# taz.de -- Alle Artikel von Ruth Lang Fuentes
(DIR) Timothée Chalamet in „Marty Supreme“: Ständig schreit jemand
Endlich Frühling, endlich warm genug, sich draußen aufzuhalten. Tagsüber
zumindest. Abends geht's ins Kino, wo sich Timothée Chalamet für den Oscar
bewirbt.
(DIR) Diskussion über Medaillenspiegel: Schon wieder zu wenig Gold
Deutschland hat nur 26 statt der angestrebten 27 Medaillen bei Olympia
geholt und rekordmäßig viele vierte Plätze. Das geht so natürlich nicht.
(DIR) Pragmatischer Eiskunstlaufcoach: Was bedeutet schon die Nationalität, wenn es Geld gibt
Choreograf Benoît Richaud betreut bei Olympia 16 Athlet:innen und
wechselt fliegend Länderoutfits. Damit entlarvt er die Idealisierung der
Nation.
(DIR) Medienberichte über Olympiasportler: Wer schmiert unseren Assen eigentlich die Butterbrote?
„Emma und ihre Mama“, „der Papa von Finn“: Profisportler:innen werden
wie Teenager präsentiert, die endlich mal ihr Zimmer aufräumen sollen.
Dabei sind es erwachsene Menschen.
(DIR) Unentschieden zwischen HSV und Bayern: Ein Hauch von Überforderung?
Der FC Bayern München schafft es nach der Niederlage gegen Augsburg auch
nicht, den HSV zu schlagen. Sportvorstand Eberl hat verschiedene
Erklärungen.
(DIR) Erste Saisonniederlage für den FC Bayern: Es ist endlich passiert
Die Männer des FC Bayern verlieren zum ersten Mal in dieser Saison. Und
dann auch noch ausgerechnet im innerbayerischen Derby gegen den FC
Augsburg.
(DIR) Gespräch über linke Fußballkritik: „Wir sprechen von Ultras als Avantgarde“
Die Kommerzialisierung des Fußballs findet kaum ein Fan gut. Wie geht
Veränderung? Ein Gespräch mit den Autor:innen von „Matchplan Meuterei“.
(DIR) Kunst gegen zu viel Bildschirmzeit: Der Blues auf alten Tonaufnahmen
Angesichts der Nachrichtenlage tut ein wenig Ablenkung gut. Die findet sich
in der Akademie der Künste bei einer Ausstellung zu Eslanda und Paul
Robeson.
(DIR) Jahresrückblick der Sportredaktion: Was Frau Berger mit der Hand macht und wie sich Trump feiert
2025 hat im Sport so viel geboten, das lässt sich nicht einfach abrufen.
Hier die Highlights und Tiefschläge des Jahres, nur wenig vorsortiert.
(DIR) Bundeswehr sucht Rekrut:innen: Sie stehen auf Disziplin
Während andere Arbeitgeber zum Schnupperpraktikum bitten, setzt die
Bundeswehr auf Erlebniscamps. Wie findet das der Nachwuchs?
(DIR) Geschafft? Zehn Jahre nach der Ankunft: Klarkommen in Deutschland – (wie) geht das?
Geflüchtete Journalisten fragen sich: Können sie ihren Beruf hier weiter
ausüben? Ein Gespräch mit Hussam Al Zaher und Doris Akrap.
(DIR) Hertha überzeugt im DFB-Pokal: Wieder mal vom Finale daheim träumen
Fußball-Zweitligist Hertha BSC zieht dank eines berauschenden 6:1-Erfolges
ins Viertelfinale. Der 1. FC Kaiserslautern kann nur Mitleid hervorrufen.
(DIR) Schiller auf dem Klo: Sturm und Drang gegen Dunkelheit und Kälte
Wenn man sich darauf einlässt, ist Berlin noch für eine künstlerische
Überraschung gut. Nach drei Stunden Theater schmerzen die Glieder aber doch
etwas.
(DIR) das detail: Fußball, der moderne
(DIR) Neues Album von Superstar Rosalía: Sie ist das Licht der Welt
Rosalía arbeitet sich auf ihrem neuen Album „Lux“ an klassizistischen
Themen ab. Die Musik spielt mit Flamenco und Pathos, Gänsehautmomente
inklusive.
(DIR) Basketball im Osten: Löwinnen gesucht
Die Löwen Erfurt fördern neuerdings Mädchen- und Frauenbasketball. In
Ostdeutschland ist das etwas Besonderes.
(DIR) Mexikanische Kampfkunst in Berlin: Maskierte Akrobaten und spektakuläre Würfe
Die mexikanische Lucha Libre ist im Berliner Tempodrom zu Gast. Sie ist
eine sehr besondere Mischung aus Sport, Theater, Kampf und Kunst.
(DIR) Tame Impala Album „Deadbeat“: Im Outback ist der Flow flöten gegangen
Kevin Parker hat für Dua Lipa produziert und für „Barbie“ komponiert. Bei
seiner Band Tame Impala treibt er aber seltsame Dinge. Ist das schon
Identitätskrise?
(DIR) Basketball-Nachwuchs aus Erfurt: Ein Thüringer Baller träumt
Das Basketballtalent Musa Abra, 19, spielt bei den Löwen Erfurt. Trotz
Rassismuserfahrung steht er zu seiner Heimat. Und möchte doch weg – in die
USA.
(DIR) Springsteen-Biopic im Kino: Bikerstiefel, Jeans und Lederjacke
Der Film „Springsteen: Deliver Me From Nowhere“ erzählt von den inneren
Kämpfen des „Boss“. Anfang der Achtzigerjahre steht er vor dem Durchbruch.