# taz.de -- Alle Artikel von Susanne Knaul
       
 (DIR) Israels Vorgehen im Westjordanland: Die Spirale der Gewalt dreht und dreht sich
       
       Mit der Großoffensive im besetzten Westjordanland will Regierungschef
       Netanjahu noch punkten. Am Dienstag wird gewählt, und der Ausgang ist
       offen.
       
 (DIR) Der Politik-Podcast der taz: Wer bestimmt Israels politische Zukunft?
       
       Netanjahu oder Neuanfang? Israel wählt ein neues Parlament. Welche Lager
       kämpfen um die Macht und welche Rolle spielt der 7. Oktober?
       
 (DIR) Israelische Doku „Naza“: Sie sind Helden
       
       In Israel ist eine Film-Doku über das brutale Vorgehen des
       Militärgeheimdienstes im Gazastreifen verboten. Eine offene Debatte wird
       unterdrückt.
       
 (DIR) Berichterstattung über Israel: Maulkorb für KorrespondentInnen
       
       Wer die Politik der Regierung in Jerusalem kritisiert, muss mit einem
       Landesverweis rechnen. Das ist ein krasser Verstoß gegen die
       Pressefreiheit.
       
 (DIR) „Die arabischen Parteien zu disqualifizieren, zeugt von großer Sorge“
       
 (DIR) Israels Vorstoß im Libanon: Aus Angst nach vorn
       
       Um die Gefahr für die eigenen Bürger zu bannen, rücken israelische Soldaten
       im Libanon vor. Zielführender wäre es, die libanesische Armee zu stärken.
       
 (DIR) Itamar Ben-Gvir und die Gaza-Flotte: Alle Siedler auf die EU-Sanktionsliste – auch die Minister!
       
       Das grausige Video des israelischen Polizeiministers stößt auf breite
       Verurteilung. Die Gelegenheit ist günstig für einen internationalen
       Boykott.
       
 (DIR) Vorwahlstimmung in Israel: Jonathan Pollard ist der rechte Mann zur rechten Stunde
       
       Der Ex-Spion aus Texas will für die Knesset in Jerusalem kandidieren. Und
       im Falle seiner Wahl erstmal im Gazastreifen Ordnung schaffen.
       
 (DIR) Zentralrat bejubelt Irankrieg: Einfach mal die Klappe halten
       
       Der Zentralrat der Juden bejubelt den amerikanisch-israelischen Krieg gegen
       Iran. Seine Stellungnahme hätte er dem israelischen Botschafter überlassen
       sollen.
       
 (DIR) Gaza nach dem Krieg: Eine Riviera für die Palästinenser
       
       Nach Israels Abzug vor gut 20 Jahren gab es eine Chance für Frieden und
       Wohlstand im Gazastreifen. Die Wahl der Hamas war der Anfang der
       Katastrophe.
       
 (DIR) Kuriose Gedenktage: Katzen wollen autofreie Tage
       
       Die spinnen, die Amis, würde Obelix sagen. Wenn er wüsste, was die Leute
       jenseits des Atlantiks alles für gedenkwürdig halten.
       
 (DIR) Todesstrafe in Israel: Die den Tod feiern
       
       Israels Sicherheitsminister freut sich schon auf die ersten Hinrichtungen.
       Moralisch unterscheidet er sich wenig von den Sympathisanten der Hamas.
       
 (DIR) Umstrittenes israelisches Bauprojekt: Probe aufs Exempel
       
       Seit 30 Jahren liegen die Baupläne für die Siedlung Mevasseret Adumim im
       Westjordanland auf Eis. Dort sollten sie unbedingt bleiben.
       
 (DIR) Annäherung Israel – Libanon: Ohne die Hisbollah wäre längst Frieden
       
       Die Regierungen in Beirut und Jerusalem schicken Vertreter zu direkten
       Gesprächen. Ein erster Schritt in Richtung Normalisierung der Beziehungen.
       
 (DIR) Nahost-Waffenstillstand : Nur der Egomane aus Washington konnte Netanjahu stoppen
       
       Der Krieg im Gazastreifen hätte längst beendet werden können. Es brauchte
       einen Populisten, um einem anderen den Riegel vorzuschieben.
       
 (DIR) Israelischer Vorstoß in die Stadt Gaza: Wie lange will die Welt noch zusehen?
       
       Trotz aller Warnungen schickt Israels Premier Benjamin Netanjahu die Armee
       nach Gaza-Stadt. Und nichts passiert, um den Genozid zu beenden. 
       
 (DIR) Nina Warken zu Cannabis: Kampfansage gegen das Kiffen
       
       Die Gesundheitsministerin will die Abgaberegeln für medizinisches Cannabis
       verschärfen. Betroffen wären davon vor allem schwerkranke Menschen.
       
 (DIR) Jens Spahn und die Masken: Ungeschwärzte Vorwürfe
       
       Geschwärzte Passagen im Maskenbericht belasten Ex-Minister Spahn stärker
       als gedacht. Die SPD mauert – und verhindert echte Aufklärung.
       
 (DIR) Krieg zwischen Iran und Israel: Was treibt Netanjahu in diesen Krieg? 
       
       Bundeskanzler Merz (CDU) findet, man müsse Israel dankbar sein, dass es
       jetzt die notwendige „Drecksarbeit“ übernehme. Geht's tatsächlich nur ums
       Atomprogramm? 
       
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