# taz.de -- Kolumne Gesten der Macht
       
 (DIR) Über Macht und Ohnmacht: Das Schlimmste der Gefühle
       
       Das Gefühl von Ohnmacht entsteht, wenn Menschen Unrecht angetan wird.
       Niemand sollte die Macht haben, das zu tun.
       
 (DIR) Linkspartei und Antizionismus: Antisemitismus vergessen
       
       In Berlin macht die Linkspartei eine Gedenkveranstaltung zur
       NS-Bücherverbrennung. Aber warum fehlen im Ankündigungstext entscheidende
       Begriffe?
       
 (DIR) Estland und der russische Krieg: „Fuck you“ aus der Sprühdose
       
       In estnischen Städten kann man Street-Art gegen Russland und gegen Krieg
       entdecken. Gibt es etwa eine kollektive Ablehnung russischer Kriegsgelüste?
       
 (DIR) Donald Trump und Iran: Herrschaft und schlechte Bluffs
       
       Um Macht und Kontrolle auszuüben, reicht es oft, diese da für sich zu
       beanspruchen, wo sie gar nicht vorhanden sind. Blöd ist nur, wenn es
       auffliegt.
       
 (DIR) Judenfeindliche Codes und Slogans: Der Antisemitismus kennt keine Parteien 
       
       An Berliner Hauswänden finden sich Graffiti, die zum Mord an Juden
       aufrufen. Solcher Hass gedeiht nicht nur im rechtsextremistischen Lager.
       
 (DIR) 22 Thesen des Palantir-Chefs Alex Karp: Geschäftsmodell Kontrolle
       
       In der Welt des Palantir-Chefs Alex Karp geht es um Konkurrenz, um Gegner,
       um Gewinner und Verlierer. Manche sehen Technofaschismus am Werk.
       
 (DIR) Widerstand im Kultfilm „Casablanca“: Sei wie Rick!
       
       Es lohnt sich immer den Kultfilm "Casablanca" zu gucken - in Zeiten von
       Trump, Orbán und AfD ganz besonders.
       
 (DIR) Der Ballsaal am Weißen Haus: Tanzen auf dem Präsidentenbunker
       
       Donald Trump lässt seit Wochen den Iran bombardieren – und plant nebenbei
       weiter den pompösen Ballsaal am Weißen Haus. Wer würde dort eigentlich
       tanzen wollen?
       
 (DIR) Symbole der Erinnerung: Trumps Geschichtsumdeutung
       
       Denkmäler sind oft Gesten der Selbstermächtigung von unten. Der Mann im
       Weißen Haus ist leider nur an der Umdeutung von Geschichte interessiert.
       
 (DIR) Fidel Castros Kappe: Wer hat auf Kuba den Hut auf?
       
       Was für die Touris ein Scherz und für bestimmte Linke ein Zeichen der
       Rebellion war, ist im Land selbst ein Symbol der Staatsmacht.
       
 (DIR) Auf ins Hinterzimmer: Geheim, geheim, geheim
       
       Für erfolgreiche Verhandlungen ist viel Fingerspitzengefühl, Geduld und
       Geschick nötig. Und ein Plätzchen, zu dem nicht jeder Zugang hat.
       
 (DIR) Friedrich Merz alkoholfrei: Der Disziplinator
       
       Fehlende Arbeitsmoral will Kanzler Merz gerade der CDU nicht vorwerfen
       lassen. Für deren Parteitag lautet das Credo folglich: Gefeiert wird
       später!
       
 (DIR) Gäste bei Münchner Sicherheitskonferenz: Von Club bis Diplomatie – wer wo wie dabei sein darf
       
       Familienfeier, Nachtclub, Weltpolitik: Die Gästeliste ist ein Politikum und
       Scheitern eingepreist.
       
 (DIR) Was will der Film „Melania“?: Auf ihren Heels wirkt sie wie der Trump Tower
       
       In ihrer „kreativen Erfahrung“ stellt Melania ihren Donald als von der
       Justiz verfolgte Unschuld dar. Klingt milde, ist aber MAGA-Propaganda.
       
 (DIR) Warum tragen ICE-Schergen Masken?: Souverän ist, wer über Anonymität entscheidet
       
       Trumps ICE-Truppen vermummen sich mit Schlauchschals. Ihr Auftreten als
       anonymer Block vermittelt die autoritäre Botschaft: Wir sind unantastbar.