen scheiden nun aus der Politik aus.
(DIR) Forderung nach einem Wahlrecht für alle : „Wahlrecht muss unabhängig von Staatsbürgerschaft gelten“
Deutschland braucht neue Regeln für Teilhabe, sagt der
Politikwissenschaftler Halil Can. Nur so werde es der diversen
Migrationsgesellschaft gerecht.
(DIR) Nichtwahlberechtigte in Berlin: Sie haben keine Wahl
Rund ein Viertel der Berliner*innen über 16 Jahre ist gar nicht
stimmberechtigt. Wo sie gerne mitreden würden – wenn sie nur dürften.
(DIR) Wahl Berlin und Mecklenburg-Vorpommern: CDU fliegt definitiv erstmals aus einem Landtag raus
Die Linke wird in Berlin klar stärkste Partei. In Mecklenburg bleibt die
CDU unter 5 Prozent. Die AfD steht vor der SPD. Rot-Rot-Grün in beiden
Ländern möglich.
(DIR) Ergebnisse der U16-Wahl in Berlin : Die Jugend wählt links
Die Wahl unter Berliner Schüler*innen zeigt: Diejenigen, die in Zukunft
in dieser Stadt leben, wünschen sich eine linke Regierung.
(DIR) Von Hackern veröffentlichte Daten : Download dauert eine ganze Woche
Die Verwaltung prüft nun, welche der von Hackern veröffentlichten Dateien
tatsächlich sensible Daten enthalten. Dafür muss sie diese einzeln ansehen.
(DIR) Lichtenberg vor der Wahl: Von Grau zu Grün
Lichtenberg wächst und damit auch der Bedarf, Menschen zusammenzubringen.
Wichtig dafür sind auch öffentliche Orte.
(DIR) Wenn man sich richtig gut riechen kann
(DIR) Probleme bei der Ausbildungsplatzsuche : Bei der Jobsuche geghostet
Ausbildungssuchende bekommen auf ihre Bewerbungen oft gar keine Antwort.
Außerdem beklagen sie die Wohnungsnot und mangelnde Mitbestimmung.
(DIR) Schutz für von Gewalt betroffene Frauen : Frauenhäuser ausgebaut, Täterarbeit im Probebetrieb
Während Berlin ein neues Frauenhaus eröffnet, schlagen Träger aus der
Täterarbeit Alarm. Sie fordern mehr Ressourcen für ihre Arbeit.
(DIR) 5 Jahre Taliban in Afghanistan : Enge Zusammenarbeit mit Islamisten
Seit Ende Juli schiebt Deutschland auch nicht straffällige Männer nach
Afghanistan ab. Die Behörden brauchen dafür die Erlaubnis von
Taliban-Vertretern.
(DIR) Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD: „Wir haben spontan angeboten, die Gegenstände zu sichern“
Trauernde hatten Blumen und Kerzen, aber auch persönliche Dinge am Tatort
und am Brandenburger Tor abgelegt. Die sind jetzt erst mal im Schwulen
Museum.
(DIR) Wahlen in Berlin: Abstimmen am Späti
Noch nie waren in Berlin so viele Menschen nicht wahlberechtigt. Mit einer
Symbolwahl in Spätis klärt eine Initiative darüber auf, was das für Folgen
hat.