# taz.de -- Der Fall Frank S.
       
 (DIR) Urteil im Fall Frank S.: Was ist schon gerecht?
       
       Wegen einer Serie von Vergewaltigungen muss der 69-Jährige für zwölf Jahre
       in Haft. Die Frage ist nicht, ob das Urteil gerecht ist, sondern welche
       Signalwirkung es hat.
       
 (DIR) Vergewaltigungsprozess in Berlin: „Kaum zu begreifen“
       
       12 Jahre und Sicherungsverwahrung – so lautet das Urteil im Fall Frank S.
       Doch wann können 44 verbleibende Geschädigte mit Gerechtigkeit rechnen?
       
 (DIR) Frank S. und Cornell: Warum interessieren wir uns für Jane Doe?
       
       57 Männer wissen an der US-Eliteuniversität Cornell, dass eine Frau
       vergewaltigt wird, keiner hilft. Und in Deutschland? Wird auch gern
       weggeschaut.
       
 (DIR) Vergewaltigungsprozess in Berlin: „Der Täter soll merken, dass wir da sind“
       
       Im Fall Frank S. formiert sich Protest. Aktivistische Gruppierungen und die
       Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes rufen zu Kundgebungen auf.
       
 (DIR) Missbrauchsprozesse in Deutschland: Vernetzte Vergewaltiger
       
       Überall im Land werden Prozesse gegen Männer geführt, die Frauen betäuben,
       vergewaltigen und filmen. Die Ermittlungen führen zu immer mehr Tätern.
       
 (DIR) Juristin über Vergewaltigungsprozesse: „Das Dunkelfeld ist riesig“
       
       Netzwerke von Vergewaltigern hat es schon immer gegeben, sagt die
       Rechtswissenschaftlerin Susanne Beck. Neu ist allerdings die digitale
       Verbreitung.
       
 (DIR) Über die Arbeit mit Sexualstraftätern: „Für uns ist das auch ein neues Phänomen“
       
       Am Berliner Landgericht wird der Fall von Frank S. verhandelt. Viola
       Würffel ist Bewährungshelferin und spezialisiert auf die Arbeit mit
       Sexualstraftätern.
       
 (DIR) Vergewaltigungsprozess in Berlin: Aus Sicht der Betroffenen
       
       An den Verhandlungstagen 5, 6 und 7 haben jeweils zwei Geschädigte ihre
       Aussage gemacht. Die Vernehmungen finden unter Ausschluss der
       Öffentlichkeit statt.
       
 (DIR) Lücken im Sexualstrafrecht: Drei Pelicot-Fälle allein in Niedersachsen
       
       In Niedersachsen befassen sich die Grünen mit dem Sexualstrafrecht. In
       Hannover startet ein weiterer Prozess, der an den Fall Pelicot erinnert.
       
 (DIR) Vergewaltigungsprozess in Berlin: Eine ganz normale Beziehung
       
       Am vierten Verhandlungstag im Fall Frank S. sagt die ehemalige
       Lebensgefährtin des Angeklagten aus. Sie war glücklich mit ihm, aufgefallen
       ist ihr nichts.
       
 (DIR) Vergewaltigungsprozess Frank S.: Keine Heldin, keine Empörung
       
       Der Fall Frank S. ist der größte Vergewaltigungsprozess, der je vor einem
       Berliner Gericht verhandelt wurde. Doch der öffentliche Aufschrei bleibt
       aus. Warum?
       
 (DIR) Vergewaltigungsprozess in Berlin: Deutliche Hinweise auf Betäubungsmittel
       
       Am dritten Verhandlungstag im Fall Frank S. sagt eine rechtsmedizinische
       Sachverständige aus. Sie hat die Videos gesichtet, die S. von den Taten
       gemacht hat.
       
 (DIR) Vergewaltigungsprozess in Berlin: Verbrecherische Ordnung
       
       Der zweite Prozesstag gegen Frank S. zeigt das Ausmaß der angeklagten
       Taten. 59 Frauen soll er betäubt und vergewaltigt haben – alles fein
       säuberlich dokumentiert.
       
 (DIR) Sexualisierte Gewalt: Berlins Pelicot-Fall
       
       Ein 68-Jähriger soll Frauen betäubt, vergewaltigt und dabei gefilmt haben.
       Vor Gericht räumt er die Taten ein, doch noch sind gar nicht alle
       angeklagt.
       
 (DIR) Mutmaßlicher Mehrfachvergewaltiger: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage wegen Vergewaltigung
       
       Ein 68-jähriger Elektriker muss sich demnächst vor dem Landgericht
       verantworten. Vorgeworfen werden ihm 22 Fälle von Vergewaltigung.