# taz.de -- Alle Artikel von Plutonia Plarre
(DIR) Unzufriedene Mieter: Heizungsausfall, Müll und nicht bearbeitete Anliegen
Die Initiative Bülow Ost hat eine Umfrage unter Mieter:innen von
Wohnungsunternehmen durchgeführt. Die städtische Gewobag schneidet am
schlechtesten ab.
(DIR) Cannabis Social Clubs: Nur ein zartes Pflänzchen
Anbauvereine wie Lucas Green könnten eine gute Sache sein. Aber es fehlen
ihnen die Mitglieder, weil sie anders als Telemedizin, keine Werbung für
sich machen dürfen.
(DIR) Mehrfachticket für Berlins Freibäder: Kalte Dusche für Iris Spranger
Das Sammelticket für die Berliner Bäder bleibt erhalten. Nach heftigen
Protesten verkündete Sportsenatorin Spranger am Freitag ihre Kehrtwende.
(DIR) Länger draußen trinken: Feiern contra schlafen
Wirtschaftssenatorin Giffey präsentiert ein neues Gaststättengesetz. Es
sieht längere Zeiten für Außengastronomie vor. Zwei Wirte reagieren
skeptisch.
(DIR) Sommerbäder in Berlin : Abo killt Sammelticket
20-mal ins Freibad für 60 Euro. Das gab es nur in Berlin. Nun haben die
Bäder-Betriebe das beliebte Sommerticket aus ihrem Sortiment gestrichen.
(DIR) Olympia Bewerbung Berlin : Noch viel Überzeugsarbeit
Berlins Senat stellt Olympiakampagne vor. Im Fokus: die Jugend und der
Ausbau der Sportinfrastruktur. Gegner:innen halten Bewerbung für
aussichtslos.
(DIR) Winter legt Nahverkehr lahm: Berlin im Straßenbahnchaos
Eisregen hat die gesamte Tramflotte Berlins zum Erliegen gebracht. Wie kann
das sein? Experten üben Kritik. Andernorts läuft es besser.
(DIR) Eisregen in Berlin: „Alles ein bisschen durcheinander“
Die Notaufnahmen sind voll, die Straßenbahnen fahren nicht mehr und auch
der Müll wird nicht abgeholt. Der Eisregen hat Berlin voll im Griff.
(DIR) Medizinische Versorgung in Berlin : Richtige Welle kommt erst noch
Die Bevölkerung wird immer älter und mit ihr ein Großteil der Ärzteschaft.
Die Kassenärztliche Vereinigung fürchtet Unterversorgung im ambulanten
Bereich.
(DIR) Geschenkte Kartoffeln : Kartoffeln auch für die Ukraine
Brandenburger Bauern reagierten empört. Nun zeigt sich: Es war ein
Missverständnis. Berlin bekommt nur 200 Tonnen Kartoffeln aus Sachsen
geschenkt.
(DIR) Brandenburg-Tag auf der Grünen Woche: Mut, gegenzuhalten
Der Brandenburger Landfrauenverband und ihre Vorsitzende präsentieren sich
auf der Grünen Woche mit der Botschaft für Toleranz und Demokratie.
(DIR) Brandanschlag in Flüchtlingsunterkunft: Erst ein Knall, dann Flammen
In der Flüchtlingsunterkunft am Flughafen Tempelhof wurde ein Anschlag mit
Molotowcocktails verübt. Täter kamen vermutlich nicht von außen.
(DIR) Polizei-Einsatz gegen Hertha-Fans: Deeskalation nicht erwünscht
Im Olympiastadion kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen. Herthas
Fanhilfe beklagt, die Polizei habe provoziert und eskaliert, die
Verantwortung trage Berlins Innensenatorin Spranger.
(DIR) Auftakt der Grünen Woche in Berlin: Auf der Jagd nach Häppchen
Gratis-Kostproben auf der Grünen Woche in Berlin? Die kriegt man nur, wenn
man Politiker ist. In der Brandenburg-Halle gibt es aber eine Überraschung.
(DIR) Kartoffeln in Berlin: Bitte nur 4 Kilo pro Person
1.300 Initiativen wollen die kostenlosen Erdäpfel verteilen. Die ersten
Lieferungen, etwa in Schöneberg Nord und der Tafel, finden reißenden
Absatz.
(DIR) Fahrradexpertin über Winter und Politik: „Krachend durchgefallen“
Die Berliner Radverkehrspolitik sei katastrophal, sagt SuSanne Grittner vom
ADFC. Genauso fatal wie der Zustand der Radwege bei Eis und Schnee.
(DIR) Obdachlosigkeit in Berlin : Es bleibt eisig
Frost und Schnee sorgen dafür, dass die Obdachlosen-Notunterkünfte voll
sind. Träger bemühen sich um Alternativen.
(DIR) Amina Naasan über Flucht und Integration: „Ein ständiger Wechsel von Hoffnung und Enttäuschung“
In Syrien herrscht Krieg. Nachdem ihr Mann 2015 nach Deutschland geflohen
ist, will Amina Naasan mit den Kindern schnell nachkommen. Dann vergehen
Jahre.
(DIR) Cannabis-Modellprojekte: Schwarzmarkt weiterhin geöffnet
Die Bundesanstalt BLE will weiterhin keine Cannabis-Modellprojekte
bewilligen – auch nicht in Friedrichshain-Kreuzberg, Neukölln und Pankow.
(DIR) Suizidprävention für Häftlinge: Zelle mit Fußbodenheizung
In der JVA Moabit wurde der erste Suizidpräventionsraum eröffnet. Berlin
folgte damit dem Beispiel von Leipzig.