# taz.de -- Alle Artikel von Julian Weber
       
 (DIR) Bob Dylan beim Papst: Yin und Yang am Petersplatz
       
       Der Pontifex lächelte zufrieden, der Musiker schaute diabolisch unter
       seinem Hoodie hervor: Eine kleine Bildbetrachtung von Bob Dylans
       Papstaudienz.
       
 (DIR) Nachruf auf Techno-Pionier Juan Atkins: Produzent mit einer klaren Vision
       
       Juan Atkins hat Techno von Detroit aus zum Sound der Zukunft gemacht. Nun
       ist er gestorben. Nachruf auf einen elektronischen Pionier.
       
 (DIR) Musik-Biennale Venedig: Mit der Ewigkeit vertraut
       
       Wo Hingabe und Ernst befreiend wirken: Eindrücke von der 70. Ausgabe der
       Musikbiennale von Venedig zwischen Tiefenentspannung, Ballonkunst und
       Lärmbad.
       
 (DIR) Debatte über Rapper Macklemore: Finale Schwundstufe von Protest
       
       Überall grassieren Texte über Ed Sheerans geskippten
       Aufwärmprogrammkünstler Macklemore. Dabei propagiert der seit Jahren
       deutlich Antisemitismus.
       
 (DIR) Leben und wählen in Berlin: Die Stadt, der Müll und der Kiez
       
       Nirgendwo in Deutschland prallen Lebensentwürfe so hart aufeinander wie in
       Berlin. Was soll bleiben? Was sich ändern? Dazu sechs Anmerkungen.
       
 (DIR) Kennedy Center Washington geschlossen : Palast der Schande
       
       Wie US-Präsident Trump eine Kulturinstitution in der Hauptstadt Washington
       beschädigt, beschäftigt nun auch Gerichte. Die Chronik eines Niedergangs.
       
 (DIR) US-Punkgitarrist Cheetah Chrome ist tot: Laut, böse und dem eigenen Untergang geweiht
       
       US-Gitarrist Cheetah Chrome ist gestorben. Mit Rocket from the Tombs und
       den Dead Boys begründete er Mitte der 1970er die Urform von Punk. Ein
       Nachruf.
       
 (DIR) Ryuichi Sakamoto in Berlin: Kosmische Überzeugungen 
       
       Die Ausstellung „Seeing Sound, Hearing Time“ im Hamburger Bahnhof Berlin
       zeigt erstmals in Europa Kunstwerke des japanischen Popstars und
       Komponisten Ryuichi Sakamoto.
       
 (DIR) Nahostdiskurs und Berliner Wahlkampf: Wie kaputt die Lage ist
       
       HipHop steht für den Versuch, andere Lösungen für Konflikte zu finden als
       dumpfe Brutalität. Leute wie der Rapper Dahabflex müssen das noch lernen.
       
 (DIR) Bauhaus-Direktorin über rechte Ideologie: „Patriotische Kultur engt ein“
       
       Die Direktorin der Stiftung Bauhaus Dessau, Barbara Steiner, warnt im
       Gespräch eindringlich vor der AfD. Sie plädiert für eine offene
       Gesellschaft.
       
 (DIR) Zum Gedenken an Gunter Hampel: „Ich träume von Musik und spiele sie dann auch“
       
       Wenige Wochen vor seinem Tod hat der Jazzmusiker Gunter Hampel der taz ein
       Interview im Beisein seiner Tochter Cavana gegeben. Die taz druckt das
       Gespräch postum mit ausdrücklicher Erlaubnis der Familie.
       
 (DIR) Vorwurf der Urheberrechtsverletzung: Autor Marc-Uwe Kling und Carlsen Verlag verklagen OpenAI 
       
       Astrid Henn und Marc-Uwe Kling, Illustratorin und Autor der Kinderbuchreihe
       „Das NEINhorn“, haben mit dem Carlsen-Verlag Klage gegen den Betreiber von
       ChatGPT eingereicht.
       
 (DIR) Kunst gegen Rechts: Weil Schweigen keine Option ist
       
       Eine Gruppenausstellung in Berlin-Friedrichshain positioniert sich vor den
       Wahlen in Sachsen-Anhalt, Meck-Pomm und Berlin gegen Rechtsradikalismus.
       
 (DIR) Filmklassiker und Buch über Graffiti: Ganze Züge von der Writer's Bench aus gesehen
       
       Als die ersten Graffiti durch die New Yorker Bronx rollten – und ihren Weg
       fanden: HipHop-Pionier Fab 5 Freddy veröffentlicht seine Memoiren. Der Film
       „Wild Style“ setzte dieser Szene ein Denkmal.
       
 (DIR) Roman „Eisen“: Monteur der Avantgarde
       
       Gusel Jachina kommt dem Regisseur Sergej Eisenstein in ihrem Roman nahe.
       Nebenbei erzählt sie, wie der Osten auf den Westen prallt und beide um
       Vorherrschaft ringen.
       
 (DIR) Die USA in sechs Romanen: Oh,  say can you see?
       
       Die USA werden 250 Jahre alt: Das literarische Amerika ist mehr als Moby
       Dick, Walden und Manhattaner Geldadel. Ein kleiner taz-Gegenkanon.
       
 (DIR) Punk-Ausstellung im dänischen Aarhus: Zwei Herzen, eine Radikalität
       
       „Unruly. The Body in Punk“ ist eine exzellente Ausstellung über die
       Aktualität von Punk-Ästhetik. Gezeigt wird sie im Aros-Museum in Aarhus.
       
 (DIR) Was wir von Madonna gelernt haben: Sie ist ein heller Lichtstrahl
       
       Am 3. Juli erscheint das erste neue Album von US-Superstar Madonna seit
       2019. Ein guter Anlass, um die Verdienste der Queen of Pop herauszustellen.
       
 (DIR) Jazzpianist Abdullah Ibrahim ist tot: Ein lyrischer Minimalist aus Kapstadt
       
       Vom Apartheidregime blockiert, machte der südafrikanische Jazzpianist
       Abdullah Ibrahim in Europa Karriere. Jetzt ist er 91-jährig gestorben.
       
 (DIR) Start der Fußball-WM: Poesie und Bauchgefühl
       
       Deutschland steckt im Reformstau, da kommt die Fußball-WM doch wie gerufen,
       um endlich mal alle Sorgen zu vergessen! Über die Zeit der schiefen
       Vergleiche und Binsenweisheiten.