# taz.de -- Auf dem Weg ins Parlament: Jung, geflüchtet, wählbar
       
       > Enad Altaweel floh vor zehn Jahren aus Syrien nach Deutschland. Im
       > September könnte er Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus werden.
       
 (IMG) Bild: Im Wahlkampf, umringt von Menschen: Enad Altaweel mit rosa Shirt und Trainingsjacke
       
       Politik darf gern Spaß machen, findet Enad Altaweel. Der 29-jährige
       Grünen-Politiker hat an einem sonnigen Abend im Juli zu einer
       Street-Art-Tour über das Berliner RAW-Gelände eingeladen. „Eine gute Zeit
       zu haben, ist politisch“, sagt Altaweel zur Begrüßung. „Denn damit wir die
       haben können, dafür müssen die Voraussetzungen stimmen.“ Er trägt ein rosa
       T-Shirt, bedruckt mit seinem Wahlkampfspruch „Gegen Hitze und Hetze“. „An
       dem 40-Grad-Wochenende im Juni haben die Veranstalter Stadtteilfeste,
       Konzerte oder Theaterstücke abgesagt“, erinnert er. „Auch deshalb braucht
       es den Kampf gegen die Klimakrise, damit wir uns auch in der Zukunft im
       Sommer mit Freunden draußen treffen können.“
       
       Das Klima muss also stimmen – und Menschen müssen irgendwo zusammenkommen
       können. So wie etwa auf dem RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain, das wohl
       jeder Berlin-Reiseführer empfiehlt: Ein Areal mit Clubs und Ateliers, mit
       Skate-Bahn, Proberäumen für Bands, Cafés und Flohmarkt am Sonntag.
       Wandbilder und Graffiti bedecken die Häuserfassaden, Menschen schlendern
       mit Bierflasche in der Hand. Das ehemalige Bahngelände ist heute ein Ort
       für Subkultur und Berlingefühl. „Das Gelände gehört einem Investor, und der
       möchte es bebauen“, erzählt Altaweel den rund 40 Zuhörer*innen bei der
       Tour. Das Land und der Bezirk hätten Lösungen angeboten, doch bisher ohne
       Erfolg. Mit der Street-Art-Tour will Altaweel zeigen, was hier verloren
       gehen könnte.
       
       „Der [1][Club Cassiopeia, der jetzt akut bedroht] ist, das war der Club, in
       dem ich zum ersten Mal in meinem Leben feiern war“, erzählt Altaweel. Vor
       zehn Jahren ist er aus Syrien geflüchtet und nach Berlin gekommen. Dort war
       Bürgerkrieg. 2015 und 2016 waren die Jahre, in denen Deutschland rund 1,2
       Millionen Menschen aufnahm, viele von ihnen männlich und die meisten aus
       Syrien, aber auch aus Afghanistan und Irak. Es war die Zeit, [2][als Angela
       Merkel sagte: „Wir schaffen das“].
       
       „In Syrien gab es keine Clubs, in die jemand wie ich gehen konnte“, sagt
       Altaweel. Er war gerade erst in Berlin angekommen, seine Mitbewohnerin habe
       ihn dann hierher mitgenommen. „Es ist ein Ort, den sehr viele mit guten
       Erinnerungen und dem Beginn von Freundschaften verbinden“, sagt Altaweel.
       „Das RAW-Gelände sollte niemandem privat gehören. Wenn die Investoren die
       Künstler*innen und Clubs vertreiben, dann müssen sie mit unserem Widerstand
       rechnen.“
       
       Für den Erhalt des RAW-Geländes will sich Altaweel ab Herbst im Berliner
       Landesparlament einsetzen. Am 20. September sind die Wahlen in Berlin, er
       ist Direktkandidat für die Grünen im Wahlkreis, in dem nicht nur das
       RAW-Gelände liegt, sondern [3][auch der Görlitzer Park] und [4][das
       Kottbusser Tor], zwei weitere konfliktträchtige und berlintypische Orte.
       
       [5][In einer Kampfabstimmung hatte sich Altaweel im November als
       Direktkandidat] durchgesetzt. Unter denen, die 2015 und 2016 in Deutschland
       Zuflucht gefunden haben, ist Altaweel damit die erste Person, die gute
       Chancen hat, in ein Landesparlament einzuziehen. Denn die Grünen bekommen
       in seinem Wahlbezirk regelmäßig mehr als ein Drittel aller Stimmen.
       
       ## Ein Grünes Heimspiel
       
       Hier, in Friedrichshain-Kreuzberg, hat die Partei damit mehrfach Geschichte
       geschrieben. Der [6][kurdischstämmige Riza Baran gilt als erster Politiker
       mit Migrationsgeschichte], der für den damals noch anders zugeschnittenen
       Wahlkreis 3 in Kreuzberg ein Direktmandat für das Abgeordnetenhaus errang.
       Das war 1995. Zuvor war [7][1987 Sevim Celebi-Gottschlich die erste
       Politiker*in mit Migrationsgeschichte], die in ein deutsches
       Landesparlament einzog, damals als Nachrückerin.
       
       Auf Bundesebene war Friedrichshain-Kreuzberg der erste und lange Zeit
       einzige Wahlkreis, in dem die [8][Grünen ein Direktmandat holen konnten:
       Das gelang Christian Ströbele] bei den Bundestagswahlen 2002, 2005, 2009
       und 2013. [9][Canan Bayram verteidigte das Direktmandat 2017 und 2021] als
       erste direkt gewählte türkeistämmige Grünenpolitiker*in im Bundestag. Mit
       Altaweels Kandidatur könnte es in Friedrichshain-Kreuzberg ein weiteres
       „erstes Mal“ für die Grünen geben, diesmal auf Landesebene.
       
       Auch für ihn selbst ist die Kandidatur etwas Besonderes. „Ich bin der erste
       in meiner Familie, der studiert hat, der erste, der im Ausland war und der
       erste, der bei einer demokratischen Wahl abstimmen durfte“, sagt Altaweel.
       Er [10][gehört der drusischen Minderheit an] und stammt aus einem Dorf in
       Syrien, in dem nur ein paar Tausend Menschen leben. „Niemand dort sagt
       seine Meinung offen, und niemand dort hatte jemals das Privileg, zur Wahl
       zu gehen“, sagt Altaweel. „Viele aus unserem Dorf schreiben mir jetzt, dass
       sie mir Erfolg wünschen und fiebern mit“ – obwohl sie dort eigentlich
       gerade größere Probleme hätten. „Wenn ich mit meiner Mutter in Syrien
       telefoniere, sagt sie oft, ‚alles ist gut‘“, erzählt er. „Dabei weiß ich,
       dass es nicht so ist, dass sie weiter in Unsicherheit leben.“
       
       Altaweel war ein sehr guter Schüler. In Damaskus konnte er ein Studium in
       Mathematik und Informatik beginnen, bevor er sich 2016 zur Flucht nach
       Deutschland entschloss. Die Wege nach Hause waren wegen des Kriegs
       zunehmend gefährlich, dazu kam die Sorge, an die Waffe gezwungen zu werden.
       Unbedingt wollte er sein Studium beenden, das erwartete auch die Familie.
       Politisch versuchte er, sich aus allem herauszuhalten. Für das Regime war
       auch das verdächtig.
       
       Schon ein Jahr nach seiner Ankunft in Berlin, im Herbst 2017, trat er in
       die Grüne Jugend und dann in die Partei ein. Seit 2021 ist er Mitglied im
       Landesvorstand. „Mir war klar, dass ich mich politisch engagieren wollte“,
       sagt Altaweel. „Viele haben damals über Geflüchtete geredet, es gab einen
       Rechtsruck auf unserem Rücken, ohne dass jemand von uns mit am Tisch saß
       und Politik machte“, sagt er. „Ich komme aus einem Land, das kaputt ist.
       Ich weiß, wie wichtig Demokratie und Freiheit sind. Hier habe ich die
       Chance, etwas zu bewegen.“
       
       Nachdem er sein Studium an der Humboldt Universität 2022 abgeschlossen
       hatte, begann er, als Informatiker bei der staatlichen Förderbank KfW zu
       arbeiten. Aktuell hat er sich für den Wahlkampf freistellen lassen.
       
       Als Mitglied im Berliner Landesparlament will Altaweel Politik machen für
       „die, die es am schwersten haben in der Gesellschaft“, und sich gezielt
       auch für Geflüchtete einsetzen. „Die Anerkennung von Berufsabschlüssen aus
       dem Ausland – da habe ich auf jeden Fall vor reinzugehen, damit Menschen
       hier schneller in ihrem Beruf arbeiten können“, sagt er. Dafür sollte
       ausreichen, dass jemand die Sprache spreche und nachweisen könne, dass er
       in dem Beruf gearbeitet habe, findet Altaweel. Dass Deutschland trotz
       Fachkräftemangel vielen Menschen Steine in den Weg lege, sei
       unverständlich: „Wir wurden in Syrien richtig als Ingenieure aufgebaut,
       mein Informatikstudium dort war viel schwieriger als das, was ich an der
       Uni in Berlin dann gemacht habe.“
       
       Schnellere und leichtere Einbürgerungen sind ihm ebenfalls ein Anliegen.
       „Es wird langsam besser, aber gerade die Digitalisierung bietet
       Möglichkeiten, mit denen die Abläufe reibungsloser werden und
       nachvollziehbarer“, sagt er. Als Informatiker wisse er, wie Digitalisierung
       besser funktionieren könne, und wenn Menschen mehr Dinge einfach digital
       erledigen könnten, stärke das auch das Vertrauen in die Institutionen.
       
       Auf der Straße und an den Türen kämpft er darum nun um jede Stimme. Mit
       seinen Unterstützer*innen will er bis zu den Wahlen an 10.000 bis 15.000
       Wohnungstüren anklopfen, insgesamt sind es wohl rund 25.000 in seinem
       Wahlkreis. Die Wahrscheinlichkeit, auf wohlgesonnene Wähler*innen zu
       treffen, ist laut Auswertung der Partei hier überall hoch.
       
       In einer Nebenstraße vom Görlitzer Park klingelt Altaweel an einem warmen
       Juliabend mit ein paar Freiwilligen an einem Wohnhaus. Ein Mann kommt
       gerade mit seiner Tochter an der Hand raus und lässt sie gern rein. In
       Zweierteams klingeln sie an den Wohnungstüren, eine junge Frau öffnet. „In
       acht Wochen ist Wahl“, sagt Altaweel und stellt sich als Direktkandidat im
       Wahlkreis vor. „Wenn es Probleme gibt oder Ihnen etwas auf dem Herzen
       liegt, dann können Sie mir gern eine Mail schreiben“, sagt er und bietet
       ihr seinen Flyer an. „Ich werde es mir ansehen“, sagt sie. An der nächsten
       Tür öffnet ein Mann. „Ich wähle euch sowieso“, sagt er gutgelaunt: „Seit
       Jahren!“ Eine Tür weiter öffnet die Bewohnerin nur einen Spalt weit. Sie
       hat Sorge, dass ihre Katze rausläuft. „Ich bin kein Fan von den Grünen“,
       sagt sie, nimmt aber einen Flyer. Ein Mann in der Wohnung unterm Dach ist
       in ein Handtuch gewickelt, am Ohr klemmt ein Telefon: „Ich kann jetzt
       nichts entgegen nehmen, sonst stehe ich hier nackt.“ Das Team legt ihm
       einen Flyer auf den Boden.
       
       Zehn Jahre, nachdem er in Berlin ein neues Zuhause gefunden hat, wirbt
       Altaweel nun im Wahlkreis um Stimmen. Er ist damit nicht der einzige
       syrienstämmige Politiker in Deutschland. Auch der 41-jährige SPD-Politiker
       Asem Alsayjare aus Schwerin hat diesen Herbst Chancen, in ein
       Landesparlament einzuziehen. Alsayjare ist 2015 aus Syrien nach Schwerin
       geflüchtet, wo er sich bald nach seiner Ankunft gesellschaftlich
       engagierte. Er gründete 2016 den Verein Miteinander – ma’an, der etwa
       Treffen, Workshops, Infos für Geflüchtete und Arabischunterricht für Kinder
       anbot.
       
       2019 trat Alsayjare in die SPD ein, für die er seit 2024 im Schweriner
       Stadtparlament sitzt. Nun steht er bei der Wahl zum Landtag von
       Mecklenburg-Vorpommern im September auf Platz 46 der Landesliste –
       allerdings ist der Platz nicht besonders aussichtsreich. Aktuell ist die
       SPD mit 34 Abgeordneten im Landtag vertreten. „Für mich ist schon der Platz
       auf der Landesliste ein wichtiger Schritt“, sagt Alsayjare. Er sei
       politisch interessiert und wolle sich einbringen, sagt er auf die Frage,
       warum er sich in Deutschland direkt engagierte. „Außerdem ist es mir
       wichtig, die Menschen in der Gesellschaft zusammenzubringen“, betont er.
       
       Auch Ryyan Alshebl kam als Geflüchteter aus Syrien – und ist
       [11][inzwischen Bürgermeister von Ostelsheim], einer Gemeinde im
       Nordschwarzwald in Baden-Württemberg. Tareq Alaows, 2015 aus Syrien nach
       Deutschland geflohen und mittlerweile bei Pro Asyl aktiv, hatte sich sogar
       2021 für die Grünen zur Bundestagswahl aufstellen lassen. Er [12][zog seine
       Kandidatur nach rassistischen Anfeindungen wieder zurück], auch, weil er
       seine Familie nicht gefährden wollte. Er kommentiert und kritisiert aber
       weiter öffentlich das politische Geschehen.
       
       ## Schnelles Ankommen in der Politik
       
       Haben es Menschen aus der syrischen Community besonders schnell geschafft,
       sich politisch in Deutschland einzubringen? „Ja, es fällt auf“, sagt die
       Politikwissenschaftlerin Karen Schönwälder über Syrer*innen [13][auf dem
       Weg in Politik und Parteien]. Die Wissenschaftlerin forscht zu
       Politiker*innen mit Migrationsgeschichte und hat am Max-Planck-Institut zur
       Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften etwa die
       Landesvorstände von Parteien untersucht.
       
       „Zwei Faktoren spielen aus meiner Sicht beim politischen Engagement eine
       Rolle: Die Fluchterfahrung und das Aufenthaltsrecht“, sagt Schönwälder.
       „Wenn mich mit dem Herkunftsland kaum noch etwas verbindet, ich auch nicht
       plane, dorthin zurückzugehen, dann werde ich umso entschlossener sein, mich
       in meinem neuen Heimatland politisch zu engagieren“, erklärt sie. Dies sei
       in der Vergangenheit auch bei Flüchtlingen aus Iran zu sehen gewesen.
       
       Die Politikwissenschaftlerin sieht hier einen deutlichen Unterschied zu den
       sogenannten Arbeitsmigrant*innen. „Besonders bei den Menschen, die aus der
       Türkei gekommen sind, haben wir lange eine doppelte Orientierung
       beobachtet“, sagt sie. Diese seien einerseits in die deutschen
       Gewerkschaften gegangen, andererseits hätten sie sich besonders im
       Zusammenhang mit den Militärputschen 1971 und 1980 noch stark
       „heimatlandbezogen“ politisch engagiert – hätten also versucht, auf
       Entwicklungen in der Türkei Einfluss zu nehmen oder waren teils in beiden
       Ländern politisch aktiv.
       
       Den in den Jahren 2015 und 2016 geflohenen Syrer*innen habe außerdem ein
       liberalisiertes Einbürgerungsrecht den Weg in die Politik geebnet:
       Inzwischen ist es schneller möglich, sich einbürgern zu lassen. „Das kann
       auch wie ein Signal wirken“, sagt Schönwälder. Auch, dass den Syrer*innen
       damals vielfach signalisiert worden sei, dass sie in Deutschland willkommen
       sind, habe möglicherweise die Einstellung und Bereitschaft, etwas
       „zurückgeben zu wollen“, positiv beeinflusst.
       
       Altaweel ist seit zwei Jahren eingebürgert – und damit auch wahlberechtigt.
       Schon [14][als er seine Kandidatur bekannt gab, bekam er rassistische
       Kommentare] ab. Auch er sagt seiner Mutter am Telefon „alles ist gut“,
       obwohl er den Druck spürt, der teils auf ihm lastet, gerade im Vergleich zu
       Politiker*innen, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind. „Meine
       Eltern leben in einem unsicheren Land“, sagt er. Erst im vergangenen Jahr,
       nach dem Sturz von Assad, konnte er sie zum ersten Mal wieder treffen.
       „Manchmal frage ich mich, ob mein politisches Engagement hier sie in Gefahr
       bringen könnte“, sagt er.
       
       An einer der letzten Wohnungstüren auf ihrer Abendrunde antwortet die
       Bewohnerin auf Englisch, dass sie leider nicht wählen dürfe. Altaweel gibt
       auch ihr seinen Flyer, bietet an, dass sie sich mit Fragen oder Problemen
       an ihn wenden könne. Er setzt sich für das Wahlrecht für alle ein. Denn
       auch das begegnet ihm viel: Menschen, die hier leben, aber nicht mit
       abstimmen dürfen. In Berlin sind es mehr als ein Drittel der
       Einwohner*innen. Für Altaweel ist das ein großes Demokratiedefizit.
       „[15][Das Wahlrecht für alle, die hier leben, sollten wir auf Landesebene
       in Berlin] einführen“, fordert er. Klar sei es möglich, dass ein Gericht
       dies dann kippe. „Aber dann haben wir eine bundesweite Debatte zu dem
       Thema. Damit ist auch schon viel gewonnen“, findet er.
       
       25 Jul 2026
       
       ## LINKS
       
 (DIR) [1] /Raeumungsbedrohtes-RAW-Gelaende/!6187642
 (DIR) [2] /Pressekonferenz-von-Angela-Merkel/!5328125
 (DIR) [3] /Beschluss-des-Verwaltungsgerichts/!6183188
 (DIR) [4] /Massnahmen-am-Kottbusser-Tor-Berlin/!6020255
 (DIR) [5] /Politik-mit-Migrationshintergrund/!6115827
 (DIR) [6] /Kurde-fuer-Kreuzberg/!1487770/
 (DIR) [7] /Eine-Tuerkin-zieht-in-das-Berliner-Parlament-ein/!1867282/
 (DIR) [8] /Hans-Christian-Stroebele/!5073992
 (DIR) [9] /Gruene-in-Kreuzberg-Friedrichshain/!5391283
 (DIR) [10] /Demonstrationen-nach-Massakern-an-Drusen/!6103766
 (DIR) [11] /Schwaebischer-Buergermeister-aus-Syrien/!5942018
 (DIR) [12] /Bundestagskandidat-Tareq-Alaows/!5762851
 (DIR) [13] /Gefluechteter-in-deutscher-Lokalpolitik/!5749579
 (DIR) [14] /Politik-mit-Migrationshintergrund/!6115827
 (DIR) [15] /Einbuergerungen-und-Wahlrecht/!6070651
       
       ## AUTOREN
       
 (DIR) Uta Schleiermacher
       
       ## TAGS
       
 (DIR) Schwerpunkt Stadtland
 (DIR) Lesestück Recherche und Reportage
 (DIR) Flüchtlinge
 (DIR) Schwerpunkt Flucht
 (DIR) Grüne Berlin
 (DIR) Syrer
 (DIR) Friedrichshain-Kreuzberg
 (DIR) Integration
 (DIR) Social-Auswahl
 (DIR) Schwerpunkt Wahlen in Berlin
 (DIR) Flüchtlinge
 (DIR) Flüchtlingssommer
 (DIR) Schwerpunkt AfD
       
       ## ARTIKEL ZUM THEMA
       
 (DIR) Wahlen in Berlin: Abstimmen am Späti
       
       Noch nie waren in Berlin so viele Menschen nicht wahlberechtigt. Mit einer
       Symbolwahl in Spätis klärt eine Initiative darüber auf, was das für Folgen
       hat.
       
 (DIR) Syrischer Journalist über Ausgrenzung: Wie Worte Zugehörigkeit zerstören
       
       Deutschland ist für viele syrische Menschen ihr zu Hause. Merz'
       Stadtbildaussage und Forderungen nach schneller Rückkehr zerstören dieses
       hart erkämpfte Gefühl.
       
 (DIR) Ankommen in Deutschland: Einsame Klasse
       
       Das Ankommen in der Gesellschaft hängt von Bildung und Profitabilität ab,
       beobachtete unsere Autorin. Ein Essay über Integration und sozialen Status.
       
 (DIR) Schwäbischer Bürgermeister aus Syrien: Flüchtlingspolitik macht ratlos
       
       Im dörflichen Ostelsheim tritt Ryyan Alshebl sein Amt als Bürgermeister an.
       Er kam als Geflüchteter, jetzt sorgt er für Fachkräfte in Kindergärten.