# taz.de -- Alle Artikel von Ulrike Winkelmann
       
 (DIR) Klimapolitik und Zukunft: Das Meckern über Moral
       
       Der Klimaschutz sei zu moralisch, moralisierend, moralistisch, hört man
       oft. Aber wer profitiert davon, wenn man sich diesen Vorwurf zu Herzen
       nimmt?
       
 (DIR) taz🐾lage: Abschied mit Glitzer, Glamour und ABBA
       
 (DIR) Debatte um Social-Media-Verbote: Differenzierung ist gut. Aber das Zeug bleibt gefährlich
       
       Im Prinzip finden fast alle, dass Social Media schädlich ist. Nur wie lässt
       sich dagegen sinnvoll vorgehen? Klar ist, Lösungen braucht es schnell.
       
 (DIR) ©Tom geht in Aktivrente: „Jeder kann zeichnen“
       
       Der Wahrheit-Cartoonist Tom Körner geht in Aktivrente. Mit der
       taz-Chefinnenredaktion spricht er über sein Bestiarium an Figuren und
       seinen Humor.
       
       1Über Faschismus reden
 (???)  Jenseits der frenetischen Verteidigung von Phantombesitz
       
       Faschismus oder Autoritarismus? Philosophin Eva von Redecker zu lesen
       hilft, wenn es um das Schärfen von Begriffen und Gedanken geht.
       
 (DIR) Neues von Tom-Strips: ©Tom geht in Aktivrente
       
       Für 34 Jahre zeichnete Tom den täglichen Touché auf der Wahrheit-Seite. Nun
       ist es Zeit für einen Wandel. Ulrike Winkelmann erzählt die gemeinsame
       Geschichte von Tom und der taz.
       
 (DIR) OSF-Präsidentin über Entwicklungspolitik: „Wir haben es versäumt, über eine Alternative nachzudenken“
       
       Der Einbruch von Entwicklungsgeldern birgt Chancen, sagt Binaifer Nowrojee,
       Chefin von George Soros’ Open-Society-Stiftung. Was es braucht, um sie zu
       nutzen.
       
 (DIR) Merz, Trump und der Irankrieg: Ein Nein ist immer teuer
       
       Mutig war der Kanzler im Weißen Haus nicht. Aber Verweigerung in der
       Verteidigungspolitik kann an ungeahnten Stellen hohe Kosten verursachen.
       
 (DIR) Ende des Heizungsgesetzes: Die SPD ist ein Kanzlerkandidaten-Wahlverein,  mehr nicht
       
       Union und SPD beerdigen das Heizungsgesetz und reißen den Klimaschutz ab.
       Von den vielen kläglichen Selbstaufgaben der SPD ist diese unverzeihlich.
       
 (DIR) Rentendebatte in Deutschland: Wenn Lärm und Ertrag in keinem Verhältnis stehen
       
       Viele Leute kennen die Strukturfehler in den Sozialsystemen seit
       Jahrzehnten. Aber es kommt darauf an, welche Einsicht wann von wem gehört
       wird.
       
 (DIR) „Donroe“-Doktrin: Ich hätte gern die Heuchelei zurück
       
       Die US-Regierung bekennt sich ganz offen zur Verachtung des Völkerrechts
       und seiner Werte. Damit ist sie zwar ehrlich, das ist aber kein Gewinn.
       
 (DIR) Jahresbilanz der taz-Chef:innenredaktion: Für Menschen, die Rückgrat zeigen
       
       Das Jahr 2025 war dystopisch, 2026 verspricht kaum Besserung. Ist die
       Hoffnung also am Ende? Nein, denn es gibt noch viele Menschen mit Rückgrat
       und Mut, glaubt die taz-Chef:innenredaktion.
       
 (DIR) Social-Media-Verbot in Australien: Eine Regulierung wäre auch hierzulande so was von überfällig
       
       Als erstes Land hat Australien ein Social-Media-Verbot für Jugendliche
       verhängt. Es wird Zeit zuzugeben, dass auch wir etwas ändern müssen.
       
 (DIR) Schwarz-Rotes Rentenpaket: Auf falsche Fragen zur Rente folgen falsche Antworten
       
       Einigen wenigen Unionsabgeordneten gelang es, die Koalition existenziell zu
       bedrohen. Es zeigt, wie überfordert die Republik von der weltpolitischen
       Gesamtlage ist.
       
 (DIR) Die Unberechenbarkeit des Kanzlers: Vielleicht hat Merz schon von Merkel gelernt
       
       Friedrich Merz fällt bei seinen Auslandsreisen mit Peinlichkeiten auf.
       Daheim versucht er den Spagat nach dem Vorbild der Ex-Kanzlerin. 
       
 (DIR) Aktuelle Klimapolitik: Zu viel Kalkül, zu wenig Moral
       
       Wer Klimaschutz fordert, muss ansetzen, wo die Bewegung startete: auf dem
       Boden der Moral. Passiert das nicht, droht der Fall in den Klimazynismus.
       
 (DIR) Oligarchen und ihr Besitz: Eine 162,5-Meter-Yacht, ein Oligarch und eine Abmahnung
       
       Die taz bekommt Post vom Anwalt eines Oligarchen. Wir behaupten hier
       derzeit also nicht, dass die „Eclipse“-Yacht Roman Arkadjewitsch
       Abramowitsch gehört.
       
 (DIR) Union attackiert ZDF: Zum Abschuss freigegeben
       
       Die harsche Kritik am ZDF hat nichts mit Gaza, sondern mit der Verachtung
       für die Öffentlich-Rechtlichen zu tun. Die Rechtsradikalen wird es freuen.
       
 (DIR) Kampf um neue Ressource: Bewirtschaftet eure Aufmerksamkeit doch lieber selbst
       
       Wie bricht man das Monopol der Trump-Broligarchen auf? Die Antworten sind
       komplex, aber müssen dringend schnell gefunden werden.
       
 (DIR) Druckschluss der Werktagstaz: Wie überlebt Journalismus ohne Papier?
       
       Die taz erscheint werktags nur noch digital. Was bedeutet das für unseren
       Journalismus, unseren Alltag in der Redaktion und die Leserschaft?