# taz.de -- Alle Artikel von Sophia Boddenberg
(DIR) Wochentaz-Podcast: Wie steht's mit der Solidarität nach dem CSD-Anschlag?
Der Terroranschlag auf den Berliner CSD traf queere Menschen. Doch unser
Autor vermisst Solidarität und findet stattdessen Häme.
(DIR) Arbeit im Anarchokapitalismus: Reifen pressen, das hieß Aufstieg
Argentinien erlebt einen radikalen wirtschaftlichen Umbau. Eine
Reifenfabrik zeigt, wer den Preis für Präsident Javier Mileis Reformen
zahlt.
(DIR) 100 Tage Rechtsregierung in Chile: Die Rückkehr des Generals
Der rechte Präsident José Antonio Kast betreibt in Chile die neoliberale
Restauration. Nach drei Monaten sind seine Zustimmungswerte eingebrochen.
(DIR) Politische Kämpfe in Lateinamerika: Wenn das Pendel wieder schwingt
Erlebt Lateinamerika gerade einen Rechtsruck? Oder steht der Kontinent vor
einer progressiven Wende? Für beides gibt es Indizien. Doch es geht um
mehr.
(DIR) Wahlen in Lateinamerika: Links vor rechts
Kolumbien wählt am Sonntag einen neuen Präsidenten. Der progressive Iván
Cepeda liegt in Umfragen vorn. Auch in den Nachbarländern dürfen Linke
hoffen.
(DIR) Kurze Flitterwochen
José Antonio Kast regiert in Chile für die Eliten – und verliert jetzt
schon die Bevölkerung
(DIR) Neue Regierung in Chile: Rechte Restauration
Mit José Antonio Kast rückt Chile nach rechts. Damit erhöht sich die Zahl
autokratisch agierender Staatschef:innen erneut.
(DIR) Machtwechsel in Chile: José Antonio Kast, auf den Spuren Pinochets
Chiles rechtsextremer Präsident hat sein Amt angetreten und eine „neue Ära“
angekündigt. Seine ersten Amtshandlungen richten sich gegen Migrant*innen.
(DIR) Feministische Brennpunkte: Feminist*innen aller Länder, hier braucht es euch
Argentinien, USA, Russland – nahezu überall auf der Welt werden Frauen und
Queers entrechtet. Wo Solidarität jetzt besonders notwendig ist.
(DIR) Feminismus in Uruguay: „Solidarität braucht auch strategische Geduld“
Die Politikerin und Soziologin Constanza Moreira über frauenfreundliche
Städte, horizontale Solidarität und Feminismus als Hoffnungsquelle.
(DIR) Pinochet-Verteidiger Fernando Rabat: Ausgerechnet das Ministerium für Menschenrechte
Chiles rechtsextremer Präsident Kast beruft den Pinochet-Anwalt Fernando
Rabat zum Minister für Menschenrechte. Der Pinochetismus ist zurück.
(DIR) Rechtsruck in Südamerika: Kehrt die Politik der 70er Jahre nach Südamerika zurück?
Chile rückt nach rechts, die USA drohen Venezuela. Der Bundestalk ordnet
ein, wie sehr Südamerika politisch unter Druck gerät.
(DIR) Rechtsextremer Wahlsieg in Chile: Der Pinochetismus ist zurück
Der Wahlsieg José Antonio Kasts bedeutet die Wiederkehr des
Rechtsextremismus in Chile. Linke tragen daran aber auch Verantwortung.
(DIR) Nach der Präsidentschaftswahl: Chile will Veränderung – und bekommt einen Rechtsextremen
José Antonio Kast hat mit 58 Prozent der Stimmen die Präsidentschaftswahl
in Chile gewonnen. Erstmals seit Ende der Militärdiktatur übernimmt ein
extrem Rechter das Amt.
(DIR) Präsidentschaftswahl in Chile: Chile vor der Richtungswahl
Der Rechtsextreme Kast zieht als Favorit in die Stichwahl gegen die linke
Kandidatin Jara. Unterschiedlicher könnten ihre Wahlprogramme kaum sein.
(DIR) Greenpeace spricht von „Waldnotstand“: Der vergessene Wald Südamerikas
Beim Waldschutz denkt alle Welt gleich an den Amazonas. Derweil
verschwindet Südamerikas größter Trockenwald in rasantem Tempo: der Gran
Chaco.
(DIR) Indigene Frauen auf dem UN-Klimagipfel: Die den Wald beschützen
Indigene Frauen spielen eine zentrale Rolle beim Schutz der Ökosysteme. Auf
der Klimakonferenz fordern sie, gehört zu werden.
(DIR) Diktatur oder Sozialismus in Chile: Was wird aus Salvador Allendes Erbe?
In Chile hat die Linke Jeannette Jara die erste Runde der
Präsidentschaftswahlen gewonnen – nun wird es schwierig. Was bewegt die
Menschen im Land?
(DIR) CO₂-Zertifikate in indigenen Gebieten: Wie Indigene auf der Klimakonferenz Widerstand leisten
Projekte für CO₂-Zertifikate führen in indigenen Gebieten oft zu
Menschenrechtsverletzungen. Auf dem UN-Klimagipfel bildet sich Widerstand.
(DIR) Solidarität unter Frauen in Südamerika: Frauenparadies unter Polizeischutz
In Kolumbien haben binnenvertriebene Frauen eine eigene Stadt gegründet.
Diese Ciudad de las Mujeres gefällt nicht allen.