# taz.de -- Mauerradweg
       
 (DIR) Fahrradtour entlang der Berliner Mauer: Kein Ende der Geschichte
       
       Start der Mauerstreifzüge: Seit 25 Jahren bietet Grünen-Politiker Michael
       Cramer Radtouren entlang der ehemaligen Grenze an. Berliner Geschichte
       live.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 15): Der Friedhof in der Schusslinie
       
       Auf der letzten Etappe liegt der Invalidenfriedhof. Zu Mauerzeiten hat er
       schwer gelitten: Weil viele Grabsteine und Bäume die freie Sicht der
       Grenzsoldaten einschränkten, wurden sie mit schwerem Gerät abgeräumt. Erst
       spät regte sich dagegen Widerstand.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 14): Der Schatten der Mauer
       
       An der Bernauer Straße wimmelt es von Spuren der Mauer. Ihren Verlauf
       zeichnet eine wild gewachsene Baumreihe nach. Nun wird sie nach und nach
       für Neubauten gefällt.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 13): Mauerhunde und Mauerküsse
       
       Männer müssen hämmern, Frauen müssen küssen: Eine Wanderung mit einer
       Zeitzeugin, zwei Abstechern und vielen Erinnerungen entlang der Grenze
       zwischen Reinickendorf und Pankow.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (12): Neues Leben am Ende der Welt
       
       Der eigenartige Verlauf der Mauer zwischen Frohnau und Glienicke Nordbahn
       lässt sich kaum mehr nachvollziehen. Im Mittelalter war der so genannte
       Entenschnabel der Aasplatz, später eingemauert.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 11): Bahn frei für die Generation Golf
       
       Zwischen Hennigsdorf und Hohen Neuendorf zeigen sich viele Absurditäten der
       einstigen deutschen Teilung: staatlich geschürtes Misstrauen unter
       Grenzsoldaten, Dörfer direkt an der Mauer und die tödlichen Schüsse auf
       drei Fliehende.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 10): Der neue Blick aufs Wasser
       
       Einst trennte die Mauer die Nieder Neuendorfer von der Havel. Nun führt am
       Fluss eine Promenade entlang. Idylle pur gibt es dennoch nicht: Ein
       Wachturm erinnert an die Zeit der Teilung und die Mauertoten
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 9): Auf ins Eis
       
       Der Eiskeller war zu DDR-Zeiten das bestbewachteste Gebiet Deutschlands.
       Heute geht es auf den verwilderten Gelände ziemlich relaxt zu.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 8): Neue Mauern am See
       
       Am Groß-Glienicker See wurden die alten Mauern zwieschen Ost und West zwar
       längst abgerissen, doch jüngst haben Anwohner neue gezogen.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 7): Wo Gras über die Wende gewachsen ist
       
       Zwischen Dreilinden und Wannsee gibt es nicht nur Millionenvillen am
       Griebnitzsee und Spionagegeschichten an der Glienicker Brücke, sondern auch
       eine einsame Idylle, die mal Autobahn war.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 6): Verliebte, Flüchtlinge und der König
       
       Entlang dem Teltowkanal spurte die DDR einst einen breiten Streifen aus
       Sperranlagen und Kontrollstellen. Heute glaubt man sich dort in einer
       wilden Naturidylle aus Wasser, Bäumen und Schilf.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 5): Schottische Rinder im Niemandsland
       
       Zwischen Lichtenrade und Lichterfelde verläuft der Mauerweg an der grünen
       Stadtgrenze. In idyllischer Ruhe liegt ein kleiner Bauernhof – wo zu
       DDR-Zeiten ein altes Gut gesprengt wurde.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 4): Aug in Aug mit dem Systemfeind
       
       Gisela Kavelmann hat von ihrem Haus aus gesehen, wie die Mauer gebaut – und
       wieder abgerissen wurde.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 3): Überall Mauern
       
       An der Grenze zwischen dem südlichen Neukölln und Treptow wird man entlang
       des Mauerwegs vom Lärm der Autobahn begleitet. Dafür gibt es wunderschön
       wuchernde Stadtwildnis – und jede Menge Schutzwälle.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 2): Die Reiher warten schon
       
       Hinter dem Schlesischen Tor schlängelt sich der Mauerweg lange durch eine
       grüne Idylle. Statt Geschichte entdeckt man das abseitige Berlin jenseits
       der Reiseführer: Rentner, Renndackel, Reiher.
       
 (DIR) Berliner Mauerwanderweg (Teil 1): „Engel“ bedeutet „Hindernis“
       
       Rund um das Engelbecken zwischen Kreuzberg und Mitte beginnt nach der Wende
       eine deutsch-türkische Vereinigung. Manches Vorurteil über die andere Seite
       löst sich dabei auf unerwartete Weise auf.